Archiv fuer ‘Affiliate Marketing’ Category

Los geht’s… Mein Bonus für das Autocash-System von Ralf Schmitz

Der Server von Getresponse ist down….deswegen konnten einige nicht bei Ralf bestellen. Dieses Posting enthält die DIREKTEN LINKS zu Ralf’s AutoCash-System – die funktionieren auch, da sie nicht über den Getresponse-Server laufen (hatte ich zum Tracken der Klicks nutzen wollen…)!

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Hallo,

das ist ja Wahnsinn, was für ein Interesse an dem Produkt von Ralf vorhanden ist. Einige meiner Abonnenten haben mich gefragt, ob ich ihnen nicht schon vorher ein Paket reservieren könne (gestern)…

Das kann ich leider nicht, da es nicht mein Produkt ist. Und das würden die vielen anderen Interessenten wahrscheinlich auch nicht so gut finden.

Sie müssen sich schon Ihr eigenes AutoCash-Paket sichern (ab 16:00 Uhr deutscher Zeit):

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MEIN BONUS FÜR AUTOCASH-BESTELLER:

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Um Ihnen die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, habe ich noch einen sehr wertvollen Bonus (zumindest in den richtigen Händen ist er es) für Sie:

Ein noch unveröffentlichtes Ebook im .doc-Format über “Affiliate Marketing” – 74 Seiten komplett aus dem Englischen übersetzt – allerdings noch ohne Salesletter und noch nicht final editiert. Wenn Sie einfach ein paar Textkorrekturen machen und einen Salesletter dazu schreiben sind Sie konkurrenzlos und können es als Erster auf den Markt bringen!!

*** SIE ERHALTEN DIE PLR-RECHTE DARAN UND KÖNNEN ES UNTER IHREM EIGENEN NAMEN HERAUSBRINGEN! ***

Nicht einmal ich selbst habe es bisher in irgendeiner Form verwendet, weil ich es zeitlich nicht geschafft habe…!

Wert: Unbezahlbar!

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SO LEICHT BEKOMMEN SIE DAS BONUS-PRODUKT VON MIR:

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A.) Bestellen SIe das Autocash-System von Ralf Schmitz über einen der Links AUS DIESEM POSTING z.B. diesem hier:

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B.) Öffnen Sie ein Ticket unter:

http://www.internetmarketingportal.de/support

mit dem Betreff: Autocash-Bonus

C.) Kopieren Sie Ihre Bestellquittung dort hinein und senden Sie das Ticket ab.

Ich antworte Ihnen dann und schicke Ihnen nach Überprüfung Ihrer Bestelldaten das Bonus-Produkt zu.

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— JETZT geht es endlich los! Gehören Sie zu den 250 Glücklichen, die mit dem “AutoCashSystem” erfolgreich werden. Zudem ist der Preis noch wesentlich günstiger als geplant.

250 Stück sind nicht viel, JETZT heißt es schnell sein:

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Ich kann Ihnen diesen Kurs nur wärmstens empfehlen, wenn Sie einen einfachen und sicheren Einstieg in das digitale Online Business suchen. Ralf hat in seinem Videokurs wirklich an alles gedacht!

Herzliche Grüße

Detlev Reimer

Tags: adsense, affiliate marketing, detlev reimer, ebook, internetmarketing, salesletter

Warum Sie mit Hilfe von ViralURL keine eigene Mailingliste mehr benötigen!

In wenigen Tagen ist es soweit: ViralURL.de wird an den Start gehen und den Bereich Werbung im Internet für den deutschsprachigen Raum revolutionieren!

Warum? Ganz einfach: Weil Sie mit ViralURL ganz einfach eine eigene Mailingliste aufbauen können, die Sie regelmäßig auch anschreiben können.

Es gibt dabei 2 Varianten:

1.) Die Gratis-Variante – Sie dürfen alle 5 Tage Ihre gesamte Downline mit Ihrer Werbebotschaft anschreiben. Und zwar nicht nur die Leute, die Sie selber geworben haben, sondern auch die Leute, die von Ihren direkt geworbenen Mitgliedern in das System gekommen sind.

2.) Die GOLD-Mitglied Variante – Als Gold-Mitglied (wenn Sie das One Time Offer annehmen) dürfen Sie alle 3 Tage 3000 wahllose Gratis- oder Gold-Mitglieder aus dem System anschreiben. Das heißt, dass Sie im Monat bis zu 30000 Leute mit Ihrer Werbebotschaft erreichen können (natürlich erst ab dem Zeitpunkt, wenn sich genügend Leute angemeldet haben).

Damit enfällt die Notwendigkeit, eine eigene Mailingliste zu haben. Und selbst, wenn Sie dennoch einen eigenen Newsletter habensollten, können Sie viele neue Abonnenten dafür gewinnen, wenn Sie den Traffic aus Ihren Mailings auf eine Landeseite lenken, wo Sie etwas Kostenloses für den Eintrag in Ihre Liste abgeben. Das könnte Ihre Abonnentenzahlen explodieren lassen!

