Archiv fuer ‘Internet Marketing’ Category

Los geht’s… Mein Bonus für das Autocash-System von Ralf Schmitz

Der Server von Getresponse ist down….deswegen konnten einige nicht bei Ralf bestellen. Dieses Posting enthält die DIREKTEN LINKS zu Ralf’s AutoCash-System – die funktionieren auch, da sie nicht über den Getresponse-Server laufen (hatte ich zum Tracken der Klicks nutzen wollen…)!

——————————————–

Hallo,

das ist ja Wahnsinn, was für ein Interesse an dem Produkt von Ralf vorhanden ist. Einige meiner Abonnenten haben mich gefragt, ob ich ihnen nicht schon vorher ein Paket reservieren könne (gestern)…

Das kann ich leider nicht, da es nicht mein Produkt ist. Und das würden die vielen anderen Interessenten wahrscheinlich auch nicht so gut finden.

Sie müssen sich schon Ihr eigenes AutoCash-Paket sichern (ab 16:00 Uhr deutscher Zeit):

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

==================================

MEIN BONUS FÜR AUTOCASH-BESTELLER:

==================================

Um Ihnen die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, habe ich noch einen sehr wertvollen Bonus (zumindest in den richtigen Händen ist er es) für Sie:

Ein noch unveröffentlichtes Ebook im .doc-Format über “Affiliate Marketing” – 74 Seiten komplett aus dem Englischen übersetzt – allerdings noch ohne Salesletter und noch nicht final editiert. Wenn Sie einfach ein paar Textkorrekturen machen und einen Salesletter dazu schreiben sind Sie konkurrenzlos und können es als Erster auf den Markt bringen!!

*** SIE ERHALTEN DIE PLR-RECHTE DARAN UND KÖNNEN ES UNTER IHREM EIGENEN NAMEN HERAUSBRINGEN! ***

Nicht einmal ich selbst habe es bisher in irgendeiner Form verwendet, weil ich es zeitlich nicht geschafft habe…!

Wert: Unbezahlbar!

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

=================================================

SO LEICHT BEKOMMEN SIE DAS BONUS-PRODUKT VON MIR:

=================================================

A.) Bestellen SIe das Autocash-System von Ralf Schmitz über einen der Links AUS DIESEM POSTING z.B. diesem hier:

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

B.) Öffnen Sie ein Ticket unter:

http://www.internetmarketingportal.de/support

mit dem Betreff: Autocash-Bonus

C.) Kopieren Sie Ihre Bestellquittung dort hinein und senden Sie das Ticket ab.

Ich antworte Ihnen dann und schicke Ihnen nach Überprüfung Ihrer Bestelldaten das Bonus-Produkt zu.

=================================================

— JETZT geht es endlich los! Gehören Sie zu den 250 Glücklichen, die mit dem “AutoCashSystem” erfolgreich werden. Zudem ist der Preis noch wesentlich günstiger als geplant.

250 Stück sind nicht viel, JETZT heißt es schnell sein:

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

Ich kann Ihnen diesen Kurs nur wärmstens empfehlen, wenn Sie einen einfachen und sicheren Einstieg in das digitale Online Business suchen. Ralf hat in seinem Videokurs wirklich an alles gedacht!

Herzliche Grüße

Detlev Reimer

Tags: adsense, affiliate marketing, detlev reimer, ebook, internetmarketing, salesletter

Was ist das Autocash-System von Ralf Schmitz?

Wenn Sie in meinem Newsletter eingetragen sind, dann habe ich Ihnen ja schon letzten Sonntag ein Video meines Kollegen Ralf Schmitz gezeigt. Wie Sie vielleicht wissen, gehört er zu den erfolgreichsten Internet Marketern im deutschsprachigen Raum.

Das Wissen dazu hat er sich in monate- und jahrelanger Lernarbeit erworben – ebenso wie ich auch und wie fast jeder, der im Internet sein Geld verdient. Dieses Wissen erhält man nämlich nicht von heute auf morgen… und diese technischen Details sind häufig das, was viele davon abhält, richtig in das Online Business einzusteigen.

Aber Ralf hat etwas zusammengestellt, das eine ziemliche Abkürzung auf diesem Wege darstellt: Einen kompletten Videokurs, der Ihnen in allen Einzelheiten alles zeigt, was Sie für den Einstieg in das digitale Business wissen müssen – und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es kaum besser machen können. Ich bin begeistert, welche Möglichkeiten es unerfahrenen Anfängern und auch schon etwas forgeschritteneren Interessenten bietet, das eigene Geschäft zu starten. Er lässt fast nichts aus, was dafür wichtig ist.

