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FreeDays – Ein Tag mit einer virtuellen Assistentin

Haben Sie eine Assistentin?

Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, so könnte dieser Artikel äußerst interessant werden. Stellen Sie sich doch bitte folgende Situation einmal vor: Sie kommen jeden Tag in Ihr Büro und können sich nahezu Palmenausschließlich den wesentlichen Dingen, d.h. dem Kerngeschäft Ihres Unternehmens widmen. Sie kümmern sich um den Erfolg, setzen neue Projekte um und generieren den Umsatz für das Unternehmen. Nach getaner Arbeit bleibt noch Zeit für Familie und Freizeit. Ein Traum? Er kann für Sie zur Realität werden! Lassen Sie sich von Ihrer virtuellen Assistentin unterstützen.

Was müssen Sie tun?

Das ist ganz einfach. Sie delegieren die zeitraubenden, organisatorischen Arbeiten, um sich selbst wieder Kapazität für wichtige Dinge zu verschaffen. Sie geben diese Aufgaben an die virtuelle Assistentin ab, lassen diese bearbeiten und erhalten die Ergebnisse vereinbarungsgemäß zurück.

Was übernimmt eine virtuelle Assistentin alles?

Der Aufgabenbereich einer virtuellen Assistentin (kurz VPA) ist sehr vielfältig. In der Regel handelt es sich um Personen, die ursprünglich schon aus dem Bereich der Assistenz stammen und dort Erfahrung gesammelt haben.

Gut lässt sich dies am Beispiel des Unternehmens Free Days erläutern. Hierbei handelt es sich um ein junges Start-up, das von Julia Brötz gegründet wurde. Sie, als Inhaberin des Assistenzservice und frühere Assistentin einer Geschäftsführung, und ihre Mitarbeiter stehen Ihnen zur Verfügung.

Jeden Morgen loggt Frau Brötz sich bei Skype ein und begrüßt die Kolleginnen. Mit den Teamleitern geht sie die anstehenden Aufgaben des Tages durch. Das Serviceteam erstreckt sich über den gesamten Erdball. Denn virtuelle Assistenz bedeutet, dass sie von jedem denkbaren Fleckchen der Erde erfolgen kann. Aufgaben, die Sie an Frau Brötz delegieren, werden dem Mitarbeiter zugewiesen, der aufgrund seiner Qualifikation das bestmögliche Ergebnis für Sie erbringen kann.

Die Teamleiter verteilen täglich somit an die einzelnen Assistentinnen die verschiedensten Aufgaben der Kunden:

• Texte schreiben, Terminplanung der Auftraggeber, Erstellen von Blogeinträgen. Sie verteilen News in Social Media, schreiben Pressemitteilungen, führen Recherchen zu den unterschiedlichsten Themen durch und übernehmen den Kundensupport der Auftraggeber.
• Rechnungen schreiben, Telefondienste, Bearbeitung der Kundenanfragen werden natürlich auch übernommen.
• Auch Präsentationen, Auswertungen von Statistiken und Designaufträge gehören zum Portfolio.

Sie als Auftraggeber können sich der hochwertigen Arbeit ihrer Assistentin sicher sein. Schließlich erbringt sie die Dienstleistung als Freelancer für sie und möchte durch ihre Arbeit überzeugen. Sie als Auftraggeber honorieren nur die geleistete Arbeitszeit und müssen keine monatlichen fixen Personal- und Nebenkosten einplanen. Selbst ein vorübergehender personeller Engpass lässt sich so optimal überbrücken.

Zudem hat die Assistentin wie Frau Brötz großes Interesse an den Aufgaben, da sie auch für sich selbst einen Nutzen in der Arbeit sieht. Sie kann ihre Allgemeinbildung stetig verbessern, da sie über psychologische Effekte im Marketing schreibt, viel über Traffic im Internet lernt und sich mit anderen verschiedensten Themen beschäftigt. Dies wird sich noch in späteren Arbeiten widerspiegeln.

Natürlich steht eine VPA auch jeder neuen Aufgabe positiv gegenüber und wird ihnen unter die Arme greifen!

Haben Sie der Assistentin einen Auftrag erteilt, so wird zunächst ein kurzes Briefing durchgeführt und die Deadline abgesteckt. Bei Free Days wird nach der Bearbeitung der Aufgabe das Ergebnis noch einmal einer abschließenden Prüfung unterzogen. Damit kann sichergestellt werden, dass das Resultat auch dem Qualitätsanspruch entspricht. Erst dann erhalten Sie als Kunde das Ergebnis.

Virtuelle Assistentinnen arbeiten nicht selten auch noch am Abend. Wenn Sie als Unternehmer am nächsten Morgen Ihren Computer einschalten, werden Sie die benötigten Ergebnisse bereits in Ihrem Postfach finden.

Nachdem Sie nun diese Informationen gelesen haben, werden Sie sich vermutlich nicht einmal mehr die Frage stellen:

Wer braucht eine virtuelle Assistentin?

Denn die Frage beantwortet sich fast schon von selbst: Jeder! Jeder, der mehr Zeit haben möchte für die schönen Dinge im Leben: seine Familie, sein Hobby, fürs Reisen und natürlich für sein Geschäft!

Sie müssen als Auftraggeber keinerlei „Voraussetzungen“ erfüllen. Vom Einzelunternehmen über Mittelständler bis zu großen Konzernen beschäftigen VPAs profitieren besonders in Krisenzeiten von der Flexibilität mit einer virtuellen Assistentin. Auch das auch im Bereich Internet!

Fangen Sie doch gleich an Ihr Business zu automatisieren! Erreichen Sie mit Ihrer virtuellen Assistentin Ihre Ziele!

Der Bereich der Infomarketer und Blogger hat sich innerhalb kürzester Zeit enorm gesteigert. Und gerade für diese Dienstleister ist es wichtig immer online präsent zu sein, den Kontakt zu den Kunden und Lesern zu halten und immer News, die up-to-date sind einzustellen. Entscheidend sind hierbei auch gut recherchierte und ausformulierte Texte, Unique Content natürlich!

Und schon stellt sich die Verbindung zur virtuellen Assistentin wieder automatisch her. Die VPAs von FreeDays beispielsweise kennen sich bestens in der Blogszene aus, tummeln sich regelmäßig auf Social Networks wie Twitter oder Facebook herum und wissen, was gerade brandaktuell ist und worüber die anderen reden! Warum also sollen Sie als Auftrag gebender Infomarketer davon nicht profitieren?

Denn neben dem fachlichen Wissen und Interesse hat die VPA auch noch die Gabe – oder nennen Sie es Talent – sich gut ausdrücken zu können. Alles vereint in einer Person, also einem virtuellen Assistenten – das kann im Online-Business sehr hilfreich sein! Da erscheint es auch nicht verwunderlich, dass VPAs zurzeit besonders im deutschsprachigen Raum sehr gefragt sind.

