Affiliate Marketing Tipps – Teil 2

>> MEINE ANTWORT DAZU (siehe gestriges Blog-Posting):

Hallo Peter,

Hier sind meine Gedanken zu Deinen Antworten:

1.) Kreditvermittlung…. Ach Du meine Güte! Als Anfänger gleich einen der schwierigsten Märkte in Angriff nehmen, die es gibt? Da haben selbst alte Hasen Probleme, Profite zu erzielen oder überhaupt genügend qualifizierte Besucher zu bekommen. Und Adwords ist dafür verboten teuer, wie Du ja selber festgestellt hast. Das kann nicht klappen.

Pre-Paid Karten (ich nehme an, Du meinst “pre-paid Kreditkarten”?) ist vom Schwierigkeitsgrad her genauso schlimm. Ein großes no-go für Anfänger! Bodybuilding-Tipps – okay, wenn man Ahnung hat und ein wenig pre-selling machen kann (wofür man dann allerdings wieder eine Landing-Page braucht). Alles in allem würde ich sagen, dass Du Dir für Deine Promotions einfach die falschen Sachen ausgesucht hast.

2.) Wenigstens ganz zu Anfang würde ich Nischen nehmen, die mich auch persönlich interessieren. Dann fällt einem das Arbeiten wesentlich leichter und man kann selber den Content dafür schreiben. Hat man erst einmal die ganzen Techniken drauf, die nötig sind, ein Produkt online zu promoten, dann kann man irgendwann auch in andere Nischen reingehen und beispielsweise die Contenterstellung sowie das Webdesign outsourcen. Dann konzentriert man sich nur noch auf das Marketing dafür. Aber dazu muss man halt erst Erfahrungswerte haben.

3.) Ich hätte die Frage vielleicht anders formulieren sollen: Wieviele Websites hast Du bereits erstellt? Ich gehe mal davon aus, dass es 0 sind. Um schnell reinzukommen und gleichzeitig ein kostenloses CMS (Content Management System) zu benutzen, würde ich auf jeden Fall Wordpress empfehlen. Es gibt nichts, was besser ist – insbesondere, wenn man noch nicht viele Websites erstellt hat. Und es gibt z.B. auf YouTube.com genügend Anleitungen dazu, wie man es benutzen muss. Es ist wirklich relativ einfach zu lernen. Allerdings sollte mal einen Domainnamen und Hosting haben, denn sonst kann man nur Wordpress.com nehmen und dann hat man nicht mehr die volle Kontrolle über seine Inhalte.

4.) Dann ist ja auch klar, warum es nicht geklappt hat. Ich erwähnte es bereits. Ohne Liste musst Du jedes Mal neue Kunden generieren. Und alle anderen Besucher, die Du durch Deine Marketingaktivitäten gewonnen hattest, sind für immer weg.

5.) Egal, ob engl. oder dt. Business: Um eine Liste aufbauen zu können, brauchst Du so etwas wie einen Autoresponder oder ein anderes List Building Tool. Ich selber benutze Getresponse (vorher Aweber). Ganz einfach deshalb, weil ich deren System in- und auswendig kenne und auch schon in der Vergangenheit sehr viel damit gearbeitet hatte.

Der Schwenk zu Getresponse kommt jetzt allerdings daher, dass Aweber die Preise sehr drastisch erhöht hat. Bei kleineren Listen fällt es zwar noch nicht ins Gewicht, aber da ich immer für die Zukunft plane und natürlich auch mit großen Listen arbeiten will, habe ich mich für Getresponse entschieden, da bei denen der Preis schon seit Jahren stabil ist und diese sogar die dt. Zeichensätze anbieten für die zu versendenden Emails. Dadurch lässt sich z.B. der Buchstabensalat bei den Umlauten Ä, Ö, Ü vermeiden…

Mit Geopolitik lässt sich wahrscheinlich jetzt nicht so viel Geld verdienen – mit Network Marketing wohl eher. Allerdings halte ich persönlich von Network Marketing überhaupt nichts (habe zahlreiche negative Erfahrungen damit gemacht…), deswegen kann ich dazu auch keine Tipps geben. Nur, dass man da schon sehr selektiv sein muss, welche Firmen/Produkte man da nimmt. Es bewegen sich einige davon am Rande der Legalität (vor allen Dingen die, die keine richtigen Produkte haben, sondern wo das Produkt der Kompensationsplan/Verdienst ist).

Im Bereich Gitarrespielen würde es wahrscheinlich wirklich erst etwas bringen, wenn Du Profi wärst. Dann könntest Du entsprechende Lehrvideos erstellen und eine Membership Site o.ä. dafür aufmachen. Ansonsten hast Du momentan wohl nur die Möglichkeit, Gitarren über Partnerprogramme zu vermarkten. Infoprodukte gibt es hierzulande kaum dazu. Bei Clickbank gibt es allerdings engl. Ebooks dazu.

Alles in allem denke ich, dass es bei Deinen Interessen etwas schwierig werden wird, gute Einnahmen online zu erzielen. Ich würde an Deiner Stelle noch einmal genau nachdenken, was Dich denn sonst noch interessiert und wenn es nur Sachen sind, die Du gerne im Fernsehen schaust. Denn dafür könnte man wiederum Communities aufbauen z.B. für DSDS, Popstars, The Next Uri Geller oder was auch immer. Ich hoffe jedenfalls, dass Du noch etwas anderes findest, denn ansonsten würde da wohl wirklich nur Network Marketing bleiben und davon würde ich eher abraten, wenn Du nicht gerade Deinen Freundeskreis verkleinern willst…!

