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Schlag auf Schlag: Das TrafficPrisma kommt morgen raus! Meine Bonusprodukte….

DAS TRAFFICPRISMA KOMMT…!

In der deutschen Internetmarketing-Szene tut sich etwas: Wie in Amerika werden jetzt auch bei uns qualitativ hochwertige Produkte in relativ kurzer Abfolge hintereinander gelauncht. Nachdem Heiko’s Conversionmasterplan jetzt erst einmal wieder offline gegangen ist, steht schon das nächste Projekt vor der Tür, das über ein halbes Jahr Entwicklungszeit verschlungen hat…

Tobias Knoof’s “TrafficPrisma” kommt morgen (6. Mai) raus. Der absolute Masterkurs zum Thema “Traffic”, also Besucher für die eigene Website oder zu Affiliate Websites zu bekommen. Untertitel des Mammutprojektes: “Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufbau massiver Trafficströme für jede beliebige Webseite im Internet“.

Insofern ergänzen sich die beiden Produkte, die jetzt so kurz hintereinander rausgekommen sind, ganz prima. Denn, wenn Sie Ihren Traffic auf eine Seite schicken, die nicht für gute Konversionen optimiert ist, dann werden Sie trotz des vielen Traffics nichts verkaufen. Nun mal gesetzt den Fall, dass Sie bereits eine optimierte Seite online haben:

Was bietet Ihnen Tobias mit seinem TrafficPrisma?

Hier sind die Bestandteile im Einzelnen:

DAS POSTER

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Das TrafficPrisma im Riesenposter-Format (5360 x 3734 px). Die Grafik enthält alle relevanten Möglichkeiten, um im Internet viel Traffic aufzubauen. Übersichtlich, formschön und mit allen notwendigen Ressourcen-Websites, wo die Sachen durchzuführen sind.

DAS HANDBUCH

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Das 276 Seiten starke Handbuch besticht durch seine klare Struktur und seine gute Lesbarkeit, da die 276 Seiten nicht als riesige Textblöcke verfasst wurden, sondern mit genügend Absätzen versehen sind, so dass man den Inhalt einfach und augenschonend durcharbeiten kann. Ein wahres Kompendium zu den meistgenutzten und effektivsten Methoden zur Trafficgenerierung.

DIE CHECKLISTEN

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Was Sie bei der Umsetzung der einzelnen Techniken alles beachten müssen, sowie die richtige Reihenfolge für die Aktionen, finden Sie in 24 individuellen Checklisten, die jeweils 4 Seiten umfassen.

DER TRAFFICPLANER

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Der 108-seitige Trafficplaner erklärt Ihnen Schritt-für-Schritt unter anderem, wie Sie die einzelnen Traffic-Techniken outsourcen können und Sie können alle einzelnen Aufgaben eintragen, die dazu führen, dass die betreffenden Traffic-Techniken erfolgreich umgesetzt werden können.

HANDOUTS

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6 Handouts bestehend aus jeweils einer Seite mit den wichtigsten Daten und Fakten u.a. zu den Themen Keywordsuche und Traffic Recycling.

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MEINE BONUSPRODUKTE, WENN SIE ÜBER MICH BESTELLEN:

1.) Eine 1-monatige ViralURL.de Gold-Mitgliedschaft im Wert von €97

2.) 25.000 Banner- sowie 25.000 Viralbar-Credits auf ViralURL.de

ANWEISUNG:

Um diese Boni zu erhalten, müssen Sie über den nachfolgenden Link (oder eines der Grafikbanner für TrafficPrismas) bestellen: http://vude.de/empfiehlt/DasTrafficPrisma und dann anschließend ein Ticket öffnen unter: http://viralurlsupport.de/ und Ihre Kaufquittung dort hineinkopieren. Zudem sollten Sie mir in dem Ticket Ihre ViralURL-ID mitteilen (diese Mitgliedsnummer finden Sie nach dem Einloggen unter “Kontodaten ändern”), damit ich das Upgrade machen und die Credits zuordnen kann. Wenn Sie noch keinen Account haben, können Sie erst einmal einen Gratis-Account unter http://viralurl.de/ anlegen. Dann benötige ich in dem Fall die ID von dem neuen Account.

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Tags: adsense, besucher, internetmarketing, keyword, keywords, traffic

Die Geschichte der Produkt-Launches und was auch im deutschen Markt möglich ist

rocketlaunchInspiriert durch einen Artikel von Siegmar Bührle über Product Launches, möchte ich hier auch einmal einen kleinen Einblick in das geben, was Sie zuletzt bei mir und vielen anderen Internet Marketern erlebt haben… in Bezug auf das Launchen von Produkten – auch denen von anderen Marketern als Affiliate.

Manche hassen diese Launches wegen der vielen Emails, andere lieben es, weil hier kostenlos vorgeführt wird, WIE man sein Produkt richtig launcht und weil man sieht, wieviele verschiedene Facetten es bei solch einem Launch geben kann – von “Soft” bis “Hart – (Hardcore – nicht sexuell gemeint)”, was sich auf Inhalt, Häufigkeit der Emails und Zeitpunkt des Aussendens bezieht.

Da ich ja jahrelang im US-Marketing tätig war und damit von Jan. 2003 – Ende 2008 “meine Brötchen” verdient habe, kann ich natürlich aus erster Hand von meinen eigenen Erfahrungen im Bezug auf solche Launches sprechen, da ich an vielen dieser großen Launches selber aktiv beteiligt war und Dutzende davon aber auch nur aus der Sicht des “einfachen Mailempfängers” erlebt habe.

Schon im August 2004 wurde es das erste Mal vorgeführt, wohin eine solch massive Präsenz in den Newslettern der anderen Marketer, der Joint Venture (JV)-Partner führen kann: Nämlich zu einem “1 Mio. Dollar Day” wie ihn John Reese als erster im Bereich Internet Marketing zelebrieren konnte (und wozu ich selber ca. $5000 beigetragen hatte – da war ich allerdings auch noch ein sehr “kleines Licht”). Bis dahin wurde ein solcher Zahltag für viele als unmöglich machbar bezeichnet.

