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Was Sie von Will Smith über Internet Marketing lernen können

Ja, ich weiß, Sie sind wahrscheinlich etwas verwundert über die Betreffzeile, denn Sie wissen bestimmt, dass Will Smith Schauspieler und nicht Internet Marketer ist… Ich habe aber gerade erst ein Video gesehen, das einige Zusammenschnitte von dem zeigt, was Will Smith in einigen Interviews so von sich gegeben hat und ich muss sagen, er wird mir immer sympathischer. Vieles davon ist allgemeingültig und kann sowohl auf Internet Marketing, als auch auf jeden anderen Beruf angewendet werden.

Ich meine, ich mochte Will vorher schon sehr, aber gerade mit dem, was seine Einstellung zum Leben betrifft, liegt er ziemlich auf meiner Wellenlänge. Dazu muss ich sagen, dass ich mich auch schon eine Weile mit dem Begriff “Law of attraction” (”Gesetz der Anziehung”) und dem Bereich Motivation beschäftige. Und dazu gehören auch so Sachen wie “The Secret” (das Buch und der Film, die lange Zeit in aller Munde waren und zum großen Teil auch jetzt noch sind).

Man kann sagen, dass ich auch aus diesen beiden Feldern viele Ansatzpunkte für meine eigene Arbeitseinstellung und Motivation gewonnen habe, auch wenn einige dies als “idiotisch” und “nicht wirksam” abtun. Dazu kann ich nur sagen: Ohne die richtige Einstellung kann man auch kein erfolgreicher Internet Marketer werden. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass man ohne die richtige Einstellung und ohne Spaß am eigenen Tun, kaum IRGENDWO die Riesenerfolge feiern kann…!

Machen Sie also das Richtige? Haben Sie Spaß, an dem was Sie zur Zeit tun?

Wenn nicht (und auch sonst), empfehle ich Ihnen mein Video, das ich extra für Sie erstellt habe und in dem ich die Philosophien von Will Smith mal zusammenfasse und sie für das Internet Marketing Business adaptiere:

Die Lebensphilosophie des Will Smith

Bitte hier klicken – Das Video öffnet sich in einem neuen Fenster

Ich freue mich auf Ihre Kommentare zum Inhalt. Ich weiß, bei der Produktion ist noch Luft nach oben, aber ich mache das ja auch nicht jeden Tag. Ich will aber jetzt mehr Videos für Sie erstellen. Wäre das in Ordnung für Sie…?

Tags: adsense, internet marketing, internetmarketing

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 1

Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”

Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:

http://www.hartz5.info/

Kurz-Portrait:

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Name: Detlev Reimer

Alter: 40

Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.

Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)

Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing

Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.

Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…

Ihr Standort: Bielefeld

Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar

Fragen von Hartz5-Empfängern:

…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…

“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.

Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

“Haben Sie Vorbilder?”

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.

Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”

Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.

Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”

Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.

Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.

“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”

Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!

Tags: adsense, affiliate marketing, autoresponder, detlev reimer, ebook, ebooks, internet marketing, internetmarketing, traffic, werbung, wordpress

Meeting der deutschsprachigen Top-Internet-Marketer in Zürich

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Letzten Montag, den 23.11. 2009, traf sich die deutschsprachige Internet Marketing Elite in Zürich. Ziel dieses Treffens war die Erörterung von Kooperationsmöglichkeiten und das persönliche Kennenlernen derjenigen, die bereits erfolgreich fast ausschließlich mit digitalen Produkten ihr Geld verdienen.

Jeder der Anwesenden hielt zudem einen kleinen Vortrag zur eigenen Person und zu den eigenen Produkten. Unter den Anwesenden waren u.a. Heiko Häusler, Daniel Dirks, Tobias Knoof und auch meine Wenigkeit. Es ergaben sich sehr nette Gespräche mit allen, auch im privaten Kreis und es wurden zudem ein paar Videos im Interview-Format gedreht (eines entstand aus Jux sogar in einem McDonald’s Restaurant, das sich gleich neben unserem Hotel befand ;-) )

Was wir im Detail dort gemacht haben und wie der Ablauf war, lesen Sie morgen auf dem Blog von Tobias, der einen wirklich umfangreichen und sehr gelungenen Artikel dazu verfasst hat.

Tobias’ Blog finden Sie hier: http://www.digitale-infoprodukte.de/blog/

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Tobias Knoof und ich im Hotel-Bistro des Park Inn Hotels in Zürich

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Heiko Häusler und ich am gleichen Abend

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Daniel Dirks und ich im Eingangsbereich des Park Inn Hotels

Am Dienstag, dem Tag nach dem Meeting, habe ich mit Tobias und seinem Bruder Mario noch ein wenig Sightseeing in Zürich gemacht, da unsere Flüge erst gegen Abend gingen:

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Mario und Tobias Knoof

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Tobias Knoof und ich

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Hier stehe ich am Zürichsee – das Wetter war leider nicht so berauschend, wie man unschwer am Himmel erkennen kann.

Tags: adsense, internet marketing, internetmarketing

Vorsicht: Gierige und dreiste Abmahnabzocker treiben wieder ihr Unwesen!

(der folgende Artikel stellt meine persönliche Einschätzung der Sachlage dar und meine Meinung zu den genannten Vorfällen und der vorliegenden Situation…)

Lieber Leser,

Es ist wirklich erstaunlich, auf welch widerwärtige Weise manche Leute an Geld kommen wollen. Das Internet ist da gerade für Betrüger ein idealer Tummelplatz – insbesondere, wenn das eigene Geschäft nicht daraus besteht, möglichst viele Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen, sondern, indem man unwissende Webmaster anschreibt und Ihnen einen Fehler auf ihrer Website vorwirft, um ihnen so die Kohle aus der Tasche zu ziehen.