Wie das alles funktioniert, sehen Sie im untenstehenden Video:

Tags: adsense, traffic, werbung

Affiliatelinks cloaken oder tarnen mit ViralURL.de

Wie schon im vorigen Video angekündigt, möchte ich noch einmal etwas genauer zeigen, wie das mit dem Cloaken von Links funktioniert und habe dazu ein neues Video erstellt, das Sie hier sehen können:

Da die Server noch nicht alle richtig geroutet sind, wurde zwar nicht die richtige Seite geladen, aber das Prinzip wird in dem Video auf jeden Fall deutlich werden. Auch auf das Thema Klickstatistiken gehe ich ein und zeige, wo man diese abrufen kann.

Zusätzlich wird man auch besser erkennen können, was ein ViralBar ist und wie man darüber zusätzliche Werbung für seine eigenen Websites machen kann. Das war ja in dem Einführungsvideo doch etwas klein geraten.

Schauen Sie sich das neue Video zum Thema Link-Cloaking einfach mal an und werfen Sie einen Blick in den Mitgliederbereich von ViralURL.de.

Tags: adsense, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 2

… zum Thema “Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger”:

“Was muss ich mitbringen, um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je größer die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

“Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?”

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spaß daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spaß am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel größer, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

“Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?”

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiß, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting ) erreicht werden kann.

“Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?”

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der größte Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

“Ist es besser, alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?”

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

“Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?”

1.) Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.

2.) Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema “Konkrete Profi-Tipps für Anfänger”:

“Wie kann man am schnellsten passives Einkommen aufbauen?”

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines “Gehaltsschecks” selbst!

“Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.”

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können! Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

“Welche kostenpflichtigen Marketingmaßnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?”

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die “Perlen” zu finden. Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren.

Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiß, wo die “Winner” überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas. Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Maßnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

“Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords™-Anzeigen-Kampagne verraten?”

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spaß mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem “Big Brother Google” nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern. Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

“Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?”

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

“Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an “wasserdichte” AGBs ran kommen?”

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s.

Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses super Angebot unter http://www.plrebooks.de/

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

http://www.internetmarketingportal.de/1/

http://www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüße und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Tags: adsense, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing, internetwerbung, ppc, traffic, verkaufsbrief, werbung

Interview von Hermann Birthlos, dem “Hartz5-Beauftragten” mit mir… Teil 1

Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”

Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:

http://www.hartz5.info/

Kurz-Portrait:

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Name: Detlev Reimer

Alter: 40

Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.

Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)

Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing

Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.

Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…

Ihr Standort: Bielefeld

Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar

Fragen von Hartz5-Empfängern:

…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…

“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.

Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

“Haben Sie Vorbilder?”

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.

Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”

Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.

Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”

Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.

Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.

“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”

Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!

Tags: adsense, affiliate marketing, autoresponder, detlev reimer, ebook, ebooks, internet marketing, internetmarketing, traffic, werbung, wordpress

Affiliate Marketing Tipps – Teil 2

>> MEINE ANTWORT DAZU (siehe gestriges Blog-Posting):

Hallo Peter,

Hier sind meine Gedanken zu Deinen Antworten:

1.) Kreditvermittlung…. Ach Du meine Güte! Als Anfänger gleich einen der schwierigsten Märkte in Angriff nehmen, die es gibt? Da haben selbst alte Hasen Probleme, Profite zu erzielen oder überhaupt genügend qualifizierte Besucher zu bekommen. Und Adwords ist dafür verboten teuer, wie Du ja selber festgestellt hast. Das kann nicht klappen.

Pre-Paid Karten (ich nehme an, Du meinst “pre-paid Kreditkarten”?) ist vom Schwierigkeitsgrad her genauso schlimm. Ein großes no-go für Anfänger! Bodybuilding-Tipps – okay, wenn man Ahnung hat und ein wenig pre-selling machen kann (wofür man dann allerdings wieder eine Landing-Page braucht). Alles in allem würde ich sagen, dass Du Dir für Deine Promotions einfach die falschen Sachen ausgesucht hast.

2.) Wenigstens ganz zu Anfang würde ich Nischen nehmen, die mich auch persönlich interessieren. Dann fällt einem das Arbeiten wesentlich leichter und man kann selber den Content dafür schreiben. Hat man erst einmal die ganzen Techniken drauf, die nötig sind, ein Produkt online zu promoten, dann kann man irgendwann auch in andere Nischen reingehen und beispielsweise die Contenterstellung sowie das Webdesign outsourcen. Dann konzentriert man sich nur noch auf das Marketing dafür. Aber dazu muss man halt erst Erfahrungswerte haben.

