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Interview von Bernhard Babbe mit mir zum Thema Vertrieb von digitalen Infoprodukten und Internetmarketing

Bernhard Babbe von Traffic-Basic-Blog.net interviewt Detlev Reimer zum Thema “Vertrieb von Infoprodukten – Internetmarketing”

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Name: Detlev Reimer
Alter: 40
Erlernter Beruf: -
Kurz-Vorstellung/Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.
Jetzige Tätigkeit: Geschätsführer und Admin im Support von ViralURL.de
Firma: http://ViralURL.de/
Position: Geschäftsführer
Standort: Bielefeld
aktuelles Projekt: Das oben genannte Projekt füllt mich voll aus. Aber da ich jetzt Unterstützung im Supportbereich bekommen habe, werde ich demnächst auch wieder über interessante neue Projekte nachdenken können.

Herr Reimer, Sie waren mit Infoprodukten sehr erfolgreich oder sind es immer noch im hart umkämpften US-Markt. Was unterscheidet denn genau den US-Markt vom deutschsprachigen Markt?

Da gibt es mehrere Unterschiede… Zum einen sind die USA uns um Lichtjahre voraus, was die Veröffentlichung von Infoprodukten betrifft (die ersten kommerziellen Ebooks gibt es seit ca. 1996) und zudem werden im englischsprachigen Raum erheblich mehr Nischen abgedeckt. Man kann zu fast jedem Thema, das es gibt, auch Ebooks in englischer Sprache bekommen und kann diese auf speziell dafür erstellten Salesletters kaufen, wo die Vorzüge des speziellen Nischen-Ebooks genauestens erklärt werden.

Hier in Deutschland, sind wir jetzt einigermaßen auf dem richtigen Weg, was das mit der Themenvielfalt betrifft, nicht zuletzt durch komplett deutsche Netzwerke für digitale Produkte wie Digibux.de. Aber verglichen mit Clickbank.com – der größten Plattform der Welt, sind deutsche Produkte da momentan nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Und manchmal gibt es auch folgendes Problem: Das Produkt, das Ebook, ist toll, aber der Verkaufsbrief, wenn man denn von einem solchen reden kann, bringt es nicht rüber, was das Ebook für den Käufer leisten kann. Viele haben auch bei Ebooks noch ein Shopsystem-Denken. Mit anderen Worten: Eine Kurzbeschreibung von ein paar Sätzen sollte wohl reichen, ein Ebook für €27 zu verkaufen.

So weit zur Theorie…

Aus der Praxis weiß ich jedoch, dass es fast genauso schwer ist, ein Ebook für €27 an den Mann oder die Frau zu bringen, wie einen €197 Kurs. Wenn der Informationsgehalt des Verkaufsbriefes nicht stimmt und die Fakten, dass das Ebook beispielsweise ein bestimmtes Problem lösen kann, nicht untermauert werden, dann verkauft man auch nichts oder nur äußerst wenig. Leider haben hierzulande viel zu wenig Leute Erfahrung damit, wie man vernünftige Verkaufsbriefe schreibt und erstellt und dementsprechend sehen viele “Verkaufsbriefe” (die man eigentlich nicht so nennen kann) dann auch aus.

Ein weiterer Unterschied des US-Marktes zum dt. Ebookmarkt ist der, dass die potenziellen Käufer mit dem Begriff “Ebook” schon wesentlich mehr anfangen können, als die meisten bei uns dies können. Ohne eine Erklärung, was ein Ebook überhaupt ist, kommen hier bei uns eigentlich nur die Websites aus, die Informationen zum Thema Internet Marketing verkaufen, da man hier in der Regel die Kenntnis dieses Begriffes voraussetzen kann.

Es ist also im englischsprachigen Raum wesentlich einfacher, einen möglichen Kunden von den Vorteilen einer digitalen Lieferung zu überzeugen, als es das hierzulande ist, insbesondere bei den meisten Nischenthemen, die nicht gerade “Mainstream” sind. Zudem sind die US-Verkaufsbriefe einfach tausendmal besser, so dass sich ganz andere Verkaufszahlen ergeben, die um ein Vielfaches höher sind als bei uns. Aber dies liegt natürlich auch daran, dass man mit englischen Ebooks die ganze Welt ansprechen kann und man mit deutsch doch schnell auch an geographische Grenzen stößt.

Wieso sind Sie eigentlich im US-Markt mit Infoprodukten gestartet und nicht im deutschen Markt?

Das hat damit zu tun, wie ich zum Internet Marketing allgemein gekommen bin. 2001 hatte ich Websites von erfolgreichen Internet Marketern entdeckt, u.a. Corey Rudl, der nur mit digitalen Produkten schon zu dem Zeitpunkt Millionen verdiente (ca. 6 Mio. USD/Jahr um genau zu sein). Und ich selber startete dann erst einmal mit Reseller Produkten, die zu dem Zeitpunkt auch nur im englischsprachigen Raum verfügbar waren und die damals noch wesentlich mehr kosteten, da es viel weniger Konkurrenz gab – zumindest ganz zu Anfang.

Das war also eine optimale Konstellation: Gefragte Produkte verkaufen und wenig Konkurrenz, weil noch nicht so viele Leute die gleichen Produkte verkauften, denn Resell Rights waren damals noch erheblich teuerer und nicht in solchen Massen erhältlich wie heute (Private Label Rechte gab es damals eigentlich so gut wie gar nicht oder wenn, dann waren sie unerschwinglich – ab ca. $20.000,- aufwärts). Zum Vergleich: Ich hatte mir damals die Wiederverkaufsrechte für das Ebook “Great Headlines – Instantly” von Robert D. Boduch gesichert und dafür knapp $500 bezahlt.

Leider stellte sich später heraus, dass er es wohl schon relativ lange vorher auf dem Markt hatte, so dass das Interesse daran fast schon erloschen war, als ich anfing, dieses dann zu vermarkten. Deswegen konnte ich davon auch nicht gerade eine hohe Stückzahl verkaufen, aber es hatte zumindest ausgereicht, um die Kosten einigermaßen wieder einzuspielen.

Einen gut entwickelten deutschen Ebookmarkt und somit Abnehmer für digitale Produkte im Ebookformat gab es so gut wie gar nicht, aber ehrlich gesagt, hatte ich mich zu der Zeit auch nicht so intensiv damit beschäftigt, da mir der weltweite Verkauf von digitalen Produkten viel attraktiver und somit lukrativer erschien.

Dazu muss man allerdings auch sagen, dass in der Anfangszeit der Dollarkurs auch noch wesentlich besser war, als heutzutage. Da war ein Dollar noch ca. €1,20-€1,30 wert. Das Verhältnis hat sich dann in den nachfolgenden Jahren leider Schritt für Schritt umgekehrt, wodurch man dann beim Umtausch ziemlich viel Geld verlor… 30-40% der Einnahmen waren keine Seltenheit…!

Das war dann, Ende 2008, unter anderem, ausschlaggebend dafür, dass ich in den deutschen Markt wechselte, zumal sich auch die Strukturen für den Vertrieb von digitalen Produkten wesentlich verbessert hatten. Internet Marketing war endlich auch in Deutschland richtig angekommen!

Welches Potenzial sehen Sie in der Zukunft im Web 2.0 bzw. im Allgemeinen für den Vertrieb von Infoprodukten im deutschsprachigen Raum?

