Archiv fuer ‘Affiliate Marketing’ Category

Neue Verdienstmöglichkeiten durch die deutschen Pendants zu Squidoo und Hubpages…

Vor wenigen Tagen, beim Durchsehen meiner Blogs und Foren, die ich regelmäßig besuche, bin ich aus Neugier einem Link gefolgt, bei dem von einem “deutschen Squidoo” die Rede war. Als ich mich anschließend auf dieser Plattform umsah, stieß ich durch einen Artikel auf eine weitere Plattform, die ähnlich gestrickt ist. Dabei gleicht die eine mehr dem englischsprachigen Squidoo.com und die andere mehr dem Konkurrenten Hubpages.com.

Wie ich in meinem letzten Blogartikel ja schon erläutert habe, ist Artikelmarketing eine wirklich gute, kostenlose Alternative zu den ganzen kostenpflichtigen Werbeformen wie Pay Per Click oder Bannerwerbung. Allerdings muss man dafür, wie bei fast allem das kostenlos ist, dann zumindest seine eigene Arbeitszeit investieren. Denn, wie sagt man so schön: Von nichts kommt nichts…!

Ich will Sie jetzt auch nicht länger auf die Folter spannen, um welche beiden Plattformen es sich dabei handelt. Es sind Pagewizz und Pageballs – diese klingen also auch vom Namen her schon ähnlich und vereinen jeweils Funktionen, die diese von den üblichen Artikelverzeichnissen abheben, wo Sie “nur” Text eintragen können. Denn bei diesen beiden können Sie für Ihre Artikel u.a. auch Bilder und Videos einsetzen, sowie RSS Feeds.

Pagewizz gleicht dabei mehr Hubpages und Pageballs hat große Ähnlichkeit mit Squidoo.

Zudem bieten Ihnen diese beiden eine einfache Integration von Monetarisierungsmodulen, da Sie in der Regel nur Ihre ID’s für die betreffenden Programme eintragen müssen, wie bei Google Adsense oder Amazon. Allerdings erhalten Sie dann nicht die vollen 100% der Einnahmen, da die beiden Plattform-Anbieter natürlich auch noch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Dazu später mehr.

Zunächst einmal möchte ich Ihnen erklären, was diese beiden Portale können und was sie gemeinsam haben bzw. worin die genauen Unterschiede liegen.

Bei beiden können Sie zunächst einmal Artikel veröffentlichen, die Sie geschrieben haben oder haben schreiben lassen. Das Gute daran ist, dass Sie mehrere Links innerhalb des Textes setzen können, die entweder auf eigene Seiten verweisen oder auf Angebote, die Sie selber als Affiliate bewerben. Sehr vorteilhaft daran ist, dass Sie so nicht einmal mehr eine eigene Website haben müssen, um Geld verdienen zu können. Aber nun der Reihe nach…

Worin unterscheiden sich die beiden Plattformen?

Pagewizz

Bei Pagewizz erhält man eine Umsatzbeteiligung von 60% an den Einnahmen, die über die eigene Artikelseite generiert werden. Die Einnahmen selbst werden über Amazon und Adsense generiert und auch von diesen beiden direkt an Sie ausgezahlt. Die Einnahmen sind so komplett transparent und können vom Autoren jederzeit nachvollzogen werden.

Natürlich bedeutet dies aber auch, dass jeder Nutzer sich erst für Amazon und Adsense anmelden muss, damit etwas verdient werden kann. Bei Adsense kann Pagewizz anhand von Channeln nachverfolgen, welche Einnahmen erzielt wurden. Man kann so aber nicht sehen, welcher Artikel wieviel Geld eingebracht hat.

Pagewizz erlaubt eine sehr flüssige Bearbeitung der Artikel und hat eine ziemlich ausgereifte Seitenbearbeitung und man kann aus 18 verschiedenen Modulen für die Erstellung der Artikelseite wählen. Dazu gehören Sachen wie Flickr, Google Maps, Wikipedia und RSS-Feeds, aber auch die Möglichkeit, Abstimmungsformulare zu implementieren.

Das Bearbeiten der Seiten ist angenehm, da die Seite nicht ständig neu geladen werden muss. Es gestaltet sich dadurch sehr flüssig vom Ablauf her. Durch die vielen Möglichkeiten ist es allerdings komplexer als Pageballs.

Pageballs

Pageballs bietet eine Umsatzbeteiligung von 50% – allerdings richtet sich dies nach Seitenabrufen und diese wird nicht von den Werbepartnern direkt ausbezahlt, sondern von Pageballs und zwar auf ein vorhandenes Paypalkonto, sobald die “magische Grenze” von €10 erreicht wird.

Leider ist diese Verteilung der Einnahmen nicht ganz so durchsichtig und transparent wie bei Pagewizz, da der Verteilungsschlüssel wahrscheinlich von der Anzahl der Besucher abhängt. Insgesamt ist es für die Autoren leider nicht so recht nachvollziehbar, welche Einnahmen diese generiert haben.

Die Erstellung der Seiten ist sehr einfach gehalten und das Ganze ist ziemlich überschaubar, da man auch nicht aus so vielen Elementen wählen kann wie bei Pagewizz, aber ich bin mir sicher, dass hier im Hintergrund auch noch viele weitere Module entwickelt werden, die dann nach und nach verfügbar gemacht werden.

Was das Bearbeiten der Seiten etwas mühselig macht, ist, dass die Artikelseite während der Bearbeitung häufig komplett neu geladen werden muss. Dadurch geht das Erstellen der Seite auch nicht ganz so flüssig wie bei Pagewizz.

Und was die Formatierungen von Text betrifft, so hinkt Pageballs auch da dem Pendant Pagewizz noch hinterher, da man für die Textformatierungen HTML beherrschen muss, denn es gibt keinen wordähnlichen Editor, der einem das Arbeiten etwas einfacher gestaltet.

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Gemeinsamkeiten der beiden Plattformen

Beide Plattformen bieten den Autoren hervorragende Suchmaschinenoptimierung an. Während bei Pageballs eher die Artikel und somit die Inhalte selbst im Vordergrund stehen, geht es bei Pagewizz hauptsächlich um die Autoren, die eigene Feeds einrichten und Fans haben können – wodurch der Communityaspekt gestärkt wird. Dadurch gibt es mehr Bewertungen und Feedback für die Autoren, die so auch motiviert werden dürften, viele weitere Artikel zu schreiben.

Bei beiden kann man allerdings im Text zu anderen Seiten verlinken, was im Prinzip nichts anderes bedeutet, als dass man auch über diese eingebauten Links Affiliateprovisionen generieren kann, bei denen man keine 50 oder 60% der Einnahmen abgeben muss. Ich persönlich halte diese eingebauten Einnahmen auch eher für ein Zubrot. Man sollte sich mehr darauf konzentrieren, eigene Links in den Artikeln zu nutzen.

Wenn man es nämlich geschickt macht, dann kann man entweder Abonnenten für seinen Newsletter oder Besucher für Affiliateprodukte bekommen. Das zählt in meinen Augen wesentlich mehr, als ein paar Cent, die man vielleicht über Google Adsense machen kann. Und wenn man nicht gerade über Plasmafernseher schreibt, ist auch über Amazon nicht allzuviel an Provisionen zu holen. Schon gar nicht bei Büchern oder CDs…

Fazit

Durch die Top-Suchmaschinenoptimierung, die man automatisch beim Verfassen eines Artikels erhält, sind beide Plattformen ideal dazu geeignet, die Sachen, die ich in meinem letzten Artikel zum Thema Keyword-Recherche genannt habe, umzusetzen. Für Keywords mit wenig Konkurrenz bieten beide Plattformen super Möglichkeiten, hervorragende Einnahmen zu erzielen und das auch komplett ohne eigene Website.

