Neue Verdienstmöglichkeiten durch die deutschen Pendants zu Squidoo und Hubpages…

Vor wenigen Tagen, beim Durchsehen meiner Blogs und Foren, die ich regelmäßig besuche, bin ich aus Neugier einem Link gefolgt, bei dem von einem “deutschen Squidoo” die Rede war. Als ich mich anschließend auf dieser Plattform umsah, stieß ich durch einen Artikel auf eine weitere Plattform, die ähnlich gestrickt ist. Dabei gleicht die eine mehr dem englischsprachigen Squidoo.com und die andere mehr dem Konkurrenten Hubpages.com.

Wie ich in meinem letzten Blogartikel ja schon erläutert habe, ist Artikelmarketing eine wirklich gute, kostenlose Alternative zu den ganzen kostenpflichtigen Werbeformen wie Pay Per Click oder Bannerwerbung. Allerdings muss man dafür, wie bei fast allem das kostenlos ist, dann zumindest seine eigene Arbeitszeit investieren. Denn, wie sagt man so schön: Von nichts kommt nichts…!

Ich will Sie jetzt auch nicht länger auf die Folter spannen, um welche beiden Plattformen es sich dabei handelt. Es sind Pagewizz und Pageballs – diese klingen also auch vom Namen her schon ähnlich und vereinen jeweils Funktionen, die diese von den üblichen Artikelverzeichnissen abheben, wo Sie “nur” Text eintragen können. Denn bei diesen beiden können Sie für Ihre Artikel u.a. auch Bilder und Videos einsetzen, sowie RSS Feeds.

Pagewizz gleicht dabei mehr Hubpages und Pageballs hat große Ãhnlichkeit mit Squidoo.

Zudem bieten Ihnen diese beiden eine einfache Integration von Monetarisierungsmodulen, da Sie in der Regel nur Ihre ID’s für die betreffenden Programme eintragen müssen, wie bei Google Adsense oder Amazon. Allerdings erhalten Sie dann nicht die vollen 100% der Einnahmen, da die beiden Plattform-Anbieter natürlich auch noch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Dazu später mehr.

Zunächst einmal möchte ich Ihnen erklären, was diese beiden Portale können und was sie gemeinsam haben bzw. worin die genauen Unterschiede liegen.

Bei beiden können Sie zunächst einmal Artikel veröffentlichen, die Sie geschrieben haben oder haben schreiben lassen. Das Gute daran ist, dass Sie mehrere Links innerhalb des Textes setzen können, die entweder auf eigene Seiten verweisen oder auf Angebote, die Sie selber als Affiliate bewerben. Sehr vorteilhaft daran ist, dass Sie so nicht einmal mehr eine eigene Website haben müssen, um Geld verdienen zu können. Aber nun der Reihe nach…

Worin unterscheiden sich die beiden Plattformen?

Pagewizz

Bei Pagewizz erhält man eine Umsatzbeteiligung von 60% an den Einnahmen, die über die eigene Artikelseite generiert werden. Die Einnahmen selbst werden über Amazon und Adsense generiert und auch von diesen beiden direkt an Sie ausgezahlt. Die Einnahmen sind so komplett transparent und können vom Autoren jederzeit nachvollzogen werden.

Natürlich bedeutet dies aber auch, dass jeder Nutzer sich erst für Amazon und Adsense anmelden muss, damit etwas verdient werden kann. Bei Adsense kann Pagewizz anhand von Channeln nachverfolgen, welche Einnahmen erzielt wurden. Man kann so aber nicht sehen, welcher Artikel wieviel Geld eingebracht hat.

Pagewizz erlaubt eine sehr flüssige Bearbeitung der Artikel und hat eine ziemlich ausgereifte Seitenbearbeitung und man kann aus 18 verschiedenen Modulen für die Erstellung der Artikelseite wählen. Dazu gehören Sachen wie Flickr, Google Maps, Wikipedia und RSS-Feeds, aber auch die Möglichkeit, Abstimmungsformulare zu implementieren.

