In Krisenzeiten wie diesen, wo jeder nur über die Sicherheit seines Jobs oder über die allseits berüchtigte Finanzkrise nachdenkt und redet, ist es wichtiger denn je, Alternativen für sein Einkommen zu finden. Ein Internet-Business ist da etwas, das einem Halt geben kann, da man dieses Zusatzeinkommen zunächst einmal nebenbei über das Internet machen kann. So schafft man sich neben seinem Hauptberuf erst einmal ein 2. Standbein.
Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sie dieses Online-Einkommen erzielen können. Die einfachste Möglichkeit zu starten ist, indem Sie Affiliate für die Produkte anderer werden. So brauchen Sie weder Produkte oder den Verkaufsbrief zu erstellen, noch haben Sie direkt mit den Kunden zu tun. Diese Aufgaben erledigt der Merchant, also der Produkthersteller.
Ihre Aufgabe ist es lediglich, genügend Traffic zu den Verkaufsseiten zu leiten. Den wohl größten Profit kann man dabei mit Ebooks und Software machen, da diese digital sind und nicht erst hergestellt werden müssen. Sie sind in unbegrenzter Stückzahl vorhanden und die Kommission beträgt häufig 40% des Verkaufspreises und mehr.
Der Nachteil als Affiliate ist dabei allerdings, dass Sie sich in der Regel mit dem kleineren Anteil am Profit begnügen müssen, während der Händler den größten Teil davon einstreicht und nicht nur einen einzelnen Affiliate für sich arbeiten hat, sondern viele zugleich – er kann ein Partnerprogramm starten. Auch muss er sich keine Sorgen um die Werbung machen, denn auch dies erledigen im Idealfall die Affiliates für ihn. Es kommt für den Händler vor allen Dingen darauf an, dass er ein gutes Produkt hat und dass der Verkaufsbrief gut genug ist, um genügend Besucher zum Kauf zu animieren.
Wenn ich mich selber im Internet so umsehe, wie da die Ebooks verkauft werden, mit nichts weiter als einer kleinen Abbildung und vielleicht 10-20 Sätze an Informationen, dann wundert es mich nicht, dass hierzulande viele Ebook-Verkäufer auf der Strecke bleiben und einfach keine Abnehmer finden. Dies liegt nicht nur daran, dass die meisten Salesletter (wenn man sie denn als solche bezeichnen kann…) einfach grottenschlecht geschrieben und meist auch schlecht formatiert sind. Denn es fehlen auch noch attraktive Überschriften, Garantien und weitergehende Erklärungen zum Inhalt.
Das ist in den USA völlig anders. Da würde man gar nicht auf die Idee kommen (zumindest die guten Internet Marketer), Produkte ohne Salesletter anzubieten. Und auch, wenn man Produkte kauft, die man weiterverkaufen kann, ist in der Regel ein solcher Verkaufsbrief mit enthalten und die Grafiken (Ecover und Headergrafiken) sind sehr schön anzusehen und machen Lust auf das Produkt. Das gibt es bei uns kaum.
Die zu dem digitalen Produkt dazugehörigen Grafiken sehen oft so aus, als hätte ein Grundschüler sie erstellt. Da viele die Kosten für die professionelle Erstellung solcher Grafiken scheuen, macht man sich halt selber dran und so sehen diese dann auch meist aus: Billig und unprofessionell…! Kein Wunder, dass die Ebook-Verkäufe bei uns denen der Amerikaner weit hinterherhinken. Ich habe mir gedacht, dass muss man ändern…
Deswegen werde ich ab dem 22. Januar 2009 eine Membership-Site anbieten, wo Sie solche Ebooks schon mit allem drum und dran auf deutsch geliefert bekommen: Pro Monat jeweils ein Ebook zu einem Nischenthema mit professionellen Grafiken, einem kompletten und ausführlichen Verkaufsbrief sowie Anzeigen, die Sie bei Adwords oder anderen PPC-Suchmaschinen dafür schalten können.