Aber wie beim Sprint oder beim Hochsprung, wird es einfacher, sobald es der erste einmal geschafft hat, eine bestimmte Marke neu zu definieren. Sei es, dass man als erster die 100m unter 9.9 Sekunden läuft oder als erster die 2,40m überspringt. Wenn es einmal geschafft wurde, löst dies Blockaden bei denen, die noch nachkommen.

Nachdem es John Reese also das erste Mal geschafft hatte, einen solchen 1. Mio. Dollar Day hinzulegen, folgten viele weitere Internet Marketer, denen dies kurze Zeit später ebenfalls gelang. Der ungekrönte “König” in dieser Disziplin dürfte zweifellos Frank Kern (auch toller free Content auf seinem Blog) sein, der haargenau das in seinen Launches zelebriert, was Jeff Walker in seiner “Product Launch Formula” als “A und O” des Internet Marketing Productlaunches vorgegeben hat und was wirklich dafür sorgt, dass man den größten Zahltag eines Lebens erleben kann… Übrigens Vorbild für Dr. Pott’s Blaupauseprodukt, das man auch bei Tobias Knoof’s Gewinnspiel kostenlos bekommen kann, aber dazu später mehr.

Dazu gehört, dass man in der Pre-Launch-Phase schon so viel guten Content abgibt, dass man eine gewisse Erwartungshaltung für das eigentliche Produkt weckt und was dieses zu leisten imstande ist. Dieser Pre-Launch wird meist schon mindestens 4 Wochen vorher eingeleitet, damit man die Anzahl der Emails pro Woche dafür deutlich entzerren kann. Und wenn dann die letzte Email dazu rausgeht, dann ist das Produkt “live” und der große Zahltag ist da.

Dieser kann, aufgrund des enormen Traffics, der innerhalb weniger Stunden auf den Server einprasselt, auch durchaus schon mal von massiven technischen Problemen begleitet werden, wenn etwas beispielsweise nicht klappt und die “heiß gemachten” Käufer dann alle 20 Sekunden ein Reload der Seite machen, um zu sehen, ob man das Produkt endlich kaufen kann.

Dieses Entzerren der Email-Sequenz hat leider bei dem Launch von Daniel Dirk’s Webvideocoaching (siehe meine Boni im vorletzten Blogpost), das ab heute Abend 18:00 Uhr nicht mehr verkauft wird, nicht allzu gut geklappt, wodurch fast alle 2-3 Tage Emails an die Listen der Partner rausgegangen sind – in einem Gesamtzeitraum von ca. 8 Tagen, was mir persönlich dann zum Teil auch schon zu viel des Guten war – auch, wenn es keine direkten Werbungen waren, sondern Links zu Videos und zu gutem Content, aber ich habe mich daran gehalten, weil es ein gutes Produkt ist, von dem ich auch selbst überzeugt bin und weil ich Daniel persönlich kennen- und schätzen gelernt habe.

Wenn ich persönlich ein Produkt als Partner promote, dann muss ich auch zu 100% dahinter stehen können. Ich kann es mir nicht leisten, Mist zu empfehlen, da dann das Vertrauen meiner Abonnenten komplett erschüttert wird und man dann bei neuen Produkten, die man selbst rausbringt oder wenn es neue Produkte befreundeter Marketer gibt, keine Verkäufe mehr generiert.

Wenn man als Abonnent auf fast allen Listen der Top-Internet-Marketer drauf ist, dann kann es einem wirklich irgendwann zu viel werden – das ist verständlich. Allerdings muss man dazu sagen, dass nur durch das Einhalten der Sequenz die maximalen Konversionen erreicht werden, was ja letzten Endes das Ziel der ganzen Sache ist. Das haben sowohl Ralf Schmitz mit seinem Autocash-System, als auch Heiko Häusler mit seinem Abo-Masterplan schon vorgemacht.

Die Wichtigkeit der Konversionsrate einer Website erklärt Heiko Häusler intensivst in seinem neuen Video mit Spitzentipps zu seinem kommenden Produkt “Conversionmasterplan“, das ich auch uneingeschränkt empfehlen kann, auch wenn ich wahrscheinlich nicht alle Emails so rausschicken werde, wie es von der Sequenz her vorgesehen ist, da man dies wirklich nicht jede Woche hintereinander machen kann, und ich Sie, lieber Leser, wirklich nicht verärgern will – denn ich habe ja gerade erst so viele Emails für Daniel’s Produkt rausgeschickt.

Aber schauen Sie sich das Video an, es wird sich auf jeden Fall lohnen, wenn Sie bereits selber Produkte online verkaufen und einfach noch zu wenig Umsatz machen. Es lohnt sich wirklich, die Links in den Emails auch anzuklicken, da, wie schon erwähnt, sehr hochwertiger Content schon VOR dem eigentlich Launch rausgegeben wird. Also alleine aus den Gratis-Videos kann man viel lernen.

Einen völlig anderen Weg geht hier jetzt aber meine guter Freund und Internet Marketing Kollege Tobias Knoof, der sein Pre-Launch als Gewinnspiel angelegt hat, das es wirklich in sich hat… Es werden nicht nur digitale Produkte angeboten, sondern auch komplette Kurse wie das Blaupause-Seminar und Zugänge zu Membership Sites. Ich selber habe auch einen Gold-Zugang zu ViralURL beigesteuert. Alles in allem summieren sich die Preise auf einen Gesamtwert von über €23.000 Euro.

Wie funktioniert das Gewinnspiel? Nun, man muss verschiedene Aktionen durchführen, wie das Bloggen über sein kommendes TrafficPrisma Produkt oder ein Tweet in seinem Twitter-Account posten. Hier kann man sehen, das Tobias wirklich sehr viel von den US-Marketern gelernt hat, denn dies ist virales Marketing auf höchstem Niveau! Denn nicht nur bekommt er so eine wahnsinnige Aufmerksamkeit, sondern er generiert tausende von neuen Subscribern fast per Autopilot.

Allerdings bedeutet es natürlich für diesen Zeitraum auch eine Menge an Mehrarbeit, da er die ganzen Bestätigungen über die gemachten Postings etc. kontrollieren muss und dann seine Lose verteilen muss. Das ist ein gewaltiger Aufwand, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich hundertfach für ihn auszahlen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Art des Launches ebenfalls Schule machen wird, da man so das Produkt nicht direkt bewirbt, sondern sein kostenloses Gewinnspiel., das einen enormen Anreiz bildet, sich auf seiner Seite einzutragen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies zum größten Zahltag bisher für Tobias führen wird und ich wünsche ihm alles Gute hierfür!