Beste Grüße

Detlev Reimer

***************************************

Das war der 2. und letzte Teil zu dieser Support-Anfrage. Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen noch ein Audio-Interview zukommen lassen, wo mich Haris Halkic (nähere Infos zu seiner Person später) zu meinem bisherigen Internet Marketing Werdegang befragt hat und wo ich mehr aus dem Nähkästchen geplaudert habe, als geplant… Sie dürfen gespannt sein :) )

Tags: adsense, autoresponder, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, internet marketing, internetmarketing, wordpress

Woher bekommt man professionelle Nischen-Ebooks, die man online verkaufen kann?

In Krisenzeiten wie diesen, wo jeder nur über die Sicherheit seines Jobs oder über die allseits berüchtigte Finanzkrise nachdenkt und redet, ist es wichtiger denn je, Alternativen für sein Einkommen zu finden. Ein Internet-Business ist da etwas, das einem Halt geben kann, da man dieses Zusatzeinkommen zunächst einmal nebenbei über das Internet machen kann. So schafft man sich neben seinem Hauptberuf erst einmal ein 2. Standbein.

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sie dieses Online-Einkommen erzielen können. Die einfachste Möglichkeit zu starten ist, indem Sie Affiliate für die Produkte anderer werden. So brauchen Sie weder Produkte oder den Verkaufsbrief zu erstellen, noch haben Sie direkt mit den Kunden zu tun. Diese Aufgaben erledigt der Merchant, also der Produkthersteller.

Ihre Aufgabe ist es lediglich, genügend Traffic zu den Verkaufsseiten zu leiten. Den wohl größten Profit kann man dabei mit Ebooks und Software machen, da diese digital sind und nicht erst hergestellt werden müssen. Sie sind in unbegrenzter Stückzahl vorhanden und die Kommission beträgt häufig 40% des Verkaufspreises und mehr.

Der Nachteil als Affiliate ist dabei allerdings, dass Sie sich in der Regel mit dem kleineren Anteil am Profit begnügen müssen, während der Händler den größten Teil davon einstreicht und nicht nur einen einzelnen Affiliate für sich arbeiten hat, sondern viele zugleich – er kann ein Partnerprogramm starten. Auch muss er sich keine Sorgen um die Werbung machen, denn auch dies erledigen im Idealfall die Affiliates für ihn. Es kommt für den Händler vor allen Dingen darauf an, dass er ein gutes Produkt hat und dass der Verkaufsbrief gut genug ist, um genügend Besucher zum Kauf zu animieren.

Wenn ich mich selber im Internet so umsehe, wie da die Ebooks verkauft werden, mit nichts weiter als einer kleinen Abbildung und vielleicht 10-20 Sätze an Informationen, dann wundert es mich nicht, dass hierzulande viele Ebook-Verkäufer auf der Strecke bleiben und einfach keine Abnehmer finden. Dies liegt nicht nur daran, dass die meisten Salesletter (wenn man sie denn als solche bezeichnen kann…) einfach grottenschlecht geschrieben und meist auch schlecht formatiert sind. Denn es fehlen auch noch attraktive Überschriften, Garantien und weitergehende Erklärungen zum Inhalt.

Das ist in den USA völlig anders. Da würde man gar nicht auf die Idee kommen (zumindest die guten Internet Marketer), Produkte ohne Salesletter anzubieten. Und auch, wenn man Produkte kauft, die man weiterverkaufen kann, ist in der Regel ein solcher Verkaufsbrief mit enthalten und die Grafiken (Ecover und Headergrafiken) sind sehr schön anzusehen und machen Lust auf das Produkt. Das gibt es bei uns kaum.

Die zu dem digitalen Produkt dazugehörigen Grafiken sehen oft so aus, als hätte ein Grundschüler sie erstellt. Da viele die Kosten für die professionelle Erstellung solcher Grafiken scheuen, macht man sich halt selber dran und so sehen diese dann auch meist aus: Billig und unprofessionell…! Kein Wunder, dass die Ebook-Verkäufe bei uns denen der Amerikaner weit hinterherhinken. Ich habe mir gedacht, dass muss man ändern…

Deswegen werde ich ab dem 22. Januar 2009 eine Membership-Site anbieten, wo Sie solche Ebooks schon mit allem drum und dran auf deutsch geliefert bekommen: Pro Monat jeweils ein Ebook zu einem Nischenthema mit professionellen Grafiken, einem kompletten und ausführlichen Verkaufsbrief sowie Anzeigen, die Sie bei Adwords oder anderen PPC-Suchmaschinen dafür schalten können.

Und das beste daran: Statt einfach nur das Ebook weiterverkaufen zu können, dürfen Sie Ihren Namen als Autor darauf schreiben – Sie erhalten die Private Label Rechte (PLR) daran!! Weitere Informationen dazu werden demnächst hier auf meinem Blog veröffentlicht. Sie können mir ja als Kommentar ja schon einmal sagen, was Sie von der Idee halten… :)

Bis dahin wünsche ich Ihnen erst einmal ein frohes Weihachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

Tags: adsense, besucher, ebook, ebooks, internetmarketing, ppc, salesletter, traffic, verkaufsbrief, werbung

Twitter Delicious Facebook Digg Stumbleupon Favorites More
Designed by: Free Cell Phones | Thanks to Highest CD Rates, Domain Registration and Registry Software