Darauf haben ich und auch viele andere Infomarketer lange warten müssen: Clickbank ist jetzt fast vollständig “eingedeutscht”. Und man muss dafür nicht einmal selbst die Sprache umstellen. Das geschieht automatisch, da diese wohl ein Skript laufen lassen, womit die IP-Adresse ausgelesen wird.
Bis auf den Marktplatz und die Sachen, die nach einem Login kommen, sind jetzt alle Seiten auch auf deutsch. Allerdings haben die beim Anmeldeformular wohl vergessen, die Angaben dort ebenfalls zu übersetzen. Wenn einer also überhaupt kein englisch kann, gibt es immer noch Stolperfallen, aber ich denke, die werden auch bald beseitigt werden.
Obwohl…. das mit der Übersetzung der ganzen Unterseiten auf deutsch hat jetzt fast genau 1 Jahr gedauert, obwohl doch die Bezahlseiten auch schon sehr lange auf deutsch waren. Naja, muss man mal schauen, wie sich das weiter entwickelt.
Auf jeden Fall bietet Clickbank jetzt gegenüber Digibux inzwischen einen großen Vorteil, wenn Sie etwas darüber verkaufen wollen: Ihre Kunden können mit Paypal oder direkt mit Kreditkarte bezahlen! Ich selber könnte mir ein Onlinebusiness ohne Kreditkarte kaum noch vorstellen.
Es war die einzige Möglichkeit, schon 2001 mit den Amerikanern im Internet Marketing mitzumischen. Ohne Kreditkarte wäre das alles unmöglich gewesen…
Hier geht’s zur Anmeldung bei Clickbank (einfach den grünen Pfeil auf der folgenden Seite klicken):
Clickbank Anmeldelink als Händler
Momentan liegen die Gebühren, wenn man sich als Händler einträgt, noch bei$49,95. Wenn Sie nur als Affiliate Produkte aus dem Marktplatz vertreiben wollen, ist die Anmeldung sogar kostenlos!
Tags: adsense, internet marketing


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Coole Sache aber wie ist das mit dem, Momentan liegen die Gebühren, wenn man sich als Händler einträgt, noch bei$49,95.
gemeint muß man dort für jedes Produkt wa amn einstellen will 49$ Zahlen?
MFG
Thomas
Hallo Thomas,
ja und nein. Wenn man die Sachen unter dem gleichen Account und somit gleichen Produktkürzel einträgt, dann kann man bis zu 50 Produkte einstellen. Das macht beispielsweise Sinn, wenn man viele Produkte aus einem Themenbereich hat z.B. zig Ebooks zum Thema Gesundheit.
Will man jedoch für jedes Produkt, welches man dort einstellt, ein eigenes Kürzel und ein separates Partnerprogramm, dann muss man die Produkte jeweils einzeln anmelden und dann werden auch jeweils die $49,95 pro Produkt fällig.
Gruß
Detlev
Heute war ich aufgrund Deines Postings nach Monaten mal wieder in meinem CB Acc und ich bin wieder wenig begeistert. Das ist alles nicht gut durchdacht und ein Mischmasch ohne erkennbares Konzept, wer mit was wo angesprochen werden soll.
Andauernd gerät man an irgendwas, was man gar nicht wollte, mal englisch, mal deutsch, ziemlich chaotisch.
Als Verkäufer, auf deutsch “Vendoren”, steht man ziemlich blöd da, wenn man Affiliates kriegen will, da hilft auch der “Spotlight” nicht viel.
Wenn man auf dem Marktplatz z. B. eingibt: Categories: Money and Employment: Language: German (sort by popularity or high gravity), dann kommen lauter englische Ergebnisse mit ein paar deutschen dazwischen. In beiden Fällen stehe ich zwar auf Position 6 mit meinem eBook, aber meine Verkaufszahlen deuten darauf hin, dass das in Deutschland niemanden sonderlich interessiert. Da verkaufe ich über DIGIbux wesentlich mehr, auch ohne PAYPAL.
CB schiesst mit diesem Konzept total am deutschsprachigen Markt vorbei. Die hätten das entweder ganz bleiben lassen, oder ein separates europäisches Geschäft aufbauen sollen, anstatt seit über einem Jahr an einer “Kleinamerikavariante” herumzufummeln.
Ja, da hatt Dan Krueger Recht.
CB hat nun so lange gebraucht um für den Deutschen Markt auf zu rüsten,heraus gekommen ist nur Müll.
Leider kennen ja auch nur Profi´s CB. Wer soll denn diese paar Produkte kaufen?
Bei DIGIbux wird PayPal angeboten. Allerdings nur für Produkte die nichts mit schnell werde Reich Systemen, MLM und anderen ebooks mit leeren Versprechungen zu tun haben.
Na Ja, schauen wir mal, wie schnell die Ami´s den Deutschen Markt beherrschen.
Gruß Matthias
@Dan/Matthias : Stimmt. Perfekt ist es noch nicht… vor allen Dingen nicht, um von anderen im Marketplace gefunden zu werden. Mir wäre auch eine separate dt. Version auf “Clickbank.de” lieber. Ich gehe aber davon aus, dass gerade, weil noch so wenig dt. Produkte darin enthalten sind, die Amis sich gesagt haben, dass es wohl den Aufwand mit eigenem Support in D etc. noch nicht lohnen würde. Da docken die es dann mal lieber erst an die Hauptwebsite an, um zu sehen, wie es läuft…
@mathias, @dreimer
Ich selbst bin ja nun einer derjenigen die mit dem Englischen nichts anfangen kann.
Etwa 60% der Deutschen können nichts mit dem Englischen anfangen.
Entweder will CB auf den europäischen Markt, oder auch nicht. Überall wird geschrieben, fang nicht halbherzig an. Beginne gleich wie ein Profi.
In Europa ist die vorherrschende Sprache deutsch. Also auch gleich in die Vollen gehen.
So halb und halb, das wird kein Geschäft weiter bringen. Da werden die Umsatzzahlen nicht in die Höhe schnellen. Dann sagt sich CB wieder: na seht Ihr, war doch richtig. Erst Klein Klein. Dann erst einmal abwarten.
Schade.
blochi
Schließe mich blochi an. Halbherzig gelöst. Finde Clickbank für den englischsprachigen Bereich richtungsweisend, aber die deutsche Implementierung ist stümperhaft.
#so #gehts #nicht
Tom Mergen