Das Bearbeiten der Seiten ist angenehm, da die Seite nicht ständig neu geladen werden muss. Es gestaltet sich dadurch sehr flüssig vom Ablauf her. Durch die vielen Möglichkeiten ist es allerdings komplexer als Pageballs.

Pageballs

Pageballs bietet eine Umsatzbeteiligung von 50% – allerdings richtet sich dies nach Seitenabrufen und diese wird nicht von den Werbepartnern direkt ausbezahlt, sondern von Pageballs und zwar auf ein vorhandenes Paypalkonto, sobald die “magische Grenze” von  EUR 10 erreicht wird.

Leider ist diese Verteilung der Einnahmen nicht ganz so durchsichtig und transparent wie bei Pagewizz, da der Verteilungsschlüssel wahrscheinlich von der Anzahl der Besucher abhängt. Insgesamt ist es für die Autoren leider nicht so recht nachvollziehbar, welche Einnahmen diese generiert haben.

Die Erstellung der Seiten ist sehr einfach gehalten und das Ganze ist ziemlich überschaubar, da man auch nicht aus so vielen Elementen wählen kann wie bei Pagewizz, aber ich bin mir sicher, dass hier im Hintergrund auch noch viele weitere Module entwickelt werden, die dann nach und nach verfügbar gemacht werden.

Was das Bearbeiten der Seiten etwas mühselig macht, ist, dass die Artikelseite während der Bearbeitung häufig komplett neu geladen werden muss. Dadurch geht das Erstellen der Seite auch nicht ganz so flüssig wie bei Pagewizz.

Und was die Formatierungen von Text betrifft, so hinkt Pageballs auch da dem Pendant Pagewizz noch hinterher, da man für die Textformatierungen HTML beherrschen muss, denn es gibt keinen wordähnlichen Editor, der einem das Arbeiten etwas einfacher gestaltet.

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Gemeinsamkeiten der beiden Plattformen

Beide Plattformen bieten den Autoren hervorragende Suchmaschinenoptimierung an. Während bei Pageballs eher die Artikel und somit die Inhalte selbst im Vordergrund stehen, geht es bei Pagewizz hauptsächlich um die Autoren, die eigene Feeds einrichten und Fans haben können – wodurch der Communityaspekt gestärkt wird. Dadurch gibt es mehr Bewertungen und Feedback für die Autoren, die so auch motiviert werden dürften, viele weitere Artikel zu schreiben.

Bei beiden kann man allerdings im Text zu anderen Seiten verlinken, was im Prinzip nichts anderes bedeutet, als dass man auch über diese eingebauten Links Affiliateprovisionen generieren kann, bei denen man keine 50 oder 60% der Einnahmen abgeben muss. Ich persönlich halte diese eingebauten Einnahmen auch eher für ein Zubrot. Man sollte sich mehr darauf konzentrieren, eigene Links in den Artikeln zu nutzen.

Wenn man es nämlich geschickt macht, dann kann man entweder Abonnenten für seinen Newsletter oder Besucher für Affiliateprodukte bekommen. Das zählt in meinen Augen wesentlich mehr, als ein paar Cent, die man vielleicht über Google Adsense machen kann. Und wenn man nicht gerade über Plasmafernseher schreibt, ist auch über Amazon nicht allzuviel an Provisionen zu holen. Schon gar nicht bei Büchern oder CDs…

Fazit

Durch die Top-Suchmaschinenoptimierung, die man automatisch beim Verfassen eines Artikels erhält, sind beide Plattformen ideal dazu geeignet, die Sachen, die ich in meinem letzten Artikel zum Thema Keyword-Recherche genannt habe, umzusetzen. Für Keywords mit wenig Konkurrenz bieten beide Plattformen super Möglichkeiten, hervorragende Einnahmen zu erzielen und das auch komplett ohne eigene Website.

Egal, für welche Plattform Sie sich persönlich entscheiden… Werden Sie aktiv!

 

Was halten Sie vom deutschen Squidoo bzw. von den deutschen Hubpages? Würden Sie es nutzen wollen…? Hinterlassen Sie Ihren Kommentar.

