Archiv fuer ‘Email Marketing’ Category

Kontakte – Das Kapital der Zukunft?

Ich hatte in meinem Newsletter von letzter Woche von Norbert Kloiber erzählt, der seine ganzen Kontakte die er hat, fast alle über das Netzwerk Xing gewonnen hat. Und mit dieser Methode hat er inzwischen über 10000 Leute “gesammelt”, die er regelmäßig anschreiben kann, wenn er etwas Neues rausbringt.

Das ist der Traum, von dem alle Internet Marketer immer reden: Eine große Liste. Man sagt, dass jeder Kontakt einen Wert von rund €1 im Monat für den Marketer hat.  Und bei 10000 Kontakten ist das schon ein richtig gutes Einkommen, meinen Sie nicht auch? Eine Liste dieser Größe kann man in rund 1 Jahr zusammen bekommen und zwar mit Techniken, die zum größten Teil gratis sind. Zumindest muss man dafür nicht diese überteuerten Klickpreise von Google zahlen…

Dabei muss man die Kontakte auch nicht unbedingt in einem Autoresponder drin haben. Es reicht auch schon, ein großes Freundesnetzwerk bei einem der großen Web 2.0 Dienste zu haben. Egal, ob Xing, Facebook oder Twitter: Sie brauchen möglichst viele Kontakte, weil Sie sonst immer wieder  bei 0 anfangen, wenn Sie ein neues Produkt vermarkten wollen.

Ich habe Norbert gebeten, die Vorteile eines solchen Netzwerkes einmal etwas genauer zu beschreiben und hatte eigentlich einen normalen Artikel erwartet, aber nein, er hat sich noch viel mehr Mühe gemacht und ein Video für Sie erstellt, das  Sie sich untenstehend ansehen können:

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Die Größe Ihres Kontakt-Netzwerkes wird immer wichtiger für den beruflichen, privaten und geschäftlichen Erfolg. Die Größe Ihres Netzwerkes entscheidet letztendlich über Ihre Zukunft. Deshalb wird der Aufbau bzw. die Schaffung eines großen Kontakt-Netzwerkes zukünftig für Ihren persönlichen Erfolg von größter Bedeutung sein. Die Größe ist für Ihren Erfolg wichtig. Es reicht nicht aus, nur ein kleines Beziehungsnetzwerk zu haben. Es ist zu wenig, dass Sie sich nur mit denen vernetzen, die Sie ohnedies kennen, die Sie ja auch jetzt schon in Outlook & Co haben.

Starten Sie jetzt mit den richtigen Techniken durch und schauen Sie sich den Kurs an, den Norbert dazu erstellt hat. Mehr als Ihnen diesen Kurs wärmstens ans Herz zu legen, kann ich nicht tun. Achja, Sie werden feststellen, dass Norbert mit “Schmäh” spricht, da er Österreicher ist ;-) .

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Der XING-Meisterkurs

Tags: adsense, autoresponder, ebook, internetmarketing

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Wie Sie sich zum Super Affiliate aufschwingen…

23271459Eine der besten Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen ist die, als Affiliate für einen Onlineshop/Händler aufzutreten. Dies bedeutet nichts weiter als das Sie über spezielle Links, sogenannte “Tracking-Links”, Besucher auf die Website eines Händlers leiten. Für jeden Kauf, der daraufhin zustande kommt, erhalten Sie dann im Gegenzug einen Anteil am Profit, eine Kommission oder Provision. Meistens erhält man als Affiliate (Partner) seine Provisionen rund 4-6 Wochen nachdem ein Verkauf erzielt wurde.

In den meisten Bereichen, wo ausschliesslich materielle Güter vermarktet werden, sind die Kommissionen ziemlich niedrig gehalten. In der Regel bewegen sich diese zwischen 1-25%. Wobei man bei den 25% schon sehr viel Glück haben muss, einen solchen Händler zu finden. Denn die meisten können es sich nicht leisten, solch hohe Summen abzugeben, da die Gewinnspannen nicht besonders hoch sind, denn die Produkte müssen ja auch noch eingekauft werden.

Die Händler legen Budgets, Ziele und generelle Regeln fest, wie ein Affiliate Werbung machen darf und was gegen geltendes Recht oder gegen die guten Sitten verstößt. So muss man sich auch als Affiliate davor schützen, dass die Werbung auf illegalen Plattformen wie beispielsweise Tauschbörsen für illegale Downloads angezeigt wird. So etwas kann für beide Seiten sehr teuer werden, sowohl für den Händler, als auch für den Affiliate, der die Werbung geschaltet hat.

Bei den heutigen Affiliate-Programmen wird zumeist nach Sales bezahlt. Die Zeiten, in denen man zumeist auch für Klicks schon Provisionen ausgezahlt bekam sind, fast schon vorbei. Es sei denn, man hat Adsense auf seinen Seiten eingebunden, wo gerade die Klicks das Ziel der eingeblendeten Werbeanzeigen sind.