Dieses Lernsystem von Ralf Schmitz heißt “Das AutoCash-System” und ist wirklich SEHR umfangreich.

Dieser Videokurs + Bonuspaket wird morgen erscheinen und ich möchte Ihnen schon einmal vorab einen kleinen Einblick geben, was alles in diesem Mega-Paket enthalten ist, denn das mit den Videos ist nur EIN Teil davon:

== > (Ich bitte um Nachsicht: Leider läuft der Ton nicht immer parallel zum Bild und hakt gelegentlich, da es von der Aufnahmesoftware her doch ab und zu ziemlich hakte und ich deswegen einige Stellen rausschneiden musste!)

Das Beste an diesem Kurs ist, dass er eine ideale Ergänzung zu meinem PLR Ebooks Spezialangebot (nur noch bis Samstag zu diesem Sonderpreis verfügbar!) bildet, denn in den Videos erfahren Sie noch ausführlicher, wie Sie mit Ebooks richtig gutes Geld verdienen und wie Sie beispielsweise auch Bezahlsystem-Anbieter wie “Shareit” und “Micropayment” richtig einsetzen!

Ralf hat auch noch ein Video gemacht, in dem er erklärt, wie er auf die Idee kam, einen solchen Video-Lernkurs zu entwickeln:

>>> VIDEO: HIER KLICKEN – “Wie Ralf’s 12-jähriges Patenkind zum erfolgreichen Beta-Tester seines AutoCash-Systems wurde” <<<

Er hat diesen Video-Lernkurs entwickelt, ohne, dass er es wußte! Eigentlich als Auftragsarbeit gedacht und für eine Firma entwickelt, bestimmte der Zufall, dass daraus mehr wurde.

Mitten in der Arbeit schaute unerwartet sein Patenkind vorbei. Technisch interessiert, aber ohne die geringste Ahnung kam die Frage: Darf ich die Videos mal abarbeiten? Hintergrund war, das es sich bereit erklärte, für die Schülerzeitung eine Homepage zu erstellen. Ralf dachte sich: “Klar, warum nicht…? -  so habe ich direkt einen Testlauf”. Das Wichtigste, was er in dem Video sagen will, lautet: “Wenn sein 12- jähriges Patenkind es geschafft hat, ohne jemals vorher Webseiten erstellt zu haben, alles einzurichten, schaffen Sie dies mit Sicherheit auch ohne Probleme!”

>>> VIDEO: HIER KLICKEN – “Wie Ralf’s 12-jähriges Patenkind zum erfolgreichen Beta-Tester seines AutoCash-Systems wurde” <<<

JETZT das UNGLAUBLICHE: Innerhalb von 3 Tagen hat es das Patenkind geschafft, mit Hilfe des AutoCash-Systems, eine Webseite inkl. aller notwendigen (und mehr) technischen Feinheiten ins Netz zu stellen.

Beachten Sie die folgenden Fakten:

1. Wer im Internet erfolgreich sein und Geld verdienen möchte, sollte SOFORT starten.

2. Den meisten Leuten ist es gar nicht möglich, SOFORT zu starten, da ihnen die Kenntnisse fehlen und es (bis jetzt…) kein Produkt auf dem deutschsprachigen Markt gab, das die Thematik von A-Z behandelt hat. Entweder wird nur auf Teilbereiche eingegangen, oder aber es wird vorausgesetzt, dass diese Fähigkeit vorhanden ist.

3. JEDER, und ich meine wirklich JEDER ist in der Lage, eine eigene Webseite/Verkaufsseite ins Netz zu stellen. FTP einzurichten und zu nutzen, Analytics einzubauen, Zahlungssysteme anzumelden und einzubauen, Sofortdownloads zu realisieren, Blogs zu installieren und vieles mehr… es ist keine Hexerei – wenn man an die Hand genommen wird.
P.S.: Das alles lernen Sie ab morgen per Video-Anleitung:

* Wie Sie eine Domain registrieren

* Wie Sie Domain und Webspace einrichten

* Wie Sie die richtigen Metatags erstellen und bearbeiten

* Wie Sie Webseiten erstellen und anpassen

* Wie Sie ein Google Konto einrichten um Webmastertools und Analytics zu nutzen

* Wie Sie Google Analytics einrichten und in Ihre Webseite einbauen

* Wie Sie Google Webmastertools einrichten und in Ihre Webseiten einbauen

* Wie Sie Google Webmastertools nutzen

* Wie Sie einen Paypal Zahlungsbutton erstellen und in Ihre Webseite einbauen

* Wie Sie ein FTP Programm einrichten und nutzen

* Wie Sie einen Follow-Up-Responder anmelden, einrichten und nutzen

* Wie Sie einen Follow-Up-Responder in Ihre Webseite einbauen

* Wie Sie einen Wordpress Blog installieren

* Wie Sie einen Wordpress Blog konfigurieren

* Wie Sie ein Wordpress Blog Design ändern und anpassen

* Wie Sie im Wordpress Blog Plugins installieren und nutzen

* Wie Sie im Wordpress Blog einen Artikel schreiben und Links hinzufügen
P.P.S.: Ralf will leider nur 250 Pakete davon verkaufen und er hat selbst ja schon 30.000 Leute auf seiner Liste drauf…

Tags: adsense, ebook, ebooks, wordpress

Warum Sie mit Hilfe von ViralURL keine eigene Mailingliste mehr benötigen!

In wenigen Tagen ist es soweit: ViralURL.de wird an den Start gehen und den Bereich Werbung im Internet für den deutschsprachigen Raum revolutionieren!

Warum? Ganz einfach: Weil Sie mit ViralURL ganz einfach eine eigene Mailingliste aufbauen können, die Sie regelmäßig auch anschreiben können.

Es gibt dabei 2 Varianten:

1.) Die Gratis-Variante – Sie dürfen alle 5 Tage Ihre gesamte Downline mit Ihrer Werbebotschaft anschreiben. Und zwar nicht nur die Leute, die Sie selber geworben haben, sondern auch die Leute, die von Ihren direkt geworbenen Mitgliedern in das System gekommen sind.

2.) Die GOLD-Mitglied Variante – Als Gold-Mitglied (wenn Sie das One Time Offer annehmen) dürfen Sie alle 3 Tage 3000 wahllose Gratis- oder Gold-Mitglieder aus dem System anschreiben. Das heißt, dass Sie im Monat bis zu 30000 Leute mit Ihrer Werbebotschaft erreichen können (natürlich erst ab dem Zeitpunkt, wenn sich genügend Leute angemeldet haben).

Damit enfällt die Notwendigkeit, eine eigene Mailingliste zu haben. Und selbst, wenn Sie dennoch einen eigenen Newsletter habensollten, können Sie viele neue Abonnenten dafür gewinnen, wenn Sie den Traffic aus Ihren Mailings auf eine Landeseite lenken, wo Sie etwas Kostenloses für den Eintrag in Ihre Liste abgeben. Das könnte Ihre Abonnentenzahlen explodieren lassen!

Wie das alles funktioniert, sehen Sie im untenstehenden Video:

Tags: adsense, traffic, werbung

Was Sie von Will Smith über Internet Marketing lernen können

Ja, ich weiß, Sie sind wahrscheinlich etwas verwundert über die Betreffzeile, denn Sie wissen bestimmt, dass Will Smith Schauspieler und nicht Internet Marketer ist… Ich habe aber gerade erst ein Video gesehen, das einige Zusammenschnitte von dem zeigt, was Will Smith in einigen Interviews so von sich gegeben hat und ich muss sagen, er wird mir immer sympathischer. Vieles davon ist allgemeingültig und kann sowohl auf Internet Marketing, als auch auf jeden anderen Beruf angewendet werden.

Ich meine, ich mochte Will vorher schon sehr, aber gerade mit dem, was seine Einstellung zum Leben betrifft, liegt er ziemlich auf meiner Wellenlänge. Dazu muss ich sagen, dass ich mich auch schon eine Weile mit dem Begriff “Law of attraction” (”Gesetz der Anziehung”) und dem Bereich Motivation beschäftige. Und dazu gehören auch so Sachen wie “The Secret” (das Buch und der Film, die lange Zeit in aller Munde waren und zum großen Teil auch jetzt noch sind).

Man kann sagen, dass ich auch aus diesen beiden Feldern viele Ansatzpunkte für meine eigene Arbeitseinstellung und Motivation gewonnen habe, auch wenn einige dies als “idiotisch” und “nicht wirksam” abtun. Dazu kann ich nur sagen: Ohne die richtige Einstellung kann man auch kein erfolgreicher Internet Marketer werden. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass man ohne die richtige Einstellung und ohne Spaß am eigenen Tun, kaum IRGENDWO die Riesenerfolge feiern kann…!