Egal, für welche Plattform Sie sich persönlich entscheiden… Werden Sie aktiv!

 

Was halten Sie vom deutschen Squidoo bzw. von den deutschen Hubpages? Würden Sie es nutzen wollen…? Hinterlassen Sie Ihren Kommentar.

 

….

Tags: adsense, besucher, google adsense, keyword, keywords, pay per click, werbung

Ohne eigene Produkte und ohne hohe Investionen Geld im Internet verdienen… so geht’s!

Immer wieder werde ich gefragt, wie man online Geld verdienen kann, ohne eine eigene Website pflegen zu müssen und ohne eigene Produkte erstellen und verkaufen zu müssen.

Eine der besten Antworten, die ich darauf geben kann ist, dass Sie lernen sollten, wie Sie Artikel über jedes beliebige Thema schreiben können. Denn dann haben Sie etwas, was Ihnen schnell viele Besucher einbringen kann, da Content, also sinnvoller Inhalt, immer gefragt sein wird im Internet.

Doch das Schreiben und Veröffentlichen der Artikel reicht bei Weitem nicht aus. Vielmehr benötigen Sie einen genauen Plan, worüber Sie schreiben sollten und wie Sie genau von Ihren Artikeln profitieren können. Diesen Plan möchte ich Ihnen hiermit geben.

Als erstes sollten Sie sich überlegen, welches Produkt Sie (als Affiliate) überhaupt vermarkten wollen. Dazu können Sie sich in den großen Marktplätzen für digitale Produkte umsehen. Namentlich Clickbank.com und Digibux.de. Auf Clickbank.com gibt es noch nicht allzuviele deutschsprachige Produkte, aber dennoch kann man dort schon ein paar Produkte finden, die bereits absolute Bestseller sind.

Registrieren Sie sich dort als Affiliate, damit Sie ein Affiliatekürzel bekommen können und damit Sie jedes Produkt von dort vermarkten können. Sie finden die Produkte, die Sie vermarkten können, über den sogenannten Clickbank Marketplace, also den Marktplatz für die digitalen Produkte.

In der Regel sind die Abnehm- und Fitnessprodukte, Produkte die auch in Deutschland gut laufen, da es in unserer Gesellschaft ja leider so ist, dass die meisten Menschen ein paar Pfunde zu viel mit sich rumschleppen… (ja, ich auch…).

Wenn Sie jetzt besipielsweise den Bestseller “Der Fettverbrennungsofen” vermarkten wollen, dann macht es ziemlich wenig Sinn, dies über solche Keywords wie “Abnehmen”, “Diät” oder “Fitness” vermarkten zu wollen. Dies gelingt in der Regel weder über Pay Per Click, noch über organische Listings in den Suchmaschinen.

In den Pay Per Click Suchmaschinen wird dies viel zu teuer, da sich fast alle Affiliates auf die Hauptkeywörter stürzen und so die Preise bei Google Adwords und Co rasant in die Höhe treiben. Zudem benötigt man auch bei Google Adwords in der Regel eine eigene Website, da Google es nicht gerne sieht, wenn man als Affiliate direkt zur Website des Händlers verlinkt. Meistens werden solche Anzeigen dann nicht angenommen oder aber man zahlt dann nicht mehr €0,60 pro Klick, sondern €5, was natürlich nicht mehr profitabel sein kann.

Deswegen muss man anders an die Sache rangehen… In den USA ist Artikelmarketing schon lange der Geheimtipp von Super Affiliates, die hohe 5-6 stellige Umsätze im Jahr damit machen. Aber wie gesagt: Wenn man seine Artikel auf zu allgemeine Keywords optimiert, dann wird daraus nichts und Sie können noch so viele Artikel veröffentlichen, ohne Besucher zu bekommen, weil Sie in der Regel nicht in die Top 10 mit Ihrem Artikel kommen.

Die Keyword-Recherche ist der wichtigste Punkt, den man als Affiliate zu lernen hat. Dabei gilt grundsätzlich: Meiden Sie die Hauptkeywords einer Nische, denn Sie werden es kaum schaffen, mit z.B. 10-50 Mio. anderer Websites zu konkurrieren, die für genau dieses Keyword auf die Top-Positionen bei Google und Co wollen.

Wenn Sie eine Chance haben wollen, einigermaßen guten organischen Traffic zu bekommen, dann müssen Sie sich Keywords aussuchen, die weitaus weniger Konkurrenz in den Suchmaschinen haben. Wie können Sie denn jetzt überhaupt sehen, wieviel Konkurrenz ein bestimmtes Keyword hat, werden Sie sich jetzt wohl fragen…

Sie müssen dazu das Keyword in Anführungsstrichen in die Suchmaske bei Google eingeben. Sie geben dann also beispielsweise “natürlich abnehmen” ein und das, was Google Ihnen dann unterhalb der Suchmaske anzeigt, beispielsweise “Ungefähr 7.850 Ergebnisse (0,19 Sekunden)” ist die Zahl der Konkurrenten (7.850):

konkurrenz

 

Das ist schon wesentlich besser als für das allgemeine Keyword “abnehmen”, wofür es fast 5.5 Mio. Konkurrenzseiten gibt. So weit, so gut. Aber wie erfahren Sie denn jetzt, ob das Keyword überhaupt gefragt ist? Mit anderen Worten, woher wissen Sie, dass Leute überhaupt danach suchen..?

Da kommt dann wieder mal Google ins Spiel, da Google mit dem sogenannten Keyword-Tool ein Werkzeug zur Verfügung stellt, womit man relativ genau vorhersagen kann, ob ein Interesse an dem Keyword besteht und somit, ob man damit Geld verdienen kann.

Also gehen wir auf die Seite für das Keyword-Tool: https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal

Dieses kann man auch ohne aktives Adwordskonto benutzen. Man muss zu Anfang lediglich ein Captcha ausfüllen, damit man “nachweist”, dass man keine automatische Software ist, die diese Abfragen macht. Geben Sie dann bei “Wort oder Wortgruppe” das oben gefundene Keyword “natürlich abnehmen” ein.

keyword1

Sie werden dann als Ergebnis sehen, dass (zum Zeitpunkt der Abfrage am 05.08.2010) es 2400 Abfragen im Monat dafür gibt. Oder anders ausgedrückt: Es interessieren sich in etwa 80 Leute am Tag dafür, was nicht schlecht ist. Alle Keywords, die mehr als 30 Abfragen pro Tag oder 900 im Monat haben, kann man für diese Methode angehen. Viel weniger Anfragen sollten es aber nicht sein, da es sonst den ganzen Aufwand nicht lohnt.

keyword2

Aber Sie sehen nicht nur das Ergebnis für das Hauptkeyword, sondern auch für Variationen des Keywords und bekommen somit Ideen für weitere Artikel zu ähnlichen Keywords, mit denen man einen ähnlichen Erfolg erzielen könnte (was vorher wieder in der normalen Suchmaske zu prüfen ist). Denn man kann allgemein sagen, dass es bei Keywords mit weniger als 10.000 Konkurrenzseiten verhältnismäßig leicht ist, eine gute Position in den Suchmaschinen zu erreichen. Noch einfacher wird es, wenn man weniger als 1.000 Konkurrenzseiten hat und am einfachsten wird es bei 100 und weniger Konkurrenzseiten.