Gerade, wenn Sie sich im Internetbusiness bewegen, haben den großen Vorteil, dass Sie ortsunabhängig arbeiten können. Nutzen Sie Ressourcen wie E-Mail, Skype. Und mit Hilfe vieler weiterer Online-Tools entstehen ganz neue Möglichkeiten für Sie.

Genau so hat es auch der Internetmarketer Detlev Reimer gemacht. Er nutzt die Möglichkeit von virtueller Assistenz in allen Facetten aus. So saß er noch vor ein paar Tagen am schönen Strande von Mallorca, während sich FreeDays um seinen Kundensupport, die Rechnungsstellung und die Provisionsauszahlungen kümmerte. So lässt es sich leben!

Jede neue Entwicklung und Technik bringt Sie einen Schritt weiter zum Ziel. Mit Free Days wurde ein Modell „Büro der Zukunft“ entwickelt. Gehen Sie gemeinsam den Weg von morgen.

Kaum ein anderer hätte es passender formulieren können als Rockefeller: „Man sollte niemals etwas tun, was jemand anderes für einen erledigen kann.“

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FreeDays sorgt dafür, dass Sie mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens haben. Wenn auch Sie Interesse daran haben, sich in den entscheidenden Bereichen Ihres Business helfen zu lassen, dann nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf unter: http://www.free-days.de/kontakt.html

Machen Sie es wie Detlev Reimer … liegen Sie unter Palmen and Let others do your business!

Tags: adsense, blogger, detlev reimer, ebook, internetmarketing, traffic

Spielt Aweber jetzt schon Gott…?

Was ich Ihnen heute mitzuteilen habe, ist eine Sache, über die ziemlich schockiert war, als ich darüber las… Zwar war der betreffende Artikel meines Freundes und Geschäftspartners Frank Bauer schon etwas länger auf seinem Blog, aber ich bin erst heute darauf gestoßen.

Was war passiert? Aweber.com, größter und einflussreichster Autoresponderdienst der Welt mit rund 81.000 Kunden, hat die Accounts von Frank einfach gesperrt (2,5 und 4 Jahre alt) komplett ohne Vorwarnung! Das dies für so manch ein Business der Todestoß sein könnte, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, da jeder Internet Marketer hoffentlich weiß, wie wichtig die eigene Liste ist, um stetige Einnahmen zu generieren.

Frank hatte dort eine Riesenliste von über 90,000 Double Opt-in Abonnenten in dem einen Account – wo sich hauptsächlich die ViralURL.com Mitglieder drin befanden und einen weiteren Account mit rund 10,000 Internet Marketing Interessenten.

Von einem Tag auf den anderen konnte sich Frank nicht mehr in seinen Account einloggen und das, obwohl er beide Accounts jeweils für ein Jahr im voraus bezahlt hatte. Folgendes Bild erschien, als er sich dort einloggen wollte:

aweber-closed

Das ist natürlich so nicht hinnehmbar, ohne, dass man dazu eine Erklärung bekommt, insbesondere nicht, wenn man schon langjähriger Kunde dort ist und sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen. Also hakte Frank nach… ich werde hier einmal zusammenfassen, was die Quintessenz von dem ist, was zwischen Frank und dem Support von Aweber, sowie Tom Kulzer, dem Chef von Aweber, so an Emails und Nachrichten hin- und hergegangen ist.

Zuerst einmal stellt sich natürlich die Frage, was jetzt der genaue Auslöser der Sperrung war und als Antwort kam Folgendes:

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“Wir haben eine große Anzahl an Spambeschwerden für Ihren Account bekommen und zusammen mit der Tatsache, dass das Webformular auf Ihrer Seite die Subscriber in Gruppen zusammengefasst an Aweber schickt, war das die Ursache dafür, dass wir Ihr Konto geschlossen haben.

Unglücklicherweise können wir diesen Account nicht länger aktiv halten, weil die Art der Nutzung gegen unsere Geschäftsbedingungen verstößt. Aus diesen vorgenannten Gründen wird das Konto auch gesperrt bleiben.

Ich bin gerne bereit, die Sache weiter mit Ihnen zu diskutieren, aber das Konto wird nicht wieder aktiviert werden.

MfG,

Jeff Crandall

Abteilungsleiter Aweber Support”

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Was ist das für eine Art? Man bekommt nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, damit die Entscheidung noch einmal überdacht wird – es wird ja vorher schon ausgeschlossen, dass der Account reaktiviert wird, egal was man sagt.

Und die genannten Gründe für die Sperrung waren mehr als dürftig und wenig aussagekräftig und es bleiben noch einige Fragen offen u.a.:

- Ab wann ist denn die Anzahl der Spambeschwerden groß genug für eine Sperrung…

- Warum wird man nicht vorgewarnt, wenn man ein entsprechendes kritisches Limit erreicht hat, damit man Gegenmaßnahmen ergreifen kann? (Von all diesen Dingen hält Aweber scheinbar nichts. Aweber ist gottgleich und lässt sich in keinster Weise reinreden…)

- Wie kann etwas Spam sein, wenn die komplette Liste aus DOUBLE OPT-IN Subscribern besteht (man muss also vorher noch einmal bestätigen, dass man in die Liste aufgenommen werden will!).

Da sich Frank mit dieser Antwort nicht zufriedengeben wollte (damit hätte ich mich auch nicht zufriedengegeben!), bat er um Stellungnahme von Tom Kulzer, dem CEO von Aweber.

In seiner Email fragte Frank nach, wie es sein konnte, dass 2 voneinander komplett unabhängige Accounts geschlossen werden konnten und was die 5 Hauptgründe dafür waren.

Daraufhin kam von Herrn Kulzer die folgende Antwort:

“Es gibt einige Dinge, die für sich genommen nur eine Warnung von uns zur Folge haben und andere, bei denen die Häufung von solchen Sachen nicht innerhalb der Norm liegt, wodurch eine Vorwarnung nicht gerechtfertigt erscheint, weil dann die Dringlichkeit des Stoppens der ausgehenden Emails vorgeht.

- Spambeschwerden über Mailings auch außerhalb des Aweber-Systems, die auf Webseiten mit einem Aweber-Formular führen

- Der Versuch, den Unsubscribe-Link (den Austragelink für die Emails) zu verstecken

- Das Zusammenfassen von Subscribern, die sich nicht direkt über ein Aweber-Formular eingetragen haben

- Wenn die Nachrichten mehrere Links enthalten, die auf der “schwarzen Liste” stehen (wg. Spam)

- Die Beschwerderaten der Feedback-Links (”Feedback-Loop”) für die Abonnenten, die es für fast jeden großen Email-Anbieter gibt” (angefangen bei AOL, über Hotmail, Yahoo etc. – wenn also zu viele Leute eine Email als Spam anklicken, ohne sich einfach nur über den Abmeldelink auszutragen)

 

Frank meinte daraufhin, dass diese Antworten mehr Fragen aufwarfen als sie beantworteten… und dem kann ich nur beipflichten:

1.) Kann Aweber einfach Konten schließen, weil andere Leute z.B. als Affiliate Produkte über Spam-Emails bewerben, wenn der Händler (in dem Fall Frank) ein Aweber-Formular drauf hat?