Leider ist es in letzter Zeit gehäuft vorgekommen, dass auch meine PLR Ebooks Kunden wegen angeblicher Verstöße angeschrieben wurden. Dieses Anschreiben ist die allseits gefürchtete “Abmahnung”. Ich werde hier auch Namen und Tatsachen nennen, wie dieser unten genannte Simon K. und andere Abmahnabzocker an Ihr Geld kommen wollen. Das Ganze fängt dann meistens mit einer Email an, die sinngemäß wie folgt oder ähnlich lautet:

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Von: Simon C. (oder auch Simon K.)

Sehr geehrter Herr Mustermann,

ich habe Ihre Website unter http://www.website.de/  besucht und musste leider feststellen, dass Sie weder AGB, noch eine Belehrung über das Widerrufsrecht aufführen, obwohl Sie vom Gesetz her dazu verpflichtet wären.

Dadurch verstoßen Sie gegen § 2 FernAbsG, § 5a UWG und es sind damit wettbewerbswidrige Handlungen, die Sie vollziehen.

Da ich selber Websites in der gleichen Branche habe (Kommentar von mir: Welche denn Bitteschön???), sind wir direkte Konkurrenten, weswegen ich so handeln darf. Ich gebe Ihnen hiermit eine Woche Zeit, Ihre unlauteren Handlungen einzustellen. Ich habe bereits einen Screenshot Ihrer Website gemacht (Kommentar von mir: Kann jeder eh’ mit Photoshop manipulieren!).

Zusätzlich hierzu, fordere ich, dass Sie mir bis zum ** DATUM ** die entstandenen Kosten (Kommentar von mir: Welche Kosten sollen denn bitte beim Verschicken einer Email entstanden sein???) für dieses Schreiben gem. §9 UWG in Höhe von

** BETRAG ** (meist zwischen €50 und €150 zuletzt waren es €85)

auf das untenstehende Konto überweisen:

** KONTODATEN ** (Kommentar von mir: Eine Kontonummer von einer Bank in Freiburg für den vorliegenden Fall)

Sollte ich keine Antwort Ihrerseits erhalten, werde ich meinen Anwalt einschalten, der dann die rechtlichen Schritte einleitet. Aber denken Sie daran, dass dies mit erheblichen Kosten verbunden sein könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Simon K., Freiburg

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Nicht nur, dass die Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen sind (Pflicht auf solchen Websites ist lediglich ein Impressum!). Man kann AGB auf seiner Website aufführen, man muss dies aber nicht. Wenn man es nicht tut, dann gelten die Vorschriften des BGB. Und ein Widerrufsrecht für digitale Produkte gibt es nicht, da sie aufgrund Ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind bzw. aufgrund der Tatsache, dass man sie unbegrenzt kopieren kann. Die Behauptungen sind also völliger Humbug!

Ich habe aufgrund dieser Vorfälle inzwischen eine Email für meine betroffenen PLR Ebooks-Kunden fertiggemacht, die diese an den Herrn Simon K. oder auch Simon C. genannt, schicken sollen. Daraufhin hatte sich dieser Typ nicht mehr gemeldet, aber hat jetzt seinen Abmahnbetrag von €150 auf €85 gesenkt – wohl in der Hoffnung, dass die Abgemahnten bei einem geringeren Betrag schneller zahlen. Hier jetzt die Email, die Sie gerne kopieren können, falls Sie selber Opfer dieses Herrn Simon K. oder eines anderen solch dreisten Abmahnabzockers werden sollten:

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Sehr geehrter Herr K. oder auch Herr C.??? – oder wie immer Sie
auch heißen mögen!

Ich habe gerade Ihre Abmahnung gelesen und zur Kenntnis genommen.

Ich werde bei der Staatsanwaltschaft Freiburg Anzeige wegen

Betruges gegen Sie erstatten, falls Sie bei Ihrer Abmahnung bleiben.

Sie hätten sich vielleicht vorher etwas besser informieren sollen,
denn AGB sind keinesfalls Pflicht wie Sie behaupten. Und wenn ein
Interesse Ihrerseits daran besteht, mich abzumahnen, dann möchte
ich die URL von Ihnen haben, mit der ich angeblich in “Konkurrenz”
zu Ihnen stehe.

Von welchem Schaden sprechen Sie überhaupt? Ich kenne Ihre
Machenschaften bereits und weiß, dass Sie Ihre Masche auch schon
bei Anderen vor mir versucht haben und auch diese haben nicht
gezahlt, da Ihre Behauptungen völlig absurd sind und Sie nicht
einmal im Telefonbuch drin stehen. Das macht sich wahrscheinlich
nicht so gut als Internet-Abzocker, weil man dann schneller
gefunden wird, oder…?

Wie gesagt, sollte ich noch einmal etwas von Ihnen hören, dann
leite ich Ihre Email an die Staatsanwaltschaft Freiburg weiter
und die haben genügend Spezialisten, die dann herausbekommen
können, wie Ihr richtiger Name lautet und über welche IP-Adresse
die Email geroutet wurde, womit die Polizei dann bald vor Ihrer
Haustür stehen dürfte. Das von Ihnen angegebene Konto dürfte
für die Ermittlung Ihrer Daten ebenfalls sehr hilfreich sein.

Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis! Ich rate Ihnen dringend,
von Ihrem Tun abzulassen, sonst bin ich es, der eine Klage gegen
Sie einreicht! Wenn Sie wirklich ein Internetgeschäft haben,
dann sollten Sie sich auf die Kundengewinnung konzentrieren,
statt sich auf eine Abmahnabzocke einzulassen. Achja, war der
Abzockbetrag nicht letztes Mal noch bei €150? Das scheint wohl
nicht ganz so gut geklappt zu haben – bei geringeren Beträgen
gibt es wahrscheinlich mehr “Dummköpfe”, die ohne das Ganze
zu hinterfragen, einfach bezahlen.