Dabei gilt: Aus je mehr Wörtern das Keyword besteht, desto einfacher wird die Optimierung. So hat beispielsweise das Keyword “gesunde ernährung abnehmen” nur etwas über 4.000 Konkurrenten in Google und besteht aus 3 individuellen Wörtern. Das wäre also ein weiteres Keyword, das man verwenden könnte, um Besucher zu der Produktseite zu führen.

Bei Begriffen, die aus 4 und mehr Wörtern bestehen, ist es in der Regel am einfachsten, Top-Platzierungen zu erreichen. Wenn Sie regelmäßig (am besten täglich oder zumindest mehrmals die Woche) Artikel für einige dieser Keyword-Varianten schreiben, dann werden Sie genügend Besucher bekommen, die dann auch das Produkt des Händlers kaufen werden.

Mit einer eigenen Website, auf der Sie auch Content haben, könnte man das System noch verfeinern und sich zuerst einmal eine eigene Liste aufbauen (und mehr als nur 1 Produkt promoten), aber ich bin mir bewusst, dass einige Leser überfordert damit sein werden, deswegen bleibe ich bei dieser einfachsten Variante… ;-)

Nachdem Sie also wissen, für welches Keyword Sie einen Artikel schreiben wollen, geht es dann ans Schreiben selbst. Sie müssen dafür kein Fachmann in dem Bereich sein, über den Sie schreiben wollen. Denn es gibt ja zu fast jedem Keyword bereits Texte im Netz. Alles, was Sie tun müssen, ist sich mehrere dieser anderen Artikel zum Thema durchzulesen und den Inhalt in eigenen Worten zusammenzufassen. Sie dürfen dabei allerdings nicht irgendwelche Passagen von Anderen Wort für Wort übernehmen. Dann würde es sich um ein Plagiat handeln.

Aber keiner kann Ihnen verbieten, über das gleiche Thema zu schreiben… Nehmen Sie sich am besten 3-4 Artikel und suchen Sie sich die wichtigsten Punkte aus diesen Artikeln raus, die Sie in Ihrem eigenen Artikel zum gleichen Thema behandeln wollen. Mit ein wenig Übung können Sie so einen Artikel dann bald in weniger als 30 Minuten schreiben.

Die Artikel müssen dabei keinesfalls besonders lang sein. Es reicht häufig schonaus, wenn der Artikel eine Mindestlänge von ca. 200-600 Wörtern hat. Was die Optimierung für die Suchmaschinen betrifft, so müssen Sie natürlich darauf achten, dass das Keyword direkt im Titel vorkommt, denn der Titel ist so ziemlich das Wichtigste. Ansonsten sollte das Keyword dann noch 3-4x im Text selbst vorkommen (am besten auch kursiv und fett), sowohl einmal im ersten Absatz, als auch im letzten Absatz. Das ist so ziemlich alles, was es dabei zu beachten gilt.

Und das dürfte nun wirklich kein großes Problem sein. Sollten Sie dies dennoch nicht selber machen wollen, dann setzen Sie einfach einen Auftrag bei z.B. Myhammer.de rein und lassen die Artikel von anderen schreiben, die sich mit dem Schreiben gut auskennen. Dies dürfte Sie nicht viel mehr als €10-15 pro Artikel kosten – je nach Länge und Qualität.

Als Nächstes müssen Sie dann nur noch einen kurzen Werbetext (max. 3-4 Zeilen) verfassen, um die Leser auf Ihre Website zu bekommen. Denn, zusammen mit diesem kurzen Werbetext in eigener Sache, kann man in der Regel noch einen Link mit reinnehmen, der zu Ihrem (oder in dem Fall dem Angebot des Händlers, für den Sie ein Produkt mitvermarkten) Produkt führt. Dies ist aber nicht bei allen Artikelverzeichnissen so. Bei vielen kann man auch einfach ein Keyword direkt verlinken und sich so den Werbetext sparen (auch wenn die Variante mit Text effektiver ist) oder man darf am Ende des Artikels nur kurz seine Kontaktdaten nennen.

Allerdings gibt es da häufig ein Problem: Viele Artikelverzeichnisse (noch mehr gibt es, wenn Sie nach “Artikelverzeichnisse” in Google suchen), wo Sie die Artikel dann letzten Endes mit einem Link zu einer Website veröffentlichen können, erlauben keine direkten Affiliatelinks. Da können Sie dann Abhilfe schaffen, indem Sie eine separate Domain für das Produkt, das Sie bewerben wollen, anmelden und für diese eine permanente Weiterleitung einrichten, die über Ihren Affiliatelink läuft (das geht zum Beispiel gut bei Domains, die man über Namecheap oder Godaddy.com anmeldet – generell sollte es aber bei fast allen Domainregistraren möglich sein).

Als Ziel tragen Sie dann beispielsweise http://ihrkuerzel.haendler.hop.clickbank.net/ als permanent Redirect ein und es wird dann jedes Mal, wenn Ihr Domainname eingetippt wird, direkt auf die Händlerwebsite weitergeleitet – und zwar über Ihren Affiliatelink.

Je mehr Mühe Sie sich bei der Auswahl der Keywords geben und für je mehr Keywords Sie optimierte Artikel ins Netz stellen, desto mehr werden Sie letzten Endes verdienen. Es ist auch hier wieder einmal eine Fleißsache. Und leider denken nur zu viele, dass man sein Geld einfach durch das Klicken von ein paar Buttons online verdienen kann…

… Kleiner Realitätscheck: Online Geld zu verdienen erfordert sehr viel harte Arbeit und Disziplin. Es gibt nicht irgendwelche Abkürzungen, die man nehmen kann, um mehrere Jahre Erfahrung online auszugleichen. Aber diese Anleitung funktioniert – wenn man sich denn die Mühe macht und sie umsetzt…!

Zusammenfassend kann man den Vorgang folgendermaßen in Kurzform beschreiben:

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1.) Suche nach einem profitablen Produkt, das man vermarkten möchte (z.B. in Clickbank oder Digibux) und den passenden Affiliatelink dazu raussuchen oder generieren.

2.) Keyword-Recherche nach den besten Keywords (weniger als 10.000 Konkurrenzseiten in Google und mindestens 900 Abfragen bei Google pro Monat).

3.) Das Schreiben des eigentlichen Artikels zu dem Keyword (Suche nach dem Keyword in den Suchmaschinen, Sichtung des Contents und Zusammenschreiben mehrerer Artikel in eigenen Worten, Keyword im Titel und 3-4x im Text))

4.) Das Erstellen einer sogenannten “Resource-Box”, also eines kleinen Werbetextes für das Produkt zusammen mit dem Link zu Ihrer Website (bzw. zur Website, die dann zum Händler über Ihren Affiliatelink weiterleitet). Falls das Artikelverzeichnis keinen direkten Affiliatelink erlaubt, Anmeldung einer separaten Domain und Weiterleitung zur Händlerseite mit permanentem Redirect.