2.) Ist ein Hinzufügen von mehreren Leerzeilen, damit der Abmeldelink nicht gleich sofort im Anschluss an die Nachricht kommt (und deswegen versehenlich geklickt werden kann!), schon ein “Verstecken” des Unsubscribe-Links? Wenn ja, wieviele Zeilen sind erlaubt?

3.) Sagen sie etwa auch, dass das Butterfly Marketing Skript eine Funktion enthält, die gegen die Geschäftsbedingungen von Aweber verstößt (dazu muss man wissen, dass Mike Filsaime sogar eine PLR Version von Aweber benutzt, namentlich Prosender.com…)?

4.) Löscht Aweber Konten, die in ihren Emails Links nennen, die z.B. während eines Launches auf eine Blacklist kommen?

5.) Und bedeutet, dass wenn beispielsweise ein AOL-Nutzer den Spam-Button benutzt, statt des Abmeldelinks, dass Aweber einem dann einfach das Konto löschen kann, auch, wenn der vielleicht einfach nur den falschen Link geklickt hat? Zählt Aweber, wieviele Leute den Link geklickt haben und wann ist es zu viel?

Diese Fragen hat Frank dann auch so gestellt. Hier die Antworten von Tom Kulzer:

zu 1: Ja, diese Konten können gesperrt werden!

- Kommentar: Das bedeutet dann, dass jeder der ein Affiliateprogramm betreibt und auf seiner Verkaufsseite auch ein Aweber-Formular benutzt, sein Konto verlieren kann, wenn nur einer seiner Affiliates Mist baut und das Produkt über Spam bewirbt!

zu 2: Ja, wenn man mehr als 3-4 Zeilen hinzufügt, ist schon davon auszugehen, dass dies absichtlich gemacht wird, um den Abmeldelink zu verstecken

zu 3: Sie benutzen kein Butterfly Skript auf ViralURL.com, deswegen ist das irrelevant für Ihren Account(ist der Typ hirntot? – woher will der denn wissen, was hinter dem Optin kommt, wenn er sich nicht selber eingetragen hat…?)

Kommentar: Hier fällt eine Bewertung aus, da er entweder die Frage nicht kapiert hat, oder weil er es sich nicht mit seinem “Freund” Mike Filsaime verscherzen will…

zu 4: Das hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Kommentar: Testen Sie vor Raussenden Ihrer Emails, ob die beworbenen Links auf einer Blacklist stehen. Tun Sie dies nicht, kann dies als Anlass genommen werden, Ihr Konto einfach aufzulösen.

zu 5: Ja, Aweber zählt, wieviele Spam-Beschwerden eingehen. Wenn es zu viele werden, dann wird das Konto des betreffenden Inhabers gelöscht.

- Kommentar: Die genauen Zahlen, wann es zu viele Spambeschwerden sind, stehen hier. Das ist ein Faktor, den man sehr schwer abschätzen kann, da viele einfach aus Unwissenheit den falschen Link klicken. Wenn man sich bei jemandem abmelden will, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass alle vorherigen Nachrichten Spam waren. Das ist also völliger Quatsch, denn warum hat man denn ein double op-tin des Abonnenten, wenn man hinterher trotzdem noch des Versandes von Spam bezichtigt werden kann?

Insgesamt blieben die Antworten und Erklärungen also außerst unzufriedenstellend (zumal kaum genaue Angaben gemacht werden, wann welche Kombination zu einer Löschung führt etc.) und man hat hier das Gefühl, das Willkür einen Namen hat: Aweber!

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Quelle: http://awebersucks.com/ mit freundlicher Erlaubnis und Unterstützung von Frank Bauer (engl. Original)

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Auch von Paypal sind ähnliche Vorgehensweisen bekannt, dass komplette Konten gesperrt werden und sei es nur, dass zu viel Geld an einem Tag hereinkommt (haben die eigentlich immer noch nichts von großen Internet Marketing Launches gehört, wo schon mal €100,000 innerhalb kürzester Zeit eingehen können…??? Nach über 10 Jahren sollte man das eigentlich meinen können, dass die das endlich mal auf die Reihe bekommen!!).

Das kann einem passieren, selbst, wenn man denen Tage zuvor Bescheid gibt, dass man wesentlich höhere Einnahmen haben wird, als gewöhnlich. Was soll man denn sonst noch tun? Sind wir der Willkür der großen “Player” im Internet Marketing komplett ausgeliefert?

Ich würde gerne Ihre Meinung dazu hören – was halten Sie von solchen Praktiken? Ist Ihnen das auch schon passiert und was haben Sie dagegen unternommen…?

Tags: adsense, autoresponder, internet marketing, internetmarketing

Magisch anziehende Werbung – von Gastautor Jan Stadermann

Magisch anziehende Werbung

Magische Worte verkaufen besser...

Magische Worte verkaufen besser...

Die Macht der Wörter ist unbeschreiblich. Worte können die Einstellungen, Meinungen und Denkweisen von Leuten beeinflussen und ebenso auch die Empfindungen zu bestimmten Dingen. Mit Worten kann man Leute überzeugen, verlocken und auch motivieren. Diese Macht wird gerade von Politikern, der Presse und selbst von Eltern genutzt, um Ihre Nachricht zu übermitteln. Diese “magisch anziehenden” Wörter können, wenn man Sie auf die Werbung überträgt, wahre Wunder bewirken!

Die Worte “neu” und “verbessert” können Neugierde hervor rufen. Dem Kunden wird vermittelt, dieses neue Produkt sei etwas Sensationelles, etwas noch nie da gewesenes. Dieses Produkt zu besitzen bedeutet einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben und somit wird es gekauft, bevor jemand anderes dies macht. Im Wäschegeschäft wird Waschmittel immer als etwas “Neues” dargestellt. Eine ebenso gute Werbenachricht ist, auf dieses Beispiel bezogen, das Produkt “nun mit verbesserter Formel” anzubieten. Beides zusammen, das Produkt und die Werbebotschaft, unterstützen sich untereinander und bekräftigen sich somit. Beim Beispiel “Waschmittel” sind Steigerungen auch sehr nützlich und bieten eine hohe Werbewirkung, z.B. “Dieses Waschmittel macht Ihre Wäsche weißer als weiß!”.

