Archiv fuer ‘Internet Marketing’ Category

Neue Verdienstmöglichkeiten durch die deutschen Pendants zu Squidoo und Hubpages…

Vor wenigen Tagen, beim Durchsehen meiner Blogs und Foren, die ich regelmäßig besuche, bin ich aus Neugier einem Link gefolgt, bei dem von einem “deutschen Squidoo” die Rede war. Als ich mich anschließend auf dieser Plattform umsah, stieß ich durch einen Artikel auf eine weitere Plattform, die ähnlich gestrickt ist. Dabei gleicht die eine mehr dem englischsprachigen Squidoo.com und die andere mehr dem Konkurrenten Hubpages.com.

Wie ich in meinem letzten Blogartikel ja schon erläutert habe, ist Artikelmarketing eine wirklich gute, kostenlose Alternative zu den ganzen kostenpflichtigen Werbeformen wie Pay Per Click oder Bannerwerbung. Allerdings muss man dafür, wie bei fast allem das kostenlos ist, dann zumindest seine eigene Arbeitszeit investieren. Denn, wie sagt man so schön: Von nichts kommt nichts…!

Ich will Sie jetzt auch nicht länger auf die Folter spannen, um welche beiden Plattformen es sich dabei handelt. Es sind Pagewizz und Pageballs – diese klingen also auch vom Namen her schon ähnlich und vereinen jeweils Funktionen, die diese von den üblichen Artikelverzeichnissen abheben, wo Sie “nur” Text eintragen können. Denn bei diesen beiden können Sie für Ihre Artikel u.a. auch Bilder und Videos einsetzen, sowie RSS Feeds.

Pagewizz gleicht dabei mehr Hubpages und Pageballs hat große Ähnlichkeit mit Squidoo.

Zudem bieten Ihnen diese beiden eine einfache Integration von Monetarisierungsmodulen, da Sie in der Regel nur Ihre ID’s für die betreffenden Programme eintragen müssen, wie bei Google Adsense oder Amazon. Allerdings erhalten Sie dann nicht die vollen 100% der Einnahmen, da die beiden Plattform-Anbieter natürlich auch noch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Dazu später mehr.

Zunächst einmal möchte ich Ihnen erklären, was diese beiden Portale können und was sie gemeinsam haben bzw. worin die genauen Unterschiede liegen.

Bei beiden können Sie zunächst einmal Artikel veröffentlichen, die Sie geschrieben haben oder haben schreiben lassen. Das Gute daran ist, dass Sie mehrere Links innerhalb des Textes setzen können, die entweder auf eigene Seiten verweisen oder auf Angebote, die Sie selber als Affiliate bewerben. Sehr vorteilhaft daran ist, dass Sie so nicht einmal mehr eine eigene Website haben müssen, um Geld verdienen zu können. Aber nun der Reihe nach…

Worin unterscheiden sich die beiden Plattformen?

Pagewizz

Bei Pagewizz erhält man eine Umsatzbeteiligung von 60% an den Einnahmen, die über die eigene Artikelseite generiert werden. Die Einnahmen selbst werden über Amazon und Adsense generiert und auch von diesen beiden direkt an Sie ausgezahlt. Die Einnahmen sind so komplett transparent und können vom Autoren jederzeit nachvollzogen werden.

Natürlich bedeutet dies aber auch, dass jeder Nutzer sich erst für Amazon und Adsense anmelden muss, damit etwas verdient werden kann. Bei Adsense kann Pagewizz anhand von Channeln nachverfolgen, welche Einnahmen erzielt wurden. Man kann so aber nicht sehen, welcher Artikel wieviel Geld eingebracht hat.

Pagewizz erlaubt eine sehr flüssige Bearbeitung der Artikel und hat eine ziemlich ausgereifte Seitenbearbeitung und man kann aus 18 verschiedenen Modulen für die Erstellung der Artikelseite wählen. Dazu gehören Sachen wie Flickr, Google Maps, Wikipedia und RSS-Feeds, aber auch die Möglichkeit, Abstimmungsformulare zu implementieren.

Das Bearbeiten der Seiten ist angenehm, da die Seite nicht ständig neu geladen werden muss. Es gestaltet sich dadurch sehr flüssig vom Ablauf her. Durch die vielen Möglichkeiten ist es allerdings komplexer als Pageballs.

Pageballs

Pageballs bietet eine Umsatzbeteiligung von 50% – allerdings richtet sich dies nach Seitenabrufen und diese wird nicht von den Werbepartnern direkt ausbezahlt, sondern von Pageballs und zwar auf ein vorhandenes Paypalkonto, sobald die “magische Grenze” von €10 erreicht wird.

Leider ist diese Verteilung der Einnahmen nicht ganz so durchsichtig und transparent wie bei Pagewizz, da der Verteilungsschlüssel wahrscheinlich von der Anzahl der Besucher abhängt. Insgesamt ist es für die Autoren leider nicht so recht nachvollziehbar, welche Einnahmen diese generiert haben.

Die Erstellung der Seiten ist sehr einfach gehalten und das Ganze ist ziemlich überschaubar, da man auch nicht aus so vielen Elementen wählen kann wie bei Pagewizz, aber ich bin mir sicher, dass hier im Hintergrund auch noch viele weitere Module entwickelt werden, die dann nach und nach verfügbar gemacht werden.

Was das Bearbeiten der Seiten etwas mühselig macht, ist, dass die Artikelseite während der Bearbeitung häufig komplett neu geladen werden muss. Dadurch geht das Erstellen der Seite auch nicht ganz so flüssig wie bei Pagewizz.

Und was die Formatierungen von Text betrifft, so hinkt Pageballs auch da dem Pendant Pagewizz noch hinterher, da man für die Textformatierungen HTML beherrschen muss, denn es gibt keinen wordähnlichen Editor, der einem das Arbeiten etwas einfacher gestaltet.

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Gemeinsamkeiten der beiden Plattformen

Beide Plattformen bieten den Autoren hervorragende Suchmaschinenoptimierung an. Während bei Pageballs eher die Artikel und somit die Inhalte selbst im Vordergrund stehen, geht es bei Pagewizz hauptsächlich um die Autoren, die eigene Feeds einrichten und Fans haben können – wodurch der Communityaspekt gestärkt wird. Dadurch gibt es mehr Bewertungen und Feedback für die Autoren, die so auch motiviert werden dürften, viele weitere Artikel zu schreiben.

Bei beiden kann man allerdings im Text zu anderen Seiten verlinken, was im Prinzip nichts anderes bedeutet, als dass man auch über diese eingebauten Links Affiliateprovisionen generieren kann, bei denen man keine 50 oder 60% der Einnahmen abgeben muss. Ich persönlich halte diese eingebauten Einnahmen auch eher für ein Zubrot. Man sollte sich mehr darauf konzentrieren, eigene Links in den Artikeln zu nutzen.

Wenn man es nämlich geschickt macht, dann kann man entweder Abonnenten für seinen Newsletter oder Besucher für Affiliateprodukte bekommen. Das zählt in meinen Augen wesentlich mehr, als ein paar Cent, die man vielleicht über Google Adsense machen kann. Und wenn man nicht gerade über Plasmafernseher schreibt, ist auch über Amazon nicht allzuviel an Provisionen zu holen. Schon gar nicht bei Büchern oder CDs…

Fazit

Durch die Top-Suchmaschinenoptimierung, die man automatisch beim Verfassen eines Artikels erhält, sind beide Plattformen ideal dazu geeignet, die Sachen, die ich in meinem letzten Artikel zum Thema Keyword-Recherche genannt habe, umzusetzen. Für Keywords mit wenig Konkurrenz bieten beide Plattformen super Möglichkeiten, hervorragende Einnahmen zu erzielen und das auch komplett ohne eigene Website.

Egal, für welche Plattform Sie sich persönlich entscheiden… Werden Sie aktiv!

 

Was halten Sie vom deutschen Squidoo bzw. von den deutschen Hubpages? Würden Sie es nutzen wollen…? Hinterlassen Sie Ihren Kommentar.

 

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Tags: adsense, besucher, google adsense, keyword, keywords, pay per click, werbung

Ohne eigene Produkte und ohne hohe Investionen Geld im Internet verdienen… so geht’s!

Immer wieder werde ich gefragt, wie man online Geld verdienen kann, ohne eine eigene Website pflegen zu müssen und ohne eigene Produkte erstellen und verkaufen zu müssen.

Eine der besten Antworten, die ich darauf geben kann ist, dass Sie lernen sollten, wie Sie Artikel über jedes beliebige Thema schreiben können. Denn dann haben Sie etwas, was Ihnen schnell viele Besucher einbringen kann, da Content, also sinnvoller Inhalt, immer gefragt sein wird im Internet.

Doch das Schreiben und Veröffentlichen der Artikel reicht bei Weitem nicht aus. Vielmehr benötigen Sie einen genauen Plan, worüber Sie schreiben sollten und wie Sie genau von Ihren Artikeln profitieren können. Diesen Plan möchte ich Ihnen hiermit geben.

Als erstes sollten Sie sich überlegen, welches Produkt Sie (als Affiliate) überhaupt vermarkten wollen. Dazu können Sie sich in den großen Marktplätzen für digitale Produkte umsehen. Namentlich Clickbank.com und Digibux.de. Auf Clickbank.com gibt es noch nicht allzuviele deutschsprachige Produkte, aber dennoch kann man dort schon ein paar Produkte finden, die bereits absolute Bestseller sind.

Registrieren Sie sich dort als Affiliate, damit Sie ein Affiliatekürzel bekommen können und damit Sie jedes Produkt von dort vermarkten können. Sie finden die Produkte, die Sie vermarkten können, über den sogenannten Clickbank Marketplace, also den Marktplatz für die digitalen Produkte.

In der Regel sind die Abnehm- und Fitnessprodukte, Produkte die auch in Deutschland gut laufen, da es in unserer Gesellschaft ja leider so ist, dass die meisten Menschen ein paar Pfunde zu viel mit sich rumschleppen… (ja, ich auch…).

Wenn Sie jetzt besipielsweise den Bestseller “Der Fettverbrennungsofen” vermarkten wollen, dann macht es ziemlich wenig Sinn, dies über solche Keywords wie “Abnehmen”, “Diät” oder “Fitness” vermarkten zu wollen. Dies gelingt in der Regel weder über Pay Per Click, noch über organische Listings in den Suchmaschinen.

In den Pay Per Click Suchmaschinen wird dies viel zu teuer, da sich fast alle Affiliates auf die Hauptkeywörter stürzen und so die Preise bei Google Adwords und Co rasant in die Höhe treiben. Zudem benötigt man auch bei Google Adwords in der Regel eine eigene Website, da Google es nicht gerne sieht, wenn man als Affiliate direkt zur Website des Händlers verlinkt. Meistens werden solche Anzeigen dann nicht angenommen oder aber man zahlt dann nicht mehr €0,60 pro Klick, sondern €5, was natürlich nicht mehr profitabel sein kann.

Deswegen muss man anders an die Sache rangehen… In den USA ist Artikelmarketing schon lange der Geheimtipp von Super Affiliates, die hohe 5-6 stellige Umsätze im Jahr damit machen. Aber wie gesagt: Wenn man seine Artikel auf zu allgemeine Keywords optimiert, dann wird daraus nichts und Sie können noch so viele Artikel veröffentlichen, ohne Besucher zu bekommen, weil Sie in der Regel nicht in die Top 10 mit Ihrem Artikel kommen.

Die Keyword-Recherche ist der wichtigste Punkt, den man als Affiliate zu lernen hat. Dabei gilt grundsätzlich: Meiden Sie die Hauptkeywords einer Nische, denn Sie werden es kaum schaffen, mit z.B. 10-50 Mio. anderer Websites zu konkurrieren, die für genau dieses Keyword auf die Top-Positionen bei Google und Co wollen.