Aber Sie können es auch gerne auf einen Präzedenzfall ankommen
lassen – ich habe einen sehr guten Anwalt und eine sehr gute
Rechtsschutzversicherung… die freuen sich schon auf so etwas!
Insbesondere unter Anwendung des von Ihnen genannten Paragraphen,
den Sie sich wohl nicht so ganz genau durchgelesen haben:

“UWG §8 (4) Die Geltendmachung der in Absatz 1 bezeichneten
Ansprüche ist unzulässig, wenn sie unter Berücksichtigung der gesamten
Umstände missbräuchlich ist, insbesondere wenn sie vorwiegend
dazu dient, gegen den Zuwiderhandelnden einen Anspruch auf
Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung
entstehen zu lassen.”

Mit freundlichen Grüßen

Max Mustermann

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der hätte sich bei seinen zitierten Paragraphen mal das Kleingedruckte besser durchlesen sollen (aus Paragraph §8 (4)) – das habe ich oben ja bereits angeführt. Also keine Bange, wenn Sie eine solche Abmahnemail bekommen; wenn Sie die obige Antwort zurückschicken, dann wird da mit Sicherheit nichts mehr von kommen, wenn der Ihre Email erhalten hat. Und tätig werden müssen Sie sowieso erst, wenn etwas Offizielles von einem Gericht kommen würde.

Den Typen gibt es aber gar nicht – das können Sie selbst mal unter http://www.telefonbuch.de checken….

Herzliche Grüße

Ihr Detlev Reimer

P.S.: Übrigens, das mit den AGB finden Sie beispielsweise hier:

http://www.it-recht-kanzlei.de/agb-ebay-shop.html

P.P.S.: Was ist mit Ihnen? Sind Sie schon einmal abgemahnt worden? Berechtigt/Unberechtigt und wie haben Sie reagiert? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und auf lebhafte Diskussionen über dieses Thema. Diesen Abmahnabzockern, denen es nur ums Geld geht, muss endlich mal einer zeigen, dass man sich als Websitebetreiber nicht alles gefallen lassen muss! Das gilt selbstverständlich nur für unberechtigte Abmahnungen.

Wenn Sie beispielsweise Texte und Bilder, die Sie auf anderen Websites “gefunden haben” ohne Erlaubnis auf Ihrer eigenen Website benutzen, dann können solche Abmahnungen durchaus berechtigt sein, wenn auch nicht immer in der Schadenersatzhöhe…

Tags: adsense, detlev reimer, ebook, ebooks, internetmarketing

Wie Sie an Online-Business-Einsteigern Geld mit digitalen Infoprodukten verdienen

Eines ist im Internet deutlich erkennbar: So gut wie jeder wird es irgendwann nutzen wollen (oder nutzt es schon), um Geld zu verdienen. Ob nun mit physischen oder digitalen Produkten, ob mit Dienstleistungen oder Webservices, ob durch Blogs, Emails, Webseiten oder Foren. Egal in welcher Branche, in welcher Nische oder zu welchem Thema.

Heißt: Ein Informarketer muss Informationen, Dienstleistungen und Produkte entwickeln, welche von einem Großteil der Leute im Internet benötigt werden. Sozusagen Pickel und Schaufeln für Webworker und Webmaster. Daraus ergibt sich folgende Frage:

Was braucht jeder Webmaster, Webseitenbesitzer, Webworker oder Nutzer, der gerne im Internet Geld verdienen möchte? Hunderttausende von Online-Business-Betreiber wollen und werden den Online-Goldrausch in der nächsten Dekade nutzen. Denken Sie daran, dass das Internet erst knapp 15 Jahre existiert und seit 10 Jahren kommerziell genutzt wird. Existenzgründer wie gestandene Geschäftsmänner sind auf der Suche nach DER Goldader im Internet. Und genau für diese Leute sollten Sie Dienstleistungen entwickeln.

Digitale Informationsprodukte!

Die größten Vorteile digitaler Informationsprodukte auf einen Blick:

* sehr geringe bis keine Herstellungskosten
* keine Lagerkosten
* Lagerplatz von der Größe einer DVD notwendig
* keine Folgekosten
* keine oder kaum Mitarbeiterkosten bei Outsourcing
* keine Vervielfältigungskosten
* kein Verfallsdatum
* leicht zu aktualisieren
* Informationen sind im Prinzip unbegrenzt
* unendlich replizierbar (komplett ohne Kosten)
* Verkauf & Vertrieb ist nahezu 100% automatisierbar
* exakte Messung aller Marketingaktivitäten möglich
* ohne Weiteres weltweiter Vertrieb möglich
* gigantischer globaler Wachstumsmarkt
* leichtes Outsourcing durch einfachen Datentransfer möglich
* Joint Venture-Kooperationen schnell und effektiv aufbaubar
* vollständige Abwicklung des Verkaufsprozesses (just-in-time)
* nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
* Einnahmen über digitale Zahlungsschnittstellen binnen weniger Sekunden auf dem eigenen Konto
* Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen weltweit möglich
* sofortiger Kundenkontakt und damit direktes Feedback der Kunden
* geographische Unabhängigkeit, da reines Online-Business
* ausgefeilte Splittests der eigenen Produkte und Websites möglich, was bei herkömmlichen oder physischen Produkten kaum denkbar, oder zumindest mit sehr hohen Kosten verbunden ist!
* usw. usw. usw.

Ist man sich einmal der großen Vorteile digitaler Informationsprodukte bewusst, fällt es auf, dass die Strömungsrichtung der großen Industrie-Player in eine ganz bestimmte Richtung zielt. Sie alle bieten die Pickel und Schaufeln, welche Millionen von Menschen, die täglich ins Internet strömen, benötigen.