Machen Sie also das Richtige? Haben Sie Spaß, an dem was Sie zur Zeit tun?

Wenn nicht (und auch sonst), empfehle ich Ihnen mein Video, das ich extra für Sie erstellt habe und in dem ich die Philosophien von Will Smith mal zusammenfasse und sie für das Internet Marketing Business adaptiere:

Die Lebensphilosophie des Will Smith

Bitte hier klicken – Das Video öffnet sich in einem neuen Fenster

Ich freue mich auf Ihre Kommentare zum Inhalt. Ich weiß, bei der Produktion ist noch Luft nach oben, aber ich mache das ja auch nicht jeden Tag. Ich will aber jetzt mehr Videos für Sie erstellen. Wäre das in Ordnung für Sie…?

Tags: adsense, internet marketing, internetmarketing

Affiliatelinks cloaken oder tarnen mit ViralURL.de

Wie schon im vorigen Video angekündigt, möchte ich noch einmal etwas genauer zeigen, wie das mit dem Cloaken von Links funktioniert und habe dazu ein neues Video erstellt, das Sie hier sehen können:

Da die Server noch nicht alle richtig geroutet sind, wurde zwar nicht die richtige Seite geladen, aber das Prinzip wird in dem Video auf jeden Fall deutlich werden. Auch auf das Thema Klickstatistiken gehe ich ein und zeige, wo man diese abrufen kann.

Zusätzlich wird man auch besser erkennen können, was ein ViralBar ist und wie man darüber zusätzliche Werbung für seine eigenen Websites machen kann. Das war ja in dem Einführungsvideo doch etwas klein geraten.

Schauen Sie sich das neue Video zum Thema Link-Cloaking einfach mal an und werfen Sie einen Blick in den Mitgliederbereich von ViralURL.de.

Tags: adsense, werbung

Schützen und maskieren Sie Ihre Affiliatelinks

Sie haben sich also entschlossen, in der Welt des Online Marketings aktiv zu werden. Und Sie, wie viele andere vor Ihnen, haben sich entschieden, zuerst Affiliateprogramme zu bewerben. Sie haben wahrscheinlich auch gehört, dass alles ziemlich einfach geht, wenn Sie die richtigen Partnerprogramme auswählen und Ihre Werbungen strategisch planen. So weit, so gut.

Ob Sie nun die Produkte anderer bewerben, oder Ihre eigenen – das ist egal, denn beide Wege führen zu einem eigenen Einkommen für Sie. Es ist also beides Teil Ihres Geschäftsmodelles. Aber Sie wollen sicherlich kein Geld auf dem Tisch liegen lassen und andere dazu einladen, Ihnen Ihre Profite zu stehlen.

Denn genau dies passiert, wenn Sie nicht aufpassen. Das Leben als Affiliate Marketer bietet viele Hürden und man hat mit viel Konkurrenz zu kämpfen, aber wenn Sie vorsichtig sind und die richtigen Strategien anwenden, dann könnte dies sehr profitabel für Sie sein.

Wenn Sie sich die Affiliate Marketing Industrie mal etwas genauer angesehen haben, dann haben Sie wahrscheinlich selbst schon festgestellt, dass nicht jeder, der versucht, im Affiliate Marketing Erfolg zu haben, diesen auch bekommt. Diejenigen, die erfolgreich sind, lassen keinen Platz für ein Versagen und nutzen alle Sicherheitsmaßnahmen und verstehen auch die Wichtigkeit davon.

Ja! Sicherheit ist einer der Schlüsselfaktoren im Affiliate Marketing. Wenn Sie nicht die richtigen Sicherheitsmaßnahmen anwenden, dann steht Ihr Business schnell auf der Kippe – gerade auch, wenn Sie bezahlte Werbung schalten. Eine der wichtigsten Maßnahmen für Affiliates sollte sein, die eigenen Affiliatelinks zu schützen und zu verkürzen. Wenn Sie Ihre Links nicht vor Manipulationen schützen, dann kann Sie dies viel bares Geld kosten!

Wussten Sie, dass lange, komplizierte Links, die Sie Ihren potenziellen Kunden schicken, nicht nur verwirrend aussehen, sondern auch eine Menge Probleme verursachen können?