Wenn Sie eine Chance haben wollen, einigermaßen guten organischen Traffic zu bekommen, dann müssen Sie sich Keywords aussuchen, die weitaus weniger Konkurrenz in den Suchmaschinen haben. Wie können Sie denn jetzt überhaupt sehen, wieviel Konkurrenz ein bestimmtes Keyword hat, werden Sie sich jetzt wohl fragen…

Sie müssen dazu das Keyword in Anführungsstrichen in die Suchmaske bei Google eingeben. Sie geben dann also beispielsweise “natürlich abnehmen” ein und das, was Google Ihnen dann unterhalb der Suchmaske anzeigt, beispielsweise “Ungefähr 7.850 Ergebnisse (0,19 Sekunden)” ist die Zahl der Konkurrenten (7.850):

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Das ist schon wesentlich besser als für das allgemeine Keyword “abnehmen”, wofür es fast 5.5 Mio. Konkurrenzseiten gibt. So weit, so gut. Aber wie erfahren Sie denn jetzt, ob das Keyword überhaupt gefragt ist? Mit anderen Worten, woher wissen Sie, dass Leute überhaupt danach suchen..?

Da kommt dann wieder mal Google ins Spiel, da Google mit dem sogenannten Keyword-Tool ein Werkzeug zur Verfügung stellt, womit man relativ genau vorhersagen kann, ob ein Interesse an dem Keyword besteht und somit, ob man damit Geld verdienen kann.

Also gehen wir auf die Seite für das Keyword-Tool: https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal

Dieses kann man auch ohne aktives Adwordskonto benutzen. Man muss zu Anfang lediglich ein Captcha ausfüllen, damit man “nachweist”, dass man keine automatische Software ist, die diese Abfragen macht. Geben Sie dann bei “Wort oder Wortgruppe” das oben gefundene Keyword “natürlich abnehmen” ein.

keyword1

Sie werden dann als Ergebnis sehen, dass (zum Zeitpunkt der Abfrage am 05.08.2010) es 2400 Abfragen im Monat dafür gibt. Oder anders ausgedrückt: Es interessieren sich in etwa 80 Leute am Tag dafür, was nicht schlecht ist. Alle Keywords, die mehr als 30 Abfragen pro Tag oder 900 im Monat haben, kann man für diese Methode angehen. Viel weniger Anfragen sollten es aber nicht sein, da es sonst den ganzen Aufwand nicht lohnt.

keyword2

Aber Sie sehen nicht nur das Ergebnis für das Hauptkeyword, sondern auch für Variationen des Keywords und bekommen somit Ideen für weitere Artikel zu ähnlichen Keywords, mit denen man einen ähnlichen Erfolg erzielen könnte (was vorher wieder in der normalen Suchmaske zu prüfen ist). Denn man kann allgemein sagen, dass es bei Keywords mit weniger als 10.000 Konkurrenzseiten verhältnismäßig leicht ist, eine gute Position in den Suchmaschinen zu erreichen. Noch einfacher wird es, wenn man weniger als 1.000 Konkurrenzseiten hat und am einfachsten wird es bei 100 und weniger Konkurrenzseiten.

Dabei gilt: Aus je mehr Wörtern das Keyword besteht, desto einfacher wird die Optimierung. So hat beispielsweise das Keyword “gesunde ernährung abnehmen” nur etwas über 4.000 Konkurrenten in Google und besteht aus 3 individuellen Wörtern. Das wäre also ein weiteres Keyword, das man verwenden könnte, um Besucher zu der Produktseite zu führen.

Bei Begriffen, die aus 4 und mehr Wörtern bestehen, ist es in der Regel am einfachsten, Top-Platzierungen zu erreichen. Wenn Sie regelmäßig (am besten täglich oder zumindest mehrmals die Woche) Artikel für einige dieser Keyword-Varianten schreiben, dann werden Sie genügend Besucher bekommen, die dann auch das Produkt des Händlers kaufen werden.

Mit einer eigenen Website, auf der Sie auch Content haben, könnte man das System noch verfeinern und sich zuerst einmal eine eigene Liste aufbauen (und mehr als nur 1 Produkt promoten), aber ich bin mir bewusst, dass einige Leser überfordert damit sein werden, deswegen bleibe ich bei dieser einfachsten Variante… ;-)

Nachdem Sie also wissen, für welches Keyword Sie einen Artikel schreiben wollen, geht es dann ans Schreiben selbst. Sie müssen dafür kein Fachmann in dem Bereich sein, über den Sie schreiben wollen. Denn es gibt ja zu fast jedem Keyword bereits Texte im Netz. Alles, was Sie tun müssen, ist sich mehrere dieser anderen Artikel zum Thema durchzulesen und den Inhalt in eigenen Worten zusammenzufassen. Sie dürfen dabei allerdings nicht irgendwelche Passagen von Anderen Wort für Wort übernehmen. Dann würde es sich um ein Plagiat handeln.

Aber keiner kann Ihnen verbieten, über das gleiche Thema zu schreiben… Nehmen Sie sich am besten 3-4 Artikel und suchen Sie sich die wichtigsten Punkte aus diesen Artikeln raus, die Sie in Ihrem eigenen Artikel zum gleichen Thema behandeln wollen. Mit ein wenig Übung können Sie so einen Artikel dann bald in weniger als 30 Minuten schreiben.

Die Artikel müssen dabei keinesfalls besonders lang sein. Es reicht häufig schonaus, wenn der Artikel eine Mindestlänge von ca. 200-600 Wörtern hat. Was die Optimierung für die Suchmaschinen betrifft, so müssen Sie natürlich darauf achten, dass das Keyword direkt im Titel vorkommt, denn der Titel ist so ziemlich das Wichtigste. Ansonsten sollte das Keyword dann noch 3-4x im Text selbst vorkommen (am besten auch kursiv und fett), sowohl einmal im ersten Absatz, als auch im letzten Absatz. Das ist so ziemlich alles, was es dabei zu beachten gilt.

Und das dürfte nun wirklich kein großes Problem sein. Sollten Sie dies dennoch nicht selber machen wollen, dann setzen Sie einfach einen Auftrag bei z.B. Myhammer.de rein und lassen die Artikel von anderen schreiben, die sich mit dem Schreiben gut auskennen. Dies dürfte Sie nicht viel mehr als €10-15 pro Artikel kosten – je nach Länge und Qualität.

Als Nächstes müssen Sie dann nur noch einen kurzen Werbetext (max. 3-4 Zeilen) verfassen, um die Leser auf Ihre Website zu bekommen. Denn, zusammen mit diesem kurzen Werbetext in eigener Sache, kann man in der Regel noch einen Link mit reinnehmen, der zu Ihrem (oder in dem Fall dem Angebot des Händlers, für den Sie ein Produkt mitvermarkten) Produkt führt. Dies ist aber nicht bei allen Artikelverzeichnissen so. Bei vielen kann man auch einfach ein Keyword direkt verlinken und sich so den Werbetext sparen (auch wenn die Variante mit Text effektiver ist) oder man darf am Ende des Artikels nur kurz seine Kontaktdaten nennen.

Allerdings gibt es da häufig ein Problem: Viele Artikelverzeichnisse (noch mehr gibt es, wenn Sie nach “Artikelverzeichnisse” in Google suchen), wo Sie die Artikel dann letzten Endes mit einem Link zu einer Website veröffentlichen können, erlauben keine direkten Affiliatelinks. Da können Sie dann Abhilfe schaffen, indem Sie eine separate Domain für das Produkt, das Sie bewerben wollen, anmelden und für diese eine permanente Weiterleitung einrichten, die über Ihren Affiliatelink läuft (das geht zum Beispiel gut bei Domains, die man über Namecheap oder Godaddy.com anmeldet – generell sollte es aber bei fast allen Domainregistraren möglich sein).

Als Ziel tragen Sie dann beispielsweise http://ihrkuerzel.haendler.hop.clickbank.net/ als permanent Redirect ein und es wird dann jedes Mal, wenn Ihr Domainname eingetippt wird, direkt auf die Händlerwebsite weitergeleitet – und zwar über Ihren Affiliatelink.

Je mehr Mühe Sie sich bei der Auswahl der Keywords geben und für je mehr Keywords Sie optimierte Artikel ins Netz stellen, desto mehr werden Sie letzten Endes verdienen. Es ist auch hier wieder einmal eine Fleißsache. Und leider denken nur zu viele, dass man sein Geld einfach durch das Klicken von ein paar Buttons online verdienen kann…

… Kleiner Realitätscheck: Online Geld zu verdienen erfordert sehr viel harte Arbeit und Disziplin. Es gibt nicht irgendwelche Abkürzungen, die man nehmen kann, um mehrere Jahre Erfahrung online auszugleichen. Aber diese Anleitung funktioniert – wenn man sich denn die Mühe macht und sie umsetzt…!

Zusammenfassend kann man den Vorgang folgendermaßen in Kurzform beschreiben:

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1.) Suche nach einem profitablen Produkt, das man vermarkten möchte (z.B. in Clickbank oder Digibux) und den passenden Affiliatelink dazu raussuchen oder generieren.

2.) Keyword-Recherche nach den besten Keywords (weniger als 10.000 Konkurrenzseiten in Google und mindestens 900 Abfragen bei Google pro Monat).

3.) Das Schreiben des eigentlichen Artikels zu dem Keyword (Suche nach dem Keyword in den Suchmaschinen, Sichtung des Contents und Zusammenschreiben mehrerer Artikel in eigenen Worten, Keyword im Titel und 3-4x im Text))

4.) Das Erstellen einer sogenannten “Resource-Box”, also eines kleinen Werbetextes für das Produkt zusammen mit dem Link zu Ihrer Website (bzw. zur Website, die dann zum Händler über Ihren Affiliatelink weiterleitet). Falls das Artikelverzeichnis keinen direkten Affiliatelink erlaubt, Anmeldung einer separaten Domain und Weiterleitung zur Händlerseite mit permanentem Redirect.

5.) Besuch der Artikelverzeichnisse aus der Liste von http://www.nxplorer.net/Artikelverzeichnisse.html und dann Übermittlung Ihres Artikels zur Veröffentlichung auf der ausgewählten Website (geht meistens über ein Eingabeformular).

 

Und was kommt dann? Die Wiederholung von Punkt 1-5 – immer und immer wieder…! Wenn Sie hierbei am Ball bleiben und immer wieder Content zu Keywords mit wenig Konkurrenz schreiben (oder schreiben lassen…), dann werden sich die Einnahmen aus immer mehr Artikeln addieren und Sie werden ein stattliches Einkommen damit generieren können.

Was ich Ihnen hier beschrieben habe, wird in Dutzenden von amerikanischen (und inzwischen auch einigen wenigen deutschen) Ebooks immer wieder als äußerst effektiv und profitabel angepriesen. Viele bestreiten damit ihren Lebensunterhalt und benötigen gar keinen Vollzeitjob mehr.

Für diese Tipps im Ebookformat bezahlen die Käufer in der Regel von $47 an aufwärts… bei mir gibt’s das gratis ;-) .

Tags: adsense, besucher, ebook, ebooks, google adwords, internetmarketing, keyword, keywords, pay per click, traffic

FreeDays – Ein Tag mit einer virtuellen Assistentin

Haben Sie eine Assistentin?

Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, so könnte dieser Artikel äußerst interessant werden. Stellen Sie sich doch bitte folgende Situation einmal vor: Sie kommen jeden Tag in Ihr Büro und können sich nahezu Palmenausschließlich den wesentlichen Dingen, d.h. dem Kerngeschäft Ihres Unternehmens widmen. Sie kümmern sich um den Erfolg, setzen neue Projekte um und generieren den Umsatz für das Unternehmen. Nach getaner Arbeit bleibt noch Zeit für Familie und Freizeit. Ein Traum? Er kann für Sie zur Realität werden! Lassen Sie sich von Ihrer virtuellen Assistentin unterstützen.

Was müssen Sie tun?

Das ist ganz einfach. Sie delegieren die zeitraubenden, organisatorischen Arbeiten, um sich selbst wieder Kapazität für wichtige Dinge zu verschaffen. Sie geben diese Aufgaben an die virtuelle Assistentin ab, lassen diese bearbeiten und erhalten die Ergebnisse vereinbarungsgemäß zurück.

Was übernimmt eine virtuelle Assistentin alles?

Der Aufgabenbereich einer virtuellen Assistentin (kurz VPA) ist sehr vielfältig. In der Regel handelt es sich um Personen, die ursprünglich schon aus dem Bereich der Assistenz stammen und dort Erfahrung gesammelt haben.