Und das beste daran: Statt einfach nur das Ebook weiterverkaufen zu können, dürfen Sie Ihren Namen als Autor darauf schreiben – Sie erhalten die Private Label Rechte (PLR) daran!! Weitere Informationen dazu werden demnächst hier auf meinem Blog veröffentlicht. Sie können mir ja als Kommentar ja schon einmal sagen, was Sie von der Idee halten…
Bis dahin wünsche ich Ihnen erst einmal ein frohes Weihachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!
Tags: adsense, besucher, ebook, ebooks, internetmarketing, ppc, salesletter, traffic, verkaufsbrief, werbung


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Ich finde die Idee sehr gut. Ich denke jedoch, dass Du das Ebook immer nur einem zur Verfügung stellen solltest – sonst verwässert sich das ganze schon beim Start. Wenn es weitere gibt, die sich dann an dem Projekt beteiligen, sollten diese als Affiliate mitmachen – so haben alle was davon.
Frohe Weihnachten und einen guten Start in 2009!
Hallo Siegmar,
danke für Deinen Kommentar. Das macht allerdings vom unternehmerischen Standpunkt aus ziemlich wenig Sinn. Dann hätte ich einen Subscriber für eine Membership Website…
Es soll ja auch für mich etwas an Profit bringen – komplett kostenlos kann ich das natürlich nicht machen – die Grafiken müssen erstellt werden, das Ebook übersetzt und der Salesletter muss geschrieben werden.
Wie soll sich das denn über einen einzigen Abonnenten finanzieren…?
Was das “verwässern” betrifft, so ist der Erfolg natürlich abhängig vom Marketing, das vom jeweiligen Käufer/Abonnenten dafür betrieben wird. Also hat es jeder immer noch selbst in der Hand, es zu einem Erfolg werden zu lassen
.
Frohe Weihachten!
Detlev
Hi Detlev,
mit dem PLR Content ist das halt so eine Sache. Wenn du ein “Business in the Box” draus machst und genügend Mitglieder hast, ist es eben auch nur wieder ein Affiliate Produkt, egal wessen Name drunter steht. Da gebe ich meinem Vorredner,ääh – schreiber recht. Natürliche Suchmaschinenoptimierung wird dann immer schwieriger, weil auf jeder Seite die gleichen Inhalte sind. Es wird ein Preiskampf losgehen und die besten werden gewinnen.
Zum zweiten halte ich es für fragwürdig inwieweit einfache Übersetzungen von Internationalen Ebooks auf dem deutschen Markt funktionieren.
Frohe Weihnachtstage!
Lars
Hi Lars,
ich kann Dir da nicht so ganz folgen. Wenn der Abonnent die vollen Rechte an dem Produkt hat und den Gewinn aus den Verkäufen zu 100% für sich behalten kann, inwiefern ist es dann “auch nur wieder ein Affiliate Produkt”? Zumal der Käufer sowohl die Inhalte, als auch Grafiken und Salesletter abändern darf, was bei normalen Resellerprodukten nicht der Fall ist.
Ausserdem kannst Du SEO für Salesletter in der Regel sowieso vergessen. Du kannst ja schlecht auch noch anfangen eine Seite zu optimieren, die über 4-12 DIN A4 Seiten geht. Darüber wird der geringste Anteil an Traffic kommen. Viel besser würde da Newsletter-Werbung (kann man auch als JV mit dem Herausgeber machen, so dass es nichts kostet) oder auch PPC wie Adwords oder Yahoo funktionieren. Und das meinte ich halt damit, dass jeder so eine Chance hat, damit etwas zu verdienen – je nach Marketingfähigkeiten halt.