3.) Ich hätte die Frage vielleicht anders formulieren sollen: Wieviele Websites hast Du bereits erstellt? Ich gehe mal davon aus, dass es 0 sind. Um schnell reinzukommen und gleichzeitig ein kostenloses CMS (Content Management System) zu benutzen, würde ich auf jeden Fall Wordpress empfehlen. Es gibt nichts, was besser ist – insbesondere, wenn man noch nicht viele Websites erstellt hat. Und es gibt z.B. auf YouTube.com genügend Anleitungen dazu, wie man es benutzen muss. Es ist wirklich relativ einfach zu lernen. Allerdings sollte mal einen Domainnamen und Hosting haben, denn sonst kann man nur Wordpress.com nehmen und dann hat man nicht mehr die volle Kontrolle über seine Inhalte.

4.) Dann ist ja auch klar, warum es nicht geklappt hat. Ich erwähnte es bereits. Ohne Liste musst Du jedes Mal neue Kunden generieren. Und alle anderen Besucher, die Du durch Deine Marketingaktivitäten gewonnen hattest, sind für immer weg.

5.) Egal, ob engl. oder dt. Business: Um eine Liste aufbauen zu können, brauchst Du so etwas wie einen Autoresponder oder ein anderes List Building Tool. Ich selber benutze Getresponse (vorher Aweber). Ganz einfach deshalb, weil ich deren System in- und auswendig kenne und auch schon in der Vergangenheit sehr viel damit gearbeitet hatte.

Der Schwenk zu Getresponse kommt jetzt allerdings daher, dass Aweber die Preise sehr drastisch erhöht hat. Bei kleineren Listen fällt es zwar noch nicht ins Gewicht, aber da ich immer für die Zukunft plane und natürlich auch mit großen Listen arbeiten will, habe ich mich für Getresponse entschieden, da bei denen der Preis schon seit Jahren stabil ist und diese sogar die dt. Zeichensätze anbieten für die zu versendenden Emails. Dadurch lässt sich z.B. der Buchstabensalat bei den Umlauten Ä, Ö, Ü vermeiden…

Mit Geopolitik lässt sich wahrscheinlich jetzt nicht so viel Geld verdienen – mit Network Marketing wohl eher. Allerdings halte ich persönlich von Network Marketing überhaupt nichts (habe zahlreiche negative Erfahrungen damit gemacht…), deswegen kann ich dazu auch keine Tipps geben. Nur, dass man da schon sehr selektiv sein muss, welche Firmen/Produkte man da nimmt. Es bewegen sich einige davon am Rande der Legalität (vor allen Dingen die, die keine richtigen Produkte haben, sondern wo das Produkt der Kompensationsplan/Verdienst ist).

Im Bereich Gitarrespielen würde es wahrscheinlich wirklich erst etwas bringen, wenn Du Profi wärst. Dann könntest Du entsprechende Lehrvideos erstellen und eine Membership Site o.ä. dafür aufmachen. Ansonsten hast Du momentan wohl nur die Möglichkeit, Gitarren über Partnerprogramme zu vermarkten. Infoprodukte gibt es hierzulande kaum dazu. Bei Clickbank gibt es allerdings engl. Ebooks dazu.

Alles in allem denke ich, dass es bei Deinen Interessen etwas schwierig werden wird, gute Einnahmen online zu erzielen. Ich würde an Deiner Stelle noch einmal genau nachdenken, was Dich denn sonst noch interessiert und wenn es nur Sachen sind, die Du gerne im Fernsehen schaust. Denn dafür könnte man wiederum Communities aufbauen z.B. für DSDS, Popstars, The Next Uri Geller oder was auch immer. Ich hoffe jedenfalls, dass Du noch etwas anderes findest, denn ansonsten würde da wohl wirklich nur Network Marketing bleiben und davon würde ich eher abraten, wenn Du nicht gerade Deinen Freundeskreis verkleinern willst…!

Beste Grüße

Detlev Reimer

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Das war der 2. und letzte Teil zu dieser Support-Anfrage. Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen noch ein Audio-Interview zukommen lassen, wo mich Haris Halkic (nähere Infos zu seiner Person später) zu meinem bisherigen Internet Marketing Werdegang befragt hat und wo ich mehr aus dem Nähkästchen geplaudert habe, als geplant… Sie dürfen gespannt sein :) )

Tags: adsense, autoresponder, besucher, detlev reimer, ebook, ebooks, internet marketing, internetmarketing, wordpress

Affiliate Marketing Tipps – Teil 1

Es passiert immer wieder, dass mich meine Subscriber aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Internet Marketing um Rat fragen.

Heute möchte ich sowohl eine solche Anfrage, als auch meine Antworten dazu posten, in der Hoffnung, dass diese nicht nur dem Fragesteller helfen, sondern auch Ihnen zur Anregung dienen, Ihr Marketing zu verbessern/zu verändern.