Gut lässt sich dies am Beispiel des Unternehmens Free Days erläutern. Hierbei handelt es sich um ein junges Start-up, das von Julia Brötz gegründet wurde. Sie, als Inhaberin des Assistenzservice und frühere Assistentin einer Geschäftsführung, und ihre Mitarbeiter stehen Ihnen zur Verfügung.

Jeden Morgen loggt Frau Brötz sich bei Skype ein und begrüßt die Kolleginnen. Mit den Teamleitern geht sie die anstehenden Aufgaben des Tages durch. Das Serviceteam erstreckt sich über den gesamten Erdball. Denn virtuelle Assistenz bedeutet, dass sie von jedem denkbaren Fleckchen der Erde erfolgen kann. Aufgaben, die Sie an Frau Brötz delegieren, werden dem Mitarbeiter zugewiesen, der aufgrund seiner Qualifikation das bestmögliche Ergebnis für Sie erbringen kann.

Die Teamleiter verteilen täglich somit an die einzelnen Assistentinnen die verschiedensten Aufgaben der Kunden:

• Texte schreiben, Terminplanung der Auftraggeber, Erstellen von Blogeinträgen. Sie verteilen News in Social Media, schreiben Pressemitteilungen, führen Recherchen zu den unterschiedlichsten Themen durch und übernehmen den Kundensupport der Auftraggeber.
• Rechnungen schreiben, Telefondienste, Bearbeitung der Kundenanfragen werden natürlich auch übernommen.
• Auch Präsentationen, Auswertungen von Statistiken und Designaufträge gehören zum Portfolio.

Sie als Auftraggeber können sich der hochwertigen Arbeit ihrer Assistentin sicher sein. Schließlich erbringt sie die Dienstleistung als Freelancer für sie und möchte durch ihre Arbeit überzeugen. Sie als Auftraggeber honorieren nur die geleistete Arbeitszeit und müssen keine monatlichen fixen Personal- und Nebenkosten einplanen. Selbst ein vorübergehender personeller Engpass lässt sich so optimal überbrücken.

Zudem hat die Assistentin wie Frau Brötz großes Interesse an den Aufgaben, da sie auch für sich selbst einen Nutzen in der Arbeit sieht. Sie kann ihre Allgemeinbildung stetig verbessern, da sie über psychologische Effekte im Marketing schreibt, viel über Traffic im Internet lernt und sich mit anderen verschiedensten Themen beschäftigt. Dies wird sich noch in späteren Arbeiten widerspiegeln.

Natürlich steht eine VPA auch jeder neuen Aufgabe positiv gegenüber und wird ihnen unter die Arme greifen!

Haben Sie der Assistentin einen Auftrag erteilt, so wird zunächst ein kurzes Briefing durchgeführt und die Deadline abgesteckt. Bei Free Days wird nach der Bearbeitung der Aufgabe das Ergebnis noch einmal einer abschließenden Prüfung unterzogen. Damit kann sichergestellt werden, dass das Resultat auch dem Qualitätsanspruch entspricht. Erst dann erhalten Sie als Kunde das Ergebnis.

Virtuelle Assistentinnen arbeiten nicht selten auch noch am Abend. Wenn Sie als Unternehmer am nächsten Morgen Ihren Computer einschalten, werden Sie die benötigten Ergebnisse bereits in Ihrem Postfach finden.

Nachdem Sie nun diese Informationen gelesen haben, werden Sie sich vermutlich nicht einmal mehr die Frage stellen:

Wer braucht eine virtuelle Assistentin?

Denn die Frage beantwortet sich fast schon von selbst: Jeder! Jeder, der mehr Zeit haben möchte für die schönen Dinge im Leben: seine Familie, sein Hobby, fürs Reisen und natürlich für sein Geschäft!

Sie müssen als Auftraggeber keinerlei „Voraussetzungen“ erfüllen. Vom Einzelunternehmen über Mittelständler bis zu großen Konzernen beschäftigen VPAs profitieren besonders in Krisenzeiten von der Flexibilität mit einer virtuellen Assistentin. Auch das auch im Bereich Internet!

Fangen Sie doch gleich an Ihr Business zu automatisieren! Erreichen Sie mit Ihrer virtuellen Assistentin Ihre Ziele!

Der Bereich der Infomarketer und Blogger hat sich innerhalb kürzester Zeit enorm gesteigert. Und gerade für diese Dienstleister ist es wichtig immer online präsent zu sein, den Kontakt zu den Kunden und Lesern zu halten und immer News, die up-to-date sind einzustellen. Entscheidend sind hierbei auch gut recherchierte und ausformulierte Texte, Unique Content natürlich!

Und schon stellt sich die Verbindung zur virtuellen Assistentin wieder automatisch her. Die VPAs von FreeDays beispielsweise kennen sich bestens in der Blogszene aus, tummeln sich regelmäßig auf Social Networks wie Twitter oder Facebook herum und wissen, was gerade brandaktuell ist und worüber die anderen reden! Warum also sollen Sie als Auftrag gebender Infomarketer davon nicht profitieren?

Denn neben dem fachlichen Wissen und Interesse hat die VPA auch noch die Gabe – oder nennen Sie es Talent – sich gut ausdrücken zu können. Alles vereint in einer Person, also einem virtuellen Assistenten – das kann im Online-Business sehr hilfreich sein! Da erscheint es auch nicht verwunderlich, dass VPAs zurzeit besonders im deutschsprachigen Raum sehr gefragt sind.

Gerade, wenn Sie sich im Internetbusiness bewegen, haben den großen Vorteil, dass Sie ortsunabhängig arbeiten können. Nutzen Sie Ressourcen wie E-Mail, Skype. Und mit Hilfe vieler weiterer Online-Tools entstehen ganz neue Möglichkeiten für Sie.

Genau so hat es auch der Internetmarketer Detlev Reimer gemacht. Er nutzt die Möglichkeit von virtueller Assistenz in allen Facetten aus. So saß er noch vor ein paar Tagen am schönen Strande von Mallorca, während sich FreeDays um seinen Kundensupport, die Rechnungsstellung und die Provisionsauszahlungen kümmerte. So lässt es sich leben!

Jede neue Entwicklung und Technik bringt Sie einen Schritt weiter zum Ziel. Mit Free Days wurde ein Modell „Büro der Zukunft“ entwickelt. Gehen Sie gemeinsam den Weg von morgen.

Kaum ein anderer hätte es passender formulieren können als Rockefeller: „Man sollte niemals etwas tun, was jemand anderes für einen erledigen kann.“

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FreeDays sorgt dafür, dass Sie mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens haben. Wenn auch Sie Interesse daran haben, sich in den entscheidenden Bereichen Ihres Business helfen zu lassen, dann nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf unter: http://www.free-days.de/kontakt.html

Machen Sie es wie Detlev Reimer … liegen Sie unter Palmen and Let others do your business!

Tags: adsense, blogger, detlev reimer, ebook, internetmarketing, traffic

Mein “geheimes” Treffen mit Ralf Schmitz auf Mallorca…

Mein Urlaub ist leider schon wieder vorbei… eigentlich wollte ich ja erst jetzt in den Urlaub, aber nun war ich doch schon Anfang bis Mitte Juli weg.

Ich hoffe, Sie haben sich in den letzten Sommerwochen auch so gut erholen können, wie ich dies zuletzt tun konnte. Denn ich bin vor etwas über einer Woche aus Mallorca zurückgekommen und habe viel Spaß an der Plaja de Palma gehabt (der Ballermann 6 ist inzwischen allerdings “handzahm” geworden – keine laute Musik, kein Gegröhle mehr und keine Eimer mit Strohhalmen… die Polizei patroulliert da jetzt sehr regelmäßig!).

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So sind mein Kumpel und ich ein paar Mal im Megapark/in der Megaarena gewesen und haben da auch noch ein paar Promis (Mark Medlock, den “König von Mallorca” Jürgen Drews) und ein paar B/C-Promis (Gina-Lisa Lohfink von “Germany’s Next Topmodel”, Die Atzen, Willi Herren…) hautnah erleben können.

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Auch das Spiel um Platz 3 der deutschen Fußball-Nationalmannschaft habe ich dort gesehen und habe am Folgetag, dem Sonntag, aus nächster Nähe erlebt, wie die Spanier nach dem Finale ihre erste Weltmeisterschaft bis tief in die Nacht gefeiert haben (u.a. mit einem Großfeuerwerk). Schade, dass es für die deutsche Mannschaft wieder nicht zum ganz großen Wurf gereicht hat.

Aber welche Mannschaft, außer der deutschen, kann schon von sich behaupten, bei den letzten 3 Weltmeisterschaften immer unter den ersten 4 gewesen zu sein? Insofern war auch dieser 3. Platz wieder ein Erfolg…

Wenige Tage nach den beiden letzten Spielen der Weltmeisterschaft hatte ich mich dann auch noch mit Ralf Schmitz begin_of_the_skype_highlighting     end_of_the_skype_highlighting auf Mallorca getroffen, weil ich ihn auch mal persönlich kennenlernen wollte, wenn ich schon mal da bin…

Er ist ja jetzt wieder in aller Munde, denn ich denke mir, dass auch Sie schon anderweitig gehört haben werden, dass er eine Neuauflage seines so erfolgreichen “Autocash-Systems” rausbringen wird.

Ich hatte mich mit ihm auch darüber unterhalten, wie schwer es doch ganz zu Anfang sein kann, wenn man noch nicht so den Überblick hat, wie man im Internet Geld verdienen kann. Es sind so viele Sachen, die man können muss… Und genau da setzt Ralf mit seinem Autocash-System ja an, indem er es in vielen einzelnen Videos genau aufzeigt, was zu tun ist.

Das System ist so gut, dass sogar sein 13-jähriges Patenkind Geld damit verdient hat (€400 im Monat als kleines “Taschengeld”…):

http://vude.de/empfiehlt/AutocashReloaded1

Übermorgen geht das Paket in den Relaunch und wenn Sie beim ersten Mal noch nicht in dieses System investiert hatten, dann haben Sie am Donnerstag, nach knapp 7 Monaten, wieder die Gelegenheit dazu. Aber wieder nur rund eine Woche lang – dann wird es wohl wieder ewig lange dauern, bis er es noch einmal anbietet.

Achja: Ralf hat das System noch ergänzt und zwar um einen sehr wichtigen Teil, nämlich wie man Traffic zu seinen Internetprojekten bekommt – wieder alles im Videoformat! Schauen Sie sich unbedingt vorher die gratis Videos an, die er für Sie erstellt hat. Diese sind sehr lehrreich – selbst, wenn Sie nicht in das Autocash-System investieren wollen.

Das war’s erst einmal für heute. Morgen gibt es noch einen Artikel meiner virtuellen Assistentin Julia Brötz, die Ihnen klar machen wird, warum auch Sie nicht alles alleine machen sollten in Ihrem Business… bis dann!

 

 

Tags: adsense, internetmarketing, traffic

Spielt Aweber jetzt schon Gott…?

Was ich Ihnen heute mitzuteilen habe, ist eine Sache, über die ziemlich schockiert war, als ich darüber las… Zwar war der betreffende Artikel meines Freundes und Geschäftspartners Frank Bauer schon etwas länger auf seinem Blog, aber ich bin erst heute darauf gestoßen.

Was war passiert? Aweber.com, größter und einflussreichster Autoresponderdienst der Welt mit rund 81.000 Kunden, hat die Accounts von Frank einfach gesperrt (2,5 und 4 Jahre alt) komplett ohne Vorwarnung! Das dies für so manch ein Business der Todestoß sein könnte, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, da jeder Internet Marketer hoffentlich weiß, wie wichtig die eigene Liste ist, um stetige Einnahmen zu generieren.

Frank hatte dort eine Riesenliste von über 90,000 Double Opt-in Abonnenten in dem einen Account – wo sich hauptsächlich die ViralURL.com Mitglieder drin befanden und einen weiteren Account mit rund 10,000 Internet Marketing Interessenten.