5.) Besuch der Artikelverzeichnisse aus der Liste von http://www.nxplorer.net/Artikelverzeichnisse.html und dann Übermittlung Ihres Artikels zur Veröffentlichung auf der ausgewählten Website (geht meistens über ein Eingabeformular).

 

Und was kommt dann? Die Wiederholung von Punkt 1-5 – immer und immer wieder…! Wenn Sie hierbei am Ball bleiben und immer wieder Content zu Keywords mit wenig Konkurrenz schreiben (oder schreiben lassen…), dann werden sich die Einnahmen aus immer mehr Artikeln addieren und Sie werden ein stattliches Einkommen damit generieren können.

Was ich Ihnen hier beschrieben habe, wird in Dutzenden von amerikanischen (und inzwischen auch einigen wenigen deutschen) Ebooks immer wieder als äußerst effektiv und profitabel angepriesen. Viele bestreiten damit ihren Lebensunterhalt und benötigen gar keinen Vollzeitjob mehr.

Für diese Tipps im Ebookformat bezahlen die Käufer in der Regel von $47 an aufwärts… bei mir gibt’s das gratis ;-) .

Tags: adsense, besucher, ebook, ebooks, google adwords, internetmarketing, keyword, keywords, pay per click, traffic

FreeDays – Ein Tag mit einer virtuellen Assistentin

Haben Sie eine Assistentin?

Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, so könnte dieser Artikel äußerst interessant werden. Stellen Sie sich doch bitte folgende Situation einmal vor: Sie kommen jeden Tag in Ihr Büro und können sich nahezu Palmenausschließlich den wesentlichen Dingen, d.h. dem Kerngeschäft Ihres Unternehmens widmen. Sie kümmern sich um den Erfolg, setzen neue Projekte um und generieren den Umsatz für das Unternehmen. Nach getaner Arbeit bleibt noch Zeit für Familie und Freizeit. Ein Traum? Er kann für Sie zur Realität werden! Lassen Sie sich von Ihrer virtuellen Assistentin unterstützen.

Was müssen Sie tun?

Das ist ganz einfach. Sie delegieren die zeitraubenden, organisatorischen Arbeiten, um sich selbst wieder Kapazität für wichtige Dinge zu verschaffen. Sie geben diese Aufgaben an die virtuelle Assistentin ab, lassen diese bearbeiten und erhalten die Ergebnisse vereinbarungsgemäß zurück.

Was übernimmt eine virtuelle Assistentin alles?

Der Aufgabenbereich einer virtuellen Assistentin (kurz VPA) ist sehr vielfältig. In der Regel handelt es sich um Personen, die ursprünglich schon aus dem Bereich der Assistenz stammen und dort Erfahrung gesammelt haben.

Gut lässt sich dies am Beispiel des Unternehmens Free Days erläutern. Hierbei handelt es sich um ein junges Start-up, das von Julia Brötz gegründet wurde. Sie, als Inhaberin des Assistenzservice und frühere Assistentin einer Geschäftsführung, und ihre Mitarbeiter stehen Ihnen zur Verfügung.

Jeden Morgen loggt Frau Brötz sich bei Skype ein und begrüßt die Kolleginnen. Mit den Teamleitern geht sie die anstehenden Aufgaben des Tages durch. Das Serviceteam erstreckt sich über den gesamten Erdball. Denn virtuelle Assistenz bedeutet, dass sie von jedem denkbaren Fleckchen der Erde erfolgen kann. Aufgaben, die Sie an Frau Brötz delegieren, werden dem Mitarbeiter zugewiesen, der aufgrund seiner Qualifikation das bestmögliche Ergebnis für Sie erbringen kann.

Die Teamleiter verteilen täglich somit an die einzelnen Assistentinnen die verschiedensten Aufgaben der Kunden:

• Texte schreiben, Terminplanung der Auftraggeber, Erstellen von Blogeinträgen. Sie verteilen News in Social Media, schreiben Pressemitteilungen, führen Recherchen zu den unterschiedlichsten Themen durch und übernehmen den Kundensupport der Auftraggeber.
• Rechnungen schreiben, Telefondienste, Bearbeitung der Kundenanfragen werden natürlich auch übernommen.
• Auch Präsentationen, Auswertungen von Statistiken und Designaufträge gehören zum Portfolio.

Sie als Auftraggeber können sich der hochwertigen Arbeit ihrer Assistentin sicher sein. Schließlich erbringt sie die Dienstleistung als Freelancer für sie und möchte durch ihre Arbeit überzeugen. Sie als Auftraggeber honorieren nur die geleistete Arbeitszeit und müssen keine monatlichen fixen Personal- und Nebenkosten einplanen. Selbst ein vorübergehender personeller Engpass lässt sich so optimal überbrücken.

Zudem hat die Assistentin wie Frau Brötz großes Interesse an den Aufgaben, da sie auch für sich selbst einen Nutzen in der Arbeit sieht. Sie kann ihre Allgemeinbildung stetig verbessern, da sie über psychologische Effekte im Marketing schreibt, viel über Traffic im Internet lernt und sich mit anderen verschiedensten Themen beschäftigt. Dies wird sich noch in späteren Arbeiten widerspiegeln.

Natürlich steht eine VPA auch jeder neuen Aufgabe positiv gegenüber und wird ihnen unter die Arme greifen!

Haben Sie der Assistentin einen Auftrag erteilt, so wird zunächst ein kurzes Briefing durchgeführt und die Deadline abgesteckt. Bei Free Days wird nach der Bearbeitung der Aufgabe das Ergebnis noch einmal einer abschließenden Prüfung unterzogen. Damit kann sichergestellt werden, dass das Resultat auch dem Qualitätsanspruch entspricht. Erst dann erhalten Sie als Kunde das Ergebnis.

Virtuelle Assistentinnen arbeiten nicht selten auch noch am Abend. Wenn Sie als Unternehmer am nächsten Morgen Ihren Computer einschalten, werden Sie die benötigten Ergebnisse bereits in Ihrem Postfach finden.

Nachdem Sie nun diese Informationen gelesen haben, werden Sie sich vermutlich nicht einmal mehr die Frage stellen:

Wer braucht eine virtuelle Assistentin?

Denn die Frage beantwortet sich fast schon von selbst: Jeder! Jeder, der mehr Zeit haben möchte für die schönen Dinge im Leben: seine Familie, sein Hobby, fürs Reisen und natürlich für sein Geschäft!

Sie müssen als Auftraggeber keinerlei „Voraussetzungen“ erfüllen. Vom Einzelunternehmen über Mittelständler bis zu großen Konzernen beschäftigen VPAs profitieren besonders in Krisenzeiten von der Flexibilität mit einer virtuellen Assistentin. Auch das auch im Bereich Internet!

Fangen Sie doch gleich an Ihr Business zu automatisieren! Erreichen Sie mit Ihrer virtuellen Assistentin Ihre Ziele!

Der Bereich der Infomarketer und Blogger hat sich innerhalb kürzester Zeit enorm gesteigert. Und gerade für diese Dienstleister ist es wichtig immer online präsent zu sein, den Kontakt zu den Kunden und Lesern zu halten und immer News, die up-to-date sind einzustellen. Entscheidend sind hierbei auch gut recherchierte und ausformulierte Texte, Unique Content natürlich!