Wenn Sie einen solchen Link an Ihre Abonnenten schicken, dann werden die schlauesten davon mitbekommen, dass Sie das Produkt von jemand anderen bewerben und diese wollen dann direkt zu der Website gehen. Auch, wenn Ihr Link nicht richtig funktioniert und die Leute erst einmal einen sehr langen Link in die Adresszeile des Browsers tippen müssen, kann dies viele Verkäufe kosten.

Sie könnten aber auch Opfer einer viel schlimmeren Situation werden: Was wäre, wenn einige unaufrichtige “Internet-Piraten” Ihre Affiliatelinks klauen und diese durch ihre eigenen Affiliatelinks ersetzen? Wenn sie das tun, dann bekommen Sie überhaupt keine Provision. Und es gibt genügend Leute, die so etwas tun – das ist keine Ausnahmesituation, sondern leider oft schon die Regel!

Habe ich Ihnen mit den obengenannten Möglichkeiten Angst gemacht? Nun, das war nicht meine Absicht. Ich wollte Ihnen nur die Augen öffnen und Ihnen Tatsachen näher bringen, die genau so in der Welt des Internet Marketings passieren. Damals, als ich ViralURL kennenlernte, hat dies mein Business revolutioniert.

Denn, wenn Sie momentan noch nicht die richtig großen Erfolge mit Affiliate Marketing feiern, dann liegt dies vielleicht gar nicht an Ihnen. Deswegen sollten Sie Ihre Hoffnung nicht verlieren, denn ViralURL wird es ab diesem Monat auch in Deutschland geben!

ViralURL ist die Lösung Ihrer Probleme, denn nicht nur können Sie damit Ihre Links vor fremdem Zugriff und Manipulationen schützen, sondern Sie können sogar sehen, wieviele Leute Ihre Links klicken, womit Sie eindeutig bestimmen können, welche Werbeplätze sich für Sie am meisten lohnen!

Ich merke schon, Sie haben noch Fragezeichen in den Augen… Sie fragen sich wahrscheinlich: “Wie soll das mit dem Schutz der Links denn funktionieren?”… und “Was das wohl wieder kosten wird…?”.

Diese Fragen will ich Ihnen gerne beantworten: Der Schutz Ihrer Links geschieht durch sogenanntes Cloaking oder auch Maskieren Ihrer Links.

Und der Vorgang ist ganz einfach: Sie tragen Ihren Affiliatelink in ein Feld auf ViralURL.de ein, fügen noch eine Beschreibung und Keywords hinzu, klicken dann einen Button und Sie erhalten einen neuen Link, den Sie ab dann bewerben können.

So wird aus beispielsweise:

http://intermars.affiliatex.hop.clickbank.net/?tid=newsletteranzeige3

http://viralurl.de/news/nl3

So sieht man zum einen nicht mehr, dass das Produkt ein Produkt ist, welches über Clickbank verkauft wird und die “Internet-Piraten” können nicht mehr einfach die eigenen Clickbank IDs einsetzen, um die Provisionen dafür selber zu kassieren. Manche schneiden auch gerne einfach die ID raus, damit der Marketer, der das Produkt empfohlen hat, nichts an ihnen verdient (was vom Prinzip her auch nicht besser ist, da Sie in beiden Fällen nichts mehr verdienen!).

Und zum anderen bricht der Link in Emails nicht mehr um, weil er eventuell zu lang wäre.

ViralURL beschützt also Ihre Links und zeigt Ihnen im Mitgliederbereich sogar noch an, wie oft Ihre potenziellen Käufer Ihren Link geklickt haben. Mit anderen Worten, ViralURL macht zudem ein externes Tracking-Skript überflüssig. Sie müssen also nichts mehr auf Ihrem Server installieren, um sehen zu können, welche Werbungen für Sie am effektivsten sind!

Es ist ein wirklicher Segen für jeden Affiliate Marketer und Internet Marketer im Allgemeinen.

Kann man mit ViralURL nur Links beschützen?

NEIN!

Es kann noch viel mehr. Lassen Sie uns einmal schauen, was ViralURL noch alles macht:

* ViralURL hilft uns dabei, die Effektivität unserer Werbeanzeigen zu bestimmen.

* ViralURL hilft uns, eine Mailingliste aufzubauen.