Von einem Tag auf den anderen konnte sich Frank nicht mehr in seinen Account einloggen und das, obwohl er beide Accounts jeweils für ein Jahr im voraus bezahlt hatte. Folgendes Bild erschien, als er sich dort einloggen wollte:

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Das ist natürlich so nicht hinnehmbar, ohne, dass man dazu eine Erklärung bekommt, insbesondere nicht, wenn man schon langjähriger Kunde dort ist und sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen. Also hakte Frank nach… ich werde hier einmal zusammenfassen, was die Quintessenz von dem ist, was zwischen Frank und dem Support von Aweber, sowie Tom Kulzer, dem Chef von Aweber, so an Emails und Nachrichten hin- und hergegangen ist.

Zuerst einmal stellt sich natürlich die Frage, was jetzt der genaue Auslöser der Sperrung war und als Antwort kam Folgendes:

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“Wir haben eine große Anzahl an Spambeschwerden für Ihren Account bekommen und zusammen mit der Tatsache, dass das Webformular auf Ihrer Seite die Subscriber in Gruppen zusammengefasst an Aweber schickt, war das die Ursache dafür, dass wir Ihr Konto geschlossen haben.

Unglücklicherweise können wir diesen Account nicht länger aktiv halten, weil die Art der Nutzung gegen unsere Geschäftsbedingungen verstößt. Aus diesen vorgenannten Gründen wird das Konto auch gesperrt bleiben.

Ich bin gerne bereit, die Sache weiter mit Ihnen zu diskutieren, aber das Konto wird nicht wieder aktiviert werden.

MfG,

Jeff Crandall

Abteilungsleiter Aweber Support”

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Was ist das für eine Art? Man bekommt nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, damit die Entscheidung noch einmal überdacht wird – es wird ja vorher schon ausgeschlossen, dass der Account reaktiviert wird, egal was man sagt.

Und die genannten Gründe für die Sperrung waren mehr als dürftig und wenig aussagekräftig und es bleiben noch einige Fragen offen u.a.:

- Ab wann ist denn die Anzahl der Spambeschwerden groß genug für eine Sperrung…

- Warum wird man nicht vorgewarnt, wenn man ein entsprechendes kritisches Limit erreicht hat, damit man Gegenmaßnahmen ergreifen kann? (Von all diesen Dingen hält Aweber scheinbar nichts. Aweber ist gottgleich und lässt sich in keinster Weise reinreden…)

- Wie kann etwas Spam sein, wenn die komplette Liste aus DOUBLE OPT-IN Subscribern besteht (man muss also vorher noch einmal bestätigen, dass man in die Liste aufgenommen werden will!).

Da sich Frank mit dieser Antwort nicht zufriedengeben wollte (damit hätte ich mich auch nicht zufriedengegeben!), bat er um Stellungnahme von Tom Kulzer, dem CEO von Aweber.

In seiner Email fragte Frank nach, wie es sein konnte, dass 2 voneinander komplett unabhängige Accounts geschlossen werden konnten und was die 5 Hauptgründe dafür waren.

Daraufhin kam von Herrn Kulzer die folgende Antwort:

“Es gibt einige Dinge, die für sich genommen nur eine Warnung von uns zur Folge haben und andere, bei denen die Häufung von solchen Sachen nicht innerhalb der Norm liegt, wodurch eine Vorwarnung nicht gerechtfertigt erscheint, weil dann die Dringlichkeit des Stoppens der ausgehenden Emails vorgeht.

- Spambeschwerden über Mailings auch außerhalb des Aweber-Systems, die auf Webseiten mit einem Aweber-Formular führen

- Der Versuch, den Unsubscribe-Link (den Austragelink für die Emails) zu verstecken

- Das Zusammenfassen von Subscribern, die sich nicht direkt über ein Aweber-Formular eingetragen haben

- Wenn die Nachrichten mehrere Links enthalten, die auf der “schwarzen Liste” stehen (wg. Spam)

- Die Beschwerderaten der Feedback-Links (”Feedback-Loop”) für die Abonnenten, die es für fast jeden großen Email-Anbieter gibt” (angefangen bei AOL, über Hotmail, Yahoo etc. – wenn also zu viele Leute eine Email als Spam anklicken, ohne sich einfach nur über den Abmeldelink auszutragen)

 

Frank meinte daraufhin, dass diese Antworten mehr Fragen aufwarfen als sie beantworteten… und dem kann ich nur beipflichten:

1.) Kann Aweber einfach Konten schließen, weil andere Leute z.B. als Affiliate Produkte über Spam-Emails bewerben, wenn der Händler (in dem Fall Frank) ein Aweber-Formular drauf hat?

2.) Ist ein Hinzufügen von mehreren Leerzeilen, damit der Abmeldelink nicht gleich sofort im Anschluss an die Nachricht kommt (und deswegen versehenlich geklickt werden kann!), schon ein “Verstecken” des Unsubscribe-Links? Wenn ja, wieviele Zeilen sind erlaubt?

3.) Sagen sie etwa auch, dass das Butterfly Marketing Skript eine Funktion enthält, die gegen die Geschäftsbedingungen von Aweber verstößt (dazu muss man wissen, dass Mike Filsaime sogar eine PLR Version von Aweber benutzt, namentlich Prosender.com…)?

4.) Löscht Aweber Konten, die in ihren Emails Links nennen, die z.B. während eines Launches auf eine Blacklist kommen?

5.) Und bedeutet, dass wenn beispielsweise ein AOL-Nutzer den Spam-Button benutzt, statt des Abmeldelinks, dass Aweber einem dann einfach das Konto löschen kann, auch, wenn der vielleicht einfach nur den falschen Link geklickt hat? Zählt Aweber, wieviele Leute den Link geklickt haben und wann ist es zu viel?

Diese Fragen hat Frank dann auch so gestellt. Hier die Antworten von Tom Kulzer:

zu 1: Ja, diese Konten können gesperrt werden!

- Kommentar: Das bedeutet dann, dass jeder der ein Affiliateprogramm betreibt und auf seiner Verkaufsseite auch ein Aweber-Formular benutzt, sein Konto verlieren kann, wenn nur einer seiner Affiliates Mist baut und das Produkt über Spam bewirbt!

zu 2: Ja, wenn man mehr als 3-4 Zeilen hinzufügt, ist schon davon auszugehen, dass dies absichtlich gemacht wird, um den Abmeldelink zu verstecken

zu 3: Sie benutzen kein Butterfly Skript auf ViralURL.com, deswegen ist das irrelevant für Ihren Account(ist der Typ hirntot? – woher will der denn wissen, was hinter dem Optin kommt, wenn er sich nicht selber eingetragen hat…?)

Kommentar: Hier fällt eine Bewertung aus, da er entweder die Frage nicht kapiert hat, oder weil er es sich nicht mit seinem “Freund” Mike Filsaime verscherzen will…

zu 4: Das hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Kommentar: Testen Sie vor Raussenden Ihrer Emails, ob die beworbenen Links auf einer Blacklist stehen. Tun Sie dies nicht, kann dies als Anlass genommen werden, Ihr Konto einfach aufzulösen.

zu 5: Ja, Aweber zählt, wieviele Spam-Beschwerden eingehen. Wenn es zu viele werden, dann wird das Konto des betreffenden Inhabers gelöscht.

- Kommentar: Die genauen Zahlen, wann es zu viele Spambeschwerden sind, stehen hier. Das ist ein Faktor, den man sehr schwer abschätzen kann, da viele einfach aus Unwissenheit den falschen Link klicken. Wenn man sich bei jemandem abmelden will, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass alle vorherigen Nachrichten Spam waren. Das ist also völliger Quatsch, denn warum hat man denn ein double op-tin des Abonnenten, wenn man hinterher trotzdem noch des Versandes von Spam bezichtigt werden kann?

Insgesamt blieben die Antworten und Erklärungen also außerst unzufriedenstellend (zumal kaum genaue Angaben gemacht werden, wann welche Kombination zu einer Löschung führt etc.) und man hat hier das Gefühl, das Willkür einen Namen hat: Aweber!

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Quelle: http://awebersucks.com/ mit freundlicher Erlaubnis und Unterstützung von Frank Bauer (engl. Original)

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Auch von Paypal sind ähnliche Vorgehensweisen bekannt, dass komplette Konten gesperrt werden und sei es nur, dass zu viel Geld an einem Tag hereinkommt (haben die eigentlich immer noch nichts von großen Internet Marketing Launches gehört, wo schon mal €100,000 innerhalb kürzester Zeit eingehen können…??? Nach über 10 Jahren sollte man das eigentlich meinen können, dass die das endlich mal auf die Reihe bekommen!!).

Das kann einem passieren, selbst, wenn man denen Tage zuvor Bescheid gibt, dass man wesentlich höhere Einnahmen haben wird, als gewöhnlich. Was soll man denn sonst noch tun? Sind wir der Willkür der großen “Player” im Internet Marketing komplett ausgeliefert?

Ich würde gerne Ihre Meinung dazu hören – was halten Sie von solchen Praktiken? Ist Ihnen das auch schon passiert und was haben Sie dagegen unternommen…?

Tags: adsense, autoresponder, internet marketing, internetmarketing

Interview von Bernhard Babbe mit mir zum Thema Vertrieb von digitalen Infoprodukten und Internetmarketing

Bernhard Babbe von Traffic-Basic-Blog.net interviewt Detlev Reimer zum Thema “Vertrieb von Infoprodukten – Internetmarketing”

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Name: Detlev Reimer
Alter: 40
Erlernter Beruf: -
Kurz-Vorstellung/Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.
Jetzige Tätigkeit: Geschätsführer und Admin im Support von ViralURL.de
Firma: http://ViralURL.de/
Position: Geschäftsführer
Standort: Bielefeld
aktuelles Projekt: Das oben genannte Projekt füllt mich voll aus. Aber da ich jetzt Unterstützung im Supportbereich bekommen habe, werde ich demnächst auch wieder über interessante neue Projekte nachdenken können.

Herr Reimer, Sie waren mit Infoprodukten sehr erfolgreich oder sind es immer noch im hart umkämpften US-Markt. Was unterscheidet denn genau den US-Markt vom deutschsprachigen Markt?

Da gibt es mehrere Unterschiede… Zum einen sind die USA uns um Lichtjahre voraus, was die Veröffentlichung von Infoprodukten betrifft (die ersten kommerziellen Ebooks gibt es seit ca. 1996) und zudem werden im englischsprachigen Raum erheblich mehr Nischen abgedeckt. Man kann zu fast jedem Thema, das es gibt, auch Ebooks in englischer Sprache bekommen und kann diese auf speziell dafür erstellten Salesletters kaufen, wo die Vorzüge des speziellen Nischen-Ebooks genauestens erklärt werden.

Hier in Deutschland, sind wir jetzt einigermaßen auf dem richtigen Weg, was das mit der Themenvielfalt betrifft, nicht zuletzt durch komplett deutsche Netzwerke für digitale Produkte wie Digibux.de. Aber verglichen mit Clickbank.com – der größten Plattform der Welt, sind deutsche Produkte da momentan nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Und manchmal gibt es auch folgendes Problem: Das Produkt, das Ebook, ist toll, aber der Verkaufsbrief, wenn man denn von einem solchen reden kann, bringt es nicht rüber, was das Ebook für den Käufer leisten kann. Viele haben auch bei Ebooks noch ein Shopsystem-Denken. Mit anderen Worten: Eine Kurzbeschreibung von ein paar Sätzen sollte wohl reichen, ein Ebook für €27 zu verkaufen.

So weit zur Theorie…

Aus der Praxis weiß ich jedoch, dass es fast genauso schwer ist, ein Ebook für €27 an den Mann oder die Frau zu bringen, wie einen €197 Kurs. Wenn der Informationsgehalt des Verkaufsbriefes nicht stimmt und die Fakten, dass das Ebook beispielsweise ein bestimmtes Problem lösen kann, nicht untermauert werden, dann verkauft man auch nichts oder nur äußerst wenig. Leider haben hierzulande viel zu wenig Leute Erfahrung damit, wie man vernünftige Verkaufsbriefe schreibt und erstellt und dementsprechend sehen viele “Verkaufsbriefe” (die man eigentlich nicht so nennen kann) dann auch aus.

