Fragenkatalog von “Hartz5 – Empfängern”
Interviewer: Hermann, der “Hartz5-Beauftragte”:
http://www.hartz5.info/
Kurz-Portrait:

Name: Detlev Reimer
Alter: 40
Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.
Ursprünglich gelernter Beruf: (-) (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)
Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing
Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.
Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef…
Ihr Standort: Bielefeld
Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de startet im Januar
Fragen von Hartz5-Empfängern:
…zum Thema “Ihre Karriere im Internet”: “Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?”
Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spaß, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.
Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s “Internet Marketing Center” stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.
Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkten, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum “Men Power” benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.
“Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?”
Seit 2001. Von 2001-2008 ausschließlich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen). Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte. Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht…
“Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?”
Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen “Lohnsklaven” zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf. Das heißt aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will.
Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben. In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.
“Haben Sie Vorbilder?”
Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.
“Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?”
Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm “Filemaker Pro” hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die “Luft raus” und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).
“Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?”
$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.
“Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000 € im Monat)?
Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Großes. Mit der besseren Vernetzung zu den großen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67. Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine große Emailliste verfügte.
Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet! Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, große Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.
“Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls “ja” Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?”
Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.
“Was waren die größten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?”
Die größten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiß, kann man auch nichts verkaufen. Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, “Information Overload”, mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen.
Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich “nur” als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte. Aber der große Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäß: “Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster”! Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.
“Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?”
Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.
Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn größere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie “Anno 1404″ oder “Age of Empires” am PC… solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.
“Was war Ihr größter Anfängerfehler?”
Mir sogenannte “Leads” zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die größte Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!
“Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?”
Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschließend eine entsprechende Angebotsseite auf.
Bei größeren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst. Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht “den” typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiß ich inzwischen auch so, was anliegt.
“Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?”
Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!
“Wo wollen Sie jobmäßig hin? Gibt es ein Traumziel?”
Jobmäßig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, außer viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.
“Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?”
Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür). Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.
==> Morgen kommt Teil 2 des Interviews – Themenbereiche sind u.a. allgemeine Ratschläge für Internet Marketing Anfänger, konkrete Profi-Tipps (auch zum Thema Traffic bekommen…). Also schauen Sie morgen wieder vorbei, bevor Sie die Sektkorken knallen lassen. Falls Sie es doch erst später lesen sollten, dann wünsche ich Ihnen jetzt schon einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und viel Erfolg bei Ihren eigenen Projekten!!
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