Support-Anfrage:

Hallo Detlev,

ich interessiere mich fürs Affiliate Marketing. Ich möchte in diesem Bereich für’s erste ein 2. Standbein aufbauen. Ich habe dazu schon zahlreiche eBooks gekauft, gelesen und die Tipps angewendet (O. Pott, H. Häusler, C. Carpenter, S. Holdaway, C. Rudl, B. Callen usw…..).

Viel Geld ausgegeben und leider bis jetzt ohne Erfolg.

Was kannst du mir Empfehlen?

Gruß

Peter aus Hamburg

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>> MEINE ANTWORT DAZU:

Hallo Peter,

vielen Dank für Deine Nachricht. Um Deine Frage beantworten zu können, benötige ich jedoch mehr Infos:

1.) In welchen Nischen hast Du bisher versucht, ein Business aufzubauen?

2.) Waren die Nischen, die Du gewählt hattest, Interessensgebiete von Dir?

3.) Wie gut sind Deine Webdesignkenntnisse?

4.) Wie groß war Deine Email-Liste, die Du Dir aufgebaut hattest?

5.) Willst Du ein engl. Business oder ein dt. Business aufbauen…?

Falls die Antwort bei Nr. 4 = “0″ ist, dann würdest Du Dir das mit der Frage nach dem fehlenden Erfolg gleich selbst beantworten. Ohne Email-Liste oder zumindest einen Blog, der sehr viele RSS Reader hat, ist es mehr als schwer, sein Einkommen im Internet zu erzielen. Denn Du würdest bei Deinen Vermarktungen für die einzelnen Produkte, ob eigene oder Affiliateprodukte, immer wieder von vorne anfangen. Du brauchst so etwas wie eine “Community” und die Möglichkeit, diese Leute auch regelmässig zu erreichen.

Die Sachen von Carpenter und Holdaway sind hauptsächlich über Google Adwords. Das bedeutet erst einmal viel Geld ausgeben, ohne dass man genügend Profite hereinbekommt. In der Richtung würde ich erst einmal gar nicht aktiv werden. Für die Top-Produkte, die man vermarkten kann ist es so überlaufen, dass man kaum eine vernünftige Chance hat, gute Profite zu erzielen. Du musst Dir einfach darüber klar werden, in welchem Themenbereich es Dir am meisten Spaß machen würde, ein Business aufzubauen (denn Du musst sehr viel Content dafür erstellen!). Und dann musst Du sehen, welche Produkte sich am besten verkaufen lassen.

Und Dr. Pott, der erzählt einem eh immer nur die Hälfte – die wichtigsten Sachen lässt er weg. So hat er zu Anfang in vielen seiner Produkte gar nicht erklärt, dass man eine Email-Liste braucht, um Erfolg im Internet zu haben. Damit rückte er dann erst viel später raus. Der Typ ist ein Blender und Protzer und ich halte gar nichts von ihm, zumal der mit seinem Newsletter eher spammt, als einem gute Internet Marketing Tipps zu geben…! Zudem hält der sich nicht an seine Geld-zurück-Garantie, so dass es schon fast kriminell ist. Da sein Bruder Anwalt ist, kann er sich das wohl leisten…

Also, wenn Du die Fragen von oben beantwortest, dann könnte ich vielleicht noch etwas bessere Tipps geben… :)

Beste Grüße

Detlev Reimer

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Morgen werde ich den nächsten Teil dazu veröffentlichen, wo er die von mir gestellten Fragen beantwortet und wo ich dann näher darauf eingehe.

Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg im Internet!

Tags: adsense, affiliate marketing, detlev reimer, ebook, ebooks, google adwords, internet marketing, internetmarketing

25-jähriger Ägypter verdient $50.000-$100.000 AM TAG über das Internet!

Arbitrage Conspiracy – Der Weg zum großen Geld?

Falls Sie auch das US-amerikanische Internet Marketing so verfolgen wie ich (obwohl ich inzwischen dort nicht mehr aktiv bin, wie Sie wissen…), dann haben Sie vielleicht auch davon gehört:

Aymen, ein 25-jähriger Ägypter hat gestern ein Produkt herausgebracht (zusammen mit seinem Business-Partner Emanuel), das es dem Käufer ermöglichen soll, wie diese beiden $50.000,00-$100.000,00 AM TAG zu verdienen… Das Produkt hat er “Arbitrage Conspiracy” genannt. Es wird zur Zeit von fast jedem Top Internet Marketer gepusht, der Rang und Namen hat – und das sind einige!

Als ich das erste Mal von Arbitrage Conspiracy hörte, stockte selbst mir der Atem. Ich habe zwar schon viel gehört in den 7 Jahren, in denen ich mich jetzt mit Internet Marketing beschäftige, aber so viel Geld am Tag – das kann doch wohl nicht gehen, oder…?