Ein weiterer Unterschied des US-Marktes zum dt. Ebookmarkt ist der, dass die potenziellen Käufer mit dem Begriff “Ebook” schon wesentlich mehr anfangen können, als die meisten bei uns dies können. Ohne eine Erklärung, was ein Ebook überhaupt ist, kommen hier bei uns eigentlich nur die Websites aus, die Informationen zum Thema Internet Marketing verkaufen, da man hier in der Regel die Kenntnis dieses Begriffes voraussetzen kann.

Es ist also im englischsprachigen Raum wesentlich einfacher, einen möglichen Kunden von den Vorteilen einer digitalen Lieferung zu überzeugen, als es das hierzulande ist, insbesondere bei den meisten Nischenthemen, die nicht gerade “Mainstream” sind. Zudem sind die US-Verkaufsbriefe einfach tausendmal besser, so dass sich ganz andere Verkaufszahlen ergeben, die um ein Vielfaches höher sind als bei uns. Aber dies liegt natürlich auch daran, dass man mit englischen Ebooks die ganze Welt ansprechen kann und man mit deutsch doch schnell auch an geographische Grenzen stößt.

Wieso sind Sie eigentlich im US-Markt mit Infoprodukten gestartet und nicht im deutschen Markt?

Das hat damit zu tun, wie ich zum Internet Marketing allgemein gekommen bin. 2001 hatte ich Websites von erfolgreichen Internet Marketern entdeckt, u.a. Corey Rudl, der nur mit digitalen Produkten schon zu dem Zeitpunkt Millionen verdiente (ca. 6 Mio. USD/Jahr um genau zu sein). Und ich selber startete dann erst einmal mit Reseller Produkten, die zu dem Zeitpunkt auch nur im englischsprachigen Raum verfügbar waren und die damals noch wesentlich mehr kosteten, da es viel weniger Konkurrenz gab – zumindest ganz zu Anfang.

Das war also eine optimale Konstellation: Gefragte Produkte verkaufen und wenig Konkurrenz, weil noch nicht so viele Leute die gleichen Produkte verkauften, denn Resell Rights waren damals noch erheblich teuerer und nicht in solchen Massen erhältlich wie heute (Private Label Rechte gab es damals eigentlich so gut wie gar nicht oder wenn, dann waren sie unerschwinglich – ab ca. $20.000,- aufwärts). Zum Vergleich: Ich hatte mir damals die Wiederverkaufsrechte für das Ebook “Great Headlines – Instantly” von Robert D. Boduch gesichert und dafür knapp $500 bezahlt.

Leider stellte sich später heraus, dass er es wohl schon relativ lange vorher auf dem Markt hatte, so dass das Interesse daran fast schon erloschen war, als ich anfing, dieses dann zu vermarkten. Deswegen konnte ich davon auch nicht gerade eine hohe Stückzahl verkaufen, aber es hatte zumindest ausgereicht, um die Kosten einigermaßen wieder einzuspielen.

Einen gut entwickelten deutschen Ebookmarkt und somit Abnehmer für digitale Produkte im Ebookformat gab es so gut wie gar nicht, aber ehrlich gesagt, hatte ich mich zu der Zeit auch nicht so intensiv damit beschäftigt, da mir der weltweite Verkauf von digitalen Produkten viel attraktiver und somit lukrativer erschien.

Dazu muss man allerdings auch sagen, dass in der Anfangszeit der Dollarkurs auch noch wesentlich besser war, als heutzutage. Da war ein Dollar noch ca. €1,20-€1,30 wert. Das Verhältnis hat sich dann in den nachfolgenden Jahren leider Schritt für Schritt umgekehrt, wodurch man dann beim Umtausch ziemlich viel Geld verlor… 30-40% der Einnahmen waren keine Seltenheit…!

Das war dann, Ende 2008, unter anderem, ausschlaggebend dafür, dass ich in den deutschen Markt wechselte, zumal sich auch die Strukturen für den Vertrieb von digitalen Produkten wesentlich verbessert hatten. Internet Marketing war endlich auch in Deutschland richtig angekommen!

Welches Potenzial sehen Sie in der Zukunft im Web 2.0 bzw. im Allgemeinen für den Vertrieb von Infoprodukten im deutschsprachigen Raum?

Ich denke, dass die Bedeutung von Facebook, Xing, Twitter und ähnlichen Diensten beim Aufbau eines Infoprodukt-Businesses nochmal wesentlich größer werden wird, wenn mehr Leute erkannt haben, dass man durch den Aufbau guter Beziehungen zu möglichen Kunden wesentlich mehr verkauft, als man das durch bezahlte “Kaltaquise” wie z.B. bei Google oder anderen Suchmaschinen tun kann. Zudem sind bei der Nutzung von Web 2.0-Diensten nur minimale Investitionskosten nötig, was für viele einen Anreiz darstellen sollte, sich diese mal etwas genauer anzusehen.

Viele MLMer nutzen schon jetzt Facebook und Xing als Hauptquelle für neue, am Thema interessierte Leads. Es bringt nichts, zu versuchen, MLM irgendwelchen Hundezüchtern oder Vogelliebhabern aufschwatzen zu wollen. Meiner Meinung nach muss bereits ein Grundinteresse oder eine Affinität zum Thema vorhanden sein, wenn es etwas bringen soll.

Denn die wenigsten Leute, die der Materie komplett fremd sind, entwickeln so viel Ehrgeiz dann hinterher selber neue Leute zu werben, um ihre eigenen Downlines zu füllen. Genau das Gleiche ist im Internet Marketing bzw. Infoprodukt-Business der Fall. Wenn einer noch überhaupt nichts gemacht hat und komplett bei 0 anfängt, dann wird ihm auch das Web 2.0 nicht viel nützen, da er von dem Ganzen überfordert sein wird. Insofern spielen auch die Targeting-Möglichkeiten über Gruppen und Interessensgebiete in den Web 2.0-Communities eine große Rolle.

Denn dann würde ich natürlich nach Leuten schauen, die ein Interesse am Internet / internet Marketing oder zumindest an der Erstellung von Websites haben, damit man erst einmal eine gemeinsame Grundlage hat. Langfristig gesehen, werden die Social Communities Google & Co den Rang ablaufen. Facebook und Twitter haben schon jetzt viel mehr Traffic als Google. Rechnet man dann noch die ganzen anderen Netzwerke mit hinein und die, die vielleicht noch in den nächsten Jahren kommen werden, dann denke ich, dass im Web 2.0 die größte Trafficquelle verborgen liegt.

Wieso ist der US-Markt dem deutschsprachigen Markt im Internetmarketing um Jahre voraus?

Das klang schon ein wenig in meiner Antwort zur vorletzten Frage ein wenig an, als es um meine Entscheidung ging, im US-Markt zu starten. Der US-Markt ist uns deshalb um Jahre voraus, weil dort eigentlich alles seinen Ursprung im Direktmarketing hatte, dann auf das Internet übertragen wurde und dann Jahre später so nach und nach zu uns rübergeschwappt ist. Die ersten Infoprodukte wurden damals noch per Fax oder Direktwerbung in der Post verkauft. Denn das Internet stand für die kommerzielle Nutzung noch komplett in den Kinderschuhen.

Nochmal zu dem Zeitraum: Verkauf erster Ebooks in den USA so um 1996 herum – da war hierzulande noch gar nicht an so etwas zu denken. Man hatte bei uns das Internet gerade erst privat für sich entdeckt, aber es war teilweise noch sehr teuer und deswegen war es noch nicht so stark verbreitet wie heutzutage mit DSL und den ganzen Flatrates. Als ich das erste Mal ins Internet ging, da gab es noch Modems mit 2.400 Baud (und man hat noch nach Minuten abgerechnet). Das ist, im Vergleich zu heute, eine Schneckengeschwindigkeit.

Zudem waren auch die ganzen Bezahlsysteme (Paypal, 2Checkout, CCBill sowie Merchant Accounts) und auch die Autoresponder (Aweber) hautptsächlich in den USA entwickelt worden. Der deutsche Ableger von Paypal beispielsweise, kam erst ca. 6 Jahre nach dem Original raus… Alleine das zeigt schon, warum wir noch hinterherhinken. Weil auch bei uns erst die Grundlagen geschaffen werden mussten.

Jetzt gibt es zum Glück inzwischen auch viele eigene, auf den deutschen Markt spezialisierte Bezahlsysteme wie Micropayment, dt. Paypal, Clickbank auf Deutsch, Shareit auf Deutsch und noch einige andere Anbieter, die ich hier nicht alle aufzählen will. Jetzt ist wirklich der ideale Zeitpunkt ein deutschsprachiges Online Business zu starten. Dabei ist es egal, ob man Infoprodukte verkauft oder wie ich jetzt mit meinen Kollegen Colin Klinkert und Frank Bauer, eine Online-Dienstleistung über eine Software/ein Skript.

Wieso sind Splittests so wichtig auf einer Verkaufs- oder Leadseite?

Splittests sind deshalb wichtig, weil man sonst eventuell eine sehr verkaufsschwache Seite online hat, die nur einen kleinen Teil von dem einnimmt, was möglich wäre, wenn man die Seite optimiert hätte. Dazu muss man genau wissen, welche Headline die besten Konversionen bringt, welche Preise den maximalen Gewinn bringen und welche anderen Faktoren ebenfalls für bessere Konversionsraten sorgen (wie Testimonials, Beschriftungen auf den Checkout-Buttons, Inhalt des Verkaufsbriefes und wie der Kunde auf das Problem aufmerksam gemacht wird, das vom angebotenen Produkt gelöst werden kann etc.).

Wenn man diese Sachen nicht testet, dann könnten die Verkaufszahlen weit hinter dem hinterherhinken, was möglich wäre.

Sie haben im deutschsprachigem Raum ein so ziemlich einzigartiges hochwertiges Produkt mit PLR Ebooks. Wieso sind Sie hier noch konkurrenzlos?

Naja, ganz konkurrenzlos bin ich mit meinen PLR Ebooks nicht mehr… Wenn man mit etwas Erfolg hat, dauert es nicht lange, bis das Konzept kopiert wird. Das war auch hier der Fall.

Allerdings hat keine der Kopien die Qualität meiner Produkte und Verkaufsseiten erreicht, die wirklich tage- und wochenlanger Arbeit bedurften. Zudem habe ich noch keinen anderen Anbieter gesehen, der zusätzlich auch noch die komplette Autoresponderserie sowie einen Gratis-Report für den Listenaufbau mit dazu packt.

Das ist auf jeden Fall immer noch einmalig, obwohl eigentlich jeder gute Internet Marketer wissen sollte, dass der Aufbau einer Liste das A und O in einem Online-Business ist.

Was ist der größte Fehler beim Vertrieb von digitalen Infoprodukten, den man machen kann?

Meiner Meinung liegt der größte Fehler darin, dass viele sich bei den eigentlichen Verkaufsseiten keine Mühe machen und zudem keine Liste aufbauen – bei den meisten Seiten gibt es keinen Mechanismus, um die Besucher zu einem Optin zu bewegen und die Texte sind oft einfach nur grausam…

Da wird einfach mal etwas “hingeklatscht”, in der Hoffnung, es wird schon zu einem Verkauf reichen. Das ist wirklich sehr selten der Fall, dass ein paar aneinandergereihte Sätze, wie ich es schon häufig bei dt. Ebooks gesehen habe, ausreichen, um dem potenziellen Käufer genügend Informationen zu dem Produkt zu geben, damit sich dieser für einen Kauf entscheidet.

Und dazu gehört auch, dass man Testimonials, also Kundenmeinungen veröffentlicht, damit man wirklich weiß, ob das, was vom Verkäufer beschrieben wird, auch funktioniert. Je mehr solcher Testimonials zu dem Produkt zu finden sind, desto besser werden auch die Konversionen (von Besucher zu Käufer oder zu Abonnent) werden.