Tags: adsense, bloggen, internet marketing, internetmarketing, online verkaufen, traffic, werbung

Internet Marketing Multi-Millionär Mike Filsaime gibt sein $1997 Butterflymarketing-Skript völlig GRATIS, als Open Source Skript, ab!

Lieber Leser,

ich musste mich gestern 2x in den Arm kneifen, um es glauben zu können…, aber die Gerüchte sind wahr:

Der große US Internet Marketing Multi-Millionär Mike Filsaime gibt sein absolutes Vorzeigeprodukt, sein Butterflymarketing-Skript seit gestern völlig gratis (nur gegen Email-Adresse) raus (ich selbst hatte noch $997 dafür bezahlt…)!

==> http://vude.de/empfiehlt/ButterflymarketingSkriptOpenSource

Völlig ohne Haken und ohne Dutzende von hintereinandergeschalteteten One Time Offer. Dies ist KEIN verspäteter Aprilscherz ;-) .

- Nur zur Info: Das Butterflymarketing-Skript ist das, was bei ViralURL.de “unter der Haube” sitzt und für uns in knapp 2 Monaten über €40.000,- Umsatz beschert hat!

Er hat sich dazu entschlossen, sein Skript zu einem Open Source Skript zu machen. Wer es herunterlädt, bekommt zudem, selbst bei kleinsten Änderungen an dem Skript, PRIVATE LABEL RECHTE daran. Mit anderen Worten, wenn Sie sich dazu entschließen sollten, ein dt. Skript davon zu machen (oder ein anderes englischsprachiges Skript), DÜRFEN SIE ES SOGAR UNTER EIGENEM NAMEN VERKAUFEN!

Es darf dann allerdings nicht mehr Butterflyskript heißen – man muss einen eigenen Namen dafür vergeben.

Genug geredet, gehen Sie einfach hierhin:

==> http://vude.de/empfiehlt/ButterflymarketingSkriptOpenSource

und laden Sie es sich herunter. Es gibt ein einziges Angebot, nach dem Eintrag der Email-Adresse, das aber auch wirklich ausgezeichnet ist (ich habe es selber auch genommen…). Man sollte darüber nachdenken, es anzunehmen, wenn man plant, das Skript weiter zu entwickeln – insbesondere, wenn man eine dt. Version davon rausbringen will, da man darüber die passenden Developer-Kontakte und Updates bekommt.

Viel Spaß und Erfolg mit dem Skript!

Herzliche Grüße

Detlev Reimer

 

P.S.: Für all diejenigen, die KEIN englisch sprechen, dürfte das Ganze nicht so interessant sein, weil es dann ja schon beim Download/bei der Installation Probleme geben könnte (bitte keine Beschwerden deswegen – Mike Filsaime, eines meiner großen Vorbilder im Internet Marketing, ist halt US-Marketer und wenn Sie kein englisch sprechen, kann ich nichts dafür!).

Sollten Sie es dennoch benutzen wollen, dann holen Sie sich Hilfe von einem Studenten oder Freelancer – sowohl beim Download, als auch bei der Installation. Die Möglichkeiten mit diesem fantastischen Skript, das zu Hochzeiten bis zu $1997 gekostet hat, sind wirklich unbegrenzt!

 

P.P.S.: Was Daniel Dirk’s Webvideocoaching-Angebot anbelangt, so sind meine Boni weiterhin gültig und Daniel bietet inzwischen sogar Ratenzahlung an:

== http://vude.de/s/WVC-Launch-Bonuspakete

Tags: adsense, detlev reimer, internet marketing, internetmarketing

Kontakte – Das Kapital der Zukunft?

Ich hatte in meinem Newsletter von letzter Woche von Norbert Kloiber erzählt, der seine ganzen Kontakte die er hat, fast alle über das Netzwerk Xing gewonnen hat. Und mit dieser Methode hat er inzwischen über 10000 Leute “gesammelt”, die er regelmäßig anschreiben kann, wenn er etwas Neues rausbringt.

Das ist der Traum, von dem alle Internet Marketer immer reden: Eine große Liste. Man sagt, dass jeder Kontakt einen Wert von rund €1 im Monat für den Marketer hat.  Und bei 10000 Kontakten ist das schon ein richtig gutes Einkommen, meinen Sie nicht auch? Eine Liste dieser Größe kann man in rund 1 Jahr zusammen bekommen und zwar mit Techniken, die zum größten Teil gratis sind. Zumindest muss man dafür nicht diese überteuerten Klickpreise von Google zahlen…

Dabei muss man die Kontakte auch nicht unbedingt in einem Autoresponder drin haben. Es reicht auch schon, ein großes Freundesnetzwerk bei einem der großen Web 2.0 Dienste zu haben. Egal, ob Xing, Facebook oder Twitter: Sie brauchen möglichst viele Kontakte, weil Sie sonst immer wieder  bei 0 anfangen, wenn Sie ein neues Produkt vermarkten wollen.

Ich habe Norbert gebeten, die Vorteile eines solchen Netzwerkes einmal etwas genauer zu beschreiben und hatte eigentlich einen normalen Artikel erwartet, aber nein, er hat sich noch viel mehr Mühe gemacht und ein Video für Sie erstellt, das  Sie sich untenstehend ansehen können:

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Die Größe Ihres Kontakt-Netzwerkes wird immer wichtiger für den beruflichen, privaten und geschäftlichen Erfolg. Die Größe Ihres Netzwerkes entscheidet letztendlich über Ihre Zukunft. Deshalb wird der Aufbau bzw. die Schaffung eines großen Kontakt-Netzwerkes zukünftig für Ihren persönlichen Erfolg von größter Bedeutung sein. Die Größe ist für Ihren Erfolg wichtig. Es reicht nicht aus, nur ein kleines Beziehungsnetzwerk zu haben. Es ist zu wenig, dass Sie sich nur mit denen vernetzen, die Sie ohnedies kennen, die Sie ja auch jetzt schon in Outlook & Co haben.