Um das beurteilen zu können, muss man erst einmal wissen, was Arbitrage überhaupt ist. Es bedeutet eigentlich nichts anderes, als etwas günstig einzukaufen und es dann teuerer weiterzuverkaufen. Diese Gewinnspanne ist dann “Arbitrage”. Das gibt es nicht nur im Internet Marketing, sondern auch z.B. im Forex-Markt.

Wie betreibt jetzt dieser Aymen sein Arbitrage? Sein System basiert darauf, Traffic über PPC (Pay Per Click) günstig einzukaufen und dann den Traffic zu CPA-Angebote zu leiten. Und zwar größtenteils ohne vorher eine Landing-Page zu erstellen. Also er betreibt in den meisten Fällen direct Linking.

CPA? Was ist das denn?

Zur Erklärung von CPA (Cost Per Action): Es gibt viele Firmen, die einfach sehr viele Leads (Interessenten) für ihr Business brauchen und deswegen sind diese auch bereit, gutes Geld an diejenigen zu bezahlen, die diese Leads liefern können.

Auf der Landeseite ist in der Regel ein einfaches Formular zu finden, wo der Besucher seine Daten eintragen kann, um beispielsweise kostenlose Produktproben zu erhalten oder Infos per Email zugeschickt zu bekommen (wie bei Versicherungsvergleichen oder Kreditanfragen). Selbst bei Eingabe von nur geringsten Mengen an Daten wie nur die Postleitzahl oder Email, werden die Leads vergütet.

Bei den letztgenannten werden zwar nur 1-4 USD bezahlt, aber auch das kann sich leppern, wenn man viel Traffic hat. Free Trials von irgendwelchen Produkten aus dem Bereich Health und Fitness werden häufig mit bis zu $40 vergütet. Andere Sachen zahlen teilweise noch mehr aus wie bei Credit Repair- oder Mortgage Leads.

Dies kannte man auch schon vorher. Was ist jetzt das Besondere an Aymen’s Techniken? Er zeigt auf, wie man es schafft, möglichst oft die besten CPA-Angebote rauszusuchen, die am meisten Profit bringen, da die Conversions einfach gut sind. Und wenn dieser Teil geglückt ist, wie man dann so viel Traffic dahinbringen kann, dass man diese riesigen Summen verdienen kann, so dass sogar der Affiliate Manager des CPA-Netzwerks nur noch staunen kann.

Meine persönliche Meinung dazu

Glaube ich persönlich, dass dies möglich ist? Ja, das tue ich – allerdings mit Einschränkungen. Denn um mit diesem System Erfolg zu haben, muss man dennoch sehr viele Kampagnen testen, um die Winner zu finden. Dies bedeutet, dass man zusätzlich zu dem hohen Preis des Arbitrage Conspiracy Produktes noch Einiges in PPC Kosten investieren muss (Google Adwords oder Yahoo Advertising & MSN AdCenter oder auch alle zusammen).

Wenn Sie dieses Geld übrig haben, dann kann es eine Möglichkeit sein, wie Sie wirklich an das ganz große Geld rankommen. Aber verlassen würde ich mich darauf nicht. Es erfordert sehr viel Disziplin und Ausdauer, bis man in solche Bereiche vorstossen kann.

Anfängern, die noch gar nichts mit PPC gemacht haben, würde ich es überhaupt nicht empfehlen und Fortgeschrittenen nur, wenn Sie mit dem Risiko eines Verlustes leben könnten und wenn sie auch schon was im Bereich PPC und Affiliate Marketing gemacht haben.

Das Material selbst wird nicht auf einmal geliefert, sondern über einen Zeitraum von 12 Wochen – also eher im kontiniuierlichen Online Learning Format, mit Videos, Audios, PDF-Dateien, Telekonferenzen etc. (es gibt eine Quickstartanleitung ganz zu Anfang, die aber wohl nur die Fortgeschrittenen verstehen werden). Der Kurs ist nicht billig – Sie müssten sehr tief in die Tasche greifen. Er bietet allerdings eine Geld-zurück-Garantie und sogar noch einen $500 Bonus an, wenn Sie es wirklich versuchen und es nicht funktionieren sollte…!

Die Testimonials auf dem Salesletter jedenfalls zeugen davon, dass es funktioniert. Und er hatte ja schon Wochen zuvor ein Seminar abgehalten, wo er das Konzept erklärt hatte und in die einzelnen CPA-Accounts reingegangen ist und es LIVE demonstriert hat, dass die Zahlen echt sind. Auch, wenn er damit weitaus mehr verdient, als die meisten Internet Marketing Gurus, die er dazu eingeladen hatte (”Normalos” mussten für dieses Seminar $10,000 bezahlen) – diese Gurus sollten den Kurs dafür natürlich hinterher promoten…

Es hängt wohl, wie so oft, von jedem Einzelnen ab und wie sehr er sich hineinhängt in das ganze Konzept und davon, ob er an sich selber glaubt :)

(untenstehend einer der Screenshots auf dem Arbitrage Conspiracy Salesletter – mehr als $1.000.000,00 in 6 Monaten…!)