Der häufigste Fehler ist wohl der, dass die Webmaster zig Ebooks in einen “Shop” reinpacken und dann nur allgemein den Shop oder “Ebooks” bewerben, in der Hoffnung, dass für die Besucher schon “was Passendes” dabei sein wird. Das ist natürlich dann keine zielgerichtete Werbung mehr. Denn, wenn ich ein Nichtraucher-Ebook verkaufen will, dann benötige ich eine passende Landingpage, eine Verkaufsseite nur zu dem Thema und keine Übersichtsseite mit 250 verschiedenen Ebookthemen. Das schreckt ab.

Genauso benötigt man dann Leute, die sich für genau die angebotenen Themen interessieren. Da muss alles zusammen passen, sonst bekommt man keine Verkäufe zustande.

Was unterscheidet einen erfolgreichen Internetmarketer von einem erfolglosen Internetmarketer?

Ein erfolgreicher Internetmarketer macht sich Gedanken darüber, wie er seinen Kunden und Abonnenten am besten helfen kann und was diese benötigen, um selbst erfolgreich zu werden. Nur so WIRD er überhaupt zu einem erfolgreichen Internetmarketer. Zum anderen ist die Planung entscheidend: Er plant er viel mehr im Voraus und macht sich Gedanken darüber, welche Produkte er als nächstes rausbringen könnte und was dazu notwendig ist.

Ein erfolgloser Internetmarketer kümmert sich relativ wenig darum, WAS er verkauft. Es geht ihm mehr darum, dass es Geld einbringt, auch wenn das Produkt nicht immer zum Vorteil des Kunden ist. Zudem sind diese meist nicht sehr innovativ und kopieren nur das, was andere bereits machen. Es fehlt bei diesen meist der Wille oder das Wissen wirklich innovativ zu werden.

Nun kommen wir zu ViralURL. Sie sind Mitbegründer von ViralURL, aber was unterscheidet ViralURL von der eigenen E-Mail-Liste?

ViralURL bietet dem Nutzer (der ein Gold-Upgrade gemacht hat) natürlich noch nicht die Möglichkeit, die Member Base zu jeder Zeit anschreiben zu können, wie das bei einer eigenen Mailingliste der Fall wäre. Wir müssen die Anzahl der Newsletter beschränken – alleine schon, um zu verhindern, dass einige jeden Tag das Gleiche mehrmals rausschicken und unser System dann einen spammigen Charakter erhalten würde.

Es ist also momentan so, dass man als Gold-Mitglied die ViralURL-Mitglieder nur alle 3 Tage anschreiben kann. Allerdings gibt es für die Gratis-Mitglieder auch die Möglichkeit von Upgrades, um keine Emails empfangen zu müssen. Die Prozentzahl der Leute, die ein Upgrade machen, nur um keine Emails zu empfangen, liegt noch unter 2%. Also können die meisten auch gut mit den Emails leben (so bis max. 25 am Tag, also nicht hunderte wie bei einer Safelist).

Wir haben sogar schon Feedback bekommen, dass einige die Emails ganz gerne lesen, weil immer mal was Gutes und Interessantes dabei ist, das man sich näher anschauen möchte. Und natürlich baut man bei ViralURL nicht eine solch intensive Beziehung mit dem Einzelnen auf, wie das bei einer eigenen Liste der Fall wäre.

Wird für angehende Internetmarketer in der Zukunft ViralURL interessanter, als sich erst eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen?

ViralURL wird wohl nie die eigene Liste komplett ersetzen können, da man sich die Aufmerksamkeit der Leser mit vielen anderen Nutzern des Systems, den Gold- oder Elitemitgliedern teilen muss. Insofern muss man auch sehen, dass man abwechslungsreiche Emails erstellt, die interessante Betreffzeilen haben, damit diese auch geöffnet werden. Man hat keinen Vertrauensbonus, wie das der Fall wäre, wenn man seine eigene Liste anschreibt, denen man schon seit Monaten oder Jahren gute Informationen zukommen lässt.

Es ist eher als Ergänzung gedacht, worüber man eigene Abonnenten gewinnen kann und ja, natürlich auch, worüber man direkte Sales machen kann, wenn man ein Produkt bewirbt, dass für die Masse der Leser interessant wäre. Das sind nicht nur Produkte zum Thema Geld verdienen im Internet, sondern auch Themen, die für eine sehr große Masse interessant sein könnten, wie Fitness/Abnehmen oder auch Liebe/Dating/Scheidung etc. – die Themen müssen massenkompatibel sein.

Was sich bei uns nicht ganz so gut vermarkten lässt, sind Nischenthemen, die einfach zu ausgefallen sind, z.B. “Origami für Fortgeschrittene” oder “Auswandern nach Chile”. Diese Themen sind einfach zu speziell, um damit hohe Verkaufszahlen zu erreichen, was aber nicht heißen soll, dass man 0 Verkäufe hätte – Zufallstreffer gibt es immer wieder.

Nun Sie haben ja fast alles erreicht im Internetmarketing. Nun verraten Sie uns doch noch einmal, welche Ziele Sie noch verfolgen?

“Fast alles” ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe immer gut davon leben können und das jetzt schon über 7,5 Jahre in Vollzeit. Das ist schon etwas, worauf ich stolz sein kann. Was mir in meiner “Sammlung” noch fehlt, wäre auch mal ein so großer Zahltag wie John Reese ihn bei seinem Million Dollar Day im August 2004 hatte.

Ganz so groß muss es noch nicht einmal sein – für deutsche Verhältnisse wäre auch ein Zehntel davon ein Riesenerfolg. Das kann man natürlich nur mit einem super Produkt schaffen. Bei ViralURL hatten wir ja keinen Riesenlaunch gemacht, sondern hatten einige ausgewählte Partner, die auch nicht alle am gleichen Tag gemailt haben, insofern hatte es sich da etwas mehr verteilt, was die Einnahmen betrifft, obwohl die auch schon sehr gut waren mit rund €12.000 nach 72 Stunden.

Ansonsten will ich auch noch sehen, dass ich so gut wie alle Aufgaben, die bei mir so anfallen, irgendwie outsourcen kann, denn bei einer “4-hour work week”, wie von Tim Ferris so treffend beschrieben, bin ich noch lange nicht. Aber es geht so langsam aber sicher in die richtige Richtung. Man macht dieses Business ja nicht, um mehr zu arbeiten, als wenn man iregndwo angestellt wäre, sondern im Gegenteil, man tut dies, damit man irgendwann gar nicht mehr selbst arbeiten muss und trotzdem weiterhin gute Einnahmen hat…

Nun doch noch eine Frage, die ich einfach stellen muss. Was sagen Sie zu Mario Schneider, der wohl jüngste und erfolgreichste Internetmarketer Deutschlands?

Ist ein netter Typ, der Mario (den ich übrigens in Stuttgart auch noch persönlich kennengelernt habe…). Ich wünschte, ich hätte in dem Alter schon die Möglichkeiten zur Verfügung gehabt, die das Internet einem heute bietet. Als so junger Mensch eröffnet einem solch ein Einkommen über das Internet noch viel mehr Möglichkeiten, da man sich so vielleicht nicht einmal um eine Ausbildung kümmern muss und gleich mit dem Geld verdienen beginnen kann. Ich werde Mario und viele andere Internet Marketer am 15. Mai in Stuttgart treffen, bei Heiko Häusler’s Internet Marketing Kongress, den ich schon gebucht habe.

Vielen Dank, das Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Interview!

Als Dank für Ihr Mitwirken erlaubt babbe-geld-im-internet.info für Ihr aktuelles Projekt Werbung zu machen. Los geht’s, schreiben Sie doch bitte einen kleinen Artikel dazu.

Ich will keinen langen Artikel mehr dazu schreiben, da es ja auch schon in den Fragen bzw. Antworten angeklungen ist: Mein Hauptprojekt (erfolgreichstes Projekt, das ich je gestartet habe, mit ca. €40.000 Umsatz in 2 Monaten…) ist http://viralurl.de/ und bietet Webmastern und Affiliates eine ideale Werbeplattform, um auf möglichst einfache Weise hohe Umsätze zu generieren.

Zur Verfügung stehen dafür: Banneranzeigen im Memberbereich, Viralbar-Textanzeigen auf anderen Websites der User und Emailwerbung an bis zu 30.000 Leute im Monat. Manche sind erst seit März dabei und kratzen schon an €1000 Profit-Marke…

Das war’s soweit von mir. Ich hoffe, ich konnte einige informative Denkanstöße für Deine Leser liefern und würde mich freuen, viele davon auf ViralURL.de wieder zu sehen ;-) ).

Tags: adsense, autoresponder, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, geld verdienen im internet, internet marketing, internetmarketing, salesletter, traffic, verkaufsbrief, werbung

Magisch anziehende Werbung – von Gastautor Jan Stadermann

Magisch anziehende Werbung

Magische Worte verkaufen besser...

Magische Worte verkaufen besser...

Die Macht der Wörter ist unbeschreiblich. Worte können die Einstellungen, Meinungen und Denkweisen von Leuten beeinflussen und ebenso auch die Empfindungen zu bestimmten Dingen. Mit Worten kann man Leute überzeugen, verlocken und auch motivieren. Diese Macht wird gerade von Politikern, der Presse und selbst von Eltern genutzt, um Ihre Nachricht zu übermitteln. Diese “magisch anziehenden” Wörter können, wenn man Sie auf die Werbung überträgt, wahre Wunder bewirken!

Die Worte “neu” und “verbessert” können Neugierde hervor rufen. Dem Kunden wird vermittelt, dieses neue Produkt sei etwas Sensationelles, etwas noch nie da gewesenes. Dieses Produkt zu besitzen bedeutet einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben und somit wird es gekauft, bevor jemand anderes dies macht. Im Wäschegeschäft wird Waschmittel immer als etwas “Neues” dargestellt. Eine ebenso gute Werbenachricht ist, auf dieses Beispiel bezogen, das Produkt “nun mit verbesserter Formel” anzubieten. Beides zusammen, das Produkt und die Werbebotschaft, unterstützen sich untereinander und bekräftigen sich somit. Beim Beispiel “Waschmittel” sind Steigerungen auch sehr nützlich und bieten eine hohe Werbewirkung, z.B. “Dieses Waschmittel macht Ihre Wäsche weißer als weiß!”.

Nehmen wir ein anderes Beispiel “unter die Lupe”, das Versprechen “Geld-zurück-Garantie”. Diese Wörter, in dieser Kombination, bauen das Vertrauen Ihrer Kunden zu Ihnen auf. Es ist ein MUSS, diese Worte am Ende einer jeden Werbebotschaft zu schreiben (Das ist keine Floskel, Sie müssen bei einer gegebenen Garantie auch das Geld zurückgeben, wenn es einer zurückerstattet haben möchte!). Geben Sie bei Ihrem Verkaufstext unter der Garantie an, welche Zahlungsarten Sie akzeptieren und wie die Kunden, die ihr Geld zurückerstattet haben möchten, dies auch wiederbekommen. Diese Vorgehensweise zeigt dem Kunden, dass der Kauf kein Risiko birgt und dass er jederzeit (es sei denn, Sie haben einen festen Zeitraum ausgemacht) das Geld wiederbekommen kann, falls das Produkt nicht hilfreich gewesen sein sollte.

Dem Großteil der erfolgreichen Werbebotschaften wohnt ein kleines, gut gehütetes Geheimnis inne, welches ganz sicher die Neugierde im Leser weckt. Leute sind wissbegierig und sie wollen wissen, was andere nicht wissen, um sich einen Vorteil zu schaffen. Das ist ein ganz normaler und menschlicher Charakterzug. Ausbleibender Erfolg führt zu der Annahme, dass ein wichtiges und entscheidendes “Puzzlestück” auf dem Erfolgsweg übersehen wurde.

Worte wie “Insider (oder Experten) sagen, dass…” bewirken ebenso Neugierde wie das Wort “geheim” oder “gut gehütetes Geheimnis”. Es werden Informationen von Insidern herausgegeben, die der Öffentlichkeit unbekannt sind und dem Kunden nur enthüllt werden, wenn er das Produkt kauft.

Ein weiteres “magisches” Werbewort in der Überschrift ist “kostenlos”. Dieses einzelne Wort kann Ihrem Verkauf einen unglaublichen Boost geben. Sobald dieser Begriff fällt, “saugt” der Leser die Informationen in sich hinein, um zu erfahren, wie er an das Geschenk herankommt. Jeder lässt sich gerne beschenken und bekommt etwas, für das er nichts bezahlen musste.