Einige Namen aus der Pickel-und-Schaufel-Industrie:

Google, IBM, Apple, Microsoft, Yahoo, Dell, HP, Telekom, Intel, Paypal, Moneybookers, Adobe, Ligatus, Doubleclick, AOL, Zanox, Intershop, adpepper, Advertising.com, Blogger & Co.

Pickel-und-Schaufel Firmen bedienen allesamt eine oder mehrere der folgenden Punkte. Es sind die Werkzeuge der Goldgräber des Computerzeitalters.

* Webhosting
* Websiteaufbau
* Webdesign
* Webprogrammierung
* Web-Marketing
* Trafficdienstleistungen
* Contenterstellung
* Contentorganisation
* Advertising Services
* Affiliateprogramme
* Schulung, Education, Training
* Computer Hardware
* Computer Software
* Zahlungsservices
* UND… Informationen!

Alle diese Dinge sind Grundvoraussetzungen, um im Internet erfolgreich Geld zu verdienen. Natürlich gibt es viele Unternehmen im Internet, welche nicht Pickel und Schaufeln verkaufen, sondern physische Produkte und Dienstleistungen, wie beispielsweise Kleidung oder Möbel. Diese Firmen können jedoch nur eine bestimmte Zielgruppe bedienen, auch wenn Sie sich zu großen digitalen Kaufhäusern entwickeln.

Eine Webseite, welche Blumen verkauft, wird nur die Zielgruppe Blumenkäufer bedienen können, eine Webseite, welche mp3-Player verkauft, wird nur mp3-Player-Interessierte als Zielgruppe bedienen können und eine Webseite, welche Bücher anbietet, wird ihre Produkte nur an Leseratten verkaufen können. Alle Webseiten haben jedoch etwas Grundlegendes gemeinsam: Sie benötigen zum Start und zum Betrieb dauerhaft – oder zumindest in regelmäßigen Abständen – Dienstleistungen wie Webdesign, Webprogrammierung, Contenterstellung, Trafficorganisation, Werbung und Suchmaschinenmarketing, um weiterhin bzw. noch mehr Geld zu verdienen. Eben Pickel und Schaufeln.

Daher mein Tipp:

Entwickeln Sie hochwertige Pickel & Schaufel Infoprodukte. Im Internet finden Sie massig Inhalte, die Sie dafür nutzen können. Fangen Sie gleich mit dem Recherchieren an und sammeln Sie in einem ersten Schritt alle Ergebnisse, Links und Textschnippsel zum Thema.

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Mehr zum Thema Geld verdienen im Internet sowie professionelle Online-Business Checklisten für Einsteiger finden Sie unter
http://viralurl.com/s/StartupChecklisten
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Tags: adsense, blogger, geld verdienen im internet, traffic, werbung

Geld verdienen im Internet – so funktioniert es…

Viele Leute machen das Geld verdienen im Internet komplizierter als es wirklich ist. Es ist im Prinzip ganz einfach. Wenn Sie meine Tipps befolgen und diese umsetzen, können auch Sie online erfolgreich werden.

Finden Sie Das richtige Produkt

Sie müssen etwas online verkaufen, das gefragt ist. Also lautet der erste wichtige Schritt, herauszufinden, was Ihre Zielgruppe überhaupt kaufen will. Denn viele machen den Fehler, erst etwas zu erstellen und es dann der vermeintlichen Zielgruppe verkaufen zu wollen, obwohl das Interesse daran vielleicht nicht so groß ist, wie sie selber glauben.

Deswegen ist die beste Möglichkeit etwas zu finden, was sich verkauft, indem Sie Ihre bestehenden Abonnenten und Kunden fragen, was diese gerne hätten. Dies kann man z.B. in Form einer Umfrage tun, indem man fragt, wo die Probleme liegen. Die Aufgabe für uns als Onlineverkäufer/Marketer ist es dann, passende Lösungen für diese Probleme zu finden und in Form von Informationsprodukten zu verkaufen.

Wenn Sie keine eigenen Produkte erstellen wollen, dann können Sie online nach passenden Produkten suchen, für die es ein Partnerprogramm gibt. So könnten Sie beispielsweise auf Digibux.de schauen, ob es schon entsprechende Infoprodukte zum Thema gibt. Wenn ja, dann können Sie diese als Affiliate vermarkten.

Auch bei Google können Sie nach Produkten schauen, indem Sie Keyword-Kombinationen wie “Thema” +”Partnerprogramm” oder “Thema” +”Affiliate” und ähnliche Sachen eingeben. Auch so können Sie passende Produkte finden, die Sie vermarkten können.

Sollten Sie nur in einer bestimmten Nische tätig sein, dann abonnieren Sie Newsletter von Ihren “Konkurrenten”. Ich schreibe es deswegen in Anführungszeichen, weil Konkurrenten häufig auch die besten JV-Partner sein können und wenn man Produkte anbietet, die das Portfolio der Konkurrenz ergänzen, dann kann es zu guten Synergien kommen.

Bleiben Sie einfach am Ball und schauen, was andere anbieten und wie darüber beispielsweise in Foren und auf Blogs geredet wird. Wenn es viele positive Kommentare dazu gibt, dann werden Sie entweder JV Partner für das Produkt, oder Sie erstellen ein eigenes, besseres Produkt.

Finden Sie heraus, wie Sie Ihre potenziellen Käufer erreichen können

Haben Sie erst einmal herausgefunden, was Sie verkaufen wollen und wem Sie es verkaufen, dann müssen Sich sich Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen. Wenn Sie eine Website haben, dann ist das nur ein einzelnes Glied in einer Kette bis zu einem erfolgreichen Verkauf (andere Glieder sind z.B. der Verkaufsbrief, die Grafiken, das Bezahlsystem, der Preis etc.). Das Sie eine Website haben bedeutet aber noch nicht, dass die Käufer Ihre Seiten auch automatisch finden.