Vermarktung von digitalen Produkten

Bei digitalen Produkten verhält sich das Ganze etwas anders. Denn hierbei hat der Verkäufer eines Ebooks, einer Software oder eines Onlinekurses sehr wenig Fixkosten und kann es sich deshalb auch leisten, viel höhere Summen als Provisionen an seine Affiliates auszuschütten. Sales durch Affiliates sind nämlich Sales, die er ohne diese “Armee von Helfern” überhaupt nicht hätte. Da gibt man dann doch lieber mal 60-75% von seinem Verkaufspreis ab, wenn man die restlichen 25-40% dann ohne weiteren Aufwand einnehmen kann.

Denn je großzügiger der Händler, desto mehr Affiliates werden durch diese hohen Gewinnspannen angezogen. Es ist eh’ schon schwierig für viele Affiliates mit den Kommissionen auszukommen, da man als Partner nur einen Bruchteil von dem verdient, was der Händler damit einnimmt. Und wenn man ehrlich ist, macht der Affiliate ab einem gewissen Zeitpunkt (nachdem das Ganze Verkaufssystem vom Händler eingerichtet wurde), den Hauptteil der Arbeit, die Traffic Generierung…

Traffic ist der Faktor Nummer 1 für den ambitionierten Affiliate Marketer

Die Besucher auf eine bestimmte Webseite zu bringen, gehört mit zum Aufwändigsten und Schwierigsten, was man als Online-Marketer können muss. Diejenigen, die dies nicht können, werden auch nichts online verdienen, denn Traffic ist nun einmal, zusammen mit den Konversionen, der wichtigste Verkaufsfaktor. Ohne Interessenten gibt es auch keine Verkäufe.

Was müssen Sie nun als Affiliate tun, um möglichst viele Interessenten über Ihren Link auf die Seiten des Händlers zu bringen, damit Sie auch genügend verdienen…?

Es gibt mehrere Dinge, die Sie als Affiliate umsetzen müssen:

- Sie müssen sich mit dem Erstellen von Webseiten auskennen und diese ansprechend gestalten können

- Sie sollten sich bestens mit der Generierung von Traffic auskennen (am besten Suchmaschinenoptimierung, da Sie so für den Traffic nicht noch einmal separat bezahlen müssen, so wie es bei Pay Per Click der Fall ist) und diese Dinge auch umsetzen können. Die besten Techniken nutzen nichts, wenn sie nicht eingesetzt werden

- Wenn Sie digitale Produkte vermarkten, sollten Sie sich auf jeden Fall eine Liste von Kontakten aufbauen, die Sie jederzeit per Email erreichen können (bei materiellen Gütern macht es weniger Sinn, denn wenn der Kunde erst einmal beispielsweise seine “Playstation 3″ gekauft hat, wird er kaum noch an weiteren Informationen zum Thema interessiert sein.)

- Sie müssen sogenannte “Landeseiten” (oder auch “Squeezeseiten) für den Traffic erstellen können, da Sie wie schon erwähnt, zunächst einmal die Kontaktdaten benötigen, um digitale Produkte erfolgreich vermarkten zu können – selbst wenn Sie “nur” Affiliate sind.

- Sie sollten sich immer mit den aktuellsten Techniken auskennen, wie Sie Ihre Konversionen noch weiter erhöhen können

- Sie sollten wissen, wie Sie Ihre Links optisch ansprechender gestalten, da die meisten Original-Affiliatelinks doch sehr lang und unschön aussehen…

- Sie müssen wissen, nach welchen Schlüsselwörtern Ihre potentiellen Kunden suchen, wenn Sie sich für das Produkt interessieren, welches Sie im Namen des Händlers oder Onlineshops vermarkten

Zurück zur Überschrift: Wie also werden Sie zum “Super Affiliate”?

1.) Indem Sie eine Liste mit Email-Kontakten aufbauen, die (freiwillig) Nachrichten von Ihnen erhalten, weil Sie informativen Content liefern – das schließt also Spam völlig aus! Diese können Sie jedes Mal kontaktieren, wenn Sie oder einer Ihrer Partner ein neues Produkt rausbringen.

Das ist genau das, was damit gemeint ist, wenn die Amerikaner von Push-Button Traffic sprechen (Email in den Autoresponder pasten und dann einfach nur noch auf “send” klicken und die Email wird an die gesamte Kontaktliste rausgeschickt.)

2.) Indem Sie viel Traffic generieren können, der zu Ihrer Landeseite führt, wo sich die Interessenten dann in Ihre Liste eintragen oder halt bei materiellen Produkten, wenn Sie viel Traffic zur Produktseite bringen können, sei es durch SEO (search engine optimization), virales Marketing oder PPC.