Ich denke, dass die Bedeutung von Facebook, Xing, Twitter und ähnlichen Diensten beim Aufbau eines Infoprodukt-Businesses nochmal wesentlich größer werden wird, wenn mehr Leute erkannt haben, dass man durch den Aufbau guter Beziehungen zu möglichen Kunden wesentlich mehr verkauft, als man das durch bezahlte “Kaltaquise” wie z.B. bei Google oder anderen Suchmaschinen tun kann. Zudem sind bei der Nutzung von Web 2.0-Diensten nur minimale Investitionskosten nötig, was für viele einen Anreiz darstellen sollte, sich diese mal etwas genauer anzusehen.

Viele MLMer nutzen schon jetzt Facebook und Xing als Hauptquelle für neue, am Thema interessierte Leads. Es bringt nichts, zu versuchen, MLM irgendwelchen Hundezüchtern oder Vogelliebhabern aufschwatzen zu wollen. Meiner Meinung nach muss bereits ein Grundinteresse oder eine Affinität zum Thema vorhanden sein, wenn es etwas bringen soll.

Denn die wenigsten Leute, die der Materie komplett fremd sind, entwickeln so viel Ehrgeiz dann hinterher selber neue Leute zu werben, um ihre eigenen Downlines zu füllen. Genau das Gleiche ist im Internet Marketing bzw. Infoprodukt-Business der Fall. Wenn einer noch überhaupt nichts gemacht hat und komplett bei 0 anfängt, dann wird ihm auch das Web 2.0 nicht viel nützen, da er von dem Ganzen überfordert sein wird. Insofern spielen auch die Targeting-Möglichkeiten über Gruppen und Interessensgebiete in den Web 2.0-Communities eine große Rolle.

Denn dann würde ich natürlich nach Leuten schauen, die ein Interesse am Internet / internet Marketing oder zumindest an der Erstellung von Websites haben, damit man erst einmal eine gemeinsame Grundlage hat. Langfristig gesehen, werden die Social Communities Google & Co den Rang ablaufen. Facebook und Twitter haben schon jetzt viel mehr Traffic als Google. Rechnet man dann noch die ganzen anderen Netzwerke mit hinein und die, die vielleicht noch in den nächsten Jahren kommen werden, dann denke ich, dass im Web 2.0 die größte Trafficquelle verborgen liegt.

Wieso ist der US-Markt dem deutschsprachigen Markt im Internetmarketing um Jahre voraus?

Das klang schon ein wenig in meiner Antwort zur vorletzten Frage ein wenig an, als es um meine Entscheidung ging, im US-Markt zu starten. Der US-Markt ist uns deshalb um Jahre voraus, weil dort eigentlich alles seinen Ursprung im Direktmarketing hatte, dann auf das Internet übertragen wurde und dann Jahre später so nach und nach zu uns rübergeschwappt ist. Die ersten Infoprodukte wurden damals noch per Fax oder Direktwerbung in der Post verkauft. Denn das Internet stand für die kommerzielle Nutzung noch komplett in den Kinderschuhen.

Nochmal zu dem Zeitraum: Verkauf erster Ebooks in den USA so um 1996 herum – da war hierzulande noch gar nicht an so etwas zu denken. Man hatte bei uns das Internet gerade erst privat für sich entdeckt, aber es war teilweise noch sehr teuer und deswegen war es noch nicht so stark verbreitet wie heutzutage mit DSL und den ganzen Flatrates. Als ich das erste Mal ins Internet ging, da gab es noch Modems mit 2.400 Baud (und man hat noch nach Minuten abgerechnet). Das ist, im Vergleich zu heute, eine Schneckengeschwindigkeit.

Zudem waren auch die ganzen Bezahlsysteme (Paypal, 2Checkout, CCBill sowie Merchant Accounts) und auch die Autoresponder (Aweber) hautptsächlich in den USA entwickelt worden. Der deutsche Ableger von Paypal beispielsweise, kam erst ca. 6 Jahre nach dem Original raus… Alleine das zeigt schon, warum wir noch hinterherhinken. Weil auch bei uns erst die Grundlagen geschaffen werden mussten.

Jetzt gibt es zum Glück inzwischen auch viele eigene, auf den deutschen Markt spezialisierte Bezahlsysteme wie Micropayment, dt. Paypal, Clickbank auf Deutsch, Shareit auf Deutsch und noch einige andere Anbieter, die ich hier nicht alle aufzählen will. Jetzt ist wirklich der ideale Zeitpunkt ein deutschsprachiges Online Business zu starten. Dabei ist es egal, ob man Infoprodukte verkauft oder wie ich jetzt mit meinen Kollegen Colin Klinkert und Frank Bauer, eine Online-Dienstleistung über eine Software/ein Skript.

Wieso sind Splittests so wichtig auf einer Verkaufs- oder Leadseite?

Splittests sind deshalb wichtig, weil man sonst eventuell eine sehr verkaufsschwache Seite online hat, die nur einen kleinen Teil von dem einnimmt, was möglich wäre, wenn man die Seite optimiert hätte. Dazu muss man genau wissen, welche Headline die besten Konversionen bringt, welche Preise den maximalen Gewinn bringen und welche anderen Faktoren ebenfalls für bessere Konversionsraten sorgen (wie Testimonials, Beschriftungen auf den Checkout-Buttons, Inhalt des Verkaufsbriefes und wie der Kunde auf das Problem aufmerksam gemacht wird, das vom angebotenen Produkt gelöst werden kann etc.).

Wenn man diese Sachen nicht testet, dann könnten die Verkaufszahlen weit hinter dem hinterherhinken, was möglich wäre.

Sie haben im deutschsprachigem Raum ein so ziemlich einzigartiges hochwertiges Produkt mit PLR Ebooks. Wieso sind Sie hier noch konkurrenzlos?

Naja, ganz konkurrenzlos bin ich mit meinen PLR Ebooks nicht mehr… Wenn man mit etwas Erfolg hat, dauert es nicht lange, bis das Konzept kopiert wird. Das war auch hier der Fall.

Allerdings hat keine der Kopien die Qualität meiner Produkte und Verkaufsseiten erreicht, die wirklich tage- und wochenlanger Arbeit bedurften. Zudem habe ich noch keinen anderen Anbieter gesehen, der zusätzlich auch noch die komplette Autoresponderserie sowie einen Gratis-Report für den Listenaufbau mit dazu packt.

Das ist auf jeden Fall immer noch einmalig, obwohl eigentlich jeder gute Internet Marketer wissen sollte, dass der Aufbau einer Liste das A und O in einem Online-Business ist.

Was ist der größte Fehler beim Vertrieb von digitalen Infoprodukten, den man machen kann?

Meiner Meinung liegt der größte Fehler darin, dass viele sich bei den eigentlichen Verkaufsseiten keine Mühe machen und zudem keine Liste aufbauen – bei den meisten Seiten gibt es keinen Mechanismus, um die Besucher zu einem Optin zu bewegen und die Texte sind oft einfach nur grausam…

Da wird einfach mal etwas “hingeklatscht”, in der Hoffnung, es wird schon zu einem Verkauf reichen. Das ist wirklich sehr selten der Fall, dass ein paar aneinandergereihte Sätze, wie ich es schon häufig bei dt. Ebooks gesehen habe, ausreichen, um dem potenziellen Käufer genügend Informationen zu dem Produkt zu geben, damit sich dieser für einen Kauf entscheidet.

Und dazu gehört auch, dass man Testimonials, also Kundenmeinungen veröffentlicht, damit man wirklich weiß, ob das, was vom Verkäufer beschrieben wird, auch funktioniert. Je mehr solcher Testimonials zu dem Produkt zu finden sind, desto besser werden auch die Konversionen (von Besucher zu Käufer oder zu Abonnent) werden.