Nehmen wir ein anderes Beispiel “unter die Lupe”, das Versprechen “Geld-zurück-Garantie”. Diese Wörter, in dieser Kombination, bauen das Vertrauen Ihrer Kunden zu Ihnen auf. Es ist ein MUSS, diese Worte am Ende einer jeden Werbebotschaft zu schreiben (Das ist keine Floskel, Sie müssen bei einer gegebenen Garantie auch das Geld zurückgeben, wenn es einer zurückerstattet haben möchte!). Geben Sie bei Ihrem Verkaufstext unter der Garantie an, welche Zahlungsarten Sie akzeptieren und wie die Kunden, die ihr Geld zurückerstattet haben möchten, dies auch wiederbekommen. Diese Vorgehensweise zeigt dem Kunden, dass der Kauf kein Risiko birgt und dass er jederzeit (es sei denn, Sie haben einen festen Zeitraum ausgemacht) das Geld wiederbekommen kann, falls das Produkt nicht hilfreich gewesen sein sollte.

Dem Großteil der erfolgreichen Werbebotschaften wohnt ein kleines, gut gehütetes Geheimnis inne, welches ganz sicher die Neugierde im Leser weckt. Leute sind wissbegierig und sie wollen wissen, was andere nicht wissen, um sich einen Vorteil zu schaffen. Das ist ein ganz normaler und menschlicher Charakterzug. Ausbleibender Erfolg führt zu der Annahme, dass ein wichtiges und entscheidendes “Puzzlestück” auf dem Erfolgsweg übersehen wurde.

Worte wie “Insider (oder Experten) sagen, dass…” bewirken ebenso Neugierde wie das Wort “geheim” oder “gut gehütetes Geheimnis”. Es werden Informationen von Insidern herausgegeben, die der Öffentlichkeit unbekannt sind und dem Kunden nur enthüllt werden, wenn er das Produkt kauft.

Ein weiteres “magisches” Werbewort in der Überschrift ist “kostenlos”. Dieses einzelne Wort kann Ihrem Verkauf einen unglaublichen Boost geben. Sobald dieser Begriff fällt, “saugt” der Leser die Informationen in sich hinein, um zu erfahren, wie er an das Geschenk herankommt. Jeder lässt sich gerne beschenken und bekommt etwas, für das er nichts bezahlen musste.

    Ganz wichtig:
    Bieten Sie Ihren Kunden NIEMALS etwas Kostenloses an, wenn Sie nichts zu verschenken haben. Man wird schneller aus der Internetgemeinde ausgeschlossen und als Betrüger bezeichnet, als man schauen kann! Nichts ist überzeugender als Mundpropaganda und schlechte Mundpropaganda kann Sie und Ihr Online-Business in kürzester Zeit vernichten! Aufgrund der Anonymität, die das Internet bietet, scheut sich kein Mensch seine wahre Meinung zu äußern und diese kann sehr hart sein… Es gibt kein Medium dieser Welt, über das mehr “getratscht” wird als das Internet. Man will sich gegenseitig beschützen und wird erstmal über einen selbst und die eigenen Produkte schlechte Kritik geäußert, spricht sich dies wie ein Lauffeuer herum.Seien Sie ehrlich und seriös Ihren Kunden gegenüber, dann bekommen Sie das nötige Vertrauen Ihrer Kundschaft. Sie wollen auch nicht belogen und betrogen werden!

Gelegentlich kann man feststellen, dass Werbebotschaften anstatt “kostenlos” zu schreiben, das Wort bewusst falsch schreiben, einzelne Buchstaben verdrehen oder auch mit Platzhaltern arbeiten. Dann wird aus dem Wort “kostenlos” plötzlich “kostenl~s” oder “kostinlos”. Das hat den Grund, dass gerade im Email-Marketing Spamfilter solche Botschaften mit dem Wort “kostenlos” als Spam herausfiltern, wodurch Ihre Botschaft nicht einmal den Endkunden erreicht.

“Sie” oder die persönlichere Form “Du” sind eine weitere sehr wichtige Komponente einer Werbenachricht. Der Verbraucher wird direkt angesprochen und dies wirkt sehr persönlich. Sie müssen sich vor Augen halten, dass das Internet sehr anonym ist und eine Webseite eine Fassade zwischen Ihnen und Ihrem Kunden darstellt. Sie haben nicht die Möglichkeit, dem Kunden selbst in die Augen zu schauen und die Verkäufe selbst und persönlich zu tätigen.

Mein Tipp:
Versuchen Sie, Ihre Webseite so persönlich wie möglich zu gestalten, ohne unseriös zu wirken. Videos können hier die Bande zwischen dem Kunden und Ihnen brechen. Er sieht und hört Sie! Eine super Möglichkeit, sehr persönlich Ihr Angebot zu unterbreiten, da Sie hinter Ihrer Webseiten-Fassade hervor kommen und sich als Mensch präsentieren.

Wenn Sie einen Verkaufstext verfassen, versuchen Sie zunächst sich in die Rolle Ihres Kunden zu versetzen. Schreiben Sie auf, was die Vorzüge Ihres Produktes sind und welche wirklich von Ihren Kunden aufgezeigt werden wollen. Ebenso sollten Sie darüber nachdenken, welche Punkte Sie nicht ansprechen sollten, um das Interesse nicht zu schüren. Diese herausgearbeiteten Vorteile sollten Sie dem Leser mitteilen, indem Sie ihn persönlich ansprechen. “Kennen Sie schon…” “Dieses sensationelle Produkt wird Ihnen den Atem nehmen! …” .

Wörter wie “unverzüglich”, “sofort”, “schleunigst”, “schnell” geben dem Leser das Gefühl, dass er sich beeilen müsse und das Angebot enden könne. Dies kann im übertragenen Sinne soviel bedeuten wie “Mach jetzt hin. Du musst es schnell kaufen, sonst ist es weg!”. Diese Wörter motivieren den Kunden, die nötige Aktion zum Kaufabschluss zu tätigen. Dieser Teil eines Verkaufstextes wird in Fachkreisen als “Call to Action” bezeichnet.

“Macht” selbst ist ein kraftvolles und eindringliches Wort. “Geben Sie die Macht an Ihre Kunden weiter und sehen Sie die Magie” zum Beispiel gibt dem Kunden das Gefühl, dass er in Besitz von etwas kommt, auf dessen Gebiet er bisher immer wieder gescheitert ist und was er nun mit Hilfe Ihres Produktes erreichen könnte.

Fazit:
Erfolgreiche Werbung zu erstellen, bedeutet die Bedürfnisse der Kunden zu wecken  und zu erkennen und diese dann innerhalb der Werbung so ausgeschmückt zu präsentieren, dass dieser nicht anders kann, als Ihr Produkt zu kaufen. Es muss ganz klar sein, welche Vorteile der Kunde durch Ihr Produkt erfährt und auf diese müssen Sie unbedingt eingehen.