Bei den Reseller-Ebooks funktioniert das doch auch. Schau mal nach, wieviele von den Ebooks, die unter z.B. Geld-mit-Ebooks.de verkauft werden, anderweitig angeboten werden. Und da darf so gut wie nichts dran verändert werden und die Teile kommen größtenteils komplett ohne Salesletter. Da denke ich schon, dass eine PLR-Variante davon wesentlich besser laufen könnte – aber Du hast natürlich insofern Recht, als dass es auch auf das Thema im Einzelnen ankommt, wie gut es sich verkauft…
“Es wird ein Preiskampf losgehen und die besten werden gewinnen.”
- Dazu wird es einen Mindestpreis geben, unter dem das Produkt nicht verkauft werden kann, damit nicht irgendein Schlaumeier meint, es für €5 verkaufen zu müssen. Aber ich muss diese Membership-Website ja nicht machen. Wenn allgemein der Tenor ist, dass der deutsche Markt noch nicht reif ist (wann bitte soll der Markt denn “reif” dafür sein? Wir hinken bereits um mindestens 5 Jahre hinterher, was gute Ebook-Publikationen betrifft!), dann muss ich mir überlegen, ob ich meine Zeit und mein Geld in solch ein Projekt stecken sollte.
Hierzu hätte ich gerne ein paar weitere Stimmen – gibt es wirklich allgemein kein Interesse an fertigen Ebooks? Dann frage ich mich, an wen der obengenannte Ebook-Verkäufer seine ganzen Reseller-Editionen verkauft…
Gruß,
Detlev
Hi Detlev,
tut mir leid, wenn du dich persönlich angegriffen fühlst. Das war nicht meine Absicht. Und dein Projekt in Frage zu stellen erst recht nicht.
Natürlich wirst du damit Erfolg haben. Und natürlich wartet der deutsche Markt noch auf vieles was in den USA lange selbstverständlich ist. Ich wollte dir nur eine Anregung geben, die Mitgliedern deiner Seite dann auch in Lage zu versetzen vom Cover bis zum Text möglichst vieles zu verändern, damit es auch einzigartig wird.
Die meisten haben nämlich dazu noch nicht die Fähigkeiten, sondern sind es gewohnt, das vorhandene einfach zu bennutzen. Um mit PLR dann selber erfolgreich zu sein, sollte man ein paar Basics beherrschen (Keywordsuche, Domainsuche, ftp, ein wenig html oder wenigstens einen guten Webseitenbaukasten). Und sorry, aber diese Geld-mit-Ebooks Seite ist wirklich kein gutes Beispiel. Das machen andere besser. Und du mit Sicherheit auch. Ich bin gespannt drauf.
Lars
Hi Lars,
ich bin es, der sich entschuldigen muss. Nach erneutem Durchlesen meiner Antwort habe ich gesehen, dass sie wohl etwas zu barsch geklungen haben muss, was aber keinesfalls meine Absicht war. Ich hatte mich lediglich darüber gewundert, dass die in meinen Augen doch etwas absurde Idee eine Membership Site für einen einzelnen Subscriber einzurichten, im Prinzip auch noch Zustimmung fand…
Das hörte sich für mich so an, als ob alle anderen was an dem Verkauf der Produkte verdienen dürfen, nur ich selbst, der das Produkt herausbringt, nicht. Ich möchte zwar vielen Leuten helfen, selber etwas über das Internet zu verdienen, aber das heisst ja nicht, dass ich das alles gratis mache.
Im Vergleich zu anderen Kollegen, wie z.B. Pott, gibt es bei mir allerdings schon wesentlich mehr Infos zum Thema, ohne dass man erst zur Kasse gebeten wird oder dass ich die Leute mit thematisch absolut nicht passenden nicht-Marketing Sachen zumülle (Pott schickt Angebote zu Lotto, Online Games, Zeitschriften, PKV etc. etc. raus – für mich ist der ein Witz und ich weiß echt nicht, was die Leute so toll an ihm finden. Es liegt wahrscheinlich “nur” daran, dass er früher mal eine erfolgreiche Firma aufgebaut hatte, die er dann für gutes Geld verkaufen konnte.)