 

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28 Responses to “Neue Verdienstmöglichkeiten durch die deutschen Pendants zu Squidoo und Hubpages…”

  • Hallo Detlev,

    vielen Dank für den Artikel mit dem Hinweis zu den zwei Seiten – solche Tipps kann man immer brauchen.

    Ich habe mir gleich mal die Alexa-Infos von den beiden Seiten angesehen – die sind wirklich sehr interessant. Daher werde ich bei den Seiten sicher auch mal selbst aktiv nützen.

    Viele Grüße
    Siegmar

  • Claus Dippel on 19. August 2010

    Hallo Detlev,

    das mit Pagewizz hört sich für mich auch viel interessanter an, als das Angebot von Pageballs. Sehr interessant ist natürlich das man in den Artikeln auch noch eigene Werbelinks einbauen darf. Also gibt es hier eine weitere Möglichkeit Traffic zu erzeugen und Geld zu verdienen.
    Ich werde es auch weiter empfehlen auf meiner Seite.

    Viele Grüße und schönen Dank für den Hinweis
    Claus

  • Amadeus Wustlich on 19. August 2010

    Hallo Detlev,

    vielen Dank für die hilfreiche und ausführliche Beschreibung.

    Pagewizz kannte ich selbt noch nicht, wobei ich Pageballs bereits seit einigen Wochen nutze und dort auch schon nach kurzer Zeit einige Dutzend Seitenaufrufe verzeichnen konnte, was zumindest auf ein gewisses Interesse an dieser Plattform und an meinem Blog hinweist und somit zu mehr Sichtbarkeit führt. Offensichtlich lassen sich Link bei Pagballs nicht aktiv, also klickbar, anzeigen, weshalb man diese in die Browserzeile kopieren muss, was bekanntlich leider zu Besucherverlusten führen dürfte.

    Jetzt sehe ich mir erst mal Pagewizz an.

    Viele Grüße,

    Amadeus

  • Hallo Detlev,

    wieder sehr interessant, danke für den Tipp.

    Viele Grüsse
    Donald

  • dreimer on 19. August 2010

    @Siegmar/Claus/Donald: Das freut mich, dass ich Euch Tipps geben konnte, die Ihr noch für Euch umsetzen könnt ;-) .

  • dreimer on 19. August 2010

    @Amadeus: Hört sich ja ganz gut an, dass Du schon einige Besucher über Pageballs gewinnen konntest.

    Was das mit den Links betrifft, so ist das allerdings nicht korrekt. Schaue Dir mal einige der Artikel aus den unterschiedlichen Kategorien an – die Links sind alle klickbar.

    Hast Du bei der Formatierung eventuell vergessen, diese mit HTML-Code zu versehen, damit diese klickbar werden…?

    • Winfried Mayer on 19. August 2010

      Bei PageWizz finde ich die integrierte Seitenstatistik genial. Leider kann man hier keinen Screenshot schicken, aber wer sich bei PageWizz anmeldet findet unter Mein Konto den Link zu Gesamtstatistik. Hier werden die Seitenaufrufen und die Besucherquellen detailliert angezegit. Die Statistiken gibt’s dann auch noch für alle erstellten Artikel einzeln. Nicht schlecht gemacht…

    • Suse on 19. August 2010

      Mir gefällt PageWizz besser, da beim anderen Portal die Seitenerstellung sehr mühselig ist … Seiten-Reload nach jeder Aktion. Links kann man auch bei Pageballs einbauen, aber die Eingabe per HTML finde ich sehr umständlich und nicht wirklich zeitgemäß …

      Vielen Dank für den Tipp!

    • dreimer on 19. August 2010

      @Winfried: Vielen Dank für diese Ergänzung. Ja, es ist immer gut, wenn man zusätzlich noch Statistiken bekommen kann, damit man immer genau weiß, woher die Besucher kommen.

      @Suse: Stimmt, das habe ich auch als Negativpunkt angesehen, dass man im Prinzip HTML können muss, um vernünftig formatieren zu können. Das verstehe ich auch nicht, warum man da keinen Editor eingebaut hat, der einem das abnimmt.