Nehmen wir als Beispiel “Digicams”. Nur anzugeben, dass das Gerät 2GB an internem Speicher besitzt würde keinen große Werbewirkung hervorrufen. Wenn Sie allerdings diese Informationen anders verpacken, wird aus den “2GB interner Speicher” beispielsweise “Genung Speicherplatz für 820 Bilder oder 120 Videos und das nur mit dem internen Speicher!”. Sehen Sie, wie sich die Angabe ändert? Dieser Satz birgt nicht technische Fakten, sondern zielt direkt auf die Anwendung des Produkts ab. Das Anhängsel “[...] und das nur mit dem internen Speicher” besagt desweiteren, dass der Speicherplatz noch erweiterbar ist und die Ausmaße der Speicherkapazität noch um ein Vielfaches vergrößert werden können.

Wenn Sie selbst einen Verkaufstext verfassen wollen, dann schauen Sie sich erst einmal andere, ähnliche Verkaufstexte aus einer ähnlichen Markt-Nische an und achten Sie auf die Wortwahl und den Platz innerhalb des “Salesletters”. Versuchen Sie, so viele “magische Werbeworte” wie möglich in den Text zu implementieren, sodass Sie sichergehen können, dass die Werbebotschaft die maximale Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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Ich hoffe, dass Ihnen der Artikel gefallen hat. Auf meiner Webseite JanStadermann.de – Jeder kann Geld online verdienen können Sie sich völlig kostenlos zwei Gratis-Reports herunterladen. Machen Sie Ihren Traum eines Online-Businesses wahr!

Für Ihren Erfolg das Beste!
Jan Stadermann

Tags: adsense, internetmarketing, salesletter, werbung

Die Geschichte der Produkt-Launches und was auch im deutschen Markt möglich ist

rocketlaunchInspiriert durch einen Artikel von Siegmar Bührle über Product Launches, möchte ich hier auch einmal einen kleinen Einblick in das geben, was Sie zuletzt bei mir und vielen anderen Internet Marketern erlebt haben… in Bezug auf das Launchen von Produkten – auch denen von anderen Marketern als Affiliate.

Manche hassen diese Launches wegen der vielen Emails, andere lieben es, weil hier kostenlos vorgeführt wird, WIE man sein Produkt richtig launcht und weil man sieht, wieviele verschiedene Facetten es bei solch einem Launch geben kann – von “Soft” bis “Hart – (Hardcore – nicht sexuell gemeint)”, was sich auf Inhalt, Häufigkeit der Emails und Zeitpunkt des Aussendens bezieht.

Da ich ja jahrelang im US-Marketing tätig war und damit von Jan. 2003 – Ende 2008 “meine Brötchen” verdient habe, kann ich natürlich aus erster Hand von meinen eigenen Erfahrungen im Bezug auf solche Launches sprechen, da ich an vielen dieser großen Launches selber aktiv beteiligt war und Dutzende davon aber auch nur aus der Sicht des “einfachen Mailempfängers” erlebt habe.

Schon im August 2004 wurde es das erste Mal vorgeführt, wohin eine solch massive Präsenz in den Newslettern der anderen Marketer, der Joint Venture (JV)-Partner führen kann: Nämlich zu einem “1 Mio. Dollar Day” wie ihn John Reese als erster im Bereich Internet Marketing zelebrieren konnte (und wozu ich selber ca. $5000 beigetragen hatte – da war ich allerdings auch noch ein sehr “kleines Licht”). Bis dahin wurde ein solcher Zahltag für viele als unmöglich machbar bezeichnet.

Aber wie beim Sprint oder beim Hochsprung, wird es einfacher, sobald es der erste einmal geschafft hat, eine bestimmte Marke neu zu definieren. Sei es, dass man als erster die 100m unter 9.9 Sekunden läuft oder als erster die 2,40m überspringt. Wenn es einmal geschafft wurde, löst dies Blockaden bei denen, die noch nachkommen.

Nachdem es John Reese also das erste Mal geschafft hatte, einen solchen 1. Mio. Dollar Day hinzulegen, folgten viele weitere Internet Marketer, denen dies kurze Zeit später ebenfalls gelang. Der ungekrönte “König” in dieser Disziplin dürfte zweifellos Frank Kern (auch toller free Content auf seinem Blog) sein, der haargenau das in seinen Launches zelebriert, was Jeff Walker in seiner “Product Launch Formula” als “A und O” des Internet Marketing Productlaunches vorgegeben hat und was wirklich dafür sorgt, dass man den größten Zahltag eines Lebens erleben kann… Übrigens Vorbild für Dr. Pott’s Blaupauseprodukt, das man auch bei Tobias Knoof’s Gewinnspiel kostenlos bekommen kann, aber dazu später mehr.

Dazu gehört, dass man in der Pre-Launch-Phase schon so viel guten Content abgibt, dass man eine gewisse Erwartungshaltung für das eigentliche Produkt weckt und was dieses zu leisten imstande ist. Dieser Pre-Launch wird meist schon mindestens 4 Wochen vorher eingeleitet, damit man die Anzahl der Emails pro Woche dafür deutlich entzerren kann. Und wenn dann die letzte Email dazu rausgeht, dann ist das Produkt “live” und der große Zahltag ist da.

Dieser kann, aufgrund des enormen Traffics, der innerhalb weniger Stunden auf den Server einprasselt, auch durchaus schon mal von massiven technischen Problemen begleitet werden, wenn etwas beispielsweise nicht klappt und die “heiß gemachten” Käufer dann alle 20 Sekunden ein Reload der Seite machen, um zu sehen, ob man das Produkt endlich kaufen kann.

Dieses Entzerren der Email-Sequenz hat leider bei dem Launch von Daniel Dirk’s Webvideocoaching (siehe meine Boni im vorletzten Blogpost), das ab heute Abend 18:00 Uhr nicht mehr verkauft wird, nicht allzu gut geklappt, wodurch fast alle 2-3 Tage Emails an die Listen der Partner rausgegangen sind – in einem Gesamtzeitraum von ca. 8 Tagen, was mir persönlich dann zum Teil auch schon zu viel des Guten war – auch, wenn es keine direkten Werbungen waren, sondern Links zu Videos und zu gutem Content, aber ich habe mich daran gehalten, weil es ein gutes Produkt ist, von dem ich auch selbst überzeugt bin und weil ich Daniel persönlich kennen- und schätzen gelernt habe.

Wenn ich persönlich ein Produkt als Partner promote, dann muss ich auch zu 100% dahinter stehen können. Ich kann es mir nicht leisten, Mist zu empfehlen, da dann das Vertrauen meiner Abonnenten komplett erschüttert wird und man dann bei neuen Produkten, die man selbst rausbringt oder wenn es neue Produkte befreundeter Marketer gibt, keine Verkäufe mehr generiert.

Wenn man als Abonnent auf fast allen Listen der Top-Internet-Marketer drauf ist, dann kann es einem wirklich irgendwann zu viel werden – das ist verständlich. Allerdings muss man dazu sagen, dass nur durch das Einhalten der Sequenz die maximalen Konversionen erreicht werden, was ja letzten Endes das Ziel der ganzen Sache ist. Das haben sowohl Ralf Schmitz mit seinem Autocash-System, als auch Heiko Häusler mit seinem Abo-Masterplan schon vorgemacht.