Starten Sie jetzt mit den richtigen Techniken durch und schauen Sie sich den Kurs an, den Norbert dazu erstellt hat. Mehr als Ihnen diesen Kurs wärmstens ans Herz zu legen, kann ich nicht tun. Achja, Sie werden feststellen, dass Norbert mit “Schmäh” spricht, da er Österreicher ist ;-) .

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Der XING-Meisterkurs

Tags: adsense, autoresponder, ebook, internetmarketing

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 1

Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”

Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:

http://www.hartz5.info/

Kurz-Portrait:

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Name: Detlev Reimer

Alter: 40

Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.

Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)

Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing

Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.

Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…

Ihr Standort: Bielefeld

Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar

Fragen von Hartz5-Empfängern:

…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…

“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.

Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

“Haben Sie Vorbilder?”

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.

Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”

Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.

Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”

Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.

Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.

“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”

Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!

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Geld verdienen im Internet – so funktioniert es…

Viele Leute machen das Geld verdienen im Internet komplizierter als es wirklich ist. Es ist im Prinzip ganz einfach. Wenn Sie meine Tipps befolgen und diese umsetzen, können auch Sie online erfolgreich werden.

Finden Sie Das richtige Produkt

Sie müssen etwas online verkaufen, das gefragt ist. Also lautet der erste wichtige Schritt, herauszufinden, was Ihre Zielgruppe überhaupt kaufen will. Denn viele machen den Fehler, erst etwas zu erstellen und es dann der vermeintlichen Zielgruppe verkaufen zu wollen, obwohl das Interesse daran vielleicht nicht so groß ist, wie sie selber glauben.

Deswegen ist die beste Möglichkeit etwas zu finden, was sich verkauft, indem Sie Ihre bestehenden Abonnenten und Kunden fragen, was diese gerne hätten. Dies kann man z.B. in Form einer Umfrage tun, indem man fragt, wo die Probleme liegen. Die Aufgabe für uns als Onlineverkäufer/Marketer ist es dann, passende Lösungen für diese Probleme zu finden und in Form von Informationsprodukten zu verkaufen.

Wenn Sie keine eigenen Produkte erstellen wollen, dann können Sie online nach passenden Produkten suchen, für die es ein Partnerprogramm gibt. So könnten Sie beispielsweise auf Digibux.de schauen, ob es schon entsprechende Infoprodukte zum Thema gibt. Wenn ja, dann können Sie diese als Affiliate vermarkten.

Auch bei Google können Sie nach Produkten schauen, indem Sie Keyword-Kombinationen wie “Thema” +”Partnerprogramm” oder “Thema” +”Affiliate” und ähnliche Sachen eingeben. Auch so können Sie passende Produkte finden, die Sie vermarkten können.

Sollten Sie nur in einer bestimmten Nische tätig sein, dann abonnieren Sie Newsletter von Ihren “Konkurrenten”. Ich schreibe es deswegen in Anführungszeichen, weil Konkurrenten häufig auch die besten JV-Partner sein können und wenn man Produkte anbietet, die das Portfolio der Konkurrenz ergänzen, dann kann es zu guten Synergien kommen.

Bleiben Sie einfach am Ball und schauen, was andere anbieten und wie darüber beispielsweise in Foren und auf Blogs geredet wird. Wenn es viele positive Kommentare dazu gibt, dann werden Sie entweder JV Partner für das Produkt, oder Sie erstellen ein eigenes, besseres Produkt.

Finden Sie heraus, wie Sie Ihre potenziellen Käufer erreichen können

Haben Sie erst einmal herausgefunden, was Sie verkaufen wollen und wem Sie es verkaufen, dann müssen Sich sich Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen. Wenn Sie eine Website haben, dann ist das nur ein einzelnes Glied in einer Kette bis zu einem erfolgreichen Verkauf (andere Glieder sind z.B. der Verkaufsbrief, die Grafiken, das Bezahlsystem, der Preis etc.). Das Sie eine Website haben bedeutet aber noch nicht, dass die Käufer Ihre Seiten auch automatisch finden.

Und es heißt genausowenig, dass Sie dann plötzlich unendlich viel Traffic von den Suchmaschinen bekommen.

Für guten Traffic bedarf es Ihres Marketings. Sie benötigen Traffic/Besucher, die Interesse an Ihren Produkten haben, also zielgerichteten Traffic und nicht irgendwelchen Schrott-Traffic von Paid Emails, die nur die Bezahlung für die Klicks interessiert und nicht, was Sie anzubieten haben.

Der Traffic kommt nicht einfach so. Nur, wenn Sie aktiv Werbung schalten oder aktiv Taktiken anwenden, die für Traffic sorgen wie Presseveröffentlichungen, Artikelmarketing, Web 2.0, Forum -und Blogeinträge etc. kommen auch Besucher auf Ihre Seiten und Sie können etwas verkaufen.

Es gibt sowohl bezahlten Traffic, als auch Traffic, den Sie selber erzeugen können.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei dem bezahlten Traffic haben Sie die Möglichkeit, Besucher durch z.B. das Bieten auf Keywords zum Thema zu erreichen, oder aber indem Sie Banner und Textanzeigen auf anderen Websites schalten, die bereits Besucher für Ihr Thema bekommen. Wenn Ihre Website/Ihr Verkaufsbrief allerdings nicht gut genug ist, kaufen zu wenig Leute und Sie zahlen mehr für die Werbung, als Sie über Produktverkäufe einnehmen können.

Testen Sie die Trafficquellen

Das ist aber alles eine Frage des Testens und des Trackings. Mit anderen Worten: Sie müssen genau verstehen, welche Keywords bzw. Werbeanzeigen für Sie Profit bringen und welche nicht. Das machen Sie, indem Sie den Traffic tracken. So etwas können Sie beispielsweise mit Google Analytics machen und auch bei Google Adwords ist ein Tool enthalten, dass Ihnen genau aufzeigt, welche Keywords profitabel sind (Conversion Tracking). Sie müssen diese Tools nur benutzen…

Wenn Sie dann wissen, welche Keywords Ihnen den Profit bringen, dann schalten Sie einfach die unprofitablen Keywords ab und dies kann dann dazu führen, dass eine unprofitable Kampagne endlich profitabel wird. Genauso machen Sie es mit Bannerwerbung. Sie benutzen Trackinglinks, die Ihnen genau sagen, von welcher Website ein Verkauf zustande gekommen ist. Die profitablen Banner lassen Sie laufen und die anderen Kampagnen beenden Sie.