3.) Indem Sie Produkte vermarkten, die auch eine gute Prozentzahl am Gewinn ausschütten. So würde ich persönlich nie digital Prdukte vermarkten, wo ich weniger als 40% vom Verkaufspreis bekäme. Eine Ausnahme wären sehr hochpreisige Produkte, die weit über EUR 1000 kosten.

4.) Indem Sie den Affiliatestatus Ihrer Links nicht ganz so offensichtlich machen. Benutzen Sie Cloaking-Tools, die Ihre Links verkürzen und einen Sinn ergeben.

So ist der Link http://www.meinprodukt.de/cgi-bin/affiliate-programm/?aff-id=sh5733hhhezz

nicht nur sehr lang, sondern sieht auch gleich danach aus, als ob Sie darüber Geld verdienen. Deswegen wandeln Sie den Link mit Hilfe von Skripten oder Onlinediensten um.

Danach sieht der Link dann z.B. so aus:

http://www.meinedomain.de/empfiehlt/Affiliate-Protector/

Wenn Sie die 4 obenstehenden Tipps beherzigen und gut umsetzen, dann kann Sie nichts mehr davon abhalten, ein Super Affiliate zu werden. Ausser, Ihr Ehrgeiz lässt irgendwann nach und Sie generieren keinen Traffic mehr.

Oder aber, die bessere Variante: Sie bringen irgendwann ihre eigenen Super-Produkte heraus und lassen andere Super-Affiliates “für sich schuften”… :)

Tags: adsense, autoresponder, besucher, ebook, ebooks, internetmarketing, pay per click, ppc, schlüsselwörter, traffic, werbung

Online Produkte verkaufen heisst eine Email-Kontaktliste aufbauen

Warum MUSS man überhaupt Email-Adressen sammeln?

Es sind sehr häufig bis zu 7 Kontakte nötig, bis ein Besucher sich dafür entscheidet, ein Produkt zu kaufen. Durch die Benutzung eines Autoresponders hat man die Möglichkeit, in vordefinierten Zeitabständen Nachrichten rauszuschicken, die den Benutzer immer wieder an die Vorzüge des eigenen Produktes erinnern.

MERKE: OHNE EMAIL-ADRESSEN HAT MAN KEIN RICHTIGES ONLINE-BUSINESS!!!

Wenn ein Internet Marketer gefragt wird, was sein wichtigster Besitz ist, wird er Ihnen in der Regel antworten:

“Meine Email-Liste”.

Dazu gehören seine Newsletter-Abonnenten, seine Käufer und seine wichtigsten Businesspartner und Affiliates. Verliert man diese und hat keine Backup-Kopie der Email-Adressen und Namen, so fängt man danach mit seinem Online-Business wieder bei 0 an!

Das man sich als Selbständiger der im Internet arbeitet die Zeiten frei einteilen kann, heisst nicht, dass man weniger arbeitet als ein Arbeitnehmer.

Im Gegenteil: Zu Beginn meiner Karriere im Onlinemarketing habe ich bis zu 14-16 Stunden am Tag an meinen Projekten gesessen, um erst einmal alles in Gang zu setzen. Wenn man die Sachen erst einmal alle eingerichtet hat, dann ist es wirklich wesentlich einfacher, gutes Geld zu verdienen. Beispielsweise, wenn man sich schon eine große Email-Liste aufgebaut hat, braucht man nur eine Email an seine Abonnenten rauszuschicken und die Email kann tausende von Euros einbringen.

Wichtig für den Onlineverkauf: Große Email-Kontaktliste aufbauen!

Aber man muss erst einmal soweit sein, dass man seine Kontaktliste auf viele tausende Abonnenten gebracht hat, um die Früchte seiner Arbeit ernten zu können. Die Produkte, die man anbietet, müssen Probleme lösen. Das auf seinen eigenen Webseiten angebotene Produkt muss ein Problem lösen, das der Besucher hat und das er nicht alleine lösen kann. Es muss dem Besucher absolut klar werden, dass er auf einer Seite ist, auf der ihm geholfen werden kann.

Der Nutzen muss für den Benutzer groß genug sein, dass er das Produkt unbedingt kaufen will. Hierbei sollte er nicht nur neugierig auf das Produkt werden, sondern er muss durch geschickte psychologische Tricks ein unbändiges Besitzgefühl für Ihr Produkt entwickeln. Hierfür wird ein Verkaufsbrief benötigt, denn so wie es viele online versuchen, indem man einfach eine kurze Beschreibung von 5-8 Sätzen neben einem Produktfoto einfügt, so kann man nichts verkaufen. Jedenfalls keine digitalen Produkte, da so einfach viel zu viele Fragen offen bleiben.

Tags: adsense, autoresponder, besucher, onlineverkauf, verkaufsbrief

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