Die Wichtigkeit der Konversionsrate einer Website erklärt Heiko Häusler intensivst in seinem neuen Video mit Spitzentipps zu seinem kommenden Produkt “Conversionmasterplan“, das ich auch uneingeschränkt empfehlen kann, auch wenn ich wahrscheinlich nicht alle Emails so rausschicken werde, wie es von der Sequenz her vorgesehen ist, da man dies wirklich nicht jede Woche hintereinander machen kann, und ich Sie, lieber Leser, wirklich nicht verärgern will – denn ich habe ja gerade erst so viele Emails für Daniel’s Produkt rausgeschickt.

Aber schauen Sie sich das Video an, es wird sich auf jeden Fall lohnen, wenn Sie bereits selber Produkte online verkaufen und einfach noch zu wenig Umsatz machen. Es lohnt sich wirklich, die Links in den Emails auch anzuklicken, da, wie schon erwähnt, sehr hochwertiger Content schon VOR dem eigentlich Launch rausgegeben wird. Also alleine aus den Gratis-Videos kann man viel lernen.

Einen völlig anderen Weg geht hier jetzt aber meine guter Freund und Internet Marketing Kollege Tobias Knoof, der sein Pre-Launch als Gewinnspiel angelegt hat, das es wirklich in sich hat… Es werden nicht nur digitale Produkte angeboten, sondern auch komplette Kurse wie das Blaupause-Seminar und Zugänge zu Membership Sites. Ich selber habe auch einen Gold-Zugang zu ViralURL beigesteuert. Alles in allem summieren sich die Preise auf einen Gesamtwert von über €23.000 Euro.

Wie funktioniert das Gewinnspiel? Nun, man muss verschiedene Aktionen durchführen, wie das Bloggen über sein kommendes TrafficPrisma Produkt oder ein Tweet in seinem Twitter-Account posten. Hier kann man sehen, das Tobias wirklich sehr viel von den US-Marketern gelernt hat, denn dies ist virales Marketing auf höchstem Niveau! Denn nicht nur bekommt er so eine wahnsinnige Aufmerksamkeit, sondern er generiert tausende von neuen Subscribern fast per Autopilot.

Allerdings bedeutet es natürlich für diesen Zeitraum auch eine Menge an Mehrarbeit, da er die ganzen Bestätigungen über die gemachten Postings etc. kontrollieren muss und dann seine Lose verteilen muss. Das ist ein gewaltiger Aufwand, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich hundertfach für ihn auszahlen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Art des Launches ebenfalls Schule machen wird, da man so das Produkt nicht direkt bewirbt, sondern sein kostenloses Gewinnspiel., das einen enormen Anreiz bildet, sich auf seiner Seite einzutragen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies zum größten Zahltag bisher für Tobias führen wird und ich wünsche ihm alles Gute hierfür!

Tags: adsense, bloggen, internet marketing, internetmarketing, online verkaufen, traffic, werbung

Internet Marketing Multi-Millionär Mike Filsaime gibt sein $1997 Butterflymarketing-Skript völlig GRATIS, als Open Source Skript, ab!

Lieber Leser,

ich musste mich gestern 2x in den Arm kneifen, um es glauben zu können…, aber die Gerüchte sind wahr:

Der große US Internet Marketing Multi-Millionär Mike Filsaime gibt sein absolutes Vorzeigeprodukt, sein Butterflymarketing-Skript seit gestern völlig gratis (nur gegen Email-Adresse) raus (ich selbst hatte noch $997 dafür bezahlt…)!

==> http://vude.de/empfiehlt/ButterflymarketingSkriptOpenSource

Völlig ohne Haken und ohne Dutzende von hintereinandergeschalteteten One Time Offer. Dies ist KEIN verspäteter Aprilscherz ;-) .

- Nur zur Info: Das Butterflymarketing-Skript ist das, was bei ViralURL.de “unter der Haube” sitzt und für uns in knapp 2 Monaten über €40.000,- Umsatz beschert hat!

Er hat sich dazu entschlossen, sein Skript zu einem Open Source Skript zu machen. Wer es herunterlädt, bekommt zudem, selbst bei kleinsten Änderungen an dem Skript, PRIVATE LABEL RECHTE daran. Mit anderen Worten, wenn Sie sich dazu entschließen sollten, ein dt. Skript davon zu machen (oder ein anderes englischsprachiges Skript), DÜRFEN SIE ES SOGAR UNTER EIGENEM NAMEN VERKAUFEN!

Es darf dann allerdings nicht mehr Butterflyskript heißen – man muss einen eigenen Namen dafür vergeben.

Genug geredet, gehen Sie einfach hierhin:

==> http://vude.de/empfiehlt/ButterflymarketingSkriptOpenSource

und laden Sie es sich herunter. Es gibt ein einziges Angebot, nach dem Eintrag der Email-Adresse, das aber auch wirklich ausgezeichnet ist (ich habe es selber auch genommen…). Man sollte darüber nachdenken, es anzunehmen, wenn man plant, das Skript weiter zu entwickeln – insbesondere, wenn man eine dt. Version davon rausbringen will, da man darüber die passenden Developer-Kontakte und Updates bekommt.

Viel Spaß und Erfolg mit dem Skript!

Herzliche Grüße

Detlev Reimer

 

P.S.: Für all diejenigen, die KEIN englisch sprechen, dürfte das Ganze nicht so interessant sein, weil es dann ja schon beim Download/bei der Installation Probleme geben könnte (bitte keine Beschwerden deswegen – Mike Filsaime, eines meiner großen Vorbilder im Internet Marketing, ist halt US-Marketer und wenn Sie kein englisch sprechen, kann ich nichts dafür!).

Sollten Sie es dennoch benutzen wollen, dann holen Sie sich Hilfe von einem Studenten oder Freelancer – sowohl beim Download, als auch bei der Installation. Die Möglichkeiten mit diesem fantastischen Skript, das zu Hochzeiten bis zu $1997 gekostet hat, sind wirklich unbegrenzt!

 

P.P.S.: Was Daniel Dirk’s Webvideocoaching-Angebot anbelangt, so sind meine Boni weiterhin gültig und Daniel bietet inzwischen sogar Ratenzahlung an:

== http://vude.de/s/WVC-Launch-Bonuspakete

Tags: adsense, detlev reimer, internet marketing, internetmarketing

Kontakte – Das Kapital der Zukunft?

Ich hatte in meinem Newsletter von letzter Woche von Norbert Kloiber erzählt, der seine ganzen Kontakte die er hat, fast alle über das Netzwerk Xing gewonnen hat. Und mit dieser Methode hat er inzwischen über 10000 Leute “gesammelt”, die er regelmäßig anschreiben kann, wenn er etwas Neues rausbringt.