Ich hatte bei dem Beispiel mit der Geld-mit-Ebooks Domain vergessen, die richtige Unterseite anzugeben, da auf der Indexseite wirklich nur eine Erklärung des Themas drauf ist. Aber hier: http://www.geld-mit-ebooks.de/katalog.html ist das, was ich eigentlich meinte und anführen wollte. Die Ebooks, die man dort sehen kann, sind quer über das gesamte Internet verteilt. Und in seinem Newsletter behauptet er immer wieder, dass Dutzende seiner Kunden mit genau diesen Ebooks regelmässig mehr als €10.000,- im Monat verdienen, was bei der Konkurrenz online ziemlich fragwürdig ist.
Das, was Du noch angeführt hast, mit dem Abändern der PLR-Sachen, die die Kunden dann bekommen, ist nämlich genau das, worauf es ankommt. Ohne diese Änderungen am Ausgangsmaterial ist man nur einer von vielen. Aber mit PLR bekommt man im Gegensatz zu Standard Reseller-Produkten die Chance, ein einzigartiges Business aufzubauen, wo sowohl das Produkt, als auch der Salesletter unique sind. Und man kann sich zudem noch einen Namen in der Nische aufbauen, da man ja selber der “Autor” sein kann und hebt sich so viel mehr von der Masse ab.
Viele Grüße und ein frohes Fest sowie einen guten Rutsch,
Detlev
Hi Detlev,
na dann sind wir ja einer Meinung.
Auf Dr.Pott bin ich auch mal reingefallen. Sehr enttäuschend. Aber da gibt es auch schon eine Menge Meinungen zu im Netz.
Du gibst hier wirklich gute Anregungen und Infos auf deiner Seite- Kompliment dafür.
Bei der Geld-verdienen-im-Netz Seite muss man sich nur mal die Beispiel Seite anschauen, die für 299,- € verkauft wird. LOL, so was dreistes hab ich glaube ich noch nicht gesehen. Das ist ja noch nicht mal eine Vorschaltseite, geschweige denn eine Verkaufsseite.
Aber Schluss für heute.
Heute ist Weihnachten.
Allen ein frohes Fest und eine besinnliche Zeit.
Lars
Hallo Detlev, also ich denke Deine Idee mit PLR-Ebooks ist super. Ich hoffe sehr, dass es auch für “Newbies” einiges dabei hat. Von Dir kann man viel lernen. Und was man gelernt hat, kann man auf seine Art wieder weitergeben. Es gibt immer Leute, die weniger wissen, als man(n)(frau) selbst. Bezüglich Konkurrenz und Verwässerung sehe ich keine grossen Probleme. Wenn 100 Leute das gleiche PLR-Ebook kaufen, bleibt dann noch offen, wieviele von den 100 Personen auch wirklich etwas daraus machen.
Ich bin jedenfalls gespannt und wünsche Dir viel Erfolg und natürlich noch ein frohes, geruhsames Weihnachtsfest.
Gerda
Hallo Detlev,
meine Absicht war es absolut nicht, dass Du Deine Produkte für einen “Nuller” hergeben sollst – im Gegenteil. Ich würde für ein gutes Ebook mit dem erforderlichen Zusatz, wenn es ein gutes Thema behandelt, sogar gutes Geld zahlen um es zu erhalten
Ich dachte nur, dass z.B. es doch gut wäre, wenn das Produkt ein Webmaster als Hauptprodukt weiters vermarkten könnten und die anderen Teilnehmer als Affiliate. So hat jeder ein richtiges, “eigenes Baby” und dass Du z.B. auch noch am Umsatz, … beteiligt wirst ist doch klar.
PS:
Die obigen Ebookss sind von dem Meissner sind noch schlechter als die von Mr. Pott. Ich hatte mal die Gelegenheit für einen Backlink die Verkaufsrechte zu erhalten. Ich hab die Sachen gleich wieder gelöscht, weil ich keinem ein solchen Inhalt unter meinem Namen verkaufen wollte – sowas geht echt nicht!