Der häufigste Fehler ist wohl der, dass die Webmaster zig Ebooks in einen “Shop” reinpacken und dann nur allgemein den Shop oder “Ebooks” bewerben, in der Hoffnung, dass für die Besucher schon “was Passendes” dabei sein wird. Das ist natürlich dann keine zielgerichtete Werbung mehr. Denn, wenn ich ein Nichtraucher-Ebook verkaufen will, dann benötige ich eine passende Landingpage, eine Verkaufsseite nur zu dem Thema und keine Übersichtsseite mit 250 verschiedenen Ebookthemen. Das schreckt ab.

Genauso benötigt man dann Leute, die sich für genau die angebotenen Themen interessieren. Da muss alles zusammen passen, sonst bekommt man keine Verkäufe zustande.

Was unterscheidet einen erfolgreichen Internetmarketer von einem erfolglosen Internetmarketer?

Ein erfolgreicher Internetmarketer macht sich Gedanken darüber, wie er seinen Kunden und Abonnenten am besten helfen kann und was diese benötigen, um selbst erfolgreich zu werden. Nur so WIRD er überhaupt zu einem erfolgreichen Internetmarketer. Zum anderen ist die Planung entscheidend: Er plant er viel mehr im Voraus und macht sich Gedanken darüber, welche Produkte er als nächstes rausbringen könnte und was dazu notwendig ist.

Ein erfolgloser Internetmarketer kümmert sich relativ wenig darum, WAS er verkauft. Es geht ihm mehr darum, dass es Geld einbringt, auch wenn das Produkt nicht immer zum Vorteil des Kunden ist. Zudem sind diese meist nicht sehr innovativ und kopieren nur das, was andere bereits machen. Es fehlt bei diesen meist der Wille oder das Wissen wirklich innovativ zu werden.

Nun kommen wir zu ViralURL. Sie sind Mitbegründer von ViralURL, aber was unterscheidet ViralURL von der eigenen E-Mail-Liste?

ViralURL bietet dem Nutzer (der ein Gold-Upgrade gemacht hat) natürlich noch nicht die Möglichkeit, die Member Base zu jeder Zeit anschreiben zu können, wie das bei einer eigenen Mailingliste der Fall wäre. Wir müssen die Anzahl der Newsletter beschränken – alleine schon, um zu verhindern, dass einige jeden Tag das Gleiche mehrmals rausschicken und unser System dann einen spammigen Charakter erhalten würde.

Es ist also momentan so, dass man als Gold-Mitglied die ViralURL-Mitglieder nur alle 3 Tage anschreiben kann. Allerdings gibt es für die Gratis-Mitglieder auch die Möglichkeit von Upgrades, um keine Emails empfangen zu müssen. Die Prozentzahl der Leute, die ein Upgrade machen, nur um keine Emails zu empfangen, liegt noch unter 2%. Also können die meisten auch gut mit den Emails leben (so bis max. 25 am Tag, also nicht hunderte wie bei einer Safelist).

Wir haben sogar schon Feedback bekommen, dass einige die Emails ganz gerne lesen, weil immer mal was Gutes und Interessantes dabei ist, das man sich näher anschauen möchte. Und natürlich baut man bei ViralURL nicht eine solch intensive Beziehung mit dem Einzelnen auf, wie das bei einer eigenen Liste der Fall wäre.

Wird für angehende Internetmarketer in der Zukunft ViralURL interessanter, als sich erst eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen?

ViralURL wird wohl nie die eigene Liste komplett ersetzen können, da man sich die Aufmerksamkeit der Leser mit vielen anderen Nutzern des Systems, den Gold- oder Elitemitgliedern teilen muss. Insofern muss man auch sehen, dass man abwechslungsreiche Emails erstellt, die interessante Betreffzeilen haben, damit diese auch geöffnet werden. Man hat keinen Vertrauensbonus, wie das der Fall wäre, wenn man seine eigene Liste anschreibt, denen man schon seit Monaten oder Jahren gute Informationen zukommen lässt.

Es ist eher als Ergänzung gedacht, worüber man eigene Abonnenten gewinnen kann und ja, natürlich auch, worüber man direkte Sales machen kann, wenn man ein Produkt bewirbt, dass für die Masse der Leser interessant wäre. Das sind nicht nur Produkte zum Thema Geld verdienen im Internet, sondern auch Themen, die für eine sehr große Masse interessant sein könnten, wie Fitness/Abnehmen oder auch Liebe/Dating/Scheidung etc. – die Themen müssen massenkompatibel sein.

Was sich bei uns nicht ganz so gut vermarkten lässt, sind Nischenthemen, die einfach zu ausgefallen sind, z.B. “Origami für Fortgeschrittene” oder “Auswandern nach Chile”. Diese Themen sind einfach zu speziell, um damit hohe Verkaufszahlen zu erreichen, was aber nicht heißen soll, dass man 0 Verkäufe hätte – Zufallstreffer gibt es immer wieder.

Nun Sie haben ja fast alles erreicht im Internetmarketing. Nun verraten Sie uns doch noch einmal, welche Ziele Sie noch verfolgen?

“Fast alles” ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe immer gut davon leben können und das jetzt schon über 7,5 Jahre in Vollzeit. Das ist schon etwas, worauf ich stolz sein kann. Was mir in meiner “Sammlung” noch fehlt, wäre auch mal ein so großer Zahltag wie John Reese ihn bei seinem Million Dollar Day im August 2004 hatte.

Ganz so groß muss es noch nicht einmal sein – für deutsche Verhältnisse wäre auch ein Zehntel davon ein Riesenerfolg. Das kann man natürlich nur mit einem super Produkt schaffen. Bei ViralURL hatten wir ja keinen Riesenlaunch gemacht, sondern hatten einige ausgewählte Partner, die auch nicht alle am gleichen Tag gemailt haben, insofern hatte es sich da etwas mehr verteilt, was die Einnahmen betrifft, obwohl die auch schon sehr gut waren mit rund €12.000 nach 72 Stunden.

Ansonsten will ich auch noch sehen, dass ich so gut wie alle Aufgaben, die bei mir so anfallen, irgendwie outsourcen kann, denn bei einer “4-hour work week”, wie von Tim Ferris so treffend beschrieben, bin ich noch lange nicht. Aber es geht so langsam aber sicher in die richtige Richtung. Man macht dieses Business ja nicht, um mehr zu arbeiten, als wenn man iregndwo angestellt wäre, sondern im Gegenteil, man tut dies, damit man irgendwann gar nicht mehr selbst arbeiten muss und trotzdem weiterhin gute Einnahmen hat…

Nun doch noch eine Frage, die ich einfach stellen muss. Was sagen Sie zu Mario Schneider, der wohl jüngste und erfolgreichste Internetmarketer Deutschlands?

Ist ein netter Typ, der Mario (den ich übrigens in Stuttgart auch noch persönlich kennengelernt habe…). Ich wünschte, ich hätte in dem Alter schon die Möglichkeiten zur Verfügung gehabt, die das Internet einem heute bietet. Als so junger Mensch eröffnet einem solch ein Einkommen über das Internet noch viel mehr Möglichkeiten, da man sich so vielleicht nicht einmal um eine Ausbildung kümmern muss und gleich mit dem Geld verdienen beginnen kann. Ich werde Mario und viele andere Internet Marketer am 15. Mai in Stuttgart treffen, bei Heiko Häusler’s Internet Marketing Kongress, den ich schon gebucht habe.

Vielen Dank, das Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Interview!

Als Dank für Ihr Mitwirken erlaubt babbe-geld-im-internet.info für Ihr aktuelles Projekt Werbung zu machen. Los geht’s, schreiben Sie doch bitte einen kleinen Artikel dazu.