Das ist der Traum, von dem alle Internet Marketer immer reden: Eine große Liste. Man sagt, dass jeder Kontakt einen Wert von rund €1 im Monat für den Marketer hat.  Und bei 10000 Kontakten ist das schon ein richtig gutes Einkommen, meinen Sie nicht auch? Eine Liste dieser Größe kann man in rund 1 Jahr zusammen bekommen und zwar mit Techniken, die zum größten Teil gratis sind. Zumindest muss man dafür nicht diese überteuerten Klickpreise von Google zahlen…

Dabei muss man die Kontakte auch nicht unbedingt in einem Autoresponder drin haben. Es reicht auch schon, ein großes Freundesnetzwerk bei einem der großen Web 2.0 Dienste zu haben. Egal, ob Xing, Facebook oder Twitter: Sie brauchen möglichst viele Kontakte, weil Sie sonst immer wieder  bei 0 anfangen, wenn Sie ein neues Produkt vermarkten wollen.

Ich habe Norbert gebeten, die Vorteile eines solchen Netzwerkes einmal etwas genauer zu beschreiben und hatte eigentlich einen normalen Artikel erwartet, aber nein, er hat sich noch viel mehr Mühe gemacht und ein Video für Sie erstellt, das  Sie sich untenstehend ansehen können:

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Die Größe Ihres Kontakt-Netzwerkes wird immer wichtiger für den beruflichen, privaten und geschäftlichen Erfolg. Die Größe Ihres Netzwerkes entscheidet letztendlich über Ihre Zukunft. Deshalb wird der Aufbau bzw. die Schaffung eines großen Kontakt-Netzwerkes zukünftig für Ihren persönlichen Erfolg von größter Bedeutung sein. Die Größe ist für Ihren Erfolg wichtig. Es reicht nicht aus, nur ein kleines Beziehungsnetzwerk zu haben. Es ist zu wenig, dass Sie sich nur mit denen vernetzen, die Sie ohnedies kennen, die Sie ja auch jetzt schon in Outlook & Co haben.

Starten Sie jetzt mit den richtigen Techniken durch und schauen Sie sich den Kurs an, den Norbert dazu erstellt hat. Mehr als Ihnen diesen Kurs wärmstens ans Herz zu legen, kann ich nicht tun. Achja, Sie werden feststellen, dass Norbert mit “Schmäh” spricht, da er Österreicher ist ;-) .

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Der XING-Meisterkurs

Tags: adsense, autoresponder, ebook, internetmarketing

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Wie Sie sich zum Super Affiliate aufschwingen…

23271459Eine der besten Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen ist die, als Affiliate für einen Onlineshop/Händler aufzutreten. Dies bedeutet nichts weiter als das Sie über spezielle Links, sogenannte “Tracking-Links”, Besucher auf die Website eines Händlers leiten. Für jeden Kauf, der daraufhin zustande kommt, erhalten Sie dann im Gegenzug einen Anteil am Profit, eine Kommission oder Provision. Meistens erhält man als Affiliate (Partner) seine Provisionen rund 4-6 Wochen nachdem ein Verkauf erzielt wurde.

In den meisten Bereichen, wo ausschliesslich materielle Güter vermarktet werden, sind die Kommissionen ziemlich niedrig gehalten. In der Regel bewegen sich diese zwischen 1-25%. Wobei man bei den 25% schon sehr viel Glück haben muss, einen solchen Händler zu finden. Denn die meisten können es sich nicht leisten, solch hohe Summen abzugeben, da die Gewinnspannen nicht besonders hoch sind, denn die Produkte müssen ja auch noch eingekauft werden.

Die Händler legen Budgets, Ziele und generelle Regeln fest, wie ein Affiliate Werbung machen darf und was gegen geltendes Recht oder gegen die guten Sitten verstößt. So muss man sich auch als Affiliate davor schützen, dass die Werbung auf illegalen Plattformen wie beispielsweise Tauschbörsen für illegale Downloads angezeigt wird. So etwas kann für beide Seiten sehr teuer werden, sowohl für den Händler, als auch für den Affiliate, der die Werbung geschaltet hat.

Bei den heutigen Affiliate-Programmen wird zumeist nach Sales bezahlt. Die Zeiten, in denen man zumeist auch für Klicks schon Provisionen ausgezahlt bekam sind, fast schon vorbei. Es sei denn, man hat Adsense auf seinen Seiten eingebunden, wo gerade die Klicks das Ziel der eingeblendeten Werbeanzeigen sind.

Vermarktung von digitalen Produkten

Bei digitalen Produkten verhält sich das Ganze etwas anders. Denn hierbei hat der Verkäufer eines Ebooks, einer Software oder eines Onlinekurses sehr wenig Fixkosten und kann es sich deshalb auch leisten, viel höhere Summen als Provisionen an seine Affiliates auszuschütten. Sales durch Affiliates sind nämlich Sales, die er ohne diese “Armee von Helfern” überhaupt nicht hätte. Da gibt man dann doch lieber mal 60-75% von seinem Verkaufspreis ab, wenn man die restlichen 25-40% dann ohne weiteren Aufwand einnehmen kann.

Denn je großzügiger der Händler, desto mehr Affiliates werden durch diese hohen Gewinnspannen angezogen. Es ist eh’ schon schwierig für viele Affiliates mit den Kommissionen auszukommen, da man als Partner nur einen Bruchteil von dem verdient, was der Händler damit einnimmt. Und wenn man ehrlich ist, macht der Affiliate ab einem gewissen Zeitpunkt (nachdem das Ganze Verkaufssystem vom Händler eingerichtet wurde), den Hauptteil der Arbeit, die Traffic Generierung…

Traffic ist der Faktor Nummer 1 für den ambitionierten Affiliate Marketer

Die Besucher auf eine bestimmte Webseite zu bringen, gehört mit zum Aufwändigsten und Schwierigsten, was man als Online-Marketer können muss. Diejenigen, die dies nicht können, werden auch nichts online verdienen, denn Traffic ist nun einmal, zusammen mit den Konversionen, der wichtigste Verkaufsfaktor. Ohne Interessenten gibt es auch keine Verkäufe.

Was müssen Sie nun als Affiliate tun, um möglichst viele Interessenten über Ihren Link auf die Seiten des Händlers zu bringen, damit Sie auch genügend verdienen…?

Es gibt mehrere Dinge, die Sie als Affiliate umsetzen müssen:

- Sie müssen sich mit dem Erstellen von Webseiten auskennen und diese ansprechend gestalten können

- Sie sollten sich bestens mit der Generierung von Traffic auskennen (am besten Suchmaschinenoptimierung, da Sie so für den Traffic nicht noch einmal separat bezahlen müssen, so wie es bei Pay Per Click der Fall ist) und diese Dinge auch umsetzen können. Die besten Techniken nutzen nichts, wenn sie nicht eingesetzt werden

- Wenn Sie digitale Produkte vermarkten, sollten Sie sich auf jeden Fall eine Liste von Kontakten aufbauen, die Sie jederzeit per Email erreichen können (bei materiellen Gütern macht es weniger Sinn, denn wenn der Kunde erst einmal beispielsweise seine “Playstation 3″ gekauft hat, wird er kaum noch an weiteren Informationen zum Thema interessiert sein.)