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Tags: adsense, affiliate marketing, besucher, google adwords, internet marketing, internetmarketing, pay per click, ppc, salesletter, traffic

Eine kleine Video-Einführung in Clickbank – DER Plattform für digitale Produkte

Wie bereits angekündigt, möchte ich nun anfangen, auch Videos zum Thema Online Marketing zu erstellen. Mein erstes Video habe ich heute fertig bekommen und es handelt von DER Plattform für digitale Produkte: Clickbank. Seit Ende Oktober ist es möglich, dort auch deutschsprachige digitale Produkte wie Ebooks oder Software einzustellen und in Euros abzurechnen. Und das ist genau die Sache, auf die ich mich auch persönlich konzentrieren möchte, da es mich schon sehr gestört hat, dass meine Einnahmen zuvor immer in USD waren – wodurch viel Geld schon bei der Umrechnung verloren ging…

In dem Video habe ich leider etwas in einen Topf geworfen und zwar bei der Auswahl des Nicknamens, des Kürzels unter dem Sie Ihre Affiliatelinks erstellen sollten. Es ist keineswegs so, dass es auch bei einem Affiliate darauf ankommt, dass die ID einen Bezug zu einem Produkt hat. Das ist nur bei dem Publisher der Fall, also demjenigen, der sein Produkt dort für die Affiliates einstellt und nicht für denjenigen, der die Produkte ausschliesslich selber als Affiliate bewirbt.

Dieser Irrtum lag wohl daran, dass ich meine Accounts bisher immer NUR als Publisher dort erstellt habe und da ist es günstiger etwas zu nehmen, das mit dem Produkt zu tun hat. Ich wollte aufgrund dieses kleinen Fehlers aber nicht das ganze Video neu machen – deswegen sei es halt hier noch einmal erwähnt. Eine andere Sache, die es noch anzumerken gilt, ist die Tatsache, dass die Videoeinblendung die ich über die Webcam gemacht habe, leider überhaupt nicht synchron zum Ton ist. Das ist schade, aber ich kann es nicht ändern.

Vielleicht war die Aufnahme von 3 unterschiedlichen Sachen (Camtasia Screencam-Video, Webcam-Video und Audio) zuviel für das Programm oder für meinen Rechner (er hat nur 1 GB RAM-Speicher)… Wie gesagt, ich weiß nicht, woran es lag. Wenn Sie sich damit auskennen und es wissen, könnten Sie mir ja mal einen Tipp geben ( http://www.internetmarketingportal.de/support/ ). Ich wollte aber, dass Sie mich auch einmal “in Aktion” sehen können.

Ebenso würde ich mich freuen, wenn wir es im nächsten Jahr einmal schaffen könnten, uns LIVE zu treffen. Entweder einfach mal so, oder aber in Form eines Workshops, den ich dann in Nürnberg oder Erlangen abhalten würde. Da muss man dann mal schauen, was sich so ergibt. Vielleicht haben Sie ja auch einen Vorschlag hierzu.

Nachdem diese Sachen nun geklärt sind, hoffe ich, dass das Video Ihnen einen guten ersten Überblick verschafft, falls Sie noch gar nichts über Clickbank gemacht haben (einfach auf das untenstehende Vorschaubild klicken und das Video öffnet sich in einem neuen Fenster – bitte haben Sie Geduld, da es ziemlich groß ist und es eine Weile dauern kann, bis es vollständig geladen wird):

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Tags: adsense, ebook, ebooks, internetmarketing, online marketing

Die neue Suchmaschinenoptimierung Teil 1: Latent Semantic Indexing – LSI

Wie Sie sicherlich wissen, ändern die Suchmaschinen, insbesondere Google, ihre Algorithmen bzw. Rankingkriterien von Zeit zu Zeit. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Suchmaschinen-Spam gehäuft auftritt. Spam ist nichts anderes als der Versuch einiger Webmaster, sich durch Tricks auf ihren Webseiten, einen Vorteil in den Ergebnisseiten zu verschaffen.

Die Suchmaschinen wollen so etwas natürlich nicht zulassen und tun alles Mögliche, um solche Manipulationen zu verhindern. Denn diese wollen dem Suchenden ja möglichst gute Resultate liefern, damit dieser auch weiter die Suchmaschine benutzt.

Je schlechter die Seiten, die vorne gelistet werden, desto eher wendet sich ein solcher Suchender an eine andere Suchmaschine, um dort womöglich bessere Resultate geliefert zu bekommen. Die Suchmaschinen sind also bestrebt, einen Ausgleich zwischen den Erwartungen der Besucher und der Relevanz der Seiten in ihrem Index herzustellen, damit der Besucher zufrieden ist und auch das findet, wonach er gesucht hat. Diese neuen Algorithmen finden sich in neuartigen Konzepten wider, die man unter den Abkürzungen LSI und LSA zusammenfasst.