    Ganz wichtig:
    Bieten Sie Ihren Kunden NIEMALS etwas Kostenloses an, wenn Sie nichts zu verschenken haben. Man wird schneller aus der Internetgemeinde ausgeschlossen und als Betrüger bezeichnet, als man schauen kann! Nichts ist überzeugender als Mundpropaganda und schlechte Mundpropaganda kann Sie und Ihr Online-Business in kürzester Zeit vernichten! Aufgrund der Anonymität, die das Internet bietet, scheut sich kein Mensch seine wahre Meinung zu äußern und diese kann sehr hart sein… Es gibt kein Medium dieser Welt, über das mehr “getratscht” wird als das Internet. Man will sich gegenseitig beschützen und wird erstmal über einen selbst und die eigenen Produkte schlechte Kritik geäußert, spricht sich dies wie ein Lauffeuer herum.Seien Sie ehrlich und seriös Ihren Kunden gegenüber, dann bekommen Sie das nötige Vertrauen Ihrer Kundschaft. Sie wollen auch nicht belogen und betrogen werden!

Gelegentlich kann man feststellen, dass Werbebotschaften anstatt “kostenlos” zu schreiben, das Wort bewusst falsch schreiben, einzelne Buchstaben verdrehen oder auch mit Platzhaltern arbeiten. Dann wird aus dem Wort “kostenlos” plötzlich “kostenl~s” oder “kostinlos”. Das hat den Grund, dass gerade im Email-Marketing Spamfilter solche Botschaften mit dem Wort “kostenlos” als Spam herausfiltern, wodurch Ihre Botschaft nicht einmal den Endkunden erreicht.

“Sie” oder die persönlichere Form “Du” sind eine weitere sehr wichtige Komponente einer Werbenachricht. Der Verbraucher wird direkt angesprochen und dies wirkt sehr persönlich. Sie müssen sich vor Augen halten, dass das Internet sehr anonym ist und eine Webseite eine Fassade zwischen Ihnen und Ihrem Kunden darstellt. Sie haben nicht die Möglichkeit, dem Kunden selbst in die Augen zu schauen und die Verkäufe selbst und persönlich zu tätigen.

Mein Tipp:
Versuchen Sie, Ihre Webseite so persönlich wie möglich zu gestalten, ohne unseriös zu wirken. Videos können hier die Bande zwischen dem Kunden und Ihnen brechen. Er sieht und hört Sie! Eine super Möglichkeit, sehr persönlich Ihr Angebot zu unterbreiten, da Sie hinter Ihrer Webseiten-Fassade hervor kommen und sich als Mensch präsentieren.

Wenn Sie einen Verkaufstext verfassen, versuchen Sie zunächst sich in die Rolle Ihres Kunden zu versetzen. Schreiben Sie auf, was die Vorzüge Ihres Produktes sind und welche wirklich von Ihren Kunden aufgezeigt werden wollen. Ebenso sollten Sie darüber nachdenken, welche Punkte Sie nicht ansprechen sollten, um das Interesse nicht zu schüren. Diese herausgearbeiteten Vorteile sollten Sie dem Leser mitteilen, indem Sie ihn persönlich ansprechen. “Kennen Sie schon…” “Dieses sensationelle Produkt wird Ihnen den Atem nehmen! …” .

Wörter wie “unverzüglich”, “sofort”, “schleunigst”, “schnell” geben dem Leser das Gefühl, dass er sich beeilen müsse und das Angebot enden könne. Dies kann im übertragenen Sinne soviel bedeuten wie “Mach jetzt hin. Du musst es schnell kaufen, sonst ist es weg!”. Diese Wörter motivieren den Kunden, die nötige Aktion zum Kaufabschluss zu tätigen. Dieser Teil eines Verkaufstextes wird in Fachkreisen als “Call to Action” bezeichnet.

“Macht” selbst ist ein kraftvolles und eindringliches Wort. “Geben Sie die Macht an Ihre Kunden weiter und sehen Sie die Magie” zum Beispiel gibt dem Kunden das Gefühl, dass er in Besitz von etwas kommt, auf dessen Gebiet er bisher immer wieder gescheitert ist und was er nun mit Hilfe Ihres Produktes erreichen könnte.

Fazit:
Erfolgreiche Werbung zu erstellen, bedeutet die Bedürfnisse der Kunden zu wecken  und zu erkennen und diese dann innerhalb der Werbung so ausgeschmückt zu präsentieren, dass dieser nicht anders kann, als Ihr Produkt zu kaufen. Es muss ganz klar sein, welche Vorteile der Kunde durch Ihr Produkt erfährt und auf diese müssen Sie unbedingt eingehen.

Nehmen wir als Beispiel “Digicams”. Nur anzugeben, dass das Gerät 2GB an internem Speicher besitzt würde keinen große Werbewirkung hervorrufen. Wenn Sie allerdings diese Informationen anders verpacken, wird aus den “2GB interner Speicher” beispielsweise “Genung Speicherplatz für 820 Bilder oder 120 Videos und das nur mit dem internen Speicher!”. Sehen Sie, wie sich die Angabe ändert? Dieser Satz birgt nicht technische Fakten, sondern zielt direkt auf die Anwendung des Produkts ab. Das Anhängsel “[...] und das nur mit dem internen Speicher” besagt desweiteren, dass der Speicherplatz noch erweiterbar ist und die Ausmaße der Speicherkapazität noch um ein Vielfaches vergrößert werden können.

Wenn Sie selbst einen Verkaufstext verfassen wollen, dann schauen Sie sich erst einmal andere, ähnliche Verkaufstexte aus einer ähnlichen Markt-Nische an und achten Sie auf die Wortwahl und den Platz innerhalb des “Salesletters”. Versuchen Sie, so viele “magische Werbeworte” wie möglich in den Text zu implementieren, sodass Sie sichergehen können, dass die Werbebotschaft die maximale Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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Ich hoffe, dass Ihnen der Artikel gefallen hat. Auf meiner Webseite JanStadermann.de – Jeder kann Geld online verdienen können Sie sich völlig kostenlos zwei Gratis-Reports herunterladen. Machen Sie Ihren Traum eines Online-Businesses wahr!

Für Ihren Erfolg das Beste!
Jan Stadermann

Tags: adsense, internetmarketing, salesletter, werbung

Schlag auf Schlag: Das TrafficPrisma kommt morgen raus! Meine Bonusprodukte….

DAS TRAFFICPRISMA KOMMT…!

In der deutschen Internetmarketing-Szene tut sich etwas: Wie in Amerika werden jetzt auch bei uns qualitativ hochwertige Produkte in relativ kurzer Abfolge hintereinander gelauncht. Nachdem Heiko’s Conversionmasterplan jetzt erst einmal wieder offline gegangen ist, steht schon das nächste Projekt vor der Tür, das über ein halbes Jahr Entwicklungszeit verschlungen hat…

Tobias Knoof’s “TrafficPrisma” kommt morgen (6. Mai) raus. Der absolute Masterkurs zum Thema “Traffic”, also Besucher für die eigene Website oder zu Affiliate Websites zu bekommen. Untertitel des Mammutprojektes: “Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufbau massiver Trafficströme für jede beliebige Webseite im Internet“.

Insofern ergänzen sich die beiden Produkte, die jetzt so kurz hintereinander rausgekommen sind, ganz prima. Denn, wenn Sie Ihren Traffic auf eine Seite schicken, die nicht für gute Konversionen optimiert ist, dann werden Sie trotz des vielen Traffics nichts verkaufen. Nun mal gesetzt den Fall, dass Sie bereits eine optimierte Seite online haben:

Was bietet Ihnen Tobias mit seinem TrafficPrisma?

Hier sind die Bestandteile im Einzelnen:

DAS POSTER

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Das TrafficPrisma im Riesenposter-Format (5360 x 3734 px). Die Grafik enthält alle relevanten Möglichkeiten, um im Internet viel Traffic aufzubauen. Übersichtlich, formschön und mit allen notwendigen Ressourcen-Websites, wo die Sachen durchzuführen sind.

DAS HANDBUCH

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Das 276 Seiten starke Handbuch besticht durch seine klare Struktur und seine gute Lesbarkeit, da die 276 Seiten nicht als riesige Textblöcke verfasst wurden, sondern mit genügend Absätzen versehen sind, so dass man den Inhalt einfach und augenschonend durcharbeiten kann. Ein wahres Kompendium zu den meistgenutzten und effektivsten Methoden zur Trafficgenerierung.

DIE CHECKLISTEN

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Was Sie bei der Umsetzung der einzelnen Techniken alles beachten müssen, sowie die richtige Reihenfolge für die Aktionen, finden Sie in 24 individuellen Checklisten, die jeweils 4 Seiten umfassen.

DER TRAFFICPLANER

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Der 108-seitige Trafficplaner erklärt Ihnen Schritt-für-Schritt unter anderem, wie Sie die einzelnen Traffic-Techniken outsourcen können und Sie können alle einzelnen Aufgaben eintragen, die dazu führen, dass die betreffenden Traffic-Techniken erfolgreich umgesetzt werden können.

HANDOUTS

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6 Handouts bestehend aus jeweils einer Seite mit den wichtigsten Daten und Fakten u.a. zu den Themen Keywordsuche und Traffic Recycling.

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MEINE BONUSPRODUKTE, WENN SIE ÜBER MICH BESTELLEN:

1.) Eine 1-monatige ViralURL.de Gold-Mitgliedschaft im Wert von €97

2.) 25.000 Banner- sowie 25.000 Viralbar-Credits auf ViralURL.de

ANWEISUNG:

Um diese Boni zu erhalten, müssen Sie über den nachfolgenden Link (oder eines der Grafikbanner für TrafficPrismas) bestellen: http://vude.de/empfiehlt/DasTrafficPrisma und dann anschließend ein Ticket öffnen unter: http://viralurlsupport.de/ und Ihre Kaufquittung dort hineinkopieren. Zudem sollten Sie mir in dem Ticket Ihre ViralURL-ID mitteilen (diese Mitgliedsnummer finden Sie nach dem Einloggen unter “Kontodaten ändern”), damit ich das Upgrade machen und die Credits zuordnen kann. Wenn Sie noch keinen Account haben, können Sie erst einmal einen Gratis-Account unter http://viralurl.de/ anlegen. Dann benötige ich in dem Fall die ID von dem neuen Account.

….

Tags: adsense, besucher, internetmarketing, keyword, keywords, traffic

10 Extra-Boni (€1470,-) für Heiko’s Conversionmasterplan-Käufer…

(Diese Nachricht sollte eigentlich vorhin per Autoresponder rausgehen…. leider habe ich aufgrund technischer Störungen keine Verbindung bekommen.)

Hallo,

in einer halben Stunde wird Heiko Häusler offiziell die Tore
zu seinem neuesten Kurs, dem Conversionmasterplan, öffnen…

Ich schreibe Sie schon jetzt an, damit ich Sie noch einmal an
die Boni erinnern kann, die ich für jeden Käufer bereitstelle,
der dieses Produkt über meinen Link kauft (die Links von gestern
gehen auch!):

==> http://vude.de/s/Conversionmasterplan-Launch

Es sind nämlich noch 10 Last-Minute-Boni dazugekommen, die ich
Ihnen noch kurz erläutern möchte:

========================================================

ZUSATZBONUS FÜR DIE ERSTEN 10 KÄUFER DER PREMIUMVERSION:

========================================================

Die ersten 10 Besteller, die die höherwertige Premiumversion
von Heiko’s Conversionmasterplan-Kurs über mich kaufen, erhalten
jeweils zusätzlich zu den 2 Ebookpaketen und den 25.000 Viralbar-
und Bannerimpressionen auf ViralURL.de noch 1 komplett fertig
eingerichtetes PLR Ebooks Projekt. Also das, was normalerweise
meine Elitekunden auf PLREbooks.de bekommen.