Ich will keinen langen Artikel mehr dazu schreiben, da es ja auch schon in den Fragen bzw. Antworten angeklungen ist: Mein Hauptprojekt (erfolgreichstes Projekt, das ich je gestartet habe, mit ca. €40.000 Umsatz in 2 Monaten…) ist http://viralurl.de/ und bietet Webmastern und Affiliates eine ideale Werbeplattform, um auf möglichst einfache Weise hohe Umsätze zu generieren.

Zur Verfügung stehen dafür: Banneranzeigen im Memberbereich, Viralbar-Textanzeigen auf anderen Websites der User und Emailwerbung an bis zu 30.000 Leute im Monat. Manche sind erst seit März dabei und kratzen schon an €1000 Profit-Marke…

Das war’s soweit von mir. Ich hoffe, ich konnte einige informative Denkanstöße für Deine Leser liefern und würde mich freuen, viele davon auf ViralURL.de wieder zu sehen ;-) ).

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Magisch anziehende Werbung – von Gastautor Jan Stadermann

Magisch anziehende Werbung

Magische Worte verkaufen besser...

Magische Worte verkaufen besser...

Die Macht der Wörter ist unbeschreiblich. Worte können die Einstellungen, Meinungen und Denkweisen von Leuten beeinflussen und ebenso auch die Empfindungen zu bestimmten Dingen. Mit Worten kann man Leute überzeugen, verlocken und auch motivieren. Diese Macht wird gerade von Politikern, der Presse und selbst von Eltern genutzt, um Ihre Nachricht zu übermitteln. Diese “magisch anziehenden” Wörter können, wenn man Sie auf die Werbung überträgt, wahre Wunder bewirken!

Die Worte “neu” und “verbessert” können Neugierde hervor rufen. Dem Kunden wird vermittelt, dieses neue Produkt sei etwas Sensationelles, etwas noch nie da gewesenes. Dieses Produkt zu besitzen bedeutet einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben und somit wird es gekauft, bevor jemand anderes dies macht. Im Wäschegeschäft wird Waschmittel immer als etwas “Neues” dargestellt. Eine ebenso gute Werbenachricht ist, auf dieses Beispiel bezogen, das Produkt “nun mit verbesserter Formel” anzubieten. Beides zusammen, das Produkt und die Werbebotschaft, unterstützen sich untereinander und bekräftigen sich somit. Beim Beispiel “Waschmittel” sind Steigerungen auch sehr nützlich und bieten eine hohe Werbewirkung, z.B. “Dieses Waschmittel macht Ihre Wäsche weißer als weiß!”.

Nehmen wir ein anderes Beispiel “unter die Lupe”, das Versprechen “Geld-zurück-Garantie”. Diese Wörter, in dieser Kombination, bauen das Vertrauen Ihrer Kunden zu Ihnen auf. Es ist ein MUSS, diese Worte am Ende einer jeden Werbebotschaft zu schreiben (Das ist keine Floskel, Sie müssen bei einer gegebenen Garantie auch das Geld zurückgeben, wenn es einer zurückerstattet haben möchte!). Geben Sie bei Ihrem Verkaufstext unter der Garantie an, welche Zahlungsarten Sie akzeptieren und wie die Kunden, die ihr Geld zurückerstattet haben möchten, dies auch wiederbekommen. Diese Vorgehensweise zeigt dem Kunden, dass der Kauf kein Risiko birgt und dass er jederzeit (es sei denn, Sie haben einen festen Zeitraum ausgemacht) das Geld wiederbekommen kann, falls das Produkt nicht hilfreich gewesen sein sollte.

Dem Großteil der erfolgreichen Werbebotschaften wohnt ein kleines, gut gehütetes Geheimnis inne, welches ganz sicher die Neugierde im Leser weckt. Leute sind wissbegierig und sie wollen wissen, was andere nicht wissen, um sich einen Vorteil zu schaffen. Das ist ein ganz normaler und menschlicher Charakterzug. Ausbleibender Erfolg führt zu der Annahme, dass ein wichtiges und entscheidendes “Puzzlestück” auf dem Erfolgsweg übersehen wurde.

Worte wie “Insider (oder Experten) sagen, dass…” bewirken ebenso Neugierde wie das Wort “geheim” oder “gut gehütetes Geheimnis”. Es werden Informationen von Insidern herausgegeben, die der Öffentlichkeit unbekannt sind und dem Kunden nur enthüllt werden, wenn er das Produkt kauft.

Ein weiteres “magisches” Werbewort in der Überschrift ist “kostenlos”. Dieses einzelne Wort kann Ihrem Verkauf einen unglaublichen Boost geben. Sobald dieser Begriff fällt, “saugt” der Leser die Informationen in sich hinein, um zu erfahren, wie er an das Geschenk herankommt. Jeder lässt sich gerne beschenken und bekommt etwas, für das er nichts bezahlen musste.

    Ganz wichtig:
    Bieten Sie Ihren Kunden NIEMALS etwas Kostenloses an, wenn Sie nichts zu verschenken haben. Man wird schneller aus der Internetgemeinde ausgeschlossen und als Betrüger bezeichnet, als man schauen kann! Nichts ist überzeugender als Mundpropaganda und schlechte Mundpropaganda kann Sie und Ihr Online-Business in kürzester Zeit vernichten! Aufgrund der Anonymität, die das Internet bietet, scheut sich kein Mensch seine wahre Meinung zu äußern und diese kann sehr hart sein… Es gibt kein Medium dieser Welt, über das mehr “getratscht” wird als das Internet. Man will sich gegenseitig beschützen und wird erstmal über einen selbst und die eigenen Produkte schlechte Kritik geäußert, spricht sich dies wie ein Lauffeuer herum.Seien Sie ehrlich und seriös Ihren Kunden gegenüber, dann bekommen Sie das nötige Vertrauen Ihrer Kundschaft. Sie wollen auch nicht belogen und betrogen werden!

Gelegentlich kann man feststellen, dass Werbebotschaften anstatt “kostenlos” zu schreiben, das Wort bewusst falsch schreiben, einzelne Buchstaben verdrehen oder auch mit Platzhaltern arbeiten. Dann wird aus dem Wort “kostenlos” plötzlich “kostenl~s” oder “kostinlos”. Das hat den Grund, dass gerade im Email-Marketing Spamfilter solche Botschaften mit dem Wort “kostenlos” als Spam herausfiltern, wodurch Ihre Botschaft nicht einmal den Endkunden erreicht.

“Sie” oder die persönlichere Form “Du” sind eine weitere sehr wichtige Komponente einer Werbenachricht. Der Verbraucher wird direkt angesprochen und dies wirkt sehr persönlich. Sie müssen sich vor Augen halten, dass das Internet sehr anonym ist und eine Webseite eine Fassade zwischen Ihnen und Ihrem Kunden darstellt. Sie haben nicht die Möglichkeit, dem Kunden selbst in die Augen zu schauen und die Verkäufe selbst und persönlich zu tätigen.

Mein Tipp:
Versuchen Sie, Ihre Webseite so persönlich wie möglich zu gestalten, ohne unseriös zu wirken. Videos können hier die Bande zwischen dem Kunden und Ihnen brechen. Er sieht und hört Sie! Eine super Möglichkeit, sehr persönlich Ihr Angebot zu unterbreiten, da Sie hinter Ihrer Webseiten-Fassade hervor kommen und sich als Mensch präsentieren.