Und es heißt genausowenig, dass Sie dann plötzlich unendlich viel Traffic von den Suchmaschinen bekommen.

Für guten Traffic bedarf es Ihres Marketings. Sie benötigen Traffic/Besucher, die Interesse an Ihren Produkten haben, also zielgerichteten Traffic und nicht irgendwelchen Schrott-Traffic von Paid Emails, die nur die Bezahlung für die Klicks interessiert und nicht, was Sie anzubieten haben.

Der Traffic kommt nicht einfach so. Nur, wenn Sie aktiv Werbung schalten oder aktiv Taktiken anwenden, die für Traffic sorgen wie Presseveröffentlichungen, Artikelmarketing, Web 2.0, Forum -und Blogeinträge etc. kommen auch Besucher auf Ihre Seiten und Sie können etwas verkaufen.

Es gibt sowohl bezahlten Traffic, als auch Traffic, den Sie selber erzeugen können.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei dem bezahlten Traffic haben Sie die Möglichkeit, Besucher durch z.B. das Bieten auf Keywords zum Thema zu erreichen, oder aber indem Sie Banner und Textanzeigen auf anderen Websites schalten, die bereits Besucher für Ihr Thema bekommen. Wenn Ihre Website/Ihr Verkaufsbrief allerdings nicht gut genug ist, kaufen zu wenig Leute und Sie zahlen mehr für die Werbung, als Sie über Produktverkäufe einnehmen können.

Testen Sie die Trafficquellen

Das ist aber alles eine Frage des Testens und des Trackings. Mit anderen Worten: Sie müssen genau verstehen, welche Keywords bzw. Werbeanzeigen für Sie Profit bringen und welche nicht. Das machen Sie, indem Sie den Traffic tracken. So etwas können Sie beispielsweise mit Google Analytics machen und auch bei Google Adwords ist ein Tool enthalten, dass Ihnen genau aufzeigt, welche Keywords profitabel sind (Conversion Tracking). Sie müssen diese Tools nur benutzen…

Wenn Sie dann wissen, welche Keywords Ihnen den Profit bringen, dann schalten Sie einfach die unprofitablen Keywords ab und dies kann dann dazu führen, dass eine unprofitable Kampagne endlich profitabel wird. Genauso machen Sie es mit Bannerwerbung. Sie benutzen Trackinglinks, die Ihnen genau sagen, von welcher Website ein Verkauf zustande gekommen ist. Die profitablen Banner lassen Sie laufen und die anderen Kampagnen beenden Sie.

In Kombination mit einer guten Landeseite können Sie so sehr gute Verkaufszahlen erreichen. Beachten Sie aber, dass das primäre Ziel einer Website immer zuerst das Erfassen der Email-Adresse sein sollte und erst im nächsten Schritt der Verkauf. Denn die meisten Besucher kaufen nicht beim ersten Mal, sondern müssen ein Angebot 5-7 Mal gesehen haben, bis eine positive Entscheidung für einen Kauf gefällt wird.

Nur kommen Besucher selten noch einmal auf die Seite, wenn man sie nicht daran erinnern kann. Und genau dafür braucht man einen Autoresponder, der dann das automatische Nachfassen übernimmt und automatisch guten Content zum Thema rausschickt und Erinnerungen an Ihr Produkt, aber das ist schon wieder Stoff für einen weiteren Artikel…

Merken Sie sich einfach, dass Sie ein gefragtes Produkt brauchen, wenn Sie gute Verkäufe erzielen wollen. Und herauszufinden, W A S Leute händeringend kaufen wollen, ist Ihre Aufgabe…!

Tags: adsense, autoresponder, besucher, geld verdienen im internet, google adwords, internetmarketing, keyword, keywords, online verkaufen, traffic, verkaufsbrief, werbung

Haben Sie den Schlüssel zu Ihrem persönlichen Erfolg für 2009?

Zunächst einmal: Ich wünsche Ihnen EIN FROHES NEUES JAHR!!

Wieder einmal sind wir an dem Punkt angelangt, wo wir motiviert an unseren Zielen für das vor uns liegende Jahr arbeiten können. Es ist wieder ein komplett neues Jahr, voller neuer Möglichkeiten. Sie haben 525.600 Minuten (naja, inzwischen wieder ein paar weniger…), die Sie auf jede erdenkliche Art für sich und Ihr Business nutzen können.

Deswegen lautet die wohl alles entscheidende Frage: Was machen Sie mit diesen wertvollen Minuten, die von Ihrer persönlichen Lebenszeit abgehen? Werden Sie sie dieses Mal nutzen, um Ihre Wunschträume zu verwirklichen?

Für ein Leben voller Freude, Erfolg, Liebe, Freiheit und Zufriedenheit sowie Sorglosigkeit?…

Oder verschieben Sie Ihre Träume wieder, bis “die Zeit dafür gekommen ist”? Lassen Sie mich Ihnen sagen: Wenn Sie nie anfangen, Ihre Träume umzusetzen, wird es irgendwann zu spät sein. Den perfekten Augenblick loszulegen, den gibt es nicht. Wenn Sie nicht jeden Tag einen Schritt in die richtige Richtung machen, dann werden Sie immer nur Zuschauer sein und nie Ihren eigenen Erfolg angehen.