Gruß
Siegmar
@ Lars: Ja, ich finde auch, dass es für den Preis wenigstens ein vernünftiger Verkaufsbrief sein könnte und nicht nur eine Kurzübersicht. Für das Gebotene ist das Wucher. Aber diejenigen, die keine Seiten erstellen können, werden den Preis wahrscheinlich dennoch zahlen, weil sie kaum Alternativen haben…
@ Gerda: Ich werde mein Bestes geben, so dass es auch für Newbies verständlich wird, was zu tun ist. Dies werde ich wahrscheinlich über Videos machen, da es so am einfachsten ist. Das mit 100 Leuten sehe ich genauso. Die Wenigsten werden auch wirklich aktiv.
@ Siegmar: Das wusste ich nicht, dass die Ebooks von dem Meissner so schlecht sind. Ich habe noch keines gelesen. Bis jetzt habe ich lediglich die fehlenden Salesletter bemerkt gehabt.
Abschliessend noch einmal zu Deinem Vorschlag mit dem Webmaster und den Affiliates: Es passt einfach nicht. Wenn man die PLR kauft, will man das Ebook doch selbst vermarkten und nicht Affiliate von jemand anders werden – dazu braucht man die PLR. Dabei geht es u.a. um das Branding und die Gewinnspannen. Affiliate dieser Produkte kann man immer werden, da jeder Käufer die Möglichkeit hat, sein eigenes Affiliateprogramm zu starten.
Ich werde für die Membership-Website auf jeden Fall auch ein Affiliateprogramm anbieten, worüber man monatlich 50% der Mitgliedsgebühr einnehmen kann. Ich denke, dass wird für diejenigen ausreichen, die “nur” Affiliate werden wollen.
Gruß,
Detlev
Hallo Detlef!
Ich finde die Idee mit der PLR Ebook Membership Seite hervorragend.
Ich denke dass im deutschsprachigen Raum dafür mit Sicherheit Platz ist, wenn sie im qualitativ hochwertigen Stil geführt wird, so wie es im englischsprachigen Raum bei einigen tollen Membershipseiten der Fall ist.
Ich habe selbst überlegt so etwas auf die Beine zu stellen, aber alleine ist mir das etwas zu heavy. Deshalb konzentriere ich mich lieber auf meine Grafik Dienstleistungen.
Die Konkurrenz für eine deutschsprachige PLR Membership Seite ist relativ gering. Soweit ich vor ca. 1 Monat mal eruiert habe, gibt es nur eine handvoll von deutschsprachigen Seiten die so etwas anbieten. Und nur eine davon hatte wirklich interessante Ebooks samt Salesletter.
Bei vermutlich ca. 96 Mio. deutschsprachigen Menschen in Europa verträgt es wohl locker ein dutzend guter Membership Seiten.
Vorraussetzung sind natürlich qualitativ hochwertige Ebooks zu wirklich brandheißen Themen und dementsprechend tolle Grafiken und Salesletter.
Bezüglich der Grafiken kann ich dir gerne eine Kooperation auf Gegenverrechnungsbasis oder z.B. gegenseitige Unterstützung bei Promotions anbieten.
Was hältst Du grundsätzlich von deutschsprachigen Giveaways???
Ich besitze den Giveaway Manager 2 von Brad Smith und Guido Nußbaum und bin schon sehr weit mit der Übersetzung. Er ist also bald einsetzbar (siehe http://www.webdesign-grafik-vorlagen.com – kannst den Link auch löschen, wenn er stört).
Vielleicht können wir auf irgend eine Art und Weise zusammen arbeiten. Von einem erfahrenen Internet Marketer wie Dir kann ich sicher profitieren und viel lernen. Dafür kriegst du ganz feine Ebook-Cover und Salesletter – Grafiken. Was hältst Du davon?