Wenn Sie einen Verkaufstext verfassen, versuchen Sie zunächst sich in die Rolle Ihres Kunden zu versetzen. Schreiben Sie auf, was die Vorzüge Ihres Produktes sind und welche wirklich von Ihren Kunden aufgezeigt werden wollen. Ebenso sollten Sie darüber nachdenken, welche Punkte Sie nicht ansprechen sollten, um das Interesse nicht zu schüren. Diese herausgearbeiteten Vorteile sollten Sie dem Leser mitteilen, indem Sie ihn persönlich ansprechen. “Kennen Sie schon…” “Dieses sensationelle Produkt wird Ihnen den Atem nehmen! …” .

Wörter wie “unverzüglich”, “sofort”, “schleunigst”, “schnell” geben dem Leser das Gefühl, dass er sich beeilen müsse und das Angebot enden könne. Dies kann im übertragenen Sinne soviel bedeuten wie “Mach jetzt hin. Du musst es schnell kaufen, sonst ist es weg!”. Diese Wörter motivieren den Kunden, die nötige Aktion zum Kaufabschluss zu tätigen. Dieser Teil eines Verkaufstextes wird in Fachkreisen als “Call to Action” bezeichnet.

“Macht” selbst ist ein kraftvolles und eindringliches Wort. “Geben Sie die Macht an Ihre Kunden weiter und sehen Sie die Magie” zum Beispiel gibt dem Kunden das Gefühl, dass er in Besitz von etwas kommt, auf dessen Gebiet er bisher immer wieder gescheitert ist und was er nun mit Hilfe Ihres Produktes erreichen könnte.

Fazit:
Erfolgreiche Werbung zu erstellen, bedeutet die Bedürfnisse der Kunden zu wecken  und zu erkennen und diese dann innerhalb der Werbung so ausgeschmückt zu präsentieren, dass dieser nicht anders kann, als Ihr Produkt zu kaufen. Es muss ganz klar sein, welche Vorteile der Kunde durch Ihr Produkt erfährt und auf diese müssen Sie unbedingt eingehen.

Nehmen wir als Beispiel “Digicams”. Nur anzugeben, dass das Gerät 2GB an internem Speicher besitzt würde keinen große Werbewirkung hervorrufen. Wenn Sie allerdings diese Informationen anders verpacken, wird aus den “2GB interner Speicher” beispielsweise “Genung Speicherplatz für 820 Bilder oder 120 Videos und das nur mit dem internen Speicher!”. Sehen Sie, wie sich die Angabe ändert? Dieser Satz birgt nicht technische Fakten, sondern zielt direkt auf die Anwendung des Produkts ab. Das Anhängsel “[...] und das nur mit dem internen Speicher” besagt desweiteren, dass der Speicherplatz noch erweiterbar ist und die Ausmaße der Speicherkapazität noch um ein Vielfaches vergrößert werden können.

Wenn Sie selbst einen Verkaufstext verfassen wollen, dann schauen Sie sich erst einmal andere, ähnliche Verkaufstexte aus einer ähnlichen Markt-Nische an und achten Sie auf die Wortwahl und den Platz innerhalb des “Salesletters”. Versuchen Sie, so viele “magische Werbeworte” wie möglich in den Text zu implementieren, sodass Sie sichergehen können, dass die Werbebotschaft die maximale Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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Ich hoffe, dass Ihnen der Artikel gefallen hat. Auf meiner Webseite JanStadermann.de – Jeder kann Geld online verdienen können Sie sich völlig kostenlos zwei Gratis-Reports herunterladen. Machen Sie Ihren Traum eines Online-Businesses wahr!

Für Ihren Erfolg das Beste!
Jan Stadermann

Tags: adsense, internetmarketing, salesletter, werbung

Schlag auf Schlag: Das TrafficPrisma kommt morgen raus! Meine Bonusprodukte….

DAS TRAFFICPRISMA KOMMT…!

In der deutschen Internetmarketing-Szene tut sich etwas: Wie in Amerika werden jetzt auch bei uns qualitativ hochwertige Produkte in relativ kurzer Abfolge hintereinander gelauncht. Nachdem Heiko’s Conversionmasterplan jetzt erst einmal wieder offline gegangen ist, steht schon das nächste Projekt vor der Tür, das über ein halbes Jahr Entwicklungszeit verschlungen hat…

Tobias Knoof’s “TrafficPrisma” kommt morgen (6. Mai) raus. Der absolute Masterkurs zum Thema “Traffic”, also Besucher für die eigene Website oder zu Affiliate Websites zu bekommen. Untertitel des Mammutprojektes: “Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufbau massiver Trafficströme für jede beliebige Webseite im Internet“.

Insofern ergänzen sich die beiden Produkte, die jetzt so kurz hintereinander rausgekommen sind, ganz prima. Denn, wenn Sie Ihren Traffic auf eine Seite schicken, die nicht für gute Konversionen optimiert ist, dann werden Sie trotz des vielen Traffics nichts verkaufen. Nun mal gesetzt den Fall, dass Sie bereits eine optimierte Seite online haben:

Was bietet Ihnen Tobias mit seinem TrafficPrisma?

Hier sind die Bestandteile im Einzelnen:

DAS POSTER

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Das TrafficPrisma im Riesenposter-Format (5360 x 3734 px). Die Grafik enthält alle relevanten Möglichkeiten, um im Internet viel Traffic aufzubauen. Übersichtlich, formschön und mit allen notwendigen Ressourcen-Websites, wo die Sachen durchzuführen sind.

DAS HANDBUCH

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Das 276 Seiten starke Handbuch besticht durch seine klare Struktur und seine gute Lesbarkeit, da die 276 Seiten nicht als riesige Textblöcke verfasst wurden, sondern mit genügend Absätzen versehen sind, so dass man den Inhalt einfach und augenschonend durcharbeiten kann. Ein wahres Kompendium zu den meistgenutzten und effektivsten Methoden zur Trafficgenerierung.

DIE CHECKLISTEN

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Was Sie bei der Umsetzung der einzelnen Techniken alles beachten müssen, sowie die richtige Reihenfolge für die Aktionen, finden Sie in 24 individuellen Checklisten, die jeweils 4 Seiten umfassen.

DER TRAFFICPLANER

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Der 108-seitige Trafficplaner erklärt Ihnen Schritt-für-Schritt unter anderem, wie Sie die einzelnen Traffic-Techniken outsourcen können und Sie können alle einzelnen Aufgaben eintragen, die dazu führen, dass die betreffenden Traffic-Techniken erfolgreich umgesetzt werden können.

HANDOUTS

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6 Handouts bestehend aus jeweils einer Seite mit den wichtigsten Daten und Fakten u.a. zu den Themen Keywordsuche und Traffic Recycling.

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MEINE BONUSPRODUKTE, WENN SIE ÜBER MICH BESTELLEN:

1.) Eine 1-monatige ViralURL.de Gold-Mitgliedschaft im Wert von €97

2.) 25.000 Banner- sowie 25.000 Viralbar-Credits auf ViralURL.de

ANWEISUNG:

Um diese Boni zu erhalten, müssen Sie über den nachfolgenden Link (oder eines der Grafikbanner für TrafficPrismas) bestellen: http://vude.de/empfiehlt/DasTrafficPrisma und dann anschließend ein Ticket öffnen unter: http://viralurlsupport.de/ und Ihre Kaufquittung dort hineinkopieren. Zudem sollten Sie mir in dem Ticket Ihre ViralURL-ID mitteilen (diese Mitgliedsnummer finden Sie nach dem Einloggen unter “Kontodaten ändern”), damit ich das Upgrade machen und die Credits zuordnen kann. Wenn Sie noch keinen Account haben, können Sie erst einmal einen Gratis-Account unter http://viralurl.de/ anlegen. Dann benötige ich in dem Fall die ID von dem neuen Account.

….

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Internet Marketing Multi-Millionär Mike Filsaime gibt sein $1997 Butterflymarketing-Skript völlig GRATIS, als Open Source Skript, ab!