In Kombination mit einer guten Landeseite können Sie so sehr gute Verkaufszahlen erreichen. Beachten Sie aber, dass das primäre Ziel einer Website immer zuerst das Erfassen der Email-Adresse sein sollte und erst im nächsten Schritt der Verkauf. Denn die meisten Besucher kaufen nicht beim ersten Mal, sondern müssen ein Angebot 5-7 Mal gesehen haben, bis eine positive Entscheidung für einen Kauf gefällt wird.

Nur kommen Besucher selten noch einmal auf die Seite, wenn man sie nicht daran erinnern kann. Und genau dafür braucht man einen Autoresponder, der dann das automatische Nachfassen übernimmt und automatisch guten Content zum Thema rausschickt und Erinnerungen an Ihr Produkt, aber das ist schon wieder Stoff für einen weiteren Artikel…

Merken Sie sich einfach, dass Sie ein gefragtes Produkt brauchen, wenn Sie gute Verkäufe erzielen wollen. Und herauszufinden, W A S Leute händeringend kaufen wollen, ist Ihre Aufgabe…!

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25-jähriger Ägypter verdient $50.000-$100.000 AM TAG über das Internet!

Arbitrage Conspiracy – Der Weg zum großen Geld?

Falls Sie auch das US-amerikanische Internet Marketing so verfolgen wie ich (obwohl ich inzwischen dort nicht mehr aktiv bin, wie Sie wissen…), dann haben Sie vielleicht auch davon gehört:

Aymen, ein 25-jähriger Ägypter hat gestern ein Produkt herausgebracht (zusammen mit seinem Business-Partner Emanuel), das es dem Käufer ermöglichen soll, wie diese beiden $50.000,00-$100.000,00 AM TAG zu verdienen… Das Produkt hat er “Arbitrage Conspiracy” genannt. Es wird zur Zeit von fast jedem Top Internet Marketer gepusht, der Rang und Namen hat – und das sind einige!

Als ich das erste Mal von Arbitrage Conspiracy hörte, stockte selbst mir der Atem. Ich habe zwar schon viel gehört in den 7 Jahren, in denen ich mich jetzt mit Internet Marketing beschäftige, aber so viel Geld am Tag – das kann doch wohl nicht gehen, oder…?

Um das beurteilen zu können, muss man erst einmal wissen, was Arbitrage überhaupt ist. Es bedeutet eigentlich nichts anderes, als etwas günstig einzukaufen und es dann teuerer weiterzuverkaufen. Diese Gewinnspanne ist dann “Arbitrage”. Das gibt es nicht nur im Internet Marketing, sondern auch z.B. im Forex-Markt.

Wie betreibt jetzt dieser Aymen sein Arbitrage? Sein System basiert darauf, Traffic über PPC (Pay Per Click) günstig einzukaufen und dann den Traffic zu CPA-Angebote zu leiten. Und zwar größtenteils ohne vorher eine Landing-Page zu erstellen. Also er betreibt in den meisten Fällen direct Linking.

CPA? Was ist das denn?

Zur Erklärung von CPA (Cost Per Action): Es gibt viele Firmen, die einfach sehr viele Leads (Interessenten) für ihr Business brauchen und deswegen sind diese auch bereit, gutes Geld an diejenigen zu bezahlen, die diese Leads liefern können.

Auf der Landeseite ist in der Regel ein einfaches Formular zu finden, wo der Besucher seine Daten eintragen kann, um beispielsweise kostenlose Produktproben zu erhalten oder Infos per Email zugeschickt zu bekommen (wie bei Versicherungsvergleichen oder Kreditanfragen). Selbst bei Eingabe von nur geringsten Mengen an Daten wie nur die Postleitzahl oder Email, werden die Leads vergütet.

Bei den letztgenannten werden zwar nur 1-4 USD bezahlt, aber auch das kann sich leppern, wenn man viel Traffic hat. Free Trials von irgendwelchen Produkten aus dem Bereich Health und Fitness werden häufig mit bis zu $40 vergütet. Andere Sachen zahlen teilweise noch mehr aus wie bei Credit Repair- oder Mortgage Leads.

Dies kannte man auch schon vorher. Was ist jetzt das Besondere an Aymen’s Techniken? Er zeigt auf, wie man es schafft, möglichst oft die besten CPA-Angebote rauszusuchen, die am meisten Profit bringen, da die Conversions einfach gut sind. Und wenn dieser Teil geglückt ist, wie man dann so viel Traffic dahinbringen kann, dass man diese riesigen Summen verdienen kann, so dass sogar der Affiliate Manager des CPA-Netzwerks nur noch staunen kann.

Meine persönliche Meinung dazu

Glaube ich persönlich, dass dies möglich ist? Ja, das tue ich – allerdings mit Einschränkungen. Denn um mit diesem System Erfolg zu haben, muss man dennoch sehr viele Kampagnen testen, um die Winner zu finden. Dies bedeutet, dass man zusätzlich zu dem hohen Preis des Arbitrage Conspiracy Produktes noch Einiges in PPC Kosten investieren muss (Google Adwords oder Yahoo Advertising & MSN AdCenter oder auch alle zusammen).

Wenn Sie dieses Geld übrig haben, dann kann es eine Möglichkeit sein, wie Sie wirklich an das ganz große Geld rankommen. Aber verlassen würde ich mich darauf nicht. Es erfordert sehr viel Disziplin und Ausdauer, bis man in solche Bereiche vorstossen kann.

Anfängern, die noch gar nichts mit PPC gemacht haben, würde ich es überhaupt nicht empfehlen und Fortgeschrittenen nur, wenn Sie mit dem Risiko eines Verlustes leben könnten und wenn sie auch schon was im Bereich PPC und Affiliate Marketing gemacht haben.