Andreas Obermüller
Hallo Andreas,
ja, ich denke auch, dass für PLR Membership Sites noch genügend Raum im deutschsprachigen Raum ist. Und danke für Dein Angebot wegen der Grafiken, aber ich habe bereits welche dafür.
Was dt. Giveaways betrifft, so weiß ich einfach noch nicht, wie weit das Ganze hier fortgeschritten ist. Wenn man keine vernünftigen Produkte oder eine halbwegs große Liste ab 2000 Abonnenten hat (habe ich auch noch nicht…), dann kann es für die Teilnehmer sehr schwer werden, genügend neue Abonnenten zusammen zu bekommen. Und für z.B. 30-50 neue Subscriber lohnt der Aufwand kaum.
Da würde ich gerne erst einmal das Feedback abwarten, wenn einige davon gelaufen sind. Denn sonst macht man sich die Mühe, ein Produkt zu erstellen und eine dazugehörige Squeeze- oder Beschreibungsseite und die Zeit, die man investiert hat, ist verloren.
Es kann natürlich auch ein sofortiger Erfolg sein, aber da ich hier noch keine Erfahrungen in dem Bereich habe, muss ich mich da noch etwas zurückhalten, damit ich genügend Zeit habe, meine neuen Produkte und meinen Content zu erstellen. Denn schliesslich habe ich nicht mehr meine engl. Liste, um während des Aufbaus weitere Einnahmen zu erzielen.
Ich bin mir aber sicher, dass sich in der Zukunft noch die eine oder andere Gelegenheit zu einer Zusammenarbeit ergibt. Nur will ich zunächst einmal sehen, dass ich überhaupt etwas bieten kann – sowohl was die Größe meiner Liste betrifft, als auch die einzelnen Produkte an sich.
Gruß,
Detlev
P.S.: Ich weiß nicht, wo der ganze Müll herkommt, der neben den Kommentaren steht. Leider habe ich keinen Schimmer von PHP und weiß nicht genau, was ich in dem comments.php File löschen muss, damit es ganz normal erscheint…
Hi Detlef!
Kann ich gut verstehen, dass du dir das erst mal in anschaust und den Fokus auf dein eigenes Projekt richtest. Ich wünsche dir dafür auf jeden Fall viel Erfolg und dass du dir bald eine neue, gute Liste aufbauen kannst und wieder dementsprechend verdienst.
Was den Fehler neben den Kommentaren betrifft so ist das im Bereich zwischen:
und
nach und vor der Ausgabe der Webseite des Kommentar Autors.
Ich kann mir das gerne im Quellcode anschaun, wenn du mir die Datei schickst oder mir irgendwie Zugriff auf die orig. Datei gibst.
Auf jeden Fall hat das was mit der Übersetzungsdatei im Language Ordner in Kombination mit dem Template zu tun. Die “verstehen” sicht nicht mehr so ganz
Richte ich dir gerne für Lau, oder wie das bei euch heißt *gg*
Grüße aus Wien,
Andreas
Hallo Andreas,
vielen Dank – das wäre super, wenn Du das mal checken könntest. Es bringt mich zur Verzweiflung. Ich schicke Dir gleich mal die Zugangsdaten für einen temporären FTP-Zugriff auf den Server, so dass Du die entsprechende Datei herunterladen kannst.
Viele Grüße
Detlev
So, jetzt klappt es wieder mit den “sauberen” Kommentaren.
Fehler entdeckt und behoben.
Herzliche Grüße,
Andreas
Vielen Dank, Andreas
). Das hätte ich selber wohl nicht hinbekommen…
Detlev
Hallo Detlev und Hallo auch die übrigen Leser hier,
Deine Idee mit dem PLR finde ich schon gut, aber wie soll dann der Preis pro Book aussehen, wenn Du sie (in dem Fall ja jeweils einmalig) abgibst? Bleibt das ganze bezahlbar als Kunde/ Wiederverkäufer?