Lieber Leser,

ich musste mich gestern 2x in den Arm kneifen, um es glauben zu können…, aber die Gerüchte sind wahr:

Der große US Internet Marketing Multi-Millionär Mike Filsaime gibt sein absolutes Vorzeigeprodukt, sein Butterflymarketing-Skript seit gestern völlig gratis (nur gegen Email-Adresse) raus (ich selbst hatte noch $997 dafür bezahlt…)!

==> http://vude.de/empfiehlt/ButterflymarketingSkriptOpenSource

Völlig ohne Haken und ohne Dutzende von hintereinandergeschalteteten One Time Offer. Dies ist KEIN verspäteter Aprilscherz ;-) .

- Nur zur Info: Das Butterflymarketing-Skript ist das, was bei ViralURL.de “unter der Haube” sitzt und für uns in knapp 2 Monaten über €40.000,- Umsatz beschert hat!

Er hat sich dazu entschlossen, sein Skript zu einem Open Source Skript zu machen. Wer es herunterlädt, bekommt zudem, selbst bei kleinsten Änderungen an dem Skript, PRIVATE LABEL RECHTE daran. Mit anderen Worten, wenn Sie sich dazu entschließen sollten, ein dt. Skript davon zu machen (oder ein anderes englischsprachiges Skript), DÜRFEN SIE ES SOGAR UNTER EIGENEM NAMEN VERKAUFEN!

Es darf dann allerdings nicht mehr Butterflyskript heißen – man muss einen eigenen Namen dafür vergeben.

Genug geredet, gehen Sie einfach hierhin:

==> http://vude.de/empfiehlt/ButterflymarketingSkriptOpenSource

und laden Sie es sich herunter. Es gibt ein einziges Angebot, nach dem Eintrag der Email-Adresse, das aber auch wirklich ausgezeichnet ist (ich habe es selber auch genommen…). Man sollte darüber nachdenken, es anzunehmen, wenn man plant, das Skript weiter zu entwickeln – insbesondere, wenn man eine dt. Version davon rausbringen will, da man darüber die passenden Developer-Kontakte und Updates bekommt.

Viel Spaß und Erfolg mit dem Skript!

Herzliche Grüße

Detlev Reimer

 

P.S.: Für all diejenigen, die KEIN englisch sprechen, dürfte das Ganze nicht so interessant sein, weil es dann ja schon beim Download/bei der Installation Probleme geben könnte (bitte keine Beschwerden deswegen – Mike Filsaime, eines meiner großen Vorbilder im Internet Marketing, ist halt US-Marketer und wenn Sie kein englisch sprechen, kann ich nichts dafür!).

Sollten Sie es dennoch benutzen wollen, dann holen Sie sich Hilfe von einem Studenten oder Freelancer – sowohl beim Download, als auch bei der Installation. Die Möglichkeiten mit diesem fantastischen Skript, das zu Hochzeiten bis zu $1997 gekostet hat, sind wirklich unbegrenzt!

 

P.P.S.: Was Daniel Dirk’s Webvideocoaching-Angebot anbelangt, so sind meine Boni weiterhin gültig und Daniel bietet inzwischen sogar Ratenzahlung an:

== http://vude.de/s/WVC-Launch-Bonuspakete

Tags: adsense, detlev reimer, internet marketing, internetmarketing

Was Sie von Will Smith über Internet Marketing lernen können

Ja, ich weiß, Sie sind wahrscheinlich etwas verwundert über die Betreffzeile, denn Sie wissen bestimmt, dass Will Smith Schauspieler und nicht Internet Marketer ist… Ich habe aber gerade erst ein Video gesehen, das einige Zusammenschnitte von dem zeigt, was Will Smith in einigen Interviews so von sich gegeben hat und ich muss sagen, er wird mir immer sympathischer. Vieles davon ist allgemeingültig und kann sowohl auf Internet Marketing, als auch auf jeden anderen Beruf angewendet werden.

Ich meine, ich mochte Will vorher schon sehr, aber gerade mit dem, was seine Einstellung zum Leben betrifft, liegt er ziemlich auf meiner Wellenlänge. Dazu muss ich sagen, dass ich mich auch schon eine Weile mit dem Begriff “Law of attraction” (”Gesetz der Anziehung”) und dem Bereich Motivation beschäftige. Und dazu gehören auch so Sachen wie “The Secret” (das Buch und der Film, die lange Zeit in aller Munde waren und zum großen Teil auch jetzt noch sind).

Man kann sagen, dass ich auch aus diesen beiden Feldern viele Ansatzpunkte für meine eigene Arbeitseinstellung und Motivation gewonnen habe, auch wenn einige dies als “idiotisch” und “nicht wirksam” abtun. Dazu kann ich nur sagen: Ohne die richtige Einstellung kann man auch kein erfolgreicher Internet Marketer werden. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass man ohne die richtige Einstellung und ohne Spaß am eigenen Tun, kaum IRGENDWO die Riesenerfolge feiern kann…!

Machen Sie also das Richtige? Haben Sie Spaß, an dem was Sie zur Zeit tun?

Wenn nicht (und auch sonst), empfehle ich Ihnen mein Video, das ich extra für Sie erstellt habe und in dem ich die Philosophien von Will Smith mal zusammenfasse und sie für das Internet Marketing Business adaptiere:

Die Lebensphilosophie des Will Smith

Bitte hier klicken – Das Video öffnet sich in einem neuen Fenster

Ich freue mich auf Ihre Kommentare zum Inhalt. Ich weiß, bei der Produktion ist noch Luft nach oben, aber ich mache das ja auch nicht jeden Tag. Ich will aber jetzt mehr Videos für Sie erstellen. Wäre das in Ordnung für Sie…?

Tags: adsense, internet marketing, internetmarketing

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 1

Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”

Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:

http://www.hartz5.info/

Kurz-Portrait:

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Name: Detlev Reimer

Alter: 40

Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.

Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)

Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing

Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.

Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…

Ihr Standort: Bielefeld

Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar

Fragen von Hartz5-Empfängern:

…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…

“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.

Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

“Haben Sie Vorbilder?”

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.

Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”

Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.

Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”

Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.

Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.

“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”

Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!

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Meeting der deutschsprachigen Top-Internet-Marketer in Zürich

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Letzten Montag, den 23.11. 2009, traf sich die deutschsprachige Internet Marketing Elite in Zürich. Ziel dieses Treffens war die Erörterung von Kooperationsmöglichkeiten und das persönliche Kennenlernen derjenigen, die bereits erfolgreich fast ausschließlich mit digitalen Produkten ihr Geld verdienen.

Jeder der Anwesenden hielt zudem einen kleinen Vortrag zur eigenen Person und zu den eigenen Produkten. Unter den Anwesenden waren u.a. Heiko Häusler, Daniel Dirks, Tobias Knoof und auch meine Wenigkeit. Es ergaben sich sehr nette Gespräche mit allen, auch im privaten Kreis und es wurden zudem ein paar Videos im Interview-Format gedreht (eines entstand aus Jux sogar in einem McDonald’s Restaurant, das sich gleich neben unserem Hotel befand ;-) )

Was wir im Detail dort gemacht haben und wie der Ablauf war, lesen Sie morgen auf dem Blog von Tobias, der einen wirklich umfangreichen und sehr gelungenen Artikel dazu verfasst hat.