Das Material selbst wird nicht auf einmal geliefert, sondern über einen Zeitraum von 12 Wochen – also eher im kontiniuierlichen Online Learning Format, mit Videos, Audios, PDF-Dateien, Telekonferenzen etc. (es gibt eine Quickstartanleitung ganz zu Anfang, die aber wohl nur die Fortgeschrittenen verstehen werden). Der Kurs ist nicht billig – Sie müssten sehr tief in die Tasche greifen. Er bietet allerdings eine Geld-zurück-Garantie und sogar noch einen $500 Bonus an, wenn Sie es wirklich versuchen und es nicht funktionieren sollte…!

Die Testimonials auf dem Salesletter jedenfalls zeugen davon, dass es funktioniert. Und er hatte ja schon Wochen zuvor ein Seminar abgehalten, wo er das Konzept erklärt hatte und in die einzelnen CPA-Accounts reingegangen ist und es LIVE demonstriert hat, dass die Zahlen echt sind. Auch, wenn er damit weitaus mehr verdient, als die meisten Internet Marketing Gurus, die er dazu eingeladen hatte (”Normalos” mussten für dieses Seminar $10,000 bezahlen) – diese Gurus sollten den Kurs dafür natürlich hinterher promoten…

Es hängt wohl, wie so oft, von jedem Einzelnen ab und wie sehr er sich hineinhängt in das ganze Konzept und davon, ob er an sich selber glaubt :)

(untenstehend einer der Screenshots auf dem Arbitrage Conspiracy Salesletter – mehr als $1.000.000,00 in 6 Monaten…!)

azgooglecap

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Die neue Suchmaschinenoptimierung – Teil 2: Einteilung Ihrer Website nach Themen durch Silo-Strukturen

In Teil 1 dieser Serie habe ich erklärt, warum es so wichtig ist, dass Sie das LSI-Konzept benutzen, wenn Sie Artikel und andere Inhalte für Ihre Website schreiben. Der 2. wichtige Bereich ist das Erstellen von Silo-Strukturen – mehr dazu später in diesem Artikel…

LSI bedeutet im Wesentlichen, dass Sie Wörter benutzen sollten, die einen Bezug zum Thema Ihrer Website haben. Wenn Sie also darüber schreiben, wie man sein Tennisspiel verbessern kann, dann wäre es besser, wenn Sie auch Begriffe aus diesem Bereich verwenden wie Schläger, Racket, Slice, Return, Break, Vorteil, Roger Federer, Tennisplatz usw. Auch für den Hauptbegriff Ihrer Seite sollten Sie öfter mal zu Synonymen greifen, statt Ihr Keyword ständig zu wiederholen. Das kann inzwischen auch negativ als Keyword-Stuffing ausgelegt werden. Wenn Sie Keyword-Stuffing betreiben, brauchen Sie nicht damit zu rechnen, dass Sie sehr gute Suchmaschinenpositionen erreichen.

Aber es geht nicht nur um die Keywords an sich. Oft finden Sie Websites, die eine Verlinkung haben, die dazu prädestiniert ist, ein Unterthema in verschiedene andere Unterthemen einfliessen zu lassen. Dies kann die Effektivität Ihrer allgemeinen Optimierungsbemühungen zerstören.

Die meisten Websites haben eine schlechte Verlinkungsstruktur

Was meine ich damit…?

Nun, es bedeutet, dass die Mehrheit der Websites eine Verlinkung benutzen, bei der jede Seite ihrer Website von JEDER Unterseite aus erreichbar ist. Das kann ganz gut für Ihre Besucher sein, weil diese immer den genauen Überblick haben (es sei denn, die Website hat so viele Unterseiten, dass es dann erst recht unübersichtlich wird), aber in Bezug auf SEO, kann es den Unterschied zwischen gefunden und gut gelistet werden bedeuten und überhaupt nicht unter den ersten 1000 Ergebnissen gefunden zu werden für die Keywords, die für Sie relevant sind.

Die Verlinkung jeder Seite von allen anderen Seiten aus, verwässert das Hauptthema Ihrer Website völlig. Dadurch wird es sehr schwierig, für die Hauptkeywords gute Positionen zu erreichen und die Suchmaschinen werden den Durchblick verlieren. Sie werden feststellen, dass Sie eher für ein paar unwichtige allgemeine Begriffe in den Suchmaschinen gelistet werden, die oft gar nicht so viel mit dem Thema Ihrer Website zu tun haben.

Genau das passiert nämlich, wenn die Verlinkung zu schwach organisiert ist…

Thematische Dichte auf einzelnen Seiten ist nicht genug

Thematische Dichte ist wieviele thematisch verwandte Wörter in Bezug auf das Thema Ihrer Website benutzt werden und welche die Suchmaschinen als relevant ansehen. Google’s neuester LSI-Algorithmus ist dazu in der Lage, Spam-Content zu erkennen und wird solchen auch niedriger listen. Die Tage von Keyword- Dichte sind gezählt. Jetzt geht es nur noch um Themen-Dichte…

Das Benutzen von LSI Keywords auf einer einzelnen Seite reicht dennoch nicht aus. Die Themen-Dichte muss auf Ihre gesamte Website angewandt werden. Dies bedeutet, dass Ihre ganze Website-Struktur Ihr Gesamtthema reflektieren muss und nicht nur die Einzelseiten. Die beste Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Verwendung sogenannter Silo-Strukturen für Ihre Website.

Die Lösung: Erstellen Sie Ihre Website nach einer Silo-Struktur

Wenn Sie LSI in Kombination mit einem Silo-Aufbau der Website benutzen, werden Sie automatisch das Thema Ihrer individuellen Seiten als auch des Silos an sich verbessern. Jedes Silo ist ein Unterthema Ihres Hauptnischenthemas und sollte komplett getrennt von den weiteren Unterthemen erstellt werden.

Es ist sehr wichtig, dass die Silos nie zu einer Unterseite eines anderen Silos Ihrer Website linken. Aber eine Ausnahme kann gemacht werden. Der letzte Artikel eines Silos (oder Produktbeschreibung), kann zur nächsten Indexseite des nächsten Silos linken.