* ViralURL hilft uns, unsere Links zu verkürzen, damit diese leserlicher werden und in Emails nicht umbrechen und dadurch eventuell nicht mehr funktionieren

* ViralURL hilft uns, beim Bewerben unserer Links, hohe Provisionen mit ViralURL zu verdienen.

* ViralURL hilft uns, mehr Anzeigen-Credits zu verdienen, durch die wir noch mehr Möglichkeiten bekommen, Werbung für unserer Websites zu machen.

Kurz gesagt, ViralURL erlaubt es uns, eine massive Hebelwirkung für unser Business zu erzielen. Alles, was Sie dazu tun müssen, ist, Mitglied bei ViralURL zu werden, Ihre Links zu tarnen und zu promoten und dann werden Sie sehen, wie Ihr Business und Ihre Provisionen massiv anwachsen werden.

Der Preis dafür: Das System ist GRATIS! Naja, einen kleinen Preis dafür müssen Sie doch zahlen, allerdings nicht finanziell…

Um dieses System gratis nutzen zu können, müssen Sie in Kauf nehmen, dass Sie jeden Tag ein paar Emails von anderen Mitgliedern bekommen. Das System finanziert sich durch Werbung. Keinesfalls aber in solchen Mengen wie bei einer Safelist. Es hält sich sehr in Grenzen und wird in der Regel 10-20 Emails nicht übersteigen – und das auch erst, wenn ViralURL von der Größe her sehr stark angewachsen sein wird.

Zu Anfang werden Sie noch wesentlich weniger Emails bekommen. Zudem erhalten Sie während des Registrierungsvorganges die Möglichkeit, gegen einen geringen Mitgliedsbeitrag, keine Emails mehr zu bekommen. Insofern gibt es also keinen Grund, ViralURL.de deswegen nicht zu nutzen.

Der Hauptgrund ViralURL zu nutzen, liegt für mich persönlich im Upgrade auf die Gold-Mitgliedschaft. Damit kann man, sobald die Pre-Launchphase abgeschlossen ist und genügend Mitglieder im System sind, alle 3 Tage 3000 wahllose Mitglieder aus dem System anmailen. Dies bedeutet, ich kann im Monat bis zu 30000 Mitglieder mit meiner Werbebotschaft erreichen (je nachdem, wie schnell das System wächst).

In der Pre-Launch Phase (die ab diese Woche beginnt), wird man, statt der Mailings, 3000 Banneranzeigen-Impressionen auf ViralURL oder 3000 ViralBar-Anzeigen, die im Fußbereich angezeigt werden, wenn andere Mitglieder Werbung für ihre eigenen ViralURL-Links machen, bekommen.

Die internationale Version von ViralURL hat inzwischen über 60000 Mitglieder. Schauen wir mal, ob wir dies in Deutschland auch hinbekommen ;-) . Momentan können Sie sich noch nicht eintragen, aber Sie können sich für die Erklärungsvideos eintragen, die Ihnen genau aufzeigen werden, wie ViralURL.de Ihrem Business helfen kann.

Tags: adsense, affiliate marketing, internetmarketing, keyword, keywords, werbung

Kontakte – Das Kapital der Zukunft?

Ich hatte in meinem Newsletter von letzter Woche von Norbert Kloiber erzählt, der seine ganzen Kontakte die er hat, fast alle über das Netzwerk Xing gewonnen hat. Und mit dieser Methode hat er inzwischen über 10000 Leute “gesammelt”, die er regelmäßig anschreiben kann, wenn er etwas Neues rausbringt.

Das ist der Traum, von dem alle Internet Marketer immer reden: Eine große Liste. Man sagt, dass jeder Kontakt einen Wert von rund €1 im Monat für den Marketer hat.  Und bei 10000 Kontakten ist das schon ein richtig gutes Einkommen, meinen Sie nicht auch? Eine Liste dieser Größe kann man in rund 1 Jahr zusammen bekommen und zwar mit Techniken, die zum größten Teil gratis sind. Zumindest muss man dafür nicht diese überteuerten Klickpreise von Google zahlen…

Dabei muss man die Kontakte auch nicht unbedingt in einem Autoresponder drin haben. Es reicht auch schon, ein großes Freundesnetzwerk bei einem der großen Web 2.0 Dienste zu haben. Egal, ob Xing, Facebook oder Twitter: Sie brauchen möglichst viele Kontakte, weil Sie sonst immer wieder  bei 0 anfangen, wenn Sie ein neues Produkt vermarkten wollen.