Tobias’ Blog finden Sie hier: http://www.digitale-infoprodukte.de/blog/

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Tobias Knoof und ich im Hotel-Bistro des Park Inn Hotels in Zürich

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Heiko Häusler und ich am gleichen Abend

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Daniel Dirks und ich im Eingangsbereich des Park Inn Hotels

Am Dienstag, dem Tag nach dem Meeting, habe ich mit Tobias und seinem Bruder Mario noch ein wenig Sightseeing in Zürich gemacht, da unsere Flüge erst gegen Abend gingen:

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Mario und Tobias Knoof

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Tobias Knoof und ich

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Hier stehe ich am Zürichsee – das Wetter war leider nicht so berauschend, wie man unschwer am Himmel erkennen kann.

Tags: adsense, internet marketing, internetmarketing

Vorsicht: Gierige und dreiste Abmahnabzocker treiben wieder ihr Unwesen!

(der folgende Artikel stellt meine persönliche Einschätzung der Sachlage dar und meine Meinung zu den genannten Vorfällen und der vorliegenden Situation…)

Lieber Leser,

Es ist wirklich erstaunlich, auf welch widerwärtige Weise manche Leute an Geld kommen wollen. Das Internet ist da gerade für Betrüger ein idealer Tummelplatz – insbesondere, wenn das eigene Geschäft nicht daraus besteht, möglichst viele Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen, sondern, indem man unwissende Webmaster anschreibt und Ihnen einen Fehler auf ihrer Website vorwirft, um ihnen so die Kohle aus der Tasche zu ziehen.

Leider ist es in letzter Zeit gehäuft vorgekommen, dass auch meine PLR Ebooks Kunden wegen angeblicher Verstöße angeschrieben wurden. Dieses Anschreiben ist die allseits gefürchtete “Abmahnung”. Ich werde hier auch Namen und Tatsachen nennen, wie dieser unten genannte Simon K. und andere Abmahnabzocker an Ihr Geld kommen wollen. Das Ganze fängt dann meistens mit einer Email an, die sinngemäß wie folgt oder ähnlich lautet:

=================================================

Von: Simon C. (oder auch Simon K.)

Sehr geehrter Herr Mustermann,

ich habe Ihre Website unter http://www.website.de/  besucht und musste leider feststellen, dass Sie weder AGB, noch eine Belehrung über das Widerrufsrecht aufführen, obwohl Sie vom Gesetz her dazu verpflichtet wären.

Dadurch verstoßen Sie gegen § 2 FernAbsG, § 5a UWG und es sind damit wettbewerbswidrige Handlungen, die Sie vollziehen.

Da ich selber Websites in der gleichen Branche habe (Kommentar von mir: Welche denn Bitteschön???), sind wir direkte Konkurrenten, weswegen ich so handeln darf. Ich gebe Ihnen hiermit eine Woche Zeit, Ihre unlauteren Handlungen einzustellen. Ich habe bereits einen Screenshot Ihrer Website gemacht (Kommentar von mir: Kann jeder eh’ mit Photoshop manipulieren!).

Zusätzlich hierzu, fordere ich, dass Sie mir bis zum ** DATUM ** die entstandenen Kosten (Kommentar von mir: Welche Kosten sollen denn bitte beim Verschicken einer Email entstanden sein???) für dieses Schreiben gem. §9 UWG in Höhe von

** BETRAG ** (meist zwischen €50 und €150 zuletzt waren es €85)

auf das untenstehende Konto überweisen:

** KONTODATEN ** (Kommentar von mir: Eine Kontonummer von einer Bank in Freiburg für den vorliegenden Fall)

Sollte ich keine Antwort Ihrerseits erhalten, werde ich meinen Anwalt einschalten, der dann die rechtlichen Schritte einleitet. Aber denken Sie daran, dass dies mit erheblichen Kosten verbunden sein könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Simon K., Freiburg

===================================================

Nicht nur, dass die Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen sind (Pflicht auf solchen Websites ist lediglich ein Impressum!). Man kann AGB auf seiner Website aufführen, man muss dies aber nicht. Wenn man es nicht tut, dann gelten die Vorschriften des BGB. Und ein Widerrufsrecht für digitale Produkte gibt es nicht, da sie aufgrund Ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind bzw. aufgrund der Tatsache, dass man sie unbegrenzt kopieren kann. Die Behauptungen sind also völliger Humbug!

Ich habe aufgrund dieser Vorfälle inzwischen eine Email für meine betroffenen PLR Ebooks-Kunden fertiggemacht, die diese an den Herrn Simon K. oder auch Simon C. genannt, schicken sollen. Daraufhin hatte sich dieser Typ nicht mehr gemeldet, aber hat jetzt seinen Abmahnbetrag von €150 auf €85 gesenkt – wohl in der Hoffnung, dass die Abgemahnten bei einem geringeren Betrag schneller zahlen. Hier jetzt die Email, die Sie gerne kopieren können, falls Sie selber Opfer dieses Herrn Simon K. oder eines anderen solch dreisten Abmahnabzockers werden sollten:

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sehr geehrter Herr K. oder auch Herr C.??? – oder wie immer Sie
auch heißen mögen!

Ich habe gerade Ihre Abmahnung gelesen und zur Kenntnis genommen.

Ich werde bei der Staatsanwaltschaft Freiburg Anzeige wegen

Betruges gegen Sie erstatten, falls Sie bei Ihrer Abmahnung bleiben.

Sie hätten sich vielleicht vorher etwas besser informieren sollen,
denn AGB sind keinesfalls Pflicht wie Sie behaupten. Und wenn ein
Interesse Ihrerseits daran besteht, mich abzumahnen, dann möchte
ich die URL von Ihnen haben, mit der ich angeblich in “Konkurrenz”
zu Ihnen stehe.

Von welchem Schaden sprechen Sie überhaupt? Ich kenne Ihre
Machenschaften bereits und weiß, dass Sie Ihre Masche auch schon
bei Anderen vor mir versucht haben und auch diese haben nicht
gezahlt, da Ihre Behauptungen völlig absurd sind und Sie nicht
einmal im Telefonbuch drin stehen. Das macht sich wahrscheinlich
nicht so gut als Internet-Abzocker, weil man dann schneller
gefunden wird, oder…?

Wie gesagt, sollte ich noch einmal etwas von Ihnen hören, dann
leite ich Ihre Email an die Staatsanwaltschaft Freiburg weiter
und die haben genügend Spezialisten, die dann herausbekommen
können, wie Ihr richtiger Name lautet und über welche IP-Adresse
die Email geroutet wurde, womit die Polizei dann bald vor Ihrer
Haustür stehen dürfte. Das von Ihnen angegebene Konto dürfte
für die Ermittlung Ihrer Daten ebenfalls sehr hilfreich sein.

Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis! Ich rate Ihnen dringend,
von Ihrem Tun abzulassen, sonst bin ich es, der eine Klage gegen
Sie einreicht! Wenn Sie wirklich ein Internetgeschäft haben,
dann sollten Sie sich auf die Kundengewinnung konzentrieren,
statt sich auf eine Abmahnabzocke einzulassen. Achja, war der
Abzockbetrag nicht letztes Mal noch bei €150? Das scheint wohl
nicht ganz so gut geklappt zu haben – bei geringeren Beträgen
gibt es wahrscheinlich mehr “Dummköpfe”, die ohne das Ganze
zu hinterfragen, einfach bezahlen.

Aber Sie können es auch gerne auf einen Präzedenzfall ankommen
lassen – ich habe einen sehr guten Anwalt und eine sehr gute
Rechtsschutzversicherung… die freuen sich schon auf so etwas!
Insbesondere unter Anwendung des von Ihnen genannten Paragraphen,
den Sie sich wohl nicht so ganz genau durchgelesen haben:

“UWG §8 (4) Die Geltendmachung der in Absatz 1 bezeichneten
Ansprüche ist unzulässig, wenn sie unter Berücksichtigung der gesamten
Umstände missbräuchlich ist, insbesondere wenn sie vorwiegend
dazu dient, gegen den Zuwiderhandelnden einen Anspruch auf
Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung
entstehen zu lassen.”