Was haben Sie 2008 erreicht…? Haben Sie sich Ihren Träumen angenähert, oder bewegen Sie sich von Ihnen weg? Welche Erfolge haben Sie für 2008 für sich selbst vorzuweisen? Hier sind nur 2 der Dinge, die ich in 2008 angegangen bin:

* Ich selbst habe zum Beispiel mein engl. Business für eine sehr hohe Summe verkauft, um mich voll und ganz dem dt. Markt widmen zu können, da ich hier einfach eine bessere Zukunft sehe, als in dem weltweiten Markt. Denn dort ist man ständig darauf angewiesen, dass der Dollarkurs hoch genug bleibt. Wenn er in den Keller sackt, hat man für ein “Appel und ein Ei” gearbeitet…

* Ich habe 12 kg abgenommen (und arbeite in 2009 daran, dass es noch viel mehr wird)… leider fordert das viele Sitzen am PC seinen Tribut, indem man einfach zu viel an Gewicht zulegt (ist jedenfalls bei mir so). Man muss sich wirklich vornehmen, genügend Sport zu machen, um die mangelnde Bewegung wieder auszugleichen. Auch hier gilt wie im Business, man muss nur genügend kleine Schritte machen, um sein großes Ziel zu erreichen! 2-3x im Monat joggen reicht da bei Weitem nicht aus…

Wenn Sie im letzten Jahr nicht das erreicht haben, was Sie sich vorgenommen hatten, dann wird es dieses Jahr nicht besser werden, wenn Sie genau das Gleiche machen. Schreiben Sie sich also auf, was Sie in diesem Jahr besser machen werden. Diese Dinge tragen Sie sich dann in einen Tagesplaner ein und haken die einzelnen Punkte ab, wenn Sie sie erledigt haben.

Es gibt einen Spruch von einem Amerikaner namens Wayne Dyer, der sagte:

“Wenn Sie das wollen, was Sie niemals hatten, dann müssen Sie das tun, was Sie noch nie getan haben!”

Werden Sie also dieses Jahr die gleichen Fehler machen, oder machen Sie sich einen Plan, wie Sie das verhindern können? Wenn Sie ein Business haben, dann kann es nicht ohne Plan funktionieren. Sie müssen sich aufschreiben, was Sie in diesem Jahr erreichen wollen. Setzen Sie sich Ziele, die Sie auch erreichen können, denn ansonsten demotiviert es auch nur, seine Ziele nicht umsetzen zu können, weil sie zu hoch gesteckt sind. Die Zahlen im einzelnen können Sie im Laufe des Jahres immer noch korrigieren!

2008 hat Veränderungen für mich gebracht. Ich akzeptiere diese Veränderungen und werde sie dazu nutzen, mich weiter zu verbessern. Dies bedeutet gleichzeitig auch Verbesserungen für Sie, da ich viele neue deutschsprachige Produkte rausbringen werde, die bei korrekter Umsetzung der gezeigten/beschriebenen Techniken auch eine Verbesserung Ihres Einkommens zur Folge haben.

Ein 1. Schritt hierzu wird meine Mitgliedsseite für PLR-Ebooks sein, die am 22. Januar starten wird. Und monatlich werde ich mindestens ein weiteres neues Produkt auf den Markt bringen. Ich bin sehr guter Dinge und freue mich auf die Herausforderung, auch hierzulande einen Qualitätsstandard für digitale Produkte setzen zu können. Sie dürfen gespannt darauf sein!

Aber wie sieht es mit Ihnen aus? Was wollen Sie wirklich? Welches Business/welche Nische würde Ihnen viel Freude machen? Sie müssen sich absolut darüber im Klaren sein, was Sie wollen. Sowohl mit welcher Thematik Sie sich befassen wollen (Nische), als auch welche Art von Produkten Sie vermarkten wollen. Das kann sowohl als Merchant (Verkäufer), als auch als Affiliate (Partner) von großen Online-Händlern sein.

Schreiben Sie es sich auf. Was man auf Papier schreibt, prägt sich besser ein und Sie können es abhaken, wenn Sie es erreicht haben und neue Ziele dazu schreiben. Malen Sie sich Ihr Leben in Gedanken aus, wie Sie sich es vorstellen – in allen Einzelheiten. Wie soll Ihr Haus aussehen, welches Auto wollen Sie fahren, welchen Hobbys wollen Sie nachgehen? Schneiden Sie sich aus Zeitschriften die Dinge aus, die Sie sich erträumen und kleben Sie sie als Collage zusammen und hängen Sie sie dort auf, wo Sie diese jeden Tag im Blick haben.

Dies ist beispielsweise ein Schlüsselelement aus “The Secret”. Man muss sich das vorstellen, was man haben will und jeden Tag mindestens 5-10 Minuten an diese Träume denken und dann wird Ihr Unterbewusstsein alle Hebel in Bewegung setzen, diese Ziele für Sie zu erreichen. Natürlich müssen Sie auch daran glauben, dass Sie die Ziele erreichen können. Denn wenn Ihr Unterbewusstsein gegensätzliche Signale von Ihrem Bewusstsein erhält, dann kann es nicht klappen…

Die Dinge zu erreichen, die man sich erträumt, ist zu 90% eine MENTALE Fähigkeit und nur zu 10% eine Sache der METHODIK. Ihre Gedanken sind das, was diese Träume wahr werden lassen kann. Sie sind der Schlüssel zu allem, was Sie von Ihrem Leben erwarten. Werfen Sie den Schlüssel nicht weg…

Diese besondere mentale Fähigkeit, die jeder Mensch hat, kann sich aber auch zum Negativen hin wenden. Wenn Sie von falschen Grundsätzen geprägt wurden (z.B. “Reiche sind doch nur Bonzen und haben nie richtig gearbeitet…” oder “Zu viel Geld ist schlecht und verdirbt den Charakter”), dann kann es auch sein, dass Sie sich selber die Türe zu Ihren Träumen versperren.