Die untenstehende Grafik verdeutlicht dies für eine Website über das Thema Elektronik-Artikel (dies ist die strikteste Form, die der Besucher willen aber oft etwas aufgelockert wird):

Silo structured website

Die Indexseite linkt zu verschiedenen Unterthemen, den Silos, aber nie zu einzelne Unterseiten in den Silos an sich. Die Indexseite eines Silos hat ein oder mehrere Unter-Silos (die auch wieder Silo-Indexseiten sind). Von der jeweils letzten Indexseite gehen dann nur noch Links zu den einzelnen Artikeln/Produktseiten, die sich lediglich auf das aktuelle Unterthema beziehen. Und jeder Artikel linkt zu dem darauf folgenden Artikel.

Das letzte Produkt in jedem Silo linkt zu der folgenden Indexseite des nächsten Silos, bis keine weiteren Silos mehr übrig sind. Der einzige andere Link, den man auf die einzelnen Seiten mit draufnehmen könnte, wäre ein Link zu Hauptindexseite, der Homepage, um die Navigation ein wenig zu vereinfachen. Das zweite Hauptsilo (”Digital Cameras” – in blau) würde in der gleichen Weise aufgebaut werden und hätte ebenfalls keine Links zu den anderen Silos.

Wenn Sie diese Techniken benutzen, wenn Sie Ihre Website strukturieren und wenn Sie gleichzeitig LSI-Inhalte schreiben, dann können Sie bis zu 80% Ihrer Konkurrenz ausschalten, wenn es darum geht, gute Positionen in den Suchmaschinen zu erreichen (vorausgesetzt, Sie kümmern sich darum, genügend Backlinks zu bekommen). Viel Erfolg bei der Umsetzung!

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Die neue Suchmaschinenoptimierung Teil 1: Latent Semantic Indexing – LSI

Wie Sie sicherlich wissen, ändern die Suchmaschinen, insbesondere Google, ihre Algorithmen bzw. Rankingkriterien von Zeit zu Zeit. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Suchmaschinen-Spam gehäuft auftritt. Spam ist nichts anderes als der Versuch einiger Webmaster, sich durch Tricks auf ihren Webseiten, einen Vorteil in den Ergebnisseiten zu verschaffen.

Die Suchmaschinen wollen so etwas natürlich nicht zulassen und tun alles Mögliche, um solche Manipulationen zu verhindern. Denn diese wollen dem Suchenden ja möglichst gute Resultate liefern, damit dieser auch weiter die Suchmaschine benutzt.

Je schlechter die Seiten, die vorne gelistet werden, desto eher wendet sich ein solcher Suchender an eine andere Suchmaschine, um dort womöglich bessere Resultate geliefert zu bekommen. Die Suchmaschinen sind also bestrebt, einen Ausgleich zwischen den Erwartungen der Besucher und der Relevanz der Seiten in ihrem Index herzustellen, damit der Besucher zufrieden ist und auch das findet, wonach er gesucht hat. Diese neuen Algorithmen finden sich in neuartigen Konzepten wider, die man unter den Abkürzungen LSI und LSA zusammenfasst.

Wie so viele Abkürzungen haben LSI und LSA keine Bedeutung bis man erklärt bekommen hat, wofür diese Initialen stehen. Die beiden obengenannten hören sich fast so an, wie einige Krimiserien nach dem Motto LSI: Miami oder LSA: London. Ganz so verkehrt ist dies nicht, denn diese Abkürzungen sind den meisten Webmastern auch wie ein Rätsel. Nicht nur das, denn diese beiden Prinzipien nicht umzusetzen, sollte inzwischen auch schon so etwas wie ein Verbrechen sein. Lassen Sie uns diesen beiden Mysterien einmal auf den Grund gehen…

LSI kommt aus dem Englischen und steht für Latent Semantic Indexing.

LSA kommt ebenfalls aus dem Englischen und steht für Latent Semantic Analysis.

Das hilft irgendwie auch noch nicht so recht weiter, stimmt’s…?

Natürlich nicht. LSI und LSA sind Konzepte, die man besser anhand von Beispielen verstehen kann. Bevor wir uns diese Beispiele einmal ansehen, lassen Sie uns die einzelnen Wörter aufschlüsseln, die in dem Gesamtbegriff enthalten sind.

Latent Semantic Indexing

Definition von Latent:

Latent bedeutet “schlafend, ruhend, noch nicht sichtbar oder versteckt.” Es bezieht sich auf Qualitäten, Fähigkeiten oder Talente, die momentan nicht sichtbar sind – die vielleicht in einem Gegenstand oder einer Person schlummern und die darauf warten, entdeckt und genutzt zu werden.

Beispiele:

1. Sein latentes musikalisches Talent trat nicht zutage, bis er zu einigen Klavierstunden gegangen war.

2. Ihre latenten mathematischen Fähigeiten überraschten ihre Eltern, als sie anfing, sehr gute Testnoten nach Hause zu bringen.

3. Die latenten Defekte des Wagens traten nicht auf, bevor die Garantie des Wagens abgelaufen war.

Alle 3 Beispiele beziehen sich auf Qualitäten oder Eigenschaften (positive und negative), die immer schon da waren, aber die eine Weile brauchten, um bemerkt zu werden.

Definition von Semantic:

Semantic, oder im Deutschen “semantisch”, bezieht sich auf die Bedeutung oder die Interpretation eines Wortes, eines Satzes oder eines Dokumentes im Bezug auf andere Wörter innerhalb eines Textes. Es steht nicht für den bekannten Antiviren-Programme Hersteller Symantec™. Es geht also um die Bedeutung von Wörter und von Sätzen, sowohl alleinstehend, als auch in Kombination mit anderen Wörtern oder Satzteilen. Der semantische Aspekt eines Satzes, eines Absatzes oder eines ganzen Artikels ist das, was es für den Leser bedeutet.

Beispiele:

Ein Beispiel einer Argumentation im Bereich der Semantik wäre es, wenn 2 Leute sich über die Bedeutung des Wortes “Krieg” uneinig wären. Der Erste könnte darauf bestehen, dass Krieg die Abwesenheit von Frieden ist, während der Zweite meint, es würde sich dabei um das Bestehen von Kampfhandlungen handeln. Natürlich haben beide irgendwie Recht, aber es ist irgendwie wie die Frage nach dem halbleeren oder halbvollem Glas. Beide Parteien haben die Bedeutung des Wortes Krieg erkannt, aber es ist dennoch immer noch eine Interpretationsfrage.