Ich habe Norbert gebeten, die Vorteile eines solchen Netzwerkes einmal etwas genauer zu beschreiben und hatte eigentlich einen normalen Artikel erwartet, aber nein, er hat sich noch viel mehr Mühe gemacht und ein Video für Sie erstellt, das  Sie sich untenstehend ansehen können:

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Die Größe Ihres Kontakt-Netzwerkes wird immer wichtiger für den beruflichen, privaten und geschäftlichen Erfolg. Die Größe Ihres Netzwerkes entscheidet letztendlich über Ihre Zukunft. Deshalb wird der Aufbau bzw. die Schaffung eines großen Kontakt-Netzwerkes zukünftig für Ihren persönlichen Erfolg von größter Bedeutung sein. Die Größe ist für Ihren Erfolg wichtig. Es reicht nicht aus, nur ein kleines Beziehungsnetzwerk zu haben. Es ist zu wenig, dass Sie sich nur mit denen vernetzen, die Sie ohnedies kennen, die Sie ja auch jetzt schon in Outlook & Co haben.

Starten Sie jetzt mit den richtigen Techniken durch und schauen Sie sich den Kurs an, den Norbert dazu erstellt hat. Mehr als Ihnen diesen Kurs wärmstens ans Herz zu legen, kann ich nicht tun. Achja, Sie werden feststellen, dass Norbert mit “Schmäh” spricht, da er Österreicher ist ;-) .

Klicken Sie hier, um sich den Xing-Meisterkurs anzuschauen

Der XING-Meisterkurs

Tags: adsense, autoresponder, ebook, internetmarketing

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 1

Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”

Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:

http://www.hartz5.info/

Kurz-Portrait:

detlev-nuernberg2

Name: Detlev Reimer

Alter: 40

Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.

Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)

Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing

Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.

Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…

Ihr Standort: Bielefeld

Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar

Fragen von Hartz5-Empfängern:

…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…

“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.

Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

“Haben Sie Vorbilder?”

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.

Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”

Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.

Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”

Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.

Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.

“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”

Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!

Tags: adsense, affiliate marketing, autoresponder, detlev reimer, ebook, ebooks, internet marketing, internetmarketing, traffic, werbung, wordpress

Vermeiden Sie diese dummen Affiliate Marketing Fehler!

Dumme Fehler, die man als Affiliate macht

Dumme Fehler, die man als Affiliate macht

Obwohl Affiliate Marketing ein großartiger Weg sein kann, sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ist es ein Fakt, dass viele Leute entmutigt werden und frustriert aus den Programmen ausscheiden. In vielen Fällen hat das Versagen beim Affiliate Marketing mit ein paar einfachen Fehlern zu tun.

Hier sind einige Beispiele dieser Fehler und warum sie vermieden werden sollten:

Die vielleicht größte Fehleinschätzung bezüglich Affiliate Marketing ist, dass man riesige Profite einfahren kann, indem man einfach eine billig aussehende Website ohne guten Inhalt zusammenschustert und ein paar Affiliatelinks einfügt. Am besten noch, indem man die ganze Seite einfach komplett mit Bannern zukleistert. Das ist ein todsicheres Rezept für einen Totalausfall auf der Einnahmenseite!

Während es sicherlich wahr ist, dass Sie in der Regel eine aktive Webseite benötigen, um ein Affiliate Programm bewerben zu dürfen, ist da auch die Notwendigkeit, Traffic zu den Seiten der Händler zu bringen. Ansonsten gehen die Chancen auf eine Provision ebenfalls gegen 0.

Sich selber und Ihre Website zu bewerben, ist ein großer Teil davon, Ihr Affiliate-Einkommen zu erzeugen. Das bedeutet, alles zu tun was Sie können, um Ihre organischen Suchmaschinenplatzierungen auf Google, Yahoo und MSN zu verbessern, was meist nur mit viel und gutem Content gelingt.

Viel zu viele Leute nehmen an, dass das Internet irgendwie auf magische Weise jedes einzelne Wort auf der Webseite erfasst, und dass die Seite dann unübersehbar auf den ersten Positionen der Suchmaschinen angezeigt wird, wenn Leute danach suchen. Das ist keineswegs der Fall. Sich die Zeit zu nehmen, sorgfältig die relevantesten Keywords zu recherchieren (die möglichst wenig Konkurrenz haben, aber dennoch Besucher bringen), verwandten Content zu erstellen, und Ihre Seite zu optimieren, ist ein absolutes Muss (falls Sie sich damit noch nicht so auskennen, so gibt es hier sehr gute SEO-Tipps zum Sofortdownload).