Dies bedeutet:
————–

* Domain inkl. Hosting für 1 Jahr, eingerichtetes Bezahlsystem,
Einrichtung Ihres Autoresponders mit der im Paket enthaltenen
Autoresponderserie, Anpassung der Grafiken etc. *

Die Auslieferung erfolgt in der Reihenfolge der Bestellungen,
mit anderen Worten: Wer als erster bestellt, bekommt auch als
erster die Domain komplett eingerichtet.

Wenn ich es für Sie online gestellt und eingerichtet habe,
brauchen Sie es nur noch bewerben, um Verkäufe zu generieren!

Wert: €147 pro Projekt = €1470,- gesamt

###################################

Bestellen Sie Heiko’s Conversionmasterplan über diesen Link,
um meine Boni zu erhalten:

==> http://vude.de/s/Conversionmasterplan-Launch

Also noch einmal als Zusammenfassung:

FÜR ALLE KÄUFER:
—————–

Bonus 1: 2 PLR Ebookspakete von PLR Ebooks.de

Bonus 2: 25.000 Viralbar- und 25.000 Bannerimpressionen auf
Viralurl.de

NUR FÜR ** PREMIUMVERSION *** -KÄUFER (die ersten 10!)
————————————————-

- Ein komplett fertig eingerichtetes PLR Ebooks Projekt, wie
es meine Elitekunden von PLR Ebooks bekommen – inkl. Domain und
Hosting für 1 Jahr!

Es empfiehlt sich somit, sich auf der Early Bird Liste einzutragen,
damit Sie unter den ersten 10 Bestellern sein können, denn diese
Zusatzboni werden sehr viel Interesse hervorrufen, da können Sie
sicher sein!

Die Boni erhalten Sie, indem Sie ein Supportticket unter folgender
Webadresse aufmachen:  http://viralurlsupport.de/

Bei Betreff schreiben Sie, wenn Sie die Standardversion bestellt
haben, bitte CMP-Boni hinein. Wenn Sie Premium bestellt haben, dann
schreiben Sie als Betreff bitte CMP-PREMIUM hinein.

Bitte beachten Sie, dass die Komplettprojekte erst ab Mitte nächster
Woche ausgeliefert werden können, da hierfür noch einige Informationen
von Ihnen benötigt werden (für das Impressum, Ihren Autoresponder und
Sie müssen vorher einen Digibux-Account einrichten etc. – auch das
Einrichten der Domains und die Anpassung dauern etwas.

Die normalen Boni erhalten Sie allerdings noch am Tag der Bestellung.

Gehen Sie auf diese Seite:

==> http://vude.de/s/Conversionmasterplan-Launch

und bestellen Sie die Version Ihrer Wahl. Zur Erklärung: Bei der
Premiumversion von Heiko’s Kurs, werden Heiko’s Mitarbeiter einige
Templates nach Ihren Vorgaben bearbeiten und auf Ihren Server hoch-
laden, so dass Sie dies nicht selbst machen müssen! Und zusätzlich
erhält man bei der Premiumversion noch Making-of-Videos vom Launch!

Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Sie MEINE Boni erhalten, dann
sollten Sie vor dem Besuch der obenstehenden Seite die Cookies in
Ihrem Browser löschen. INfos dazu können Sie googlen, falls SIe
nicht wissen, wie das geht ;-) .

Das war’s von mir.

Kleiner Tipp: Tragen Sie sich jetzt noch schnell auf die Early Bird
Liste ein, falls Sie noch nicht drauf sind…

Herzliche Grüße (und viele Konversionen für Ihre zukünftigen Projekte)

Detlev Reimer
http://viralurl.de/
http://www.internetmarketingportal.de/

P.S.: Leider bekomme ich im Moment keine Verbindung zum Autoresponder, um diese Nachricht darüber an allle Abonnenten zu verschicken… .;-((

Tags: adsense, autoresponder, detlev reimer, ebook, ebooks, internetmarketing

Die Geschichte der Produkt-Launches und was auch im deutschen Markt möglich ist

rocketlaunchInspiriert durch einen Artikel von Siegmar Bührle über Product Launches, möchte ich hier auch einmal einen kleinen Einblick in das geben, was Sie zuletzt bei mir und vielen anderen Internet Marketern erlebt haben… in Bezug auf das Launchen von Produkten – auch denen von anderen Marketern als Affiliate.

Manche hassen diese Launches wegen der vielen Emails, andere lieben es, weil hier kostenlos vorgeführt wird, WIE man sein Produkt richtig launcht und weil man sieht, wieviele verschiedene Facetten es bei solch einem Launch geben kann – von “Soft” bis “Hart – (Hardcore – nicht sexuell gemeint)”, was sich auf Inhalt, Häufigkeit der Emails und Zeitpunkt des Aussendens bezieht.

Da ich ja jahrelang im US-Marketing tätig war und damit von Jan. 2003 – Ende 2008 “meine Brötchen” verdient habe, kann ich natürlich aus erster Hand von meinen eigenen Erfahrungen im Bezug auf solche Launches sprechen, da ich an vielen dieser großen Launches selber aktiv beteiligt war und Dutzende davon aber auch nur aus der Sicht des “einfachen Mailempfängers” erlebt habe.

Schon im August 2004 wurde es das erste Mal vorgeführt, wohin eine solch massive Präsenz in den Newslettern der anderen Marketer, der Joint Venture (JV)-Partner führen kann: Nämlich zu einem “1 Mio. Dollar Day” wie ihn John Reese als erster im Bereich Internet Marketing zelebrieren konnte (und wozu ich selber ca. $5000 beigetragen hatte – da war ich allerdings auch noch ein sehr “kleines Licht”). Bis dahin wurde ein solcher Zahltag für viele als unmöglich machbar bezeichnet.

Aber wie beim Sprint oder beim Hochsprung, wird es einfacher, sobald es der erste einmal geschafft hat, eine bestimmte Marke neu zu definieren. Sei es, dass man als erster die 100m unter 9.9 Sekunden läuft oder als erster die 2,40m überspringt. Wenn es einmal geschafft wurde, löst dies Blockaden bei denen, die noch nachkommen.

Nachdem es John Reese also das erste Mal geschafft hatte, einen solchen 1. Mio. Dollar Day hinzulegen, folgten viele weitere Internet Marketer, denen dies kurze Zeit später ebenfalls gelang. Der ungekrönte “König” in dieser Disziplin dürfte zweifellos Frank Kern (auch toller free Content auf seinem Blog) sein, der haargenau das in seinen Launches zelebriert, was Jeff Walker in seiner “Product Launch Formula” als “A und O” des Internet Marketing Productlaunches vorgegeben hat und was wirklich dafür sorgt, dass man den größten Zahltag eines Lebens erleben kann… Übrigens Vorbild für Dr. Pott’s Blaupauseprodukt, das man auch bei Tobias Knoof’s Gewinnspiel kostenlos bekommen kann, aber dazu später mehr.

Dazu gehört, dass man in der Pre-Launch-Phase schon so viel guten Content abgibt, dass man eine gewisse Erwartungshaltung für das eigentliche Produkt weckt und was dieses zu leisten imstande ist. Dieser Pre-Launch wird meist schon mindestens 4 Wochen vorher eingeleitet, damit man die Anzahl der Emails pro Woche dafür deutlich entzerren kann. Und wenn dann die letzte Email dazu rausgeht, dann ist das Produkt “live” und der große Zahltag ist da.

Dieser kann, aufgrund des enormen Traffics, der innerhalb weniger Stunden auf den Server einprasselt, auch durchaus schon mal von massiven technischen Problemen begleitet werden, wenn etwas beispielsweise nicht klappt und die “heiß gemachten” Käufer dann alle 20 Sekunden ein Reload der Seite machen, um zu sehen, ob man das Produkt endlich kaufen kann.

Dieses Entzerren der Email-Sequenz hat leider bei dem Launch von Daniel Dirk’s Webvideocoaching (siehe meine Boni im vorletzten Blogpost), das ab heute Abend 18:00 Uhr nicht mehr verkauft wird, nicht allzu gut geklappt, wodurch fast alle 2-3 Tage Emails an die Listen der Partner rausgegangen sind – in einem Gesamtzeitraum von ca. 8 Tagen, was mir persönlich dann zum Teil auch schon zu viel des Guten war – auch, wenn es keine direkten Werbungen waren, sondern Links zu Videos und zu gutem Content, aber ich habe mich daran gehalten, weil es ein gutes Produkt ist, von dem ich auch selbst überzeugt bin und weil ich Daniel persönlich kennen- und schätzen gelernt habe.

Wenn ich persönlich ein Produkt als Partner promote, dann muss ich auch zu 100% dahinter stehen können. Ich kann es mir nicht leisten, Mist zu empfehlen, da dann das Vertrauen meiner Abonnenten komplett erschüttert wird und man dann bei neuen Produkten, die man selbst rausbringt oder wenn es neue Produkte befreundeter Marketer gibt, keine Verkäufe mehr generiert.

Wenn man als Abonnent auf fast allen Listen der Top-Internet-Marketer drauf ist, dann kann es einem wirklich irgendwann zu viel werden – das ist verständlich. Allerdings muss man dazu sagen, dass nur durch das Einhalten der Sequenz die maximalen Konversionen erreicht werden, was ja letzten Endes das Ziel der ganzen Sache ist. Das haben sowohl Ralf Schmitz mit seinem Autocash-System, als auch Heiko Häusler mit seinem Abo-Masterplan schon vorgemacht.

Die Wichtigkeit der Konversionsrate einer Website erklärt Heiko Häusler intensivst in seinem neuen Video mit Spitzentipps zu seinem kommenden Produkt “Conversionmasterplan“, das ich auch uneingeschränkt empfehlen kann, auch wenn ich wahrscheinlich nicht alle Emails so rausschicken werde, wie es von der Sequenz her vorgesehen ist, da man dies wirklich nicht jede Woche hintereinander machen kann, und ich Sie, lieber Leser, wirklich nicht verärgern will – denn ich habe ja gerade erst so viele Emails für Daniel’s Produkt rausgeschickt.

Aber schauen Sie sich das Video an, es wird sich auf jeden Fall lohnen, wenn Sie bereits selber Produkte online verkaufen und einfach noch zu wenig Umsatz machen. Es lohnt sich wirklich, die Links in den Emails auch anzuklicken, da, wie schon erwähnt, sehr hochwertiger Content schon VOR dem eigentlich Launch rausgegeben wird. Also alleine aus den Gratis-Videos kann man viel lernen.

Einen völlig anderen Weg geht hier jetzt aber meine guter Freund und Internet Marketing Kollege Tobias Knoof, der sein Pre-Launch als Gewinnspiel angelegt hat, das es wirklich in sich hat… Es werden nicht nur digitale Produkte angeboten, sondern auch komplette Kurse wie das Blaupause-Seminar und Zugänge zu Membership Sites. Ich selber habe auch einen Gold-Zugang zu ViralURL beigesteuert. Alles in allem summieren sich die Preise auf einen Gesamtwert von über €23.000 Euro.

Wie funktioniert das Gewinnspiel? Nun, man muss verschiedene Aktionen durchführen, wie das Bloggen über sein kommendes TrafficPrisma Produkt oder ein Tweet in seinem Twitter-Account posten. Hier kann man sehen, das Tobias wirklich sehr viel von den US-Marketern gelernt hat, denn dies ist virales Marketing auf höchstem Niveau! Denn nicht nur bekommt er so eine wahnsinnige Aufmerksamkeit, sondern er generiert tausende von neuen Subscribern fast per Autopilot.

Allerdings bedeutet es natürlich für diesen Zeitraum auch eine Menge an Mehrarbeit, da er die ganzen Bestätigungen über die gemachten Postings etc. kontrollieren muss und dann seine Lose verteilen muss. Das ist ein gewaltiger Aufwand, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich hundertfach für ihn auszahlen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Art des Launches ebenfalls Schule machen wird, da man so das Produkt nicht direkt bewirbt, sondern sein kostenloses Gewinnspiel., das einen enormen Anreiz bildet, sich auf seiner Seite einzutragen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies zum größten Zahltag bisher für Tobias führen wird und ich wünsche ihm alles Gute hierfür!

Tags: adsense, bloggen, internet marketing, internetmarketing, online verkaufen, traffic, werbung

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