Für unsere Zwecke bezieht sich “semantic” auf die Bedeutung eines Wortes, eines Satzes oder eines Dokumentes und wie der Leser sie interpretiert, sowie die Zusammenhänge zwischen den Wörtern eines Textes.

Definition von Indexing:

Ein Index ist “eine alphabetisierte Liste von Namen, Orten und Personen, die in einem geschriebenem Werk vorkommen und wo die jeweilige Seite gelistet wird, auf der der Begriff behandelt wird”. Es ist ein Hilfsmittel für die Organisation von gedruckten Werken, so dass man einige der obengenannten Dinge einfacher finden kann.

Beispiele:

Der Index eines Buches ist ein ausgezeichnetes Beispiel. Wenn Sie ein Buch über Internet Marketing lesen und Suie wollen die Informationen extrahieren, die sich mit dem Unterthema Affiliates- oder Partnerprogramme beschäftigen, so schauen Sie einfach im Index des Buches nach, wo diese Begriffe verwendet werden. So würden Sie die Information einfach und schnell finden.

Wenn man alles obengenannte kombiniert…

Latent - bezieht sich auf Qualitäten oder Eigenschaften, die schon immer vorhanden waren, aber die eine Weile brauchten, um sichtbar zu werden.

Semantic – bezieht sich auf die Bedeutung eines Wortes, eines Satzes oder eines Dokumentes, wie der der Leser sie interepretiert und die Zusammenhänge zwischen den Wörtern in einem Text.

Indexing – das Erstellen einer Liste oder einer Referenz für ein gedrucktes Werk, so dass man einzelne Begriffe einfacher und schneller finden kann.

Deswegen bedeutet Latent Semantic Indexing oder LSI eine Liste für gedrucktes Material, das sowohl die offensichtlichen, als auch die versteckten Bedeutungen und Interpretationen von Wörtern, Sätzen und Absätzen in dem Werk auflistet und darstellt, wie die Wörter miteinander im Zusammenhang stehen.

Latent Semantic Analysis

Die Definitionen für latent, semantic und indexing haben Sie obenstehend schon lesen können. Alles, was wir jetzt noch brauchen ist eine Definition für “Analysis”, oder auch “Analyse” im Deutschen.

Definition:

Analysis – eine detaillierte Untersuchung von Elementen oder einer Struktur.

Beispiele:

Die besten Beispiele sind die, die Sie gerade gelesen haben! Wir haben gerade die Abkürzungen LSI und LSA untersucht. Die Wörter, die zu jedem einzelnen Buschstaben gehören wurden bestimmt, wie auch die Bedeutung der Wörter. Diese Bedeutungen der Einzelwörter wurden zu einem Gesamtbegriff zusammengefasst, welche die Interpretationen des Autors über die Konzepte LSI und LSA beinhalteten.

Deswegen ist LSA die genaue Untersuchung der Wörter, Sätze, Absätze und der Beziehungen zwischen Wörtern im gedruckten Material und deren offensichtlichen und versteckten Bedeutungen. LSA muss deshalb stattfinden, bevor die Resultate mit Hilfe von LSI organisiert und tabellarisch dargestellt werden können.

Warum sind diese beiden Konzepte so wichtig für Sie?

LSA und LSI sind deshalb wichtige Konzepte weil die Suchmaschinen, insbesondere Google, damit anfangen Dokumente, in diesem Fall Webseiten, genau nach diesen Kriterien zu beurteilen. Lassen Sie mich dies wiederholen: Google und andere Suchmaschinen werden LSA und LSI benutzen, um Ihre Webseiten in den richtigen Zusammenhang einordnen zu können.

Deswegen sollten Sie diese kennen und wissen, was diese Konzepte bedeuten. Wenn Sie es erst einmal verstanden haben, werden Sie in der Lage sein, Webseiten so zu schreiben, dass LSI-Techniken verwendet werden. Dies hat zur Folge, dass Sie von den Suchmaschinen mit besseren Platzierungen belohnt werden. Und dies bedeutet dann hoffentlich für Sie, dass Sie mehr über Ihre Webseiten einnehmen werden, also höhere Gewinne machen.

Im Offline-Bereich werden diese Konzepte schon seit Jahrzehnten benutzt, um gedruckte Dokumente zu analysieren. LSA ist eine Technik, die bei der Sprachanalyse schon lange benutzt wird, um die Beziehungen zwischen verschiedenen Dokumenten zu analysieren und die Begriffe, die darin vorkommen besser zu verstehen.

Dies wird gemacht, indem man ein Hauptkonzept bestimmt, welches sich auf die Begriffe innerhalb von Dokumenten und auf die Dokumente selbst bezieht. Wenn die LSA komplett ist, werden die Resultate in einem Index mit Hilfe von LSI zusammengefasst. Die Konzepte und Prozeduren sind die gleichen, sowohl online, als auch offline.

Die Sprache ist keine Barriere für LSA und LSI. Wenn 2 Dokumentensets in verschiedenen Sprachen geschrieben wurden, können sie durch LSI und analysiert und katalogisiert werden, wenn wenigstens ein Set in die jeweils andere Sprache übersetzt werden kann. Die Aufgabe wird natürlich einfacher, wenn beide Dokumente in der gleichen Sprache geschrieben wurden und diese muss nicht unbedingt Englisch sein.

Was bedeutet all das, was ich hier soeben beschrieben habe, für Sie…?

Es bedeutet in letzter Konsequenz, dass die Tage des “Keyword-Stuffing” (das ständige Wiederholen der Keywords im sichtaren Text, als auch in den Meta-Tags) gezählt sind. Wenn Sie dies immer noch tun (es hat ja mal funktioniert…), dann sollten Sie so schnell wie möglich damit aufhören. Benutzen Sie stattdessen Synonyme für Ihre Keywords und verwandte Begriffe aus dem selben Themenbereich. Dies sorgt dafür, dass Ihr Thema sich bei den Suchmaschinen verankert und macht sowohl die Suchmaschinen, als auch Ihre Besucher glücklich!

Tags: adsense, besucher, internet marketing, internetmarketing, keyword, keywords

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