- Sie müssen sogenannte “Landeseiten” (oder auch “Squeezeseiten) für den Traffic erstellen können, da Sie wie schon erwähnt, zunächst einmal die Kontaktdaten benötigen, um digitale Produkte erfolgreich vermarkten zu können – selbst wenn Sie “nur” Affiliate sind.

- Sie sollten sich immer mit den aktuellsten Techniken auskennen, wie Sie Ihre Konversionen noch weiter erhöhen können

- Sie sollten wissen, wie Sie Ihre Links optisch ansprechender gestalten, da die meisten Original-Affiliatelinks doch sehr lang und unschön aussehen…

- Sie müssen wissen, nach welchen Schlüsselwörtern Ihre potentiellen Kunden suchen, wenn Sie sich für das Produkt interessieren, welches Sie im Namen des Händlers oder Onlineshops vermarkten

Zurück zur Überschrift: Wie also werden Sie zum “Super Affiliate”?

1.) Indem Sie eine Liste mit Email-Kontakten aufbauen, die (freiwillig) Nachrichten von Ihnen erhalten, weil Sie informativen Content liefern – das schließt also Spam völlig aus! Diese können Sie jedes Mal kontaktieren, wenn Sie oder einer Ihrer Partner ein neues Produkt rausbringen.

Das ist genau das, was damit gemeint ist, wenn die Amerikaner von Push-Button Traffic sprechen (Email in den Autoresponder pasten und dann einfach nur noch auf “send” klicken und die Email wird an die gesamte Kontaktliste rausgeschickt.)

2.) Indem Sie viel Traffic generieren können, der zu Ihrer Landeseite führt, wo sich die Interessenten dann in Ihre Liste eintragen oder halt bei materiellen Produkten, wenn Sie viel Traffic zur Produktseite bringen können, sei es durch SEO (search engine optimization), virales Marketing oder PPC.

3.) Indem Sie Produkte vermarkten, die auch eine gute Prozentzahl am Gewinn ausschütten. So würde ich persönlich nie digital Prdukte vermarkten, wo ich weniger als 40% vom Verkaufspreis bekäme. Eine Ausnahme wären sehr hochpreisige Produkte, die weit über EUR 1000 kosten.

4.) Indem Sie den Affiliatestatus Ihrer Links nicht ganz so offensichtlich machen. Benutzen Sie Cloaking-Tools, die Ihre Links verkürzen und einen Sinn ergeben.

So ist der Link http://www.meinprodukt.de/cgi-bin/affiliate-programm/?aff-id=sh5733hhhezz

nicht nur sehr lang, sondern sieht auch gleich danach aus, als ob Sie darüber Geld verdienen. Deswegen wandeln Sie den Link mit Hilfe von Skripten oder Onlinediensten um.

Danach sieht der Link dann z.B. so aus:

http://www.meinedomain.de/empfiehlt/Affiliate-Protector/

Wenn Sie die 4 obenstehenden Tipps beherzigen und gut umsetzen, dann kann Sie nichts mehr davon abhalten, ein Super Affiliate zu werden. Ausser, Ihr Ehrgeiz lässt irgendwann nach und Sie generieren keinen Traffic mehr.

Oder aber, die bessere Variante: Sie bringen irgendwann ihre eigenen Super-Produkte heraus und lassen andere Super-Affiliates “für sich schuften”… :)

Tags: adsense, autoresponder, besucher, ebook, ebooks, internetmarketing, pay per click, ppc, schlüsselwörter, traffic, werbung

Online Produkte verkaufen heisst eine Email-Kontaktliste aufbauen

Warum MUSS man überhaupt Email-Adressen sammeln?

Es sind sehr häufig bis zu 7 Kontakte nötig, bis ein Besucher sich dafür entscheidet, ein Produkt zu kaufen. Durch die Benutzung eines Autoresponders hat man die Möglichkeit, in vordefinierten Zeitabständen Nachrichten rauszuschicken, die den Benutzer immer wieder an die Vorzüge des eigenen Produktes erinnern.

MERKE: OHNE EMAIL-ADRESSEN HAT MAN KEIN RICHTIGES ONLINE-BUSINESS!!!

Wenn ein Internet Marketer gefragt wird, was sein wichtigster Besitz ist, wird er Ihnen in der Regel antworten:

“Meine Email-Liste”.

Dazu gehören seine Newsletter-Abonnenten, seine Käufer und seine wichtigsten Businesspartner und Affiliates. Verliert man diese und hat keine Backup-Kopie der Email-Adressen und Namen, so fängt man danach mit seinem Online-Business wieder bei 0 an!

Das man sich als Selbständiger der im Internet arbeitet die Zeiten frei einteilen kann, heisst nicht, dass man weniger arbeitet als ein Arbeitnehmer.

Im Gegenteil: Zu Beginn meiner Karriere im Onlinemarketing habe ich bis zu 14-16 Stunden am Tag an meinen Projekten gesessen, um erst einmal alles in Gang zu setzen. Wenn man die Sachen erst einmal alle eingerichtet hat, dann ist es wirklich wesentlich einfacher, gutes Geld zu verdienen. Beispielsweise, wenn man sich schon eine große Email-Liste aufgebaut hat, braucht man nur eine Email an seine Abonnenten rauszuschicken und die Email kann tausende von Euros einbringen.

Wichtig für den Onlineverkauf: Große Email-Kontaktliste aufbauen!

Aber man muss erst einmal soweit sein, dass man seine Kontaktliste auf viele tausende Abonnenten gebracht hat, um die Früchte seiner Arbeit ernten zu können. Die Produkte, die man anbietet, müssen Probleme lösen. Das auf seinen eigenen Webseiten angebotene Produkt muss ein Problem lösen, das der Besucher hat und das er nicht alleine lösen kann. Es muss dem Besucher absolut klar werden, dass er auf einer Seite ist, auf der ihm geholfen werden kann.

Der Nutzen muss für den Benutzer groß genug sein, dass er das Produkt unbedingt kaufen will. Hierbei sollte er nicht nur neugierig auf das Produkt werden, sondern er muss durch geschickte psychologische Tricks ein unbändiges Besitzgefühl für Ihr Produkt entwickeln. Hierfür wird ein Verkaufsbrief benötigt, denn so wie es viele online versuchen, indem man einfach eine kurze Beschreibung von 5-8 Sätzen neben einem Produktfoto einfügt, so kann man nichts verkaufen. Jedenfalls keine digitalen Produkte, da so einfach viel zu viele Fragen offen bleiben.

Tags: adsense, autoresponder, besucher, onlineverkauf, verkaufsbrief

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