Ob Sie Ihre Gedanken zum Guten oder zum Negativen hin nutzen, liegt ganz an Ihnen. Pessimisten werden selten gute Geschäftsleute – denken Sie mal darüber nach. Entscheiden Sie sich für das Richtige und ein neues Leben liegt vor Ihnen.

Nutzen Sie dieses neue Jahr für Ihren persönlichen und geschäftlichen Erfolg – ich wünsche es Ihnen von ganzem Herzen!

Ihr Detlev Reimer

Tags: adsense, detlev reimer, ebook, ebooks, internetmarketing

Woher bekommt man professionelle Nischen-Ebooks, die man online verkaufen kann?

In Krisenzeiten wie diesen, wo jeder nur über die Sicherheit seines Jobs oder über die allseits berüchtigte Finanzkrise nachdenkt und redet, ist es wichtiger denn je, Alternativen für sein Einkommen zu finden. Ein Internet-Business ist da etwas, das einem Halt geben kann, da man dieses Zusatzeinkommen zunächst einmal nebenbei über das Internet machen kann. So schafft man sich neben seinem Hauptberuf erst einmal ein 2. Standbein.

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sie dieses Online-Einkommen erzielen können. Die einfachste Möglichkeit zu starten ist, indem Sie Affiliate für die Produkte anderer werden. So brauchen Sie weder Produkte oder den Verkaufsbrief zu erstellen, noch haben Sie direkt mit den Kunden zu tun. Diese Aufgaben erledigt der Merchant, also der Produkthersteller.

Ihre Aufgabe ist es lediglich, genügend Traffic zu den Verkaufsseiten zu leiten. Den wohl größten Profit kann man dabei mit Ebooks und Software machen, da diese digital sind und nicht erst hergestellt werden müssen. Sie sind in unbegrenzter Stückzahl vorhanden und die Kommission beträgt häufig 40% des Verkaufspreises und mehr.

Der Nachteil als Affiliate ist dabei allerdings, dass Sie sich in der Regel mit dem kleineren Anteil am Profit begnügen müssen, während der Händler den größten Teil davon einstreicht und nicht nur einen einzelnen Affiliate für sich arbeiten hat, sondern viele zugleich – er kann ein Partnerprogramm starten. Auch muss er sich keine Sorgen um die Werbung machen, denn auch dies erledigen im Idealfall die Affiliates für ihn. Es kommt für den Händler vor allen Dingen darauf an, dass er ein gutes Produkt hat und dass der Verkaufsbrief gut genug ist, um genügend Besucher zum Kauf zu animieren.

Wenn ich mich selber im Internet so umsehe, wie da die Ebooks verkauft werden, mit nichts weiter als einer kleinen Abbildung und vielleicht 10-20 Sätze an Informationen, dann wundert es mich nicht, dass hierzulande viele Ebook-Verkäufer auf der Strecke bleiben und einfach keine Abnehmer finden. Dies liegt nicht nur daran, dass die meisten Salesletter (wenn man sie denn als solche bezeichnen kann…) einfach grottenschlecht geschrieben und meist auch schlecht formatiert sind. Denn es fehlen auch noch attraktive Überschriften, Garantien und weitergehende Erklärungen zum Inhalt.

Das ist in den USA völlig anders. Da würde man gar nicht auf die Idee kommen (zumindest die guten Internet Marketer), Produkte ohne Salesletter anzubieten. Und auch, wenn man Produkte kauft, die man weiterverkaufen kann, ist in der Regel ein solcher Verkaufsbrief mit enthalten und die Grafiken (Ecover und Headergrafiken) sind sehr schön anzusehen und machen Lust auf das Produkt. Das gibt es bei uns kaum.

Die zu dem digitalen Produkt dazugehörigen Grafiken sehen oft so aus, als hätte ein Grundschüler sie erstellt. Da viele die Kosten für die professionelle Erstellung solcher Grafiken scheuen, macht man sich halt selber dran und so sehen diese dann auch meist aus: Billig und unprofessionell…! Kein Wunder, dass die Ebook-Verkäufe bei uns denen der Amerikaner weit hinterherhinken. Ich habe mir gedacht, dass muss man ändern…

Deswegen werde ich ab dem 22. Januar 2009 eine Membership-Site anbieten, wo Sie solche Ebooks schon mit allem drum und dran auf deutsch geliefert bekommen: Pro Monat jeweils ein Ebook zu einem Nischenthema mit professionellen Grafiken, einem kompletten und ausführlichen Verkaufsbrief sowie Anzeigen, die Sie bei Adwords oder anderen PPC-Suchmaschinen dafür schalten können.

Und das beste daran: Statt einfach nur das Ebook weiterverkaufen zu können, dürfen Sie Ihren Namen als Autor darauf schreiben – Sie erhalten die Private Label Rechte (PLR) daran!! Weitere Informationen dazu werden demnächst hier auf meinem Blog veröffentlicht. Sie können mir ja als Kommentar ja schon einmal sagen, was Sie von der Idee halten… :)

Bis dahin wünsche ich Ihnen erst einmal ein frohes Weihachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

Tags: adsense, besucher, ebook, ebooks, internetmarketing, ppc, salesletter, traffic, verkaufsbrief, werbung

25-jähriger Ägypter verdient $50.000-$100.000 AM TAG über das Internet!

Arbitrage Conspiracy – Der Weg zum großen Geld?

Falls Sie auch das US-amerikanische Internet Marketing so verfolgen wie ich (obwohl ich inzwischen dort nicht mehr aktiv bin, wie Sie wissen…), dann haben Sie vielleicht auch davon gehört:

Aymen, ein 25-jähriger Ägypter hat gestern ein Produkt herausgebracht (zusammen mit seinem Business-Partner Emanuel), das es dem Käufer ermöglichen soll, wie diese beiden $50.000,00-$100.000,00 AM TAG zu verdienen… Das Produkt hat er “Arbitrage Conspiracy” genannt. Es wird zur Zeit von fast jedem Top Internet Marketer gepusht, der Rang und Namen hat – und das sind einige!