    • Erhard Küster on 19. August 2010

      Vielen Dank für den interessanten Beitrag.
      PageWizz kannte ich noch nicht und ich werde mich in Kürze dafür interessieren. Bei Pageballs bin ich seit einigen Tage und habe auch mehrere Artikel eingestellt.

      Auch ich habe bemerkt, dass die Seitenerstellung etwas mühsam ist, dauerndes nachladen der kompletten Seite. Aber darüber sollte man nicht traurig sein. Das wichtigste ist doch, dass ich jede Menge Gegenlinks zu meiner Homepage erhalte.

    • visual webdesign on 19. August 2010

      Auch ich werde mich wegen der Alexa Rankings mit den Plattformen näher auseinandersetzen. Also vielen Dank für den informativen Artikel.

    • Christian Költringer on 19. August 2010

      Hallo Detlev,

      danke für die beiden Plattformen, klingt sehr interessant! Ich bin schon eine Weile auf der Suchen nach guten Artikelverzeichnissen, es gibt sie zwar wie Sand am Meer, aber wirklich gut sind nur die wenigsten! ;-)

      Danke und bis dann!

      Viele Grüße
      Christian

    • Gerlinde Tratz on 19. August 2010

      Wie üblich ein sehr hilfreicher Beitrag. Danke für die Info über Pagewizz, das kannte ich noch nicht. Werde mich da auch mal umsehen und aktiv werden. Freut mich, wenn die Seitenerstellung einfacher ist als bei Pageball.

      Pageball kannte ich bereits, da es auf Twitter sehr stark beworben wird. Allerdings sehe auch ich den Vorteil dieser Seiten in ersten Linie im Verteilen von Affiliate-Links und der Möglichkeit des Listenaufbaus.

      Viele Grüße
      Gerlinde

    • Alexander Boos on 19. August 2010

      Hallo Detlev!

      Hört bzw. liest sich wirklich extrem gut (an)! Von diesen beiden Websites hatte ich bisher noch nichts gehört oder gelesen. Ich habe sie gleich mal gebookmarkt und werde sie mir in den nächsten Tagen mal genauer anschauen.

      Liebe Grüße
      Alexander Boos

    • Beatrice Fischer-Stracke on 19. August 2010

      Hallo Detlev,
      vielen Dank für den interessanten Beitrag. Da ich gerade das Marketing für meine Seiten auf Vordermann bringen will, sind solche Tipps Gold wert.

      Ich werde mich schnellstmöglich damit beschäftigen.
      Viele Grüße
      Beatrice

    • Gerhard Schreiber on 20. August 2010

      Danke für den Hinweis, ich werde mir die Seiten auf jeden Fall näher ansehen und auf ihre Verwendbarkeit prüfen.

    • Robert on 20. August 2010

      Danke für den Vergleich.

      Auf Pagewizz habe ich bereits ein paar Artikel eingestellt, die schon mehrere hundert Abrufe hatten. Jetzt suche ich noch nach einer weiteren Plattform, über die ich meine Pagewizz-Artikel verlinken kann.

      Kennt jemand vielleicht noch eine gute deutschsprachige Seite für Artikelmarketing? Pageballs finde ich ehrlich gesagt zu mühsam, der Editor kann ja gar nichts. Außerdem sind die ganzen Seiten viel zu überladen mit Werbung.

    • Klaus Kubielka on 20. August 2010

      Hallo Detlev,

      auch von mir ein Dankeschön für diesen tollen Artikel. Ich kannte bisher auch noch keine der beiden Seiten und finde die Info deshalb umso hilfreicher.

      Was mich noch interessieren würde: Sind die Links, die man zur eigenen Webseite setzen kann, follow oder nofollow?

      Die Möglichkeit, Affiliatelinks einzubauen find ich auch klasse. Ich werde mich in den nächsten Tage sicher näher damit auseinandersetzen.

      Viele Grüße
      Klaus

    • dreimer on 20. August 2010

      Vielen Dank an alle weiteren Kommentatoren!