Wie so viele Abkürzungen haben LSI und LSA keine Bedeutung bis man erklärt bekommen hat, wofür diese Initialen stehen. Die beiden obengenannten hören sich fast so an, wie einige Krimiserien nach dem Motto LSI: Miami oder LSA: London. Ganz so verkehrt ist dies nicht, denn diese Abkürzungen sind den meisten Webmastern auch wie ein Rätsel. Nicht nur das, denn diese beiden Prinzipien nicht umzusetzen, sollte inzwischen auch schon so etwas wie ein Verbrechen sein. Lassen Sie uns diesen beiden Mysterien einmal auf den Grund gehen…

LSI kommt aus dem Englischen und steht für Latent Semantic Indexing.

LSA kommt ebenfalls aus dem Englischen und steht für Latent Semantic Analysis.

Das hilft irgendwie auch noch nicht so recht weiter, stimmt’s…?

Natürlich nicht. LSI und LSA sind Konzepte, die man besser anhand von Beispielen verstehen kann. Bevor wir uns diese Beispiele einmal ansehen, lassen Sie uns die einzelnen Wörter aufschlüsseln, die in dem Gesamtbegriff enthalten sind.

Latent Semantic Indexing

Definition von Latent:

Latent bedeutet “schlafend, ruhend, noch nicht sichtbar oder versteckt.” Es bezieht sich auf Qualitäten, Fähigkeiten oder Talente, die momentan nicht sichtbar sind – die vielleicht in einem Gegenstand oder einer Person schlummern und die darauf warten, entdeckt und genutzt zu werden.

Beispiele:

1. Sein latentes musikalisches Talent trat nicht zutage, bis er zu einigen Klavierstunden gegangen war.

2. Ihre latenten mathematischen Fähigeiten überraschten ihre Eltern, als sie anfing, sehr gute Testnoten nach Hause zu bringen.

3. Die latenten Defekte des Wagens traten nicht auf, bevor die Garantie des Wagens abgelaufen war.

Alle 3 Beispiele beziehen sich auf Qualitäten oder Eigenschaften (positive und negative), die immer schon da waren, aber die eine Weile brauchten, um bemerkt zu werden.

Definition von Semantic:

Semantic, oder im Deutschen “semantisch”, bezieht sich auf die Bedeutung oder die Interpretation eines Wortes, eines Satzes oder eines Dokumentes im Bezug auf andere Wörter innerhalb eines Textes. Es steht nicht für den bekannten Antiviren-Programme Hersteller Symantec™. Es geht also um die Bedeutung von Wörter und von Sätzen, sowohl alleinstehend, als auch in Kombination mit anderen Wörtern oder Satzteilen. Der semantische Aspekt eines Satzes, eines Absatzes oder eines ganzen Artikels ist das, was es für den Leser bedeutet.

Beispiele:

Ein Beispiel einer Argumentation im Bereich der Semantik wäre es, wenn 2 Leute sich über die Bedeutung des Wortes “Krieg” uneinig wären. Der Erste könnte darauf bestehen, dass Krieg die Abwesenheit von Frieden ist, während der Zweite meint, es würde sich dabei um das Bestehen von Kampfhandlungen handeln. Natürlich haben beide irgendwie Recht, aber es ist irgendwie wie die Frage nach dem halbleeren oder halbvollem Glas. Beide Parteien haben die Bedeutung des Wortes Krieg erkannt, aber es ist dennoch immer noch eine Interpretationsfrage.

Für unsere Zwecke bezieht sich “semantic” auf die Bedeutung eines Wortes, eines Satzes oder eines Dokumentes und wie der Leser sie interpretiert, sowie die Zusammenhänge zwischen den Wörtern eines Textes.

Definition von Indexing:

Ein Index ist “eine alphabetisierte Liste von Namen, Orten und Personen, die in einem geschriebenem Werk vorkommen und wo die jeweilige Seite gelistet wird, auf der der Begriff behandelt wird”. Es ist ein Hilfsmittel für die Organisation von gedruckten Werken, so dass man einige der obengenannten Dinge einfacher finden kann.

Beispiele:

Der Index eines Buches ist ein ausgezeichnetes Beispiel. Wenn Sie ein Buch über Internet Marketing lesen und Suie wollen die Informationen extrahieren, die sich mit dem Unterthema Affiliates- oder Partnerprogramme beschäftigen, so schauen Sie einfach im Index des Buches nach, wo diese Begriffe verwendet werden. So würden Sie die Information einfach und schnell finden.

Wenn man alles obengenannte kombiniert…

Latent - bezieht sich auf Qualitäten oder Eigenschaften, die schon immer vorhanden waren, aber die eine Weile brauchten, um sichtbar zu werden.