Mit freundlichen Grüßen

Max Mustermann

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der hätte sich bei seinen zitierten Paragraphen mal das Kleingedruckte besser durchlesen sollen (aus Paragraph §8 (4)) – das habe ich oben ja bereits angeführt. Also keine Bange, wenn Sie eine solche Abmahnemail bekommen; wenn Sie die obige Antwort zurückschicken, dann wird da mit Sicherheit nichts mehr von kommen, wenn der Ihre Email erhalten hat. Und tätig werden müssen Sie sowieso erst, wenn etwas Offizielles von einem Gericht kommen würde.

Den Typen gibt es aber gar nicht – das können Sie selbst mal unter http://www.telefonbuch.de checken….

Herzliche Grüße

Ihr Detlev Reimer

P.S.: Übrigens, das mit den AGB finden Sie beispielsweise hier:

http://www.it-recht-kanzlei.de/agb-ebay-shop.html

P.P.S.: Was ist mit Ihnen? Sind Sie schon einmal abgemahnt worden? Berechtigt/Unberechtigt und wie haben Sie reagiert? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und auf lebhafte Diskussionen über dieses Thema. Diesen Abmahnabzockern, denen es nur ums Geld geht, muss endlich mal einer zeigen, dass man sich als Websitebetreiber nicht alles gefallen lassen muss! Das gilt selbstverständlich nur für unberechtigte Abmahnungen.

Wenn Sie beispielsweise Texte und Bilder, die Sie auf anderen Websites “gefunden haben” ohne Erlaubnis auf Ihrer eigenen Website benutzen, dann können solche Abmahnungen durchaus berechtigt sein, wenn auch nicht immer in der Schadenersatzhöhe…

Tags: adsense, detlev reimer, ebook, ebooks, internetmarketing

Wie Sie an Online-Business-Einsteigern Geld mit digitalen Infoprodukten verdienen

Eines ist im Internet deutlich erkennbar: So gut wie jeder wird es irgendwann nutzen wollen (oder nutzt es schon), um Geld zu verdienen. Ob nun mit physischen oder digitalen Produkten, ob mit Dienstleistungen oder Webservices, ob durch Blogs, Emails, Webseiten oder Foren. Egal in welcher Branche, in welcher Nische oder zu welchem Thema.

Heißt: Ein Informarketer muss Informationen, Dienstleistungen und Produkte entwickeln, welche von einem Großteil der Leute im Internet benötigt werden. Sozusagen Pickel und Schaufeln für Webworker und Webmaster. Daraus ergibt sich folgende Frage:

Was braucht jeder Webmaster, Webseitenbesitzer, Webworker oder Nutzer, der gerne im Internet Geld verdienen möchte? Hunderttausende von Online-Business-Betreiber wollen und werden den Online-Goldrausch in der nächsten Dekade nutzen. Denken Sie daran, dass das Internet erst knapp 15 Jahre existiert und seit 10 Jahren kommerziell genutzt wird. Existenzgründer wie gestandene Geschäftsmänner sind auf der Suche nach DER Goldader im Internet. Und genau für diese Leute sollten Sie Dienstleistungen entwickeln.

Digitale Informationsprodukte!

Die größten Vorteile digitaler Informationsprodukte auf einen Blick:

* sehr geringe bis keine Herstellungskosten
* keine Lagerkosten
* Lagerplatz von der Größe einer DVD notwendig
* keine Folgekosten
* keine oder kaum Mitarbeiterkosten bei Outsourcing
* keine Vervielfältigungskosten
* kein Verfallsdatum
* leicht zu aktualisieren
* Informationen sind im Prinzip unbegrenzt
* unendlich replizierbar (komplett ohne Kosten)
* Verkauf & Vertrieb ist nahezu 100% automatisierbar
* exakte Messung aller Marketingaktivitäten möglich
* ohne Weiteres weltweiter Vertrieb möglich
* gigantischer globaler Wachstumsmarkt
* leichtes Outsourcing durch einfachen Datentransfer möglich
* Joint Venture-Kooperationen schnell und effektiv aufbaubar
* vollständige Abwicklung des Verkaufsprozesses (just-in-time)
* nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
* Einnahmen über digitale Zahlungsschnittstellen binnen weniger Sekunden auf dem eigenen Konto
* Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen weltweit möglich
* sofortiger Kundenkontakt und damit direktes Feedback der Kunden
* geographische Unabhängigkeit, da reines Online-Business
* ausgefeilte Splittests der eigenen Produkte und Websites möglich, was bei herkömmlichen oder physischen Produkten kaum denkbar, oder zumindest mit sehr hohen Kosten verbunden ist!
* usw. usw. usw.

Ist man sich einmal der großen Vorteile digitaler Informationsprodukte bewusst, fällt es auf, dass die Strömungsrichtung der großen Industrie-Player in eine ganz bestimmte Richtung zielt. Sie alle bieten die Pickel und Schaufeln, welche Millionen von Menschen, die täglich ins Internet strömen, benötigen.

Einige Namen aus der Pickel-und-Schaufel-Industrie:

Google, IBM, Apple, Microsoft, Yahoo, Dell, HP, Telekom, Intel, Paypal, Moneybookers, Adobe, Ligatus, Doubleclick, AOL, Zanox, Intershop, adpepper, Advertising.com, Blogger & Co.

Pickel-und-Schaufel Firmen bedienen allesamt eine oder mehrere der folgenden Punkte. Es sind die Werkzeuge der Goldgräber des Computerzeitalters.

* Webhosting
* Websiteaufbau
* Webdesign
* Webprogrammierung
* Web-Marketing
* Trafficdienstleistungen
* Contenterstellung
* Contentorganisation
* Advertising Services
* Affiliateprogramme
* Schulung, Education, Training
* Computer Hardware
* Computer Software
* Zahlungsservices
* UND… Informationen!

Alle diese Dinge sind Grundvoraussetzungen, um im Internet erfolgreich Geld zu verdienen. Natürlich gibt es viele Unternehmen im Internet, welche nicht Pickel und Schaufeln verkaufen, sondern physische Produkte und Dienstleistungen, wie beispielsweise Kleidung oder Möbel. Diese Firmen können jedoch nur eine bestimmte Zielgruppe bedienen, auch wenn Sie sich zu großen digitalen Kaufhäusern entwickeln.

Eine Webseite, welche Blumen verkauft, wird nur die Zielgruppe Blumenkäufer bedienen können, eine Webseite, welche mp3-Player verkauft, wird nur mp3-Player-Interessierte als Zielgruppe bedienen können und eine Webseite, welche Bücher anbietet, wird ihre Produkte nur an Leseratten verkaufen können. Alle Webseiten haben jedoch etwas Grundlegendes gemeinsam: Sie benötigen zum Start und zum Betrieb dauerhaft – oder zumindest in regelmäßigen Abständen – Dienstleistungen wie Webdesign, Webprogrammierung, Contenterstellung, Trafficorganisation, Werbung und Suchmaschinenmarketing, um weiterhin bzw. noch mehr Geld zu verdienen. Eben Pickel und Schaufeln.

Daher mein Tipp:

Entwickeln Sie hochwertige Pickel & Schaufel Infoprodukte. Im Internet finden Sie massig Inhalte, die Sie dafür nutzen können. Fangen Sie gleich mit dem Recherchieren an und sammeln Sie in einem ersten Schritt alle Ergebnisse, Links und Textschnippsel zum Thema.

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