Und schon stellt sich die Verbindung zur virtuellen Assistentin wieder automatisch her. Die VPAs von FreeDays beispielsweise kennen sich bestens in der Blogszene aus, tummeln sich regelmäßig auf Social Networks wie Twitter oder Facebook herum und wissen, was gerade brandaktuell ist und worüber die anderen reden! Warum also sollen Sie als Auftrag gebender Infomarketer davon nicht profitieren?

Denn neben dem fachlichen Wissen und Interesse hat die VPA auch noch die Gabe – oder nennen Sie es Talent – sich gut ausdrücken zu können. Alles vereint in einer Person, also einem virtuellen Assistenten – das kann im Online-Business sehr hilfreich sein! Da erscheint es auch nicht verwunderlich, dass VPAs zurzeit besonders im deutschsprachigen Raum sehr gefragt sind.

Gerade, wenn Sie sich im Internetbusiness bewegen, haben den großen Vorteil, dass Sie ortsunabhängig arbeiten können. Nutzen Sie Ressourcen wie E-Mail, Skype. Und mit Hilfe vieler weiterer Online-Tools entstehen ganz neue Möglichkeiten für Sie.

Genau so hat es auch der Internetmarketer Detlev Reimer gemacht. Er nutzt die Möglichkeit von virtueller Assistenz in allen Facetten aus. So saß er noch vor ein paar Tagen am schönen Strande von Mallorca, während sich FreeDays um seinen Kundensupport, die Rechnungsstellung und die Provisionsauszahlungen kümmerte. So lässt es sich leben!

Jede neue Entwicklung und Technik bringt Sie einen Schritt weiter zum Ziel. Mit Free Days wurde ein Modell „Büro der Zukunft“ entwickelt. Gehen Sie gemeinsam den Weg von morgen.

Kaum ein anderer hätte es passender formulieren können als Rockefeller: „Man sollte niemals etwas tun, was jemand anderes für einen erledigen kann.“

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FreeDays sorgt dafür, dass Sie mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens haben. Wenn auch Sie Interesse daran haben, sich in den entscheidenden Bereichen Ihres Business helfen zu lassen, dann nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf unter: http://www.free-days.de/kontakt.html

Machen Sie es wie Detlev Reimer … liegen Sie unter Palmen and Let others do your business!

Tags: adsense, blogger, detlev reimer, ebook, internetmarketing, traffic

Spielt Aweber jetzt schon Gott…?

Was ich Ihnen heute mitzuteilen habe, ist eine Sache, über die ziemlich schockiert war, als ich darüber las… Zwar war der betreffende Artikel meines Freundes und Geschäftspartners Frank Bauer schon etwas länger auf seinem Blog, aber ich bin erst heute darauf gestoßen.

Was war passiert? Aweber.com, größter und einflussreichster Autoresponderdienst der Welt mit rund 81.000 Kunden, hat die Accounts von Frank einfach gesperrt (2,5 und 4 Jahre alt) komplett ohne Vorwarnung! Das dies für so manch ein Business der Todestoß sein könnte, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, da jeder Internet Marketer hoffentlich weiß, wie wichtig die eigene Liste ist, um stetige Einnahmen zu generieren.

Frank hatte dort eine Riesenliste von über 90,000 Double Opt-in Abonnenten in dem einen Account – wo sich hauptsächlich die ViralURL.com Mitglieder drin befanden und einen weiteren Account mit rund 10,000 Internet Marketing Interessenten.

Von einem Tag auf den anderen konnte sich Frank nicht mehr in seinen Account einloggen und das, obwohl er beide Accounts jeweils für ein Jahr im voraus bezahlt hatte. Folgendes Bild erschien, als er sich dort einloggen wollte:

aweber-closed

Das ist natürlich so nicht hinnehmbar, ohne, dass man dazu eine Erklärung bekommt, insbesondere nicht, wenn man schon langjähriger Kunde dort ist und sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen. Also hakte Frank nach… ich werde hier einmal zusammenfassen, was die Quintessenz von dem ist, was zwischen Frank und dem Support von Aweber, sowie Tom Kulzer, dem Chef von Aweber, so an Emails und Nachrichten hin- und hergegangen ist.

Zuerst einmal stellt sich natürlich die Frage, was jetzt der genaue Auslöser der Sperrung war und als Antwort kam Folgendes:

===================================

“Wir haben eine große Anzahl an Spambeschwerden für Ihren Account bekommen und zusammen mit der Tatsache, dass das Webformular auf Ihrer Seite die Subscriber in Gruppen zusammengefasst an Aweber schickt, war das die Ursache dafür, dass wir Ihr Konto geschlossen haben.

Unglücklicherweise können wir diesen Account nicht länger aktiv halten, weil die Art der Nutzung gegen unsere Geschäftsbedingungen verstößt. Aus diesen vorgenannten Gründen wird das Konto auch gesperrt bleiben.

Ich bin gerne bereit, die Sache weiter mit Ihnen zu diskutieren, aber das Konto wird nicht wieder aktiviert werden.

MfG,

Jeff Crandall

Abteilungsleiter Aweber Support”

====================================

Was ist das für eine Art? Man bekommt nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, damit die Entscheidung noch einmal überdacht wird – es wird ja vorher schon ausgeschlossen, dass der Account reaktiviert wird, egal was man sagt.

Und die genannten Gründe für die Sperrung waren mehr als dürftig und wenig aussagekräftig und es bleiben noch einige Fragen offen u.a.:

- Ab wann ist denn die Anzahl der Spambeschwerden groß genug für eine Sperrung…

- Warum wird man nicht vorgewarnt, wenn man ein entsprechendes kritisches Limit erreicht hat, damit man Gegenmaßnahmen ergreifen kann? (Von all diesen Dingen hält Aweber scheinbar nichts. Aweber ist gottgleich und lässt sich in keinster Weise reinreden…)

- Wie kann etwas Spam sein, wenn die komplette Liste aus DOUBLE OPT-IN Subscribern besteht (man muss also vorher noch einmal bestätigen, dass man in die Liste aufgenommen werden will!).

Da sich Frank mit dieser Antwort nicht zufriedengeben wollte (damit hätte ich mich auch nicht zufriedengegeben!), bat er um Stellungnahme von Tom Kulzer, dem CEO von Aweber.

In seiner Email fragte Frank nach, wie es sein konnte, dass 2 voneinander komplett unabhängige Accounts geschlossen werden konnten und was die 5 Hauptgründe dafür waren.

Daraufhin kam von Herrn Kulzer die folgende Antwort:

“Es gibt einige Dinge, die für sich genommen nur eine Warnung von uns zur Folge haben und andere, bei denen die Häufung von solchen Sachen nicht innerhalb der Norm liegt, wodurch eine Vorwarnung nicht gerechtfertigt erscheint, weil dann die Dringlichkeit des Stoppens der ausgehenden Emails vorgeht.