Semantic – bezieht sich auf die Bedeutung eines Wortes, eines Satzes oder eines Dokumentes, wie der der Leser sie interepretiert und die Zusammenhänge zwischen den Wörtern in einem Text.

Indexing – das Erstellen einer Liste oder einer Referenz für ein gedrucktes Werk, so dass man einzelne Begriffe einfacher und schneller finden kann.

Deswegen bedeutet Latent Semantic Indexing oder LSI eine Liste für gedrucktes Material, das sowohl die offensichtlichen, als auch die versteckten Bedeutungen und Interpretationen von Wörtern, Sätzen und Absätzen in dem Werk auflistet und darstellt, wie die Wörter miteinander im Zusammenhang stehen.

Latent Semantic Analysis

Die Definitionen für latent, semantic und indexing haben Sie obenstehend schon lesen können. Alles, was wir jetzt noch brauchen ist eine Definition für “Analysis”, oder auch “Analyse” im Deutschen.

Definition:

Analysis – eine detaillierte Untersuchung von Elementen oder einer Struktur.

Beispiele:

Die besten Beispiele sind die, die Sie gerade gelesen haben! Wir haben gerade die Abkürzungen LSI und LSA untersucht. Die Wörter, die zu jedem einzelnen Buschstaben gehören wurden bestimmt, wie auch die Bedeutung der Wörter. Diese Bedeutungen der Einzelwörter wurden zu einem Gesamtbegriff zusammengefasst, welche die Interpretationen des Autors über die Konzepte LSI und LSA beinhalteten.

Deswegen ist LSA die genaue Untersuchung der Wörter, Sätze, Absätze und der Beziehungen zwischen Wörtern im gedruckten Material und deren offensichtlichen und versteckten Bedeutungen. LSA muss deshalb stattfinden, bevor die Resultate mit Hilfe von LSI organisiert und tabellarisch dargestellt werden können.

Warum sind diese beiden Konzepte so wichtig für Sie?

LSA und LSI sind deshalb wichtige Konzepte weil die Suchmaschinen, insbesondere Google, damit anfangen Dokumente, in diesem Fall Webseiten, genau nach diesen Kriterien zu beurteilen. Lassen Sie mich dies wiederholen: Google und andere Suchmaschinen werden LSA und LSI benutzen, um Ihre Webseiten in den richtigen Zusammenhang einordnen zu können.

Deswegen sollten Sie diese kennen und wissen, was diese Konzepte bedeuten. Wenn Sie es erst einmal verstanden haben, werden Sie in der Lage sein, Webseiten so zu schreiben, dass LSI-Techniken verwendet werden. Dies hat zur Folge, dass Sie von den Suchmaschinen mit besseren Platzierungen belohnt werden. Und dies bedeutet dann hoffentlich für Sie, dass Sie mehr über Ihre Webseiten einnehmen werden, also höhere Gewinne machen.

Im Offline-Bereich werden diese Konzepte schon seit Jahrzehnten benutzt, um gedruckte Dokumente zu analysieren. LSA ist eine Technik, die bei der Sprachanalyse schon lange benutzt wird, um die Beziehungen zwischen verschiedenen Dokumenten zu analysieren und die Begriffe, die darin vorkommen besser zu verstehen.

Dies wird gemacht, indem man ein Hauptkonzept bestimmt, welches sich auf die Begriffe innerhalb von Dokumenten und auf die Dokumente selbst bezieht. Wenn die LSA komplett ist, werden die Resultate in einem Index mit Hilfe von LSI zusammengefasst. Die Konzepte und Prozeduren sind die gleichen, sowohl online, als auch offline.

Die Sprache ist keine Barriere für LSA und LSI. Wenn 2 Dokumentensets in verschiedenen Sprachen geschrieben wurden, können sie durch LSI und analysiert und katalogisiert werden, wenn wenigstens ein Set in die jeweils andere Sprache übersetzt werden kann. Die Aufgabe wird natürlich einfacher, wenn beide Dokumente in der gleichen Sprache geschrieben wurden und diese muss nicht unbedingt Englisch sein.

Was bedeutet all das, was ich hier soeben beschrieben habe, für Sie…?

Es bedeutet in letzter Konsequenz, dass die Tage des “Keyword-Stuffing” (das ständige Wiederholen der Keywords im sichtaren Text, als auch in den Meta-Tags) gezählt sind. Wenn Sie dies immer noch tun (es hat ja mal funktioniert…), dann sollten Sie so schnell wie möglich damit aufhören. Benutzen Sie stattdessen Synonyme für Ihre Keywords und verwandte Begriffe aus dem selben Themenbereich. Dies sorgt dafür, dass Ihr Thema sich bei den Suchmaschinen verankert und macht sowohl die Suchmaschinen, als auch Ihre Besucher glücklich!

Tags: adsense, besucher, internet marketing, internetmarketing, keyword, keywords

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