      @Robert: Eine gute Liste mit “normalen” Artikelverzeichnissen hatte ich im vorletzen Artikel genannt unter:

      http://www.internetmarketingportal.de/internet-marketing/ohne-eigene-produkte-und-ohne-hohe-investionen-geld-im-internet-verdienen-so-gehts.htm

      @Klaus: Also ich habe nirgendwo im Quellcode etwas von einem “nofollow”-Befehl gesehen. Insofern müssten diese ganz normale Follow-Links sein.

    • Klaus Kubielka on 22. August 2010

      @Detlev,

      Danke für die Info. Wenn das Follow-Links sind, macht es natürlich noch mehr Sinn dort regelmäßig Artikel zu veröffentlichen.

      Viele Grüße
      Klaus

    • Alexander Gasser on 22. August 2010

      Hi Detlev,
      habe mir gleich die 2 Sites angesehen und bin natürlich gleich mit eingestiegen.
      Vielen Dank für die tollen Informationen.

      Grüße

      Alexander

    • Kai - Balaton on 23. August 2010

      Hallo Detlev,

      danke für den Artikel mit den sehr nützlichen Informationen.

      Gruß
      Kai

    • Rene on 26. August 2010

      Nachdem ich nun gestern mein neues iPad bekommen habe, sitze ich gerade begeistert im Hotel, da ich auf Reisen bin. Bin sozusagen nicht nur mit der Qualität des ipads zufrieden, sondern auch mit der Qualität der Seiten, die ich gerade besuche. Vielleicht steht das ja im Zusammenhang ? Habe mir ebenfalls die Seiten gespeichert und nehme somit Deine Hinweise gerne an. Vielen Dank !

    • [...] Manch einen, der sich gerne ein zweites Standbein mit Internetmarkting aufbauen möchte, schreckt jedoch die Vorstellung eine eigene Webseite einrichten zu müssen. Gerade wenn man technisch nicht so versiert ist, kann das entweder sehr viel Zeit in Anspruch nehmen oder aber viel Geld kosten, wenn man es machen lässt. Was aber ist die Alternative zu einer eigenen Webseite? PAGEWIZZ!!! Hier kannst du beliebig viele Seiten zu beliebig vielen Themen erstellen ohne dich um Domain,Webspace oder Suchmaschinen-Optimierung kümmern zu müssen. All das stellt Pagewizz dir zur Verfügung. Vor kurzem habe ich einen Newsletter von Detlef Reimer erhalten Neue Verdienstmöglichkeiten durch die deutschen Pendants zu Squidoo und Hubpages… [...]

    • [...] geworden bin ich auf Pagewizz durch einen Artikel von Detlef Reimer “Neue Verdienstmöglichkeiten durch die deutschen Pendants zu Squidoo und Hubpages…“. (Danke nochmals für die tolle [...]

    • Stephan Lange on 07. September 2010

      Hallo Detlef,

      danke für die Infos, wieder mehr Verdienstmöglichkeiten kennegelernt.
      Weiterso…

      Liebe Grüße

      Stephan Lange

    • Alex on 27. September 2010

      Klasse Artikel. Ich habe mich ebenfalls bei PageWizz und Pageballs registriert. Bisher liegt PageWizz in meiner Gunst vorne. Flüssigere Bearbeitung durch AJAX und wesentlich mehr verfügbare Module. Es macht einfach den ausgereifteren Eindruck.

      Trotzdem werde ich wohl auf beiden Portalen einen Testlauf wagen. Bisher macht es jedenfalls viel Spaß, endlich auch ein “deutsches Squidoo” zu haben. Interessant ist auch das Besucher-Reporting. Werde ich mir gleich mal anschauen.

      Schöne Grüße und weiterhin viel Erfolg, Alex Gieche

    • Fabian on 14. Oktober 2010

      Cool, dass es jetzt Alternativen auf Deutsch gibt. Ich habe schon Squidoo und Hubpages für Artikel Marketing gebraucht und finde die Seiten sehr gut.
      Jetzt werde ich mich mal auf den deutschen Seiten registrieren, hoffe das Handling ist genau so einfach.

      Fabian

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