- Spambeschwerden über Mailings auch außerhalb des Aweber-Systems, die auf Webseiten mit einem Aweber-Formular führen

- Der Versuch, den Unsubscribe-Link (den Austragelink für die Emails) zu verstecken

- Das Zusammenfassen von Subscribern, die sich nicht direkt über ein Aweber-Formular eingetragen haben

- Wenn die Nachrichten mehrere Links enthalten, die auf der “schwarzen Liste” stehen (wg. Spam)

- Die Beschwerderaten der Feedback-Links (”Feedback-Loop”) für die Abonnenten, die es für fast jeden großen Email-Anbieter gibt” (angefangen bei AOL, über Hotmail, Yahoo etc. – wenn also zu viele Leute eine Email als Spam anklicken, ohne sich einfach nur über den Abmeldelink auszutragen)

 

Frank meinte daraufhin, dass diese Antworten mehr Fragen aufwarfen als sie beantworteten… und dem kann ich nur beipflichten:

1.) Kann Aweber einfach Konten schließen, weil andere Leute z.B. als Affiliate Produkte über Spam-Emails bewerben, wenn der Händler (in dem Fall Frank) ein Aweber-Formular drauf hat?

2.) Ist ein Hinzufügen von mehreren Leerzeilen, damit der Abmeldelink nicht gleich sofort im Anschluss an die Nachricht kommt (und deswegen versehenlich geklickt werden kann!), schon ein “Verstecken” des Unsubscribe-Links? Wenn ja, wieviele Zeilen sind erlaubt?

3.) Sagen sie etwa auch, dass das Butterfly Marketing Skript eine Funktion enthält, die gegen die Geschäftsbedingungen von Aweber verstößt (dazu muss man wissen, dass Mike Filsaime sogar eine PLR Version von Aweber benutzt, namentlich Prosender.com…)?

4.) Löscht Aweber Konten, die in ihren Emails Links nennen, die z.B. während eines Launches auf eine Blacklist kommen?

5.) Und bedeutet, dass wenn beispielsweise ein AOL-Nutzer den Spam-Button benutzt, statt des Abmeldelinks, dass Aweber einem dann einfach das Konto löschen kann, auch, wenn der vielleicht einfach nur den falschen Link geklickt hat? Zählt Aweber, wieviele Leute den Link geklickt haben und wann ist es zu viel?

Diese Fragen hat Frank dann auch so gestellt. Hier die Antworten von Tom Kulzer:

zu 1: Ja, diese Konten können gesperrt werden!

- Kommentar: Das bedeutet dann, dass jeder der ein Affiliateprogramm betreibt und auf seiner Verkaufsseite auch ein Aweber-Formular benutzt, sein Konto verlieren kann, wenn nur einer seiner Affiliates Mist baut und das Produkt über Spam bewirbt!

zu 2: Ja, wenn man mehr als 3-4 Zeilen hinzufügt, ist schon davon auszugehen, dass dies absichtlich gemacht wird, um den Abmeldelink zu verstecken

zu 3: Sie benutzen kein Butterfly Skript auf ViralURL.com, deswegen ist das irrelevant für Ihren Account(ist der Typ hirntot? – woher will der denn wissen, was hinter dem Optin kommt, wenn er sich nicht selber eingetragen hat…?)

Kommentar: Hier fällt eine Bewertung aus, da er entweder die Frage nicht kapiert hat, oder weil er es sich nicht mit seinem “Freund” Mike Filsaime verscherzen will…

zu 4: Das hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Kommentar: Testen Sie vor Raussenden Ihrer Emails, ob die beworbenen Links auf einer Blacklist stehen. Tun Sie dies nicht, kann dies als Anlass genommen werden, Ihr Konto einfach aufzulösen.

zu 5: Ja, Aweber zählt, wieviele Spam-Beschwerden eingehen. Wenn es zu viele werden, dann wird das Konto des betreffenden Inhabers gelöscht.

- Kommentar: Die genauen Zahlen, wann es zu viele Spambeschwerden sind, stehen hier. Das ist ein Faktor, den man sehr schwer abschätzen kann, da viele einfach aus Unwissenheit den falschen Link klicken. Wenn man sich bei jemandem abmelden will, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass alle vorherigen Nachrichten Spam waren. Das ist also völliger Quatsch, denn warum hat man denn ein double op-tin des Abonnenten, wenn man hinterher trotzdem noch des Versandes von Spam bezichtigt werden kann?

Insgesamt blieben die Antworten und Erklärungen also außerst unzufriedenstellend (zumal kaum genaue Angaben gemacht werden, wann welche Kombination zu einer Löschung führt etc.) und man hat hier das Gefühl, das Willkür einen Namen hat: Aweber!

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Quelle: http://awebersucks.com/ mit freundlicher Erlaubnis und Unterstützung von Frank Bauer (engl. Original)

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Auch von Paypal sind ähnliche Vorgehensweisen bekannt, dass komplette Konten gesperrt werden und sei es nur, dass zu viel Geld an einem Tag hereinkommt (haben die eigentlich immer noch nichts von großen Internet Marketing Launches gehört, wo schon mal €100,000 innerhalb kürzester Zeit eingehen können…??? Nach über 10 Jahren sollte man das eigentlich meinen können, dass die das endlich mal auf die Reihe bekommen!!).

Das kann einem passieren, selbst, wenn man denen Tage zuvor Bescheid gibt, dass man wesentlich höhere Einnahmen haben wird, als gewöhnlich. Was soll man denn sonst noch tun? Sind wir der Willkür der großen “Player” im Internet Marketing komplett ausgeliefert?

Ich würde gerne Ihre Meinung dazu hören – was halten Sie von solchen Praktiken? Ist Ihnen das auch schon passiert und was haben Sie dagegen unternommen…?

Tags: adsense, autoresponder, internet marketing, internetmarketing

Magisch anziehende Werbung – von Gastautor Jan Stadermann

Magisch anziehende Werbung

Magische Worte verkaufen besser...

Magische Worte verkaufen besser...

Die Macht der Wörter ist unbeschreiblich. Worte können die Einstellungen, Meinungen und Denkweisen von Leuten beeinflussen und ebenso auch die Empfindungen zu bestimmten Dingen. Mit Worten kann man Leute überzeugen, verlocken und auch motivieren. Diese Macht wird gerade von Politikern, der Presse und selbst von Eltern genutzt, um Ihre Nachricht zu übermitteln. Diese “magisch anziehenden” Wörter können, wenn man Sie auf die Werbung überträgt, wahre Wunder bewirken!

Die Worte “neu” und “verbessert” können Neugierde hervor rufen. Dem Kunden wird vermittelt, dieses neue Produkt sei etwas Sensationelles, etwas noch nie da gewesenes. Dieses Produkt zu besitzen bedeutet einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben und somit wird es gekauft, bevor jemand anderes dies macht. Im Wäschegeschäft wird Waschmittel immer als etwas “Neues” dargestellt. Eine ebenso gute Werbenachricht ist, auf dieses Beispiel bezogen, das Produkt “nun mit verbesserter Formel” anzubieten. Beides zusammen, das Produkt und die Werbebotschaft, unterstützen sich untereinander und bekräftigen sich somit. Beim Beispiel “Waschmittel” sind Steigerungen auch sehr nützlich und bieten eine hohe Werbewirkung, z.B. “Dieses Waschmittel macht Ihre Wäsche weißer als weiß!”.