Als ich das erste Mal von Arbitrage Conspiracy hörte, stockte selbst mir der Atem. Ich habe zwar schon viel gehört in den 7 Jahren, in denen ich mich jetzt mit Internet Marketing beschäftige, aber so viel Geld am Tag – das kann doch wohl nicht gehen, oder…?

Um das beurteilen zu können, muss man erst einmal wissen, was Arbitrage überhaupt ist. Es bedeutet eigentlich nichts anderes, als etwas günstig einzukaufen und es dann teuerer weiterzuverkaufen. Diese Gewinnspanne ist dann “Arbitrage”. Das gibt es nicht nur im Internet Marketing, sondern auch z.B. im Forex-Markt.

Wie betreibt jetzt dieser Aymen sein Arbitrage? Sein System basiert darauf, Traffic über PPC (Pay Per Click) günstig einzukaufen und dann den Traffic zu CPA-Angebote zu leiten. Und zwar größtenteils ohne vorher eine Landing-Page zu erstellen. Also er betreibt in den meisten Fällen direct Linking.

CPA? Was ist das denn?

Zur Erklärung von CPA (Cost Per Action): Es gibt viele Firmen, die einfach sehr viele Leads (Interessenten) für ihr Business brauchen und deswegen sind diese auch bereit, gutes Geld an diejenigen zu bezahlen, die diese Leads liefern können.

Auf der Landeseite ist in der Regel ein einfaches Formular zu finden, wo der Besucher seine Daten eintragen kann, um beispielsweise kostenlose Produktproben zu erhalten oder Infos per Email zugeschickt zu bekommen (wie bei Versicherungsvergleichen oder Kreditanfragen). Selbst bei Eingabe von nur geringsten Mengen an Daten wie nur die Postleitzahl oder Email, werden die Leads vergütet.

Bei den letztgenannten werden zwar nur 1-4 USD bezahlt, aber auch das kann sich leppern, wenn man viel Traffic hat. Free Trials von irgendwelchen Produkten aus dem Bereich Health und Fitness werden häufig mit bis zu $40 vergütet. Andere Sachen zahlen teilweise noch mehr aus wie bei Credit Repair- oder Mortgage Leads.

Dies kannte man auch schon vorher. Was ist jetzt das Besondere an Aymen’s Techniken? Er zeigt auf, wie man es schafft, möglichst oft die besten CPA-Angebote rauszusuchen, die am meisten Profit bringen, da die Conversions einfach gut sind. Und wenn dieser Teil geglückt ist, wie man dann so viel Traffic dahinbringen kann, dass man diese riesigen Summen verdienen kann, so dass sogar der Affiliate Manager des CPA-Netzwerks nur noch staunen kann.

Meine persönliche Meinung dazu

Glaube ich persönlich, dass dies möglich ist? Ja, das tue ich – allerdings mit Einschränkungen. Denn um mit diesem System Erfolg zu haben, muss man dennoch sehr viele Kampagnen testen, um die Winner zu finden. Dies bedeutet, dass man zusätzlich zu dem hohen Preis des Arbitrage Conspiracy Produktes noch Einiges in PPC Kosten investieren muss (Google Adwords oder Yahoo Advertising & MSN AdCenter oder auch alle zusammen).

Wenn Sie dieses Geld übrig haben, dann kann es eine Möglichkeit sein, wie Sie wirklich an das ganz große Geld rankommen. Aber verlassen würde ich mich darauf nicht. Es erfordert sehr viel Disziplin und Ausdauer, bis man in solche Bereiche vorstossen kann.

Anfängern, die noch gar nichts mit PPC gemacht haben, würde ich es überhaupt nicht empfehlen und Fortgeschrittenen nur, wenn Sie mit dem Risiko eines Verlustes leben könnten und wenn sie auch schon was im Bereich PPC und Affiliate Marketing gemacht haben.

Das Material selbst wird nicht auf einmal geliefert, sondern über einen Zeitraum von 12 Wochen – also eher im kontiniuierlichen Online Learning Format, mit Videos, Audios, PDF-Dateien, Telekonferenzen etc. (es gibt eine Quickstartanleitung ganz zu Anfang, die aber wohl nur die Fortgeschrittenen verstehen werden). Der Kurs ist nicht billig – Sie müssten sehr tief in die Tasche greifen. Er bietet allerdings eine Geld-zurück-Garantie und sogar noch einen $500 Bonus an, wenn Sie es wirklich versuchen und es nicht funktionieren sollte…!

Die Testimonials auf dem Salesletter jedenfalls zeugen davon, dass es funktioniert. Und er hatte ja schon Wochen zuvor ein Seminar abgehalten, wo er das Konzept erklärt hatte und in die einzelnen CPA-Accounts reingegangen ist und es LIVE demonstriert hat, dass die Zahlen echt sind. Auch, wenn er damit weitaus mehr verdient, als die meisten Internet Marketing Gurus, die er dazu eingeladen hatte (”Normalos” mussten für dieses Seminar $10,000 bezahlen) – diese Gurus sollten den Kurs dafür natürlich hinterher promoten…

Es hängt wohl, wie so oft, von jedem Einzelnen ab und wie sehr er sich hineinhängt in das ganze Konzept und davon, ob er an sich selber glaubt :)

(untenstehend einer der Screenshots auf dem Arbitrage Conspiracy Salesletter – mehr als $1.000.000,00 in 6 Monaten…!)

azgooglecap

Tags: adsense, affiliate marketing, besucher, google adwords, internet marketing, internetmarketing, pay per click, ppc, salesletter, traffic

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