Und das ist nicht alles. Marketing ist mehr als nur SEO. Eine starke und effektive Marketingstrategie umfasst jedes legitime Mittel, um Ihre Seite zu promoten, vom Hinterlassen von Visitenkarten auf Restauranttischen über das Aufhängen von Anzeigen in Ihrem Supermarkt bis hin zum Listen Ihrer Seite auf Online Business Verzeichnissen und Informationsportalen. Auch Fachartikel auf anderen Websites können für viel Traffic sorgen.

Zu denken, dass diese Art von Aktivitäten reine Zeitverschwendung wären, ist mehr oder weniger sich dafür zu entscheiden, dass Sie nichts über Partnerprogramme verdienen wollen.

Ein weiterer Fehler, den viele Affiliatepartner machen, ist Produkte zu bewerben, die keinen Bezug zum Inhalt Ihrer Webseite haben. Zum Beispiel betreiben Sie vielleicht eine informative Webseite über die Pflege und das Training von Hunden. Leute werden Ihre Seite besuchen, um die Bilder Ihrer Hunde zu sehen, Ihre Kommentare über die verschiedenen Aspekte des Hundetrainings zu lesen, und vielleicht, um ein oder zwei Kommentare zu posten.

Weil Ihre Besucher bereits ein ausgewiesenes Interesse an Hunden besitzen, sollten Sie sicherstellen, dass die Anzeigen, die sich auf Ihrer Seite befinden, mit Hunden und deren Pflege zu tun haben! Sie werden viel mehr Geld verdienen, wenn dies der Fall ist, als wenn Sie Anzeigen online stellen, die mit Heimdekoration oder irgendeinem anderen Thema zu tun haben.

Ihren Webseiteninhalt und die Anzeigen mehr oder weniger zueinander in Bezug zu setzen, wird es einfacher machen, Einkommen zu generieren, und als Affiliate Marketer nicht zu versagen. Nun mag dies offensichtlich erscheinen, aber viele machen diesen Fehler auf subtile Weise (in dem Hundebeispiel machen sie dann Werbung für Vogelkäfige, obwohl man nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass ein Hundebesitzer z.B. auch Wellensittiche hat).

Ein letzter Fehler, den viele Affiliate Marketer begehen, ist, dass sie ihre Webseiten nicht regelmäßig updaten. Den Content aktuell halten, ist ein Weg, um eine loyale Leserschaft aufzubauen und zu behalten. In dem vorhergehenden Satz steckt noch ein weiterer Aspekt, den viele Affiliates aus den Augen verlieren: Um regelmäßig Geld im Internet zu verdienen, und gerade als Affiliate, sollte man sich eine Mailingliste aufbauen. Das ist das A und O im Internet Marketing. Denn sonst fangen Sie bei jedem weiteren Produkt, das Sie bewerben, wieder ganz von vorne an!

Wenn es einen Grund gibt, Ihre Webseite jede Woche erneut zu besuchen, dann stehen die Chancen gut, dass wiederkehrende Besucher auf Anzeigen klicken, die ihnen neu erscheinen, oder dass sie erfreut sind, neue Informationen zu finden.

Den gleichen alten Look und denselben alten Text zu behalten und nichts Neues zu bieten, ist ein sicherer Weg, um zu verhindern, dass Sie als Affiliate Marketer erfolgreich werden.

Kurzum, die meisten der üblichen Fehler gehen auf die lasche Einstellung zurück, dass Sie nichts tun müssen, um ein Einkommen zu generieren und dass es ausreicht, wenn Ihre eigene Website erst einmal online ist. Weit gefehlt! Fakt ist, dass Sie Ihre Webseite proaktiv bewerben, frischen Content bringen und sicherstellen müssen, dass die Anzeigen einen Bezug zum Thema Ihrer Website haben.

Indem Sie sich die Zeit nehmen und den Aufwand betreiben, diese drei simplen Dinge zu tun, werden Sie wesentlich bessere Chancen haben, im Affiliate Marketing erfolgreich zu werden und davon gut leben zu können.

Tags: adsense, affiliate marketing, besucher, internet marketing, internetmarketing, keyword, keywords, traffic, werbung

Twitter Delicious Facebook Digg Stumbleupon Favorites More
Designed by: Free Cell Phones | Thanks to Highest CD Rates, Domain Registration and Registry Software