Nehmen wir ein anderes Beispiel “unter die Lupe”, das Versprechen “Geld-zurück-Garantie”. Diese Wörter, in dieser Kombination, bauen das Vertrauen Ihrer Kunden zu Ihnen auf. Es ist ein MUSS, diese Worte am Ende einer jeden Werbebotschaft zu schreiben (Das ist keine Floskel, Sie müssen bei einer gegebenen Garantie auch das Geld zurückgeben, wenn es einer zurückerstattet haben möchte!). Geben Sie bei Ihrem Verkaufstext unter der Garantie an, welche Zahlungsarten Sie akzeptieren und wie die Kunden, die ihr Geld zurückerstattet haben möchten, dies auch wiederbekommen. Diese Vorgehensweise zeigt dem Kunden, dass der Kauf kein Risiko birgt und dass er jederzeit (es sei denn, Sie haben einen festen Zeitraum ausgemacht) das Geld wiederbekommen kann, falls das Produkt nicht hilfreich gewesen sein sollte.

Dem Großteil der erfolgreichen Werbebotschaften wohnt ein kleines, gut gehütetes Geheimnis inne, welches ganz sicher die Neugierde im Leser weckt. Leute sind wissbegierig und sie wollen wissen, was andere nicht wissen, um sich einen Vorteil zu schaffen. Das ist ein ganz normaler und menschlicher Charakterzug. Ausbleibender Erfolg führt zu der Annahme, dass ein wichtiges und entscheidendes “Puzzlestück” auf dem Erfolgsweg übersehen wurde.

Worte wie “Insider (oder Experten) sagen, dass…” bewirken ebenso Neugierde wie das Wort “geheim” oder “gut gehütetes Geheimnis”. Es werden Informationen von Insidern herausgegeben, die der Öffentlichkeit unbekannt sind und dem Kunden nur enthüllt werden, wenn er das Produkt kauft.

Ein weiteres “magisches” Werbewort in der Überschrift ist “kostenlos”. Dieses einzelne Wort kann Ihrem Verkauf einen unglaublichen Boost geben. Sobald dieser Begriff fällt, “saugt” der Leser die Informationen in sich hinein, um zu erfahren, wie er an das Geschenk herankommt. Jeder lässt sich gerne beschenken und bekommt etwas, für das er nichts bezahlen musste.

    Ganz wichtig:
    Bieten Sie Ihren Kunden NIEMALS etwas Kostenloses an, wenn Sie nichts zu verschenken haben. Man wird schneller aus der Internetgemeinde ausgeschlossen und als Betrüger bezeichnet, als man schauen kann! Nichts ist überzeugender als Mundpropaganda und schlechte Mundpropaganda kann Sie und Ihr Online-Business in kürzester Zeit vernichten! Aufgrund der Anonymität, die das Internet bietet, scheut sich kein Mensch seine wahre Meinung zu äußern und diese kann sehr hart sein… Es gibt kein Medium dieser Welt, über das mehr “getratscht” wird als das Internet. Man will sich gegenseitig beschützen und wird erstmal über einen selbst und die eigenen Produkte schlechte Kritik geäußert, spricht sich dies wie ein Lauffeuer herum.Seien Sie ehrlich und seriös Ihren Kunden gegenüber, dann bekommen Sie das nötige Vertrauen Ihrer Kundschaft. Sie wollen auch nicht belogen und betrogen werden!

Gelegentlich kann man feststellen, dass Werbebotschaften anstatt “kostenlos” zu schreiben, das Wort bewusst falsch schreiben, einzelne Buchstaben verdrehen oder auch mit Platzhaltern arbeiten. Dann wird aus dem Wort “kostenlos” plötzlich “kostenl~s” oder “kostinlos”. Das hat den Grund, dass gerade im Email-Marketing Spamfilter solche Botschaften mit dem Wort “kostenlos” als Spam herausfiltern, wodurch Ihre Botschaft nicht einmal den Endkunden erreicht.

“Sie” oder die persönlichere Form “Du” sind eine weitere sehr wichtige Komponente einer Werbenachricht. Der Verbraucher wird direkt angesprochen und dies wirkt sehr persönlich. Sie müssen sich vor Augen halten, dass das Internet sehr anonym ist und eine Webseite eine Fassade zwischen Ihnen und Ihrem Kunden darstellt. Sie haben nicht die Möglichkeit, dem Kunden selbst in die Augen zu schauen und die Verkäufe selbst und persönlich zu tätigen.

Mein Tipp:
Versuchen Sie, Ihre Webseite so persönlich wie möglich zu gestalten, ohne unseriös zu wirken. Videos können hier die Bande zwischen dem Kunden und Ihnen brechen. Er sieht und hört Sie! Eine super Möglichkeit, sehr persönlich Ihr Angebot zu unterbreiten, da Sie hinter Ihrer Webseiten-Fassade hervor kommen und sich als Mensch präsentieren.

Wenn Sie einen Verkaufstext verfassen, versuchen Sie zunächst sich in die Rolle Ihres Kunden zu versetzen. Schreiben Sie auf, was die Vorzüge Ihres Produktes sind und welche wirklich von Ihren Kunden aufgezeigt werden wollen. Ebenso sollten Sie darüber nachdenken, welche Punkte Sie nicht ansprechen sollten, um das Interesse nicht zu schüren. Diese herausgearbeiteten Vorteile sollten Sie dem Leser mitteilen, indem Sie ihn persönlich ansprechen. “Kennen Sie schon…” “Dieses sensationelle Produkt wird Ihnen den Atem nehmen! …” .

Wörter wie “unverzüglich”, “sofort”, “schleunigst”, “schnell” geben dem Leser das Gefühl, dass er sich beeilen müsse und das Angebot enden könne. Dies kann im übertragenen Sinne soviel bedeuten wie “Mach jetzt hin. Du musst es schnell kaufen, sonst ist es weg!”. Diese Wörter motivieren den Kunden, die nötige Aktion zum Kaufabschluss zu tätigen. Dieser Teil eines Verkaufstextes wird in Fachkreisen als “Call to Action” bezeichnet.

“Macht” selbst ist ein kraftvolles und eindringliches Wort. “Geben Sie die Macht an Ihre Kunden weiter und sehen Sie die Magie” zum Beispiel gibt dem Kunden das Gefühl, dass er in Besitz von etwas kommt, auf dessen Gebiet er bisher immer wieder gescheitert ist und was er nun mit Hilfe Ihres Produktes erreichen könnte.

Fazit:
Erfolgreiche Werbung zu erstellen, bedeutet die Bedürfnisse der Kunden zu wecken  und zu erkennen und diese dann innerhalb der Werbung so ausgeschmückt zu präsentieren, dass dieser nicht anders kann, als Ihr Produkt zu kaufen. Es muss ganz klar sein, welche Vorteile der Kunde durch Ihr Produkt erfährt und auf diese müssen Sie unbedingt eingehen.

Nehmen wir als Beispiel “Digicams”. Nur anzugeben, dass das Gerät 2GB an internem Speicher besitzt würde keinen große Werbewirkung hervorrufen. Wenn Sie allerdings diese Informationen anders verpacken, wird aus den “2GB interner Speicher” beispielsweise “Genung Speicherplatz für 820 Bilder oder 120 Videos und das nur mit dem internen Speicher!”. Sehen Sie, wie sich die Angabe ändert? Dieser Satz birgt nicht technische Fakten, sondern zielt direkt auf die Anwendung des Produkts ab. Das Anhängsel “[...] und das nur mit dem internen Speicher” besagt desweiteren, dass der Speicherplatz noch erweiterbar ist und die Ausmaße der Speicherkapazität noch um ein Vielfaches vergrößert werden können.