Und, natürlich könnte es ähnlich wie bei einem Partnerprogramm laufen, egal unter welchem Namen es erscheint. Je nach dem, wieviele “Lizenzen” Du raus gibst. Und wie Du schon sagst, Du willst ja auch etwas daran verdienen, wo wir wieder beim Preis wären.
Oder sehe ich das falsch? Korrektur erbeten
.
Im Übrigen suche ich noch gute Autoren bzw. Ebooks für meine Seite ebookfinden.de, wo ich hauptsächlich geprüfte Ebooks empfehlen werde. Die Seite ist noch nicht on, also nur eine Übergangsseite vorhanden. Quäle mich noch mit der Erstellung der Page rum.
Für gute Tipps wäre ich dankbar (Wink mit dem Zaunspfahl an Andreas…lol
)
Hallo Hartmut,
es wird auf jeden Fall bezahlbar bleiben. Den genauen Preis pro Monat möchte ich hier aus verständlichen Gründen noch nicht nennen.
Allerdings kann ich jetzt schon sagen, dass ich nur 100 Mitglieder zulassen werde. Und diese Plätze können bei der jetzt schon abzusehenden Nachfrage relativ schnell weg sein. Dann wird es einige Wochen/Monate dauern, bis ich wieder neue Mitglieder zulassen kann.
Was Deine Domain betrifft, so würde ich an Deiner Stelle auf Wordpress zurückgreifen, da es sowohl optisch, als auch von der Funktionalität her das beste ist, was man benutzen kann.
Gruß
Detlev
Hallo Detlef,
und Danke für den Tipp. Habe es bisher mit NetObjekt Fusion 7,5 und zuletzt mit Kompozer probiert. Erster fällt flach, weil man nicht wirklich nennenswert am Quelltext arbeiten kann. Letzterer ist soweit schon in ordnung, aber da nicht dynamisch zu bewerkstelligen, bald uninteressant, da zu viel Arbeit (auch wenn einiges in PHP möglich ist).
Also, Wordpress probieren…mal schauen, wie es funzt.
Noch mal zu Deinem Vorhaben. Ein Abosystem soll es wohl aber nicht werden, oder etwa doch? Fände ich persönlich nicht gut, als Abnehmer zumindest. Aus deiner Sicht sicher wieder anders zu bewerten, aber Du solltest schon auf deine Abnehmer eingehen.
Gruß
Hartmut
Hallo Hartmut,
selbstverständlich wird es ein Abosystem. Das ist ja auch schon mehrfach im Text gesagt worden, da es eine Membership Website ist und diese sind immer im Abo…
Ich muss ja auch sehen, dass die Einnahmenseite einigermassen konstant bleibt. Aber es bleibt ja trotzdem jedem selber überlassen, wie lange er Mitglied bleibt. Ich werde keinen dazu zwingen, für einen bestimmten Zeitraum dabei zu bleiben. Es wird natürlich monatlich kündbar sein und damit gehe ich ja auf meine Abonnenten ein.
Ich werde auch einen Bereich für Nicht-Abonnenten anbieten, wo man eine Lizenz erwerben kann, aber der wird um einiges teuerer werden, als der normale Mitgliedsbereich. Wer nicht Mitglied werden will, kann also auch einzelne Titel darüber kaufen. Dies wird nur gehen, solange die Zahl von 100 Mitgliedern noch nicht überschritten ist.
Gruß
Detlev
Hallo Detlef,
und ups! Sorry, stimmt mit dem mehrfach erwähnt. Ich hatte es wohl schon wieder ausgeblendet von gestern zu heute. Habe halt meinen Kopf derzeit nicht wirklich frei
. Bitte vielmals um Vergebung.
Nun, dann bin ich sehr gespannt auf Deine Angebote und wünsche Dir alles Gute für die Verwirklichung dieses Projekts.
Gruß
Hartmut
[...] Dieser Blogpost ist meine Antwort auf den “Wink mit dem Zaunpfahl” von Hartmut im Internetmarketing Blog von Detlev Reimer [...]