Wenn Sie selbst einen Verkaufstext verfassen wollen, dann schauen Sie sich erst einmal andere, ähnliche Verkaufstexte aus einer ähnlichen Markt-Nische an und achten Sie auf die Wortwahl und den Platz innerhalb des “Salesletters”. Versuchen Sie, so viele “magische Werbeworte” wie möglich in den Text zu implementieren, sodass Sie sichergehen können, dass die Werbebotschaft die maximale Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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Ich hoffe, dass Ihnen der Artikel gefallen hat. Auf meiner Webseite JanStadermann.de – Jeder kann Geld online verdienen können Sie sich völlig kostenlos zwei Gratis-Reports herunterladen. Machen Sie Ihren Traum eines Online-Businesses wahr!

Für Ihren Erfolg das Beste!
Jan Stadermann

Tags: adsense, internetmarketing, salesletter, werbung

Los geht’s… Mein Bonus für das Autocash-System von Ralf Schmitz

Der Server von Getresponse ist down….deswegen konnten einige nicht bei Ralf bestellen. Dieses Posting enthält die DIREKTEN LINKS zu Ralf’s AutoCash-System – die funktionieren auch, da sie nicht über den Getresponse-Server laufen (hatte ich zum Tracken der Klicks nutzen wollen…)!

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Hallo,

das ist ja Wahnsinn, was für ein Interesse an dem Produkt von Ralf vorhanden ist. Einige meiner Abonnenten haben mich gefragt, ob ich ihnen nicht schon vorher ein Paket reservieren könne (gestern)…

Das kann ich leider nicht, da es nicht mein Produkt ist. Und das würden die vielen anderen Interessenten wahrscheinlich auch nicht so gut finden.

Sie müssen sich schon Ihr eigenes AutoCash-Paket sichern (ab 16:00 Uhr deutscher Zeit):

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

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MEIN BONUS FÜR AUTOCASH-BESTELLER:

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Um Ihnen die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, habe ich noch einen sehr wertvollen Bonus (zumindest in den richtigen Händen ist er es) für Sie:

Ein noch unveröffentlichtes Ebook im .doc-Format über “Affiliate Marketing” – 74 Seiten komplett aus dem Englischen übersetzt – allerdings noch ohne Salesletter und noch nicht final editiert. Wenn Sie einfach ein paar Textkorrekturen machen und einen Salesletter dazu schreiben sind Sie konkurrenzlos und können es als Erster auf den Markt bringen!!

*** SIE ERHALTEN DIE PLR-RECHTE DARAN UND KÖNNEN ES UNTER IHREM EIGENEN NAMEN HERAUSBRINGEN! ***

Nicht einmal ich selbst habe es bisher in irgendeiner Form verwendet, weil ich es zeitlich nicht geschafft habe…!

Wert: Unbezahlbar!

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SO LEICHT BEKOMMEN SIE DAS BONUS-PRODUKT VON MIR:

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A.) Bestellen SIe das Autocash-System von Ralf Schmitz über einen der Links AUS DIESEM POSTING z.B. diesem hier:

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

B.) Öffnen Sie ein Ticket unter:

http://www.internetmarketingportal.de/support

mit dem Betreff: Autocash-Bonus

C.) Kopieren Sie Ihre Bestellquittung dort hinein und senden Sie das Ticket ab.

Ich antworte Ihnen dann und schicke Ihnen nach Überprüfung Ihrer Bestelldaten das Bonus-Produkt zu.

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— JETZT geht es endlich los! Gehören Sie zu den 250 Glücklichen, die mit dem “AutoCashSystem” erfolgreich werden. Zudem ist der Preis noch wesentlich günstiger als geplant.

250 Stück sind nicht viel, JETZT heißt es schnell sein:

>> HIER KLICKEN, UM ZUM AUTOCASH-ANGEBOT ZU GELANGEN <<

Ich kann Ihnen diesen Kurs nur wärmstens empfehlen, wenn Sie einen einfachen und sicheren Einstieg in das digitale Online Business suchen. Ralf hat in seinem Videokurs wirklich an alles gedacht!

Herzliche Grüße

Detlev Reimer

Tags: adsense, affiliate marketing, detlev reimer, ebook, internetmarketing, salesletter

Warum Sie mit Hilfe von ViralURL keine eigene Mailingliste mehr benötigen!

In wenigen Tagen ist es soweit: ViralURL.de wird an den Start gehen und den Bereich Werbung im Internet für den deutschsprachigen Raum revolutionieren!

Warum? Ganz einfach: Weil Sie mit ViralURL ganz einfach eine eigene Mailingliste aufbauen können, die Sie regelmäßig auch anschreiben können.

Es gibt dabei 2 Varianten:

1.) Die Gratis-Variante – Sie dürfen alle 5 Tage Ihre gesamte Downline mit Ihrer Werbebotschaft anschreiben. Und zwar nicht nur die Leute, die Sie selber geworben haben, sondern auch die Leute, die von Ihren direkt geworbenen Mitgliedern in das System gekommen sind.

2.) Die GOLD-Mitglied Variante – Als Gold-Mitglied (wenn Sie das One Time Offer annehmen) dürfen Sie alle 3 Tage 3000 wahllose Gratis- oder Gold-Mitglieder aus dem System anschreiben. Das heißt, dass Sie im Monat bis zu 30000 Leute mit Ihrer Werbebotschaft erreichen können (natürlich erst ab dem Zeitpunkt, wenn sich genügend Leute angemeldet haben).

Damit enfällt die Notwendigkeit, eine eigene Mailingliste zu haben. Und selbst, wenn Sie dennoch einen eigenen Newsletter habensollten, können Sie viele neue Abonnenten dafür gewinnen, wenn Sie den Traffic aus Ihren Mailings auf eine Landeseite lenken, wo Sie etwas Kostenloses für den Eintrag in Ihre Liste abgeben. Das könnte Ihre Abonnentenzahlen explodieren lassen!

Wie das alles funktioniert, sehen Sie im untenstehenden Video:

Tags: adsense, traffic, werbung

Affiliatelinks cloaken oder tarnen mit ViralURL.de

Wie schon im vorigen Video angekündigt, möchte ich noch einmal etwas genauer zeigen, wie das mit dem Cloaken von Links funktioniert und habe dazu ein neues Video erstellt, das Sie hier sehen können:

Da die Server noch nicht alle richtig geroutet sind, wurde zwar nicht die richtige Seite geladen, aber das Prinzip wird in dem Video auf jeden Fall deutlich werden. Auch auf das Thema Klickstatistiken gehe ich ein und zeige, wo man diese abrufen kann.

Zusätzlich wird man auch besser erkennen können, was ein ViralBar ist und wie man darüber zusätzliche Werbung für seine eigenen Websites machen kann. Das war ja in dem Einführungsvideo doch etwas klein geraten.

Schauen Sie sich das neue Video zum Thema Link-Cloaking einfach mal an und werfen Sie einen Blick in den Mitgliederbereich von ViralURL.de.

Tags: adsense, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 1

Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”

Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:

http://www.hartz5.info/

Kurz-Portrait:

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Name: Detlev Reimer

Alter: 40

Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.

Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)

Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing

Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.

Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…

Ihr Standort: Bielefeld

Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar

Fragen von Hartz5-Empfängern:

…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…

“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.

Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

“Haben Sie Vorbilder?”

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.

Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”

Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.

Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”

Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.

Